Podcaster
Episoden
27.02.2026
1 Minute
Von der Antike bis heute gilt Arbeit als eines der wichtigsten
Mittel in der Versorgung psychisch kranker Menschen. Aber was
genau steckt hinter diesem Ansatz? Und wie sieht das heute, im
21. Jahrhundert, konkret aus?
In dieser Folge sprechen wir mit der Ergotherapeutin und Jobcoach
Stefanie Esser über den therapeutischen Einsatz von Arbeit in der
Psychiatrie – und Steffi hat etwas Besonderes mitgebracht: einen
ihrer programmierbaren Roboterbaukästen. Sie zeigt uns direkt im
Podcast, wie sie mit diesen kleinen Robotern arbeitet und warum
gerade diese moderne, technische Herangehensweise so wirksam sein
kann.
Wir erfahren, wie das Prinzip „Learning by doing" oder „Therapy
bei doing“ funktioniert – einen Ansatz, der den Fokus von
problembezogenen Inhalten auf konstruktives Handeln lenkt. Ob
jemand einen Roboter programmiert, an der Werkbank schraubt oder
in der Küche arbeitet: Es geht darum, wieder handlungsfähig zu
werden. Und dabei werden ganz nebenbei wichtige Fähigkeiten für
Alltag und Beruf trainiert.
Eine Folge über Roboter und psychiatrische Arbeitsrehabilitation,
über die Kraft des praktischen Tuns und darüber, warum
Programmieren manchmal heilsamer ist...
Weiterführende Informationen:
Fachausschuss Arbeit und Rehabilitation des Deutschen Verbands
Ergotherapie e.V. (DVE):
https://www.dve.info/verband/fachausschuesse/arbeit-und-rehabiliation
Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR):
https://www.bar-frankfurt.de/
Informationen zu Rehabilitation und Teilhabe, einschließlich
beruflicher Rehabilitation
Bundesagentur für Arbeit – Reha und Teilhabe:
https://www.arbeitsagentur.de/menschen-mit-behinderungen
Informationen zu Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation
Deutsche Rentenversicherung – Berufliche Rehabilitation:
https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Reha/Berufliche-Reha/berufliche-reha.html
Informationen zu beruflicher Rehabilitation
LVR (Beispiel NRW):
https://www.lvr.de/de/navmain/soziales1/menschenmitbehinderung/arbeitundausbildung/arbeitundausbildung.jsp
Informationen zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit
Behinderungen
Fachbuch zu Thema:
https://www.skvshop.de/ergotherapie/produktivitaet-und-teilhabe-am-arbeitsleben-978-3-8248-1193-9.html
Der in der Folge erwähnte Arbeitsfähigkeitenkreis (auf der
Folie14):
https://www.apk-ev.de/fileadmin/downloads/Jahrestagung2020/Trosch.pdf
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30.01.2026
39 Minuten
In dieser besonderen Folge nehmen wir euch mit an einen Ort, den
die meisten von uns nur aus Filmen kennen: in den
Maßregelvollzug. Genauer gesagt: in die forensische Psychiatrie
der LVR-Klinik Viersen, wo Andrea Weirauch als Ergotherapeutin
mit psychisch kranken jugendlichen Straftätern arbeitet.
Jugend-Maßregelvollzug - das bedeutet: Jugendliche zwischen 14
und 21 Jahren, die aufgrund einer psychischen Erkrankung eine
Straftat begangen haben und als "nicht schuldfähig" oder
"vermindert schuldfähig" gelten, werden hier untergebracht. Nicht
zur Bestrafung, sondern zur Behandlung. Das Ziel: Besserung der
Erkrankung, Herabsetzung der Gefährlichkeit und
Wiedereingliederung in die Gesellschaft.
Andrea Weirauch gibt uns einen ungeschönten Einblick in ihren
Arbeitsalltag. Sie erzählt, wie das Leben hinter Gittern, Zäunen
und verschlossenen Türen aussieht. Sie erklärt, warum die
Verweigerung von Therapie manchmal die einzige Möglichkeit ist,
Autonomie auszudrücken. Und sie zeigt, wie sie trotz aller
Reglementierungen ein betätigungsorientiertes Konzept entwickelt
hat, das auf Eigenverantwortung und selbstbestimmte
Entscheidungen setzt.
Wir sprechen über:
Die Unterschiede zwischen Strafvollzug und Maßregelvollzug
Das Leben im hochgesicherten Setting: Regeln, Grenzen, Zeit
Ergotherapeutische Angebote: von Holzwerkstatt bis
Frustrationstoleranzgruppe
Den Spagat zwischen Sicherheit und Selbstbestimmung
Erfolgsgeschichten und die Frage: Wie realistisch ist die
Wiedereingliederung?
Andrea's persönlichen Umgang mit herausforderndem Verhalten
Eine Folge, die nachdenklich macht, Vorurteile hinterfragt und
zeigt: Hinter jedem dieser jungen Menschen steckt Potenzial -
wenn man nur genau hinschaut.
Weiterführende Links
Andrea Weirauch's Fachartikel: "Mit zeitgemäßen
Angeboten eigenverantwortliche Entscheidungen ermöglichen -
Ergotherapie im Jugendmaßregelvollzug" Zeitschrift: Ergotherapie
und Rehabilitation, 63. Jg., 2024, Nr. 6, S. 24-29
https://doi.org/10.2443/skv-s-2024-51020240603
Pressemitteilung DVE: "Maßregelvollzug: so sieht
der Alltag psychisch kranker Straftäter:innen aus
https://www.presseportal.de/pm/106910/5566115
LVR - Landschaftsverband Rheinland: Was ist
Maßregelvollzug?https://www.lvr.de/de/nav_main/kliniken/maregelvollzug/wasistmaregelvollzug/wasistmaregelvollzug_1.jsp
Offizielle Informationen des LVR zu den Einrichtungen des
Maßregelvollzugs im Rheinland, inklusive der LVR-Klinik Viersen.
BApK - Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter
Menschen
https://www.bapk.de/massregelvollzug.html
Zentrale Anlaufstelle für Angehörige mit umfangreichen
Informationen, Wegweisern und Unterstützungsangeboten.
forensik.de - Zentrales Informationsportal für den
Maßregelvollzug
https://www.forensik.de
Das umfassendste deutschsprachige Informationsportal zum
Maßregelvollzug. Bietet Informationen für Betroffene, Angehörige,
Fachkräfte und Interessierte. Mit Gesetzen, Verordnungen,
Adressen und Fachinformationen.
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02.01.2026
21 Minuten
In dieser außergewöhnlichen Folge wagen Andreas und Werner ein
einzigartiges Experiment: Sie führen ein Live-Gespräch mit
ChatGPT, einer künstlichen Intelligenz von OpenAI. Thema: Die
Rolle von KI in der Psychiatrie – und wer könnte besser darüber
sprechen als eine KI selbst?
Statt nur ÜBER künstliche Intelligenz zu reden, sprechen wir MIT
einer KI und erleben dabei direkt, was diese Technologie kann –
und wo ihre Grenzen liegen. ChatGPT stellt sich vor, erklärt ihre
Funktionsweise und beantwortet kritische Fragen: Kann sie
Menschen mit psychischen Problemen wirklich helfen? Wo wird es
gefährlich? Was ist mit Datenschutz? Und wie fühlt es sich an,
mit einem Algorithmus zu sprechen?
Die Fragen werden nicht geschönt: Andreas und Werner
konfrontieren die KI mit den Risiken – Fehlberatung, mangelnder
Empathie, Datenschutzproblemen. Und sie erleben in Echtzeit, wie
ChatGPT reagiert, ausweicht oder auch transparent ihre Grenzen
benennt.
Ergänzt wird das Gespräch durch fundierte Vorbereitung von
Claude, einer anderen KI, die Themen einordnet, wenn ChatGPT zu
oberflächlich bleibt. So entsteht eine faszinierende
Mehrschichtigkeit: Live-Dialog trifft auf reflektierte Analyse.
Themen der Episode sind unter anderem: Wie KI bei der nächtlichen
Krise helfen – oder gefährlich werden – kann. Ob Menschen die
Grenze zwischen Mensch und Maschine verlieren könnten. Wie KI
Fachkräfte entlasten könnte. Welche ethischen Leitplanken wir
dringend brauchen. Und wie die Zukunft der Psychiatrie mit KI
aussehen könnte.
Am Ende steht eine klare Botschaft: KI ist ein mächtiges
Werkzeug, das in der Psychiatrie helfen kann – bei Information,
bei Verwaltung und auch als Brücke zur professionellen Hilfe.
Aber sie ist und bleibt ein Werkzeug. Die heilsamste Komponente
in der Psychiatrie – die therapeutische Beziehung – kann und
sollte nie durch Algorithmen ersetzt werden.
Eine Folge voller Überraschungen, Meta-Reflexionen und der Frage:
Wie menschlich kann eine Maschine klingen? Und sollte sie das
überhaupt?
Ein Podcast-Experiment für alle, die wissen wollen, was KI in der
Psychiatrie wirklich bedeutet – mit allen Chancen und Risiken.
SHOWNOTES - WICHTIGE LINKS
ChatGPT von OpenAI: https://chat.openai.com/ Die
KI, mit der wir in dieser Folge gesprochen haben. Kostenlos
nutzbar, aber Vorsicht: Keine medizinische Beratung, Datenschutz
beachten!
Claude von Anthropic: https://claude.ai/ Die KI,
die uns bei der Vorbereitung unterstützt hat. Ebenfalls frei
zugänglich.
Europäische Leitlinien zu KI im
Gesundheitswesen:
https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/regulatory-framework-ai
EU AI Act - Regulierung von KI-Systemen, besonders wichtig für
Hochrisiko-Anwendungen wie Gesundheit.
Bundesärztekammer - Stellungnahme zu KI in der
Medizin: https://www.bundesaerztekammer.de/
(Suchbegriff: "Künstliche Intelligenz") - Ethische und praktische
Überlegungen aus ärztlicher Sicht.
Deutsches Ärzteblatt - KI in der Psychiatrie
(Fachartikel): https://www.aerzteblatt.de/ (Suchbegriff:
"Künstliche Intelligenz Psychiatrie") - Wissenschaftliche Artikel
zu aktuellen Entwicklungen.
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05.12.2025
34 Minuten
In dieser Folge widmen sich Andreas und Werner einem Thema, das
sie bereits in ihrer früheren Episode "Tabu Suizid" behandelt
haben – doch diesmal mit einer ganz besonderen Perspektive: Sie
sprechen mit Prof. Dr. Ute Lewitzka, seit November 2024 Inhaberin
der deutschlandweit ersten Professur für Suizidologie und
Suizidprävention an der Goethe-Universität Frankfurt.
Die Zahlen sind alarmierend: Über 10.000 Menschen nahmen sich
2023 in Deutschland das Leben – mehr als dreimal so viele wie
durch Verkehrsunfälle starben. Die Zahl der Suizidversuche liegt
noch deutlich höher. Dennoch wird kaum öffentlich darüber
gesprochen. Prof. Lewitzka hat sich dieser Aufgabe verschrieben
und forscht seit über 25 Jahren zu den Ursachen suizidalen
Verhaltens und zu wirksamen Präventionsstrategien.
Im Gespräch erklärt sie, warum es diese wichtige Professur erst
jetzt gibt und welche Bedeutung sie für die Entstigmatisierung
psychischer Erkrankungen hat. Sie erläutert die drei Säulen
wirksamer Suizidprävention: Methodenrestriktion (wie das Sichern
von Hotspots und kleinere Medikamentenpackungen), die oft
unterschätzte anti-suizidale Wirkung von Lithium und schulische
Prävention durch das evaluierte HEYLiFE-Programm.
Besonders eindrucksvoll ist Prof. Lewitzkas Arbeit mit "Heatmaps"
– durch die systematische Erfassung von Suizidversuchen in ihrer
Kliniksuiziddatenbank mit 135 beteiligten Kliniken können
gefährliche Orte identifiziert und gesichert werden.
Im Gespräch gibt es konkrete Handlungsempfehlungen für
Angehörige, Fachkräfte und Betroffene. Sie beschreibt ihre Vision
für das geplante Deutsche Zentrum für Suizidprävention und
erklärt, warum Forschung und Datenerfassung so entscheidend sind,
um bessere Präventionsmaßnahmen entwickeln zu können.
Eine bewegende und gleichzeitig hoffnungsvolle Folge über ein
schweres Thema – mit einer Expertin, die seit Jahrzehnten dafür
kämpft, dass mehr Menschen die Hilfe bekommen, die sie brauchen,
und die uns allen zeigt: Über Suizid zu sprechen, rettet Leben.
Gast dieser Folge: Prof. Dr. Ute Lewitzka Professorin für
Suizidologie und Suizidprävention Goethe-Universität Frankfurt
Website Werner-Felber-Institut: https://www.felberinstitut.de/
Hilfsangebote - Wenn du Hilfe brauchst:
Telefonseelsorge: 0800-1110111 oder 0800-1110222 (24/7,
kostenlos, anonym) Online-Beratung:
https://www.telefonseelsorge.de
Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention:
https://www.suizidprophylaxe.de Informationen, Adressen von
Beratungsstellen und Krisendiensten
U25 - Suizidprävention für junge Menschen:
https://www.u25-deutschland.de Online-Beratung durch
gleichaltrige Peers für suizidgefährdete Jugendliche unter 25
Jahren
MANO - Suizidprävention für Erwachsene: https://mano-beratung.de/
Mail-basierte anonyme Online-Beratung für Menschen ab 26 Jahren
mit Suizidgedanken
Krisenchat - Für Menschen unter 25: https://krisenchat.de
Chat-Beratung per WhatsApp und SMS, rund um die Uhr
AGUS - Angehörige um Suizid e.V.: https://www.agus-selbsthilfe.de
Bundesweite Selbsthilfeorganisation für Menschen, die einen nahen
Menschen durch Suizid verloren haben
DGS – Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention
https://www.suizidprophylaxe.de
Frühere Folge 22 zum Thema: "Tabu Suizid - Wie kann die
Sprachlosigkeit überwunden werden?"
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07.11.2025
32 Minuten
In ihrer 63. Folge widmen sich Andreas und Werner einem
innovativen und lebensrettenden Projekt: Krisenchat, der
kostenlose psychosoziale Beratungsdienst per WhatsApp, SMS,
Signal, Reddit, Twitch und Discord für junge Menschen bis
25 Jahre.
Ihr Gast Melanie Eckert von Krisenchat gibt faszinierende
Einblicke in eine Organisation, die seit ihrer Gründung im Mai
2020 bereits über 200.000 Beratungen durchgeführt hat und damit
zum meistgenutzten Online-Beratungsangebot für junge Menschen in
Deutschland geworden ist. Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr, sind
über 350 ehrenamtliche Fachkräfte aus Psychologie, Psychotherapie
und Sozialpädagogik im Chat-Einsatz.
Melanie erklärt, warum der Chat als Medium so erfolgreich ist: Er
holt junge Menschen dort ab, wo sie ohnehin kommunizieren –
niedrigschwellig, anonym und ohne die Angst vor Stigmatisierung.
Die Hemmschwelle ist deutlich niedriger als beim klassischen
Telefonat, und mehr als die Hälfte der Hilfesuchenden hat vorher
noch mit niemandem über ihre Probleme gesprochen.
Die drei diskutieren die häufigsten Themen in den Beratungen –
von Liebeskummer über familiären Konflikte bis hin zu
Suizidgedanken. Melanie schildert, wie das Team mit akuten
Notfällen umgeht und wie die Qualität der Beratung durch
Schulungen, Peer Groups und eine 24/7-Rufbereitschaft für
schwierige Fälle gesichert wird.
Besonders bewegend ist die Entstehungsgeschichte: Drei der
Gründer waren gerade einmal 18 Jahre alt, als sie im ersten
Corona-Lockdown erkannten, dass junge Menschen dringend
niedrigschwellige Hilfsangebote brauchen. Innerhalb kürzester
Zeit schufen sie ein Angebot, das bis heute wächst – inzwischen
auch mit einem ukrainisch- und russischsprachigen
Beratungsangebot.
Ehrlich wird auch über die Herausforderungen gesprochen: Etwa 40%
der Anfragen können derzeit nicht bearbeitet werden, weil die
Kapazitäten fehlen. Als gemeinnütziges, spendenfinanziertes
Unternehmen ist Krisenchat auf kontinuierliche Förderung
angewiesen, um allen jungen Menschen in Not helfen zu können.
Eine inspirierende Folge über digitale Innovation in der
Krisenintervention, die Kraft des Ehrenamts und die dringende
Notwendigkeit, mentale Gesundheit junger Menschen ernst zu nehmen
– mit praktischen Informationen für Fachkräfte, Eltern und
Betroffene.
SHOWNOTES - WICHTIGE LINKS
Krisenchat - Die Hauptseite: https://www.krisenchat.de/ Die
offizielle Website mit direktem Zugang zum Chat-Angebot. Rund um
die Uhr erreichbar für alle unter 25 Jahren – kostenlos, anonym
und professionell.
Weitere hilfreiche Links:
Nummer gegen Kummer - Kinder- und Jugendtelefon:
https://www.nummergegenkummer.de/ Etabliertes, kostenfreies
Beratungsangebot per Telefon für Kinder, Jugendliche und Eltern –
als Ergänzung zu digitalen Angeboten.
Youth-Life-Line - Online-Beratung für suizidgefährdete
Jugendliche: https://www.youth-life-line.de/ Spezialisierte
Online-Beratung durch Peers für junge Menschen in suizidalen
Krisen.
[U]25 Deutschland - Suizidprävention für junge Menschen:
https://www.u25-deutschland.de Spezialisiertes
Online-Beratungsangebot von jungen Menschen für junge Menschen
bis 25 Jahre in suizidalen Krisen.
BetaNet - Kostenlose Notfall- und Beratungsnummern:
https://www.betanet.de/notfall-und-beratungsnummern.html
Umfassende Übersicht über bundesweite Hilfstelefone - von der
Nummer gegen Kummer bis zu spezialisierten Angeboten bei
verschiedenen Problemlagen.
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Über diesen Podcast
Psychiatrische Krisen sind alltäglich… über ein Drittel aller EU
Bürger sind im Laufe des Lebens von einer behandlungsbedürftigen
psychiatrischen Erkrankung betroffen. Andersherum wirken sich
seelische Erkrankungen stark auf den Alltag der Menschen aus, die
davon betroffenen sind. Andreas Pfeiffer (Ergotherapeut) und Werner
Höhl (Psychologe) wollen durch Gespräche mit Experten über die
Auswirkungen auf den Alltag, Herausforderungen und Chancen
informieren.
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