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Morgenimpuls Archiv

1709 Episoden
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Die zweite Woche der Fastenzeit hat angefangen. Statt vieler Fastenopfer reicht schon Barmherzigkeit, meint Schwester Katharina. Denn Gott will Barmherzigkeit und keine Opfer. Dafür betet Sie im heutigen Morgenimpuls.
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Schwester Katharina fragt sich, ob wir wirklich so sehr in der Gegenwart leben, wie wir es vielleicht von uns denken. Wir müssen uns darauf einlassen können, alte Muster durcheinanderwirbeln zu lassen. 
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Die Theologin Beate Gilles als neue Generalsekretärin der Deutschen Bischofskonferenz - Schwester Katharina erzählt, dass es schon seit vielen Jahrhunderten sehr starke Frauen in der Kirche gegeben hat. Ihr schwebt da ein besonderes Beispiel vor Augen.
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Schwester Katharina ist begeisterter Fußballfan. Heute beschäftigt sie sich mit der Rolle der Ersatzspieler nicht nur beim Fußball, sondern auch mit unserem Auftrag als Ersatzspieler im Team der Apostel.
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Am Fastensonntag gab es einen zweiten Thesenanschlag, aber nicht wie vor 500 Jahren in Wittenberg an einer, sondern an vielen Kirchen in ganz Deutschland. Schwester Katharina gibt uns diese sieben Thesen der Gruppe "Maria 2.0" mit in den Tag.
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Heute ist das Fest „Kathedra Petri“, das an den Bischofsstuhl des heiligen Petrus als Bischof von Rom erinnert. Schwester Katharina gefällt die Symbolik, die durch die Inszenierung des Bischofsstuhles im Petersdom deutlich wird. Sie erklärt, inwiefern der Heilige Geist, die Lehre und die Wissenschaft zusammenhängen und den Glauben lebendig halten.
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„Du Sonne der Gerechtigkeit“ ist ein Hymnus für die Fastenzeit, den Schwester Katharina im heutigen Morgenimpuls vorträgt und hinsichtlich der aktuellen Zeit interpretiert. Es ist wichtig, dass wir uns mit den dunklen Seiten in uns auseinandersetzen, damit wir Gott um ein Licht bitten können, sagt sie darin.
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Beim Umsortieren der Stundenbücher überlegt Schwester Katharina an die jetzt beginnende Fastenzeit. Alte Routinen raus, etwas Neues beginnen.
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Pandemie-bedingt wird dieses Jahr am Aschermittwoch kein Aschekreuz auf die Stirn gezeichnet, sondern Asche auf den Kopf gestreut. Schwester Katharina hat in diesem Zusammenhang überlegt warum Asche das Mittel für den Beginn der Fastenzeit ist und welche Eigenschaften der Asche wir in den nächsten 40 Tagen in unser religiöses Leben übertragen können.
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Am heutigen Veilchendienstag blickt Schwester Katharina auf die morgen anstehende Fastenzeit. Anders als sonst, gibt es in diesem Jahr nicht das übliche Austeilen des Aschenkreuzes. Als Christen hoffen wir auf Gott, dass alles wieder gut wird und dennoch sollten wir unsere Nächsten nicht außer Acht lassen. Deshalb stellt Schwester Katharina die Nächstenliebe vor das Fasten und ermutigt dazu, mehr an die Nächsten zu denken.
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Schwester Katharina liebt den rheinischen Karneval schon von Kindertagen in der DDR an. So wie in diesem Jahr der Karneval anders gefeiert werden muss, werden wir auch die Fastenzeit anders begehen müssen. Doch der Spaß muss dabei nicht auf der Strecke bleiben.
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Schwester Katharina hat "Mensch ärgere Dich nicht" mit einigen ihrer Mitschwestern gespielt und festgestellt, es ist wie im Leben!
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Zur Grotte Grotte in Lourdes sind bereits Millionen von Menschen gepilgert, seitdem das Hirtenmädchen Bernadette Soubirous dort die "unbefleckte Empfängnis" getroffen hat. "Trauen wir Gott eigentlich wunderbare Geschehnisse heute noch zu?", fragt Schwester Katharina.
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Durch die Geschichte von zwei Geschwistern namens Benedikt und Scholastika von Nursia erkennt Schwester Katharina, dass die von Benedikt geschriebene Ordensregel „Ora et labora“, „bete und arbeite“, nicht immer eingehalten werden muss. Denn grundsätzlich sind Regeln richtungsweisend und notwendig, aber noch bedeutsamer ist die Liebe, meint Schwester Katharina.
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In Olpe wird ein Dach mit Schieferplatten eingedeckt. Beim Anblick des gleichmäßig gedeckten Daches und dem Klang des Rhythmus der Hammerschläge denkt Schwester Katharina über Lebensmuster nach. Und sie fragt sich, ob auch in ihrem Leben ein Muster zu erkennen ist.
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