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Morgenimpuls Archiv

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3 Minuten
In der letzten Woche sind so viele Themen aufgekommen und Herausforderungen entstanden, die Schwester Katharina während des Wochenendes nur schwer verarbeiten konnte. Sie wirft einen Blick auf die heutige Lesung, die vom Propheten Jeremia handelt und erkennt, Gott wird am Ende alles genaustens prüfen und richten. 
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Heute feiern wir das Fest des Heiligen Josef. Schwester Katharina blickt auf die Geschichte des widersprüchlichen Heiligen zurück. Er arbeitet einerseits als Handwerker und hört andererseits auf seine Träume. Er folgt seiner Berufung und arbeitet am Werk Gottes mit. Auch wir sollen handeln, sagt Schwester Katharina.  
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Wer Vogelstationen im Garten aufbaut und im Sommer Wasserschalen hinstellt, sorgt für zwei positive Nebeneffekte: Einerseits kann so den gefährdeten Vögeln geholfen werden und andererseits hilft das Beobachten der Tiere wunderbar beim Entspannen, empfiehlt Schwester Katharina.
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Priester, Krankenschwestern, Ärzte und Bestatter sind zu Beginn der Corona-Pandemie gestorben, weil sie die Sterbenden nicht allein lassen wollten. Der Umgang mit Sterben und Tod hat sich durch die Pandemie stark verändert, sagt Schwester Katharina. Darum hofft sie, dass wir auch in Zukunft Wege finden, Sterbende zu begleiten und Verstorbene bestatten zu können mit allen, die sich verabschieden möchten.
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In ihrem heutigen Impuls blickt Schwester Katharina auf die Gefängnisseelsorge. Gefangen sein kann viele Bedeutungen haben. Schwester Katharina meint, dass wir Menschen, die auf unterschiedliche Art und Weise gefangen sind, beistehen können.
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In der Pandemie haben viele erlebt, wie schrecklich es ist, seine kranken Angehörigen nicht im Krankenhaus oder Altenheim besuchen zu können. Dabei ist dies nicht grundlos eines der Werke der Barmherzigkeit, erinnert Schwester Katharina in ihrem Morgenimpuls.
3 Minuten
Die Hälfte der Fastenzeit ist vorbei. Zeit, ein Fazit zu ziehen, findet Schwester Katharina. Es komme aber nicht unbedingt darauf an, ob man alle seine Vorsätze einhalten konnte. Wichtig sei, wie man mit Rückschlägen umgeht.
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Schwester Katharina ist großer Fußballfan. Bei der Nachricht von Jogi Löws Rücktritt muss sie an die WM 2018 und das frühzeitige Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft denken. Hatte Jogi Löw Angst vor der eigenen Courage? Und wie können wir uns davon befreien? Eine Anregung findet Schwester Katharina in einem Text von Marianne Williamson.
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Zuhören, nachdenken, sprechen. Ein neuer Ablauf beim Frühstück im Konvent bringt Schwester Katharina dazu, über das Zuhören nachzudenken.
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In ihrem heutigen Morgenimpuls erinnert Schwester Katharina an den ums Leben gekommenen Jungen Alan Kurdi. Damit leitet sie zum Papstbesuch im Irak über, wo Papst Franziskus mit dem Vater des Jungen ins Gespräch kam und ihm gegenüber sein Mitleid kundtat. Für Schwester Katharina ist das Foto mit den beiden ein starkes Zeichen, woran die Aufforderung zum Handeln anknüpft. 
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Heute ist der Internationale Frauentag. Schon zu Kindertagen in der DDR war der Tag für Schwester Katharina ein besonderer Tag. Sie meint, es wird Zeit, dass die Frauen in der Kirche über ihre Rolle nachdenken, wenn es um die Teilhabe an Diensten und Ämtern geht.
3 Minuten
Andere Menschen bloß stellen ist ein großes Problem unserer Zeit, findet Schwester Katharina. Im Morgenimpuls erinnert sie an eines der Werke der Barmherzigkeit und übersetzt es in die heutige Zeit. Und so bekommt der Satz "Ich war nackt und ihr habt mich bekleidet" eine neue Bedeutung.
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Seit 2014 ist eine ägyptische Familie in Olpe heimisch, die unter der Herrschaft der Muslimbrüder geflohen ist. Die Schwestern haben der Familie über die ersten Jahre hier in Deutschland geholfen, zusammen gefeiert, gespielt, gelacht und geweint.
3 Minuten
Gestern hat Schwester Katharina eine erschreckende Entdeckung auf dem Kreuzweg in Olpe gemacht. In Zeiten vom Umweltverschmutzung und fehlendem Niederschlags gewinnt Jesu Forderung, die Durstigen zu tränken ihre ursprüngliche Bedeutung zurück. Aber was ist mit dem "Wasser des Lebens"?
3 Minuten
"Ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben." Es gibt sehr viele unterschiedliche Arten von Hungernden: Manchen Menschen fehlt es an Essen und anderen an Liebe oder Erfahrung. Denn der Mensch, so meint Schwester Katharina, lebt nicht allein vom Brot.
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