Morgenimpuls Archiv
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"Wie der Herr, so's Gescherr". Die Redensart kennen vielleicht noch manche von Ihnen. Damit ist gemeint, dass die Kinder oft so ähnlich werden wie die Eltern. Das Untergebene ähnlich ticken wie die Chefs. Dass das Verhältnis Schüler und Lehrer abfärben kann. Dass Paulus einen ziemlichen Verschleiß an Mitarbeitern hatte, kann man gut nachlesen. Und alles, was man da so liest, ist einem schon ganz schön schwierig. Aber, diese beiden Apostel-Schüler Timotheus und Titus, an die wir heute denken, scheinen in das Schema zu passen, das Paulus versucht hat, für alle Gemeinden, in denen er missioniert hat, Menschen zu finden und einzusetzen, die seine Aufgabe dort weiterführen konnten. Und so sind diese beiden sehr unterschiedlich und haben auch sehr unterschiedliche Aufgaben. Aber gemeinsam ist ihnen, nachdem sie Paulus kennengelernt haben, haben sie seine unglaubliche missionarische Kraft erlebt und sind ihm bis in seinen Tod hin treue Begleiter und Mitarbeiter in seinem Dienst geblieben. Die Briefe des Paulus haben manchmal kurze Passagen, in denen auch familiäre Hintergründe seiner Schüler auftauchen. In einem Brief an Timotheus schreibt er ihm: "Ich denke an deinen aufrichtigen Glauben, der schon in deiner Großmutter Lois und in deiner Mutter Eunike lebendig war und der nun, wie ich weiß, auch in dir lebt. Darum rufe ich dir ins Gedächtnis: Entfache die Gnade Gottes wieder, die dir durch die Aufhebung deiner Hände zuteil geworden ist! Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit." Hier wird mir wieder deutlich, wie lang die Überlieferung unseres Glaubens geschieht und wie einfach es geht, wenn es geschieht. Durch Vorfahren, Großeltern, Eltern, Missionare, die eben vorbeikommen, durch Handauflegung und Taufe. Aber dass es immer an uns selbst liegt, diese Gnade Gottes wieder anzufachen und nicht verzagt und ängstlich zu sein, sondern dem Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit wirklich zu trauen.
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"Na, wie ist es mit dir? Wann bist du eigentlich vom Pferd gefallen?" Hat mich vor vielen Jahrzehnten ein junger Franziskaner ganz unverblümt gefragt. Ich hatte nicht die leiseste Ahnung, was er gemeint haben könnte und worauf er eigentlich hinauswollte. Am Ende des Jugendwochenendes damals konnte ich zumindest ein paar dieser Sprichwörter aufsagen, die wir so kennen: wie vom Blitz getroffen, vom Pferd gefallen oder auch vom hohen Ross geschubst und vor allem das vom Saulus zum Paulus. Ein sehr verehrter Bischof damals in Erfurt Hugo Aufderbeck hat mal gesagt: "Wenn ich damals gelebt hätte, ich wäre auch Paulus gewesen." Also der, der seinen Glauben, sein Jüdischsein, sein Pharisäer sein, vehement verteidigt und die Christen, die seinem Glauben gefährlich wurden, bis aufs Blut verfolgt hat. Ich finde dieses Fest der Bekehrung des Apostels Paulus ein sehr gefährliches Fest. Wir feiern es fein brav, weil wir Gottes Macht feiern, der damals ein Verfolger zu einem seiner leidenschaftlichsten Nachfolger gemacht hat. Aber ich denke, dass die wenigsten, die das in Gottesdiensten und Gebetszeiten feiern und in Predigten loben, daran denken, dass Gott heute die gleiche Macht hat. Er kann uns heute auf die gleiche Weise so vom Pferd unserer kirchlichen Gewissheiten schubsen, dass uns Hören und Sehen vergeht und wir völlig blind sind für das, was Gott wirklich von uns will. Ich bin mir sicher, dass alle aktuellen Probleme unseres Kirche Seins von Macht und sexuellem Missbrauch durch Kleriker, vom Vertrauensverlust gegenüber Bistumsleitungen, von dir als mangelhaft gesehenen Seelsorge in der derzeitigen Pandemie, von der bis heute geltenden Benachteiligung von uns Frauen in der Kirche, dass in all diesen Dingen Gott sich seine Kirche erneuern wird. Er wird Leute vom hohen Ross schubsen. Er wird noch mehr mit Blindheit schlagen und er wird auch viele völlig neu bekehren, damit nämlich seine Wahrheit verkündet wird für Allerwelt und die Menschen von der Finsternis des Unglaubens und Aberglaubens zum wahren Licht der Welt führen.
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Ein besonders gütigen und liebenswerten Heiligen feiern wir mit der Kirche heute. Franz von Sales hat von 1567 bis 1622 gelebt. Er war das älteste von zehn Kindern und sollte nach dem Willen des Vaters in den diplomatischen Dienst gehen.Er hat dann zwar Philosophie und Jura studiert, aber aus rein persönlichem Interesse auch Theologie. Nach seiner Anstellung als Rechtsanwalt und eigentlich mit der Aussicht auf eine glänzende Karriere als Senator ließ er sich aber zum Priester weihen und wurde einer der besten Prediger seiner Zeit und damit beauftragt, die Bevölkerung rings um den Genfer See wieder zum katholischen Glauben zurückzubringen. Weil die Herrschenden den Einwohnern verboten haben, seine Predigten zu besuchen, nutzte er intensiv die damals komplett neuen Medien. In einer klaren und einfachen Sprache druckte er die damals hochmodernen Flugblätter und heftete sie an Häuser, Zäune und Bäume. Und er brachte seine Botschaft - die Botschaft vom liebenden Gott in der Landessprache, was damals absolut unüblich und sensationell war. Franz von Sales war glaubwürdig in einer Sprache, die Gehör und Glauben fand. Franz war ein begnadeter Prediger und ein vorbildlicher Seelsorger, dem es um die persönliche Vertiefung des Glaubens jedes Einzelnen ging. Er leitete als Bischof sein Bistum mit vielen Besuchen, Predigten und Katechese. Seine Liebenswürdigkeit und die Übereinstimmung von Worten und Taten in seiner Lebensführung brachten ihm das Vertrauen der Menschen. Dieser Wesenszug seiner Persönlichkeit gefällt mir in diesen Tagen natürlich besonders gut: Die Übereinstimmung von Worten und Taten. Nehmen wir doch heute mal diesen Satz auf und schauen wir bei uns selber, wie es denn bei mir selbst ist. Stimmen meine Worte mit dem überein, was ich tue? Bin ich in dem, was ich tue, glaubwürdig für das, was ich sage?
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Ich sitze vor meinem PC und ich habe keine Idee. Ich weiß nicht, was ich Ihnen heute am Freitagmorgen mit auf den Weg geben könnte. Die Lesung sagt mir heute nichts. Die Heiligen des Tages, ja okay. Eine spannende Begebenheit, die ich mit ihnen teilen könnte? Eher nicht. Ich schaue mich um und werfe dann einen Blick auf die vielen kleinen Zettel, die ich mir immer unter die Tastatur klemme, weil ich mein schlechtes Gedächtnis irgendwie überlisten will. Und da finde ich viel: Eine Telefonnummer ohne den dazugehörigen Namen. Also weg mit dem Zettel. Drei kleine Zettel mit den Namen und Daten der verstorbenen Schwestern seit 2019. Oh! Ja, es ist eine Hilfe, wie sie zu beten und sich an manch schöne Begebenheit mit ihnen zu erinnern. Dann der Titel einer CD mit Liedern zur Laute aus Renaissance und Barock. Ach ja, die wollte ich mir eigentlich zu Weihnachten gewünscht haben. Klingt aber immer noch interessant. Dann zwei Zettel mit einem eilig mit gekritzelten Strickmuster. Ach ja, das wollte ich auch mal machen. Dann der Name einer Mitarbeiterin, die ich mal anrufen und ein paar Sachen mit ihr besprechen wollte. Es ist immer noch aktuell, also obenauf. Ach ja, und da ist meine Skype-Adresse, die ich schon wieder mal gesucht hatte. Eine Weihnachtskarte von jemanden, den ich nicht kenne, die aber eine schöne Marien-Ikone vorn drauf hat. Ja, und auf meinem Mauspad grinst mich der Geißbock Hennes vom FC Köln an und fragt: Na, Mäuschen! Und der meint echt nicht mich. Film und Buchtitel. Ein Backrezept für ein Haferbrot und eine leere Druckerpatrone, die mich erinnern soll, eine neue zu besorgen. Und an meinem Bildschirm klebt eine Postkarte mit der Aufforderung, die dem heiligen Franziskus von Assisi zugeschrieben wird: Zuerst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst du das Unmögliche. Ich habe also meine Zettel sortiert, mich an einige Aufgaben erinnert und sie aufgeschrieben in meine To-do-Liste für heute. Mit Schmunzeln Notizen zur Seite gelegt und mit ihnen jetzt geteilt, dass manchmal das Leben sehr alltäglich, unspektakulär, langweilig, ermüdend und wenig anregend ist. Damit erzähle ich Ihnen nichts Neues, das kennen viele von Ihnen. Aber dann mit einer simplen Postkarte, die da schon ewig lange klebt, ermutigt zu werden, trotzdem das Notwendige heute zu tun, das zu schaffen, was möglich ist. Und die Verheißung zu bekommen, dann auch unmöglich Scheinendes zu schaffen. Das klingt jetzt gar nicht mehr so abwegig, auch wenn mich Hennes immer noch angrinst und "Na, Mäuschen!", sagt und immer noch nicht mich meint.
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Die Legende schildert über Sebastian, dass er zur Zeit von Papst Gaius und der Verfolgung unter Kaiser Diokletian Hauptmann der Prätorianergarde am kaiserlichen Hof gewesen ist. Er hat dort verheimlicht, dass er auch Christ ist, aber seine Stellung hat ihm erlaubt, seinen Glaubensgenossen in den Gefängnissen Roms beizustehen. Er spricht ihnen Mut zu, kann auch immer weitere Römer bekehren, wirkt Wunder, bekehrt auch römische Adelige und sorgt für die Bestattung der Märtyrer. Als Kaiser Diokletian aber von dessen Glauben erfährt, lässt er ihn fesseln und von Bogenschützen erschießen. Dieser Sebastian ist der Patron der Schützenbruderschaft hier in Olpe, die 1311 zum Zweck der Stadtverteidigung gegründet worden ist. Ich würde heute nicht so ausgiebig von ihm erzählen, wenn es nicht hier in Olpe ein sehr ausgiebiges Brauchtum dazu gäbe. Am Vorabend gibt es seit einigen Jahren wieder das Beiern. Das heißt, die Glocken werden so angeschlagen, dass Musikstücke und Lieder erklingen. Es gibt dann abends ein Festhochamt in rappelvoller Kirche mit Musik, mit dem Musikzug der Feuerwehr und dann natürlich der Umtrunk der Schützenbrüder. Am Anfang war mir das so fremd, dass ich nicht so genau wusste, ob ich im Gottesdienst lachen oder ernsthaft bei der Sache sein sollte. Aber weil mir dann auf meine Nachfrage Schützen erklärt haben, dass die Schützen gegründet worden sind, um zu schützen - die Stadt, die Kirche, den Glauben - da war ich ein bisschen versöhnt. Aber das war ja alles bisher so, aber auch dieses Jahr ist immer noch alles anders. Im Proklamandum am Sonntag wurde verkündet, dass der Vorstand des Schützenvereins auch in diesem Jahr aus Gründen der Pandemie diesen Festgottesdienst absagt. Jetzt wäre ich natürlich darauf gespannt, was die Schützen denn jetzt machen. Bleiben sie halt alle zu Hause und der Tag vergeht ohne die äußeren Feierlichkeiten glanzlos. Vielleicht aber, ein bisschen ist es meine Hoffnung, erinnert sich der eine oder die andere daran, dass es ja auch und trotzdem Aufgabe der Schützen ist, den Glauben zu schützen. Zunächst mal - und in diesem Pandemiejahr wohl besonders - den eigenen Glauben und den der eigenen Familie, der Mitmenschen, derer, die mit uns leben und arbeiten. Und ob sie die Stadt auch weiterhin schützen. Vor Demagogen und Hetzern, vor Fake News und gebrüllten Parolen, vor Fremdenfeindlichkeit und Hass auf andere Religionen. Das scheint mir jetzt mal spannend und eigentliche Aufgabe am Fest des heiligen Sebastian.
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Die Flutkatastrophe im Ahrtal und an Lenne und Erft ist jetzt ein gutes halbes Jahr her und damit die ganze Geschichte nicht im schnelldrehendem Regierungs-, Medien- und Alltagsgeschäft untergeht, senden manche Radio- und Fernsehsender immer wieder Erfahrungsberichte und Fortsetzungen der Geschichten aus dem Juli 2021. Was mir dabei immer wieder auffällt, ist, dass die Betroffenen, ob jung oder alt, erzählen, dass sie irgendwann gebetet haben: "Lieber Gott, bitte hilf mir!" Wenn sie sich ihrer völlig ausweglosen Situation bewusst geworden sind, haben sie in ihrer Verzweiflung die Hände gefaltet in dem Hoffen, Ahnen und Wissen: Hier kann uns nur noch Gott retten. Sehr beeindruckend fand ich eine Bürgermeisterin, die berichtet hat, dass sie, als sie alles, was im Vorfeld getan werden konnte, getan hat, bevor sie das Rathaus verlassen hat den Pfarrer angerufen und gesagt hat: "Sie wissen, ich bin Atheistin, aber ich bitte Sie sehr beten Sie für unsere Menschen hier im Tal." In unserem ruhig oder auch unruhig dahin gehenden Alltag denken wir nicht so oft daran, was in der heutigen Lesung steht. Da heißt es im Brief an die Gemeinde in Rom: "Was kann uns denn scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Not oder Verfolgung, Hunger oder Gefahr, Kälte oder Schwert? All das überwinden wir durch den, der uns geliebt hat." Aber die Menschen in den Stunden der Flut als Leib und Leben bedroht und das Erschrecken über das Geschehen übergroß waren, wussten, ahnten und glaubten genau das: In Not und Gefahr ist der bei uns, den wir Gott nennen und der uns Kräfte verleiht, die wir uns im normalen Alltagstrubel niemals zugetraut hätten. Allein deshalb ist es notwendig, dass wir Christen diese Botschaft, dieses Evangelium von einem Gott, der mit uns ist und bei uns bleibt, immer neu in heutiger Sprache weitersagen. Und diese Hoffnung und Zuversicht den Menschen nicht vorenthalten. Die Dankbarkeit darüber, dass wir zu den Millionen Menschen gehören, die in Sicherheit und Ruhe trotz Pandemie und Sorgen leben können, kann uns dahin führen, unseren Dank an Gott zu sagen und seine Botschaft in meinem Umfeld zu meinen Mitmenschen zu bringen: "In Gefahr und Bedrängnis und in Not, ich bin bei euch."
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Schwester Katharinas kleiner Freund Justus bringt sie zu der Erkenntnis, dass jeder Anfang eine Chance ist. Jede und jeder kann immer wieder anfangen und auch Hürden überwinden.
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Angesichts einiger Auftritte von Verantwortungsträgern in der Öffentlichkeit fragt sich Schwester Katharina, wie eine und ein jeder seine Verantwortung wahrnehmen muss. Ein Vorbild ist dagegen vielleicht Antonius der Große.
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Schwester Katharina denkt an zwei Ereignisse zurück, die sie sehr beschäftigen. Zum einen die Erstürmung des Kapitols vor einem Jahr und zum anderen der gestrige Tod ihrer Mitschwester. Ihr wird klar, egal welchen Weg wir bestreiten, Gott begleitet uns.
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Heiterkeit und ein charmanter Umgang miteinander können die Welt besser machen, meint Schwester Katharina. Geduld und Freundlichkeit seien dabei nicht zu vergessen.
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Jede und jeder kennt es, ein geliebter Gegenstand geht verloren und schnell macht sich Frust breit. Die Freude beim Wiederfinden ist eine der schönsten, meint Schwester Katharina.
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Umweltaktivisten und Aktivistinnen wollten im Kölner Dom auf die Zerstörung der Umwelt aufmerksam machen. Damit hätten sie aber sie Umwelt der betenden Gemeinde gestört, mahnt Schwester Katharina.
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Im Alltag kann es schon mal ganz schön hektisch zugehen. Dabei gilt es, seine Mitmenschen nicht aus den Augen zu verlieren, erinnert Schwester Katharina.
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Das Jesuskind wurde mitten unter die „kleinen Leute“ geboren. Das sei ein guter Anstoß, um darüber nachzudenken, dass Gott mitten unter allen lebt und nicht nur denen, die ihm zu Ehren große und prunkvolle Kirchen bauen, meint Schwester Katharina.
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Der Stern von Bethlehem, der die Heiligen Drei Könige zum Jesuskind führt, passt auch gut als Metapher in die heutige Zeit, meint Schwester Katharina. Dabei geht es darum, auf dem richtigen Weg zu bleiben und sich nicht in die Irre führen zu lassen.