Haus am Dom - Der Podcast

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Episoden

Jonas Grethlein - Hoffnung - Eine Geschichte der Zuversicht
27.04.2026
49 Minuten
Darf die Hoffnung heute eigentlich noch als Quelle der Kraft gelten oder ist sie nicht viel mehr eine Flucht vor der Realität? Jonas Gretlein untersucht 2500 Jahre Geschichte der Hoffnung.


Prof. Jonas Grethlein, Altphilologe Heidelberg spricht mit Dr. Johannes Lorenz, Studienleiter Katholische Akademie Rabanus Maurus über sein Buch "Hoffnung - Eine Geschichte der Zuversicht“.
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Hoffen wider die Angst
21.03.2026
1 Minute
Wie das Christentum ist Judentum zentral vom Motiv der Hoffnung geprägt: Auf Schalom, umfassendes Heil, Gerechtigkeit und Frieden schon im Diesseits und das Kommen des Messias und die jenseitige Welt. Doch seit Jahrhunderten muss gegen eine brutale Realität „angehofft“ werden: Judenverfolgungen, massive gesellschaftliche Benachteiligung, Hass sprechen eine andere Sprache. Wie ist die Hoffnungsreligion Judentum damit umgegangen?


· Rabbiner PD Dr. Jehoshua Ahrens


Moderation: Prof. Dr. Joachim Valentin, Katholische Akademie Rabanus Maurus, Haus am Dom, Frankfurt
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Begegnungen mit dem Fremden. Die Bibel als Lese- und Lebensbuch.
19.03.2026
1 Minute
Die Bibel ist das meistverkaufte Buch der Welt. Es ist aber auch das Buch, das viele Missverständnisse hervorruft. Kornelia Siedlaczek hat in den letzten 35 Jahren die Bibel komplett gelesen und erzählt von ihren Erfahrungen mit dem Buch aller Bücher. Dr. Kornelia Siedlaczek im Gespräch mit Johannes Lorenz


Foto von Aaron Burden auf Unsplash
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Partnerschaft auf Augenhöhe – Entwicklungsarbeit zwischen Limburg und Kamerun
19.03.2026
31 Minuten
Diese Podcastfolge widmet sich der Frage, wie gleichberechtigte Partnerschaft in der Entwicklungszusammenarbeit gelingen kann – besonders vor dem Hintergrund globaler Machtverhältnisse und kolonialer Geschichte. Im Gespräch mit Robert Tanto, Winfried Montz und Marianne Pötter Janzen wird sichtbar, wie komplex das Ringen um Augenhöhe ist: zwischen unterschiedlichen Erwartungen, historischen Belastungen und der Suche nach neuen Formen gemeinsamer Verantwortung. Die Folge beleuchtet, wie Entscheidungsprozesse gestaltet werden, wo koloniale Kontinuitäten fortwirken und welche Schritte nötig sind, um echte Teilhabe zu ermöglichen.


Kooperation: Eine Kooperation mit Misereor, der Abteilung Weltkirche und der Katholischen Akademie Rabanus Maurus im Rahmen der Misereor Fastenaktion 2026.
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Zuhören, erinnern, neu beginnen? – Interreligiöser Dialog und die Aufarbeitung der Missionsgeschichte
18.03.2026
1 Minute
Diese Podcastfolge öffnet ein Gespräch über Zuhören als kirchliche Haltung, die Aufarbeitung kolonialer Missionsgeschichte und die Chancen eines interreligiösen Dialogs, der über Höflichkeiten hinausgeht. Mit Pater Markus Hau, Provinzial des Pallottinerordens und Charlotte Njikoufon, Kone e.V, begegnen sich zwei Stimmen, die institutionelle Verantwortung und praktische Dialogarbeit verbinden.


Im Zentrum steht die Frage, wie eine Kirche aussehen kann, die ihre Vergangenheit ehrlich betrachtet, verdrängte Stimmen stärkt und aus Fehlern lernt. Die Folge thematisiert koloniale Kontinuitäten, ein verändertes Missionsverständnis und den Weg zu einer glaubwürdigen Haltung zwischen Verantwortung und Versöhnung.


Cover: Schönborn in Rom – Müssen Kirche im Globalen Süden zuhören – kath.ch


Eine Kooperation mit Misereor und der Abteilung Weltkirche im Rahmen der Misereor Fastenaktion 2026
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Über diesen Podcast

Das Haus am Dom ist ein Bildungs-, Kultur- und Tagungszentrum des Bistums Limburg in Frankfurt am Main. Es versteht sich als Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft und als Drehscheibe des städtischen und gesellschaftlichen Diskurses. Eröffnet wurde das Haus am Dom am 14. Januar 2007 durch Bischof Franz Kamphaus. Seither führen hier Gesprächsrunden und Akademietagungen zu aktuellen gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Themen Menschen zusammen. Es ist auch Podium für das Aktuelle Forum des Domkreises Kirche und Wissenschaft, zentraler Veranstaltungsort der Frankfurter katholischen Gemeinden und attraktiver Tagungsort für nichtkirchliche Gruppen und Institutionen. Ausstellungsräume des Museums für Moderne Kunst, der MMK-Zollsaal, und des Dommuseums, das so genannte Sakristeum, ergänzen das Angebot. Untergebracht ist das Zentrum im ehemaligen Hauptzollamt der Stadt in der Frankfurter Altstadt und in direkter Nachbarschaft zum Kaiserdom St. Bartholomäus.
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