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Episoden

1 Stunde 23 Minuten
Willkommen zu dieser Spezialfolge in Extralänge!


In dieser Folge bin ich, Esther, ein wenig in die Rolle der Interviewerin geschlüpft, denn nach einer kurzen Auseinandersetzung damit, was es so an "Beziehungsweisen" gibt, habe ich Vivi und ihren (Trommelwirbel) Freund Jan einige Fragen gestellt. Die Zwei leben nämlich in einer offenen Beziehung. Was das Ganze heißt und wie die Zwei damit umgehen könnt ihr jetzt hören.


Frohe Ostern!


Buchtipps:


"Sie hat Bock" von Katja Lewina "Schlampen mit Moral" von Dossie Easton & Janet W. Hardy
41 Minuten
Wir sind zurück aus unserer Coronazwangspause und sprechen über Sexualität. Wie und über welche Medien werden wir da eigentlich sozialisiert - Wie lernen wir Sex und welche Probleme entstehen daraus, dass wir es eben oft falsch lernen? Wir fokussieren uns dabei auf die weibliche Sexualität und beleuchten neben unseren eigenen biografischen Erfahrungen die Bilder, die sich bei der sexualpädagogischen Arbeit mit unseren Klientinnen* abzeichnen. Dabei müssen wir feststellen, dass die gesellschaftlichen Normen rund um die Sexualität und welches Geschlecht welche Rolle zu spielen hat, heute im Grunde noch dieselben sind, wie sie meine Oma gelernt hat.


Tipp: Die Doku "Knick Knack" von Arte (zu finden in der Mediathek)
53 Minuten
Meine Menstruation und ich!


Dieses Mal widmen wir uns einem "Tabuthema" und teilen unsere persönlichen Erfahrungen als menstruierende Wesen. Wie sind wir mit der monatlichen Blutung sozialisiert worden, gab es da eigentlich in der Schule Infos zu? Wie erlebten wir unsere erste Periode und welche Gefühle assoziieren wir mit unserer Menstruation? Sind wir als eigentlich so aufgeklärt "Millenials" eigentlich noch mit Menstruationsmythen aufgewachsen? Was macht Film und Werbung da eigentlich für einen Mist? Und was hat die alte misogyne Idee von Evas Erbsünde mit unserer Wissenschaft und Politik zu tun?
37 Minuten
Hello again und willkommen zum zweiten Teil!


Unser Schwerpunkt liegt dieses Mal in der Auseinandersetzung mit Grenzen. Grenzen nicht nur zwischen den Praxisfeldern Pädagogik und Psychiatrie, sondern die individuellen Grenzen von beispielsweise unseren Kompetenzbereichen und Ressourcen oder auch die Grenzen, die sich in der praktischen Zusammenarbeit mit den jeweiligen Fachkräften ergeben.


Wichtiger Punkt hierbei ist für uns auch die Frage nach unseren eigenen Belastungsgrenzen in der Arbeit mit Klient*innen, die einen hohen psychiatrischen Bedarf haben. Wie gehen wir damit um und was tun wir (mal wieder) für unsere Selbstfürsorge? -->"Kuschelt mehr, Leute !"


TW: Wird am Anfang der Folge genannt!/ Psychiatrische Krankheitsbilder/ Trauma/ (sexualisierte) Gewalt...
42 Minuten
Hello,


Wie angekündigt gibt es diesen Monat einen Zweiteiler.


Im ersten Teil sprechen wir vor allem über psychologische Krankheitsbilder, mit denen wir im pädagogischen Alltag zu tun haben und stellen uns die Frage, inwiefern uns die Ausbildung und das Studium überhaupt vorbereitet haben. Borderline, ok - schon mal ein bisschen was von gehört. Angststörungen, SVV oder Dissoziationen? Hö, was ist denn das und wie arbeite ich dabei noch kompetent und bedürfnisorientiert? Wie weit kann und muss die Pädgogik noch Anwendung finden und wann greift die Psychatrie? Wie ihr schnell merken werdet, verschwimmen die Grenzen und es ist in der Praxis nicht immer ganz so einfach...


TW: Eigentlich für so ziemlich alles, da wir explizite psychiatrische Krankheitsbilder und mögliche Folgen benennen.


Teil 2 zu diesem Thema folgt in zwei Wochen :)
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Über diesen Podcast

Der Name ist Programm! Die pädagogische Arbeit hält vieles bereit - vor allem Stoff zum Diskutieren, Reflektieren und Philosophieren. Jeden ersten Sonntag im Monat sprechen wir über Themen, die uns besonders bewegen und über Dinge, die einfach gesagt werden müssen. Ups, doch wieder nur Gelaber....?! Bei Anregungen, Fragen, Wünschen oder einfach nur weil wir ziemlich cool sind - go find us on instagram! @peyton.rizart @esthi.loewenherz
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