Vers für Vers durch die Bibel Archiv
335 Episoden
1 Stunde 2 Minuten
Die Einzigartigkeit des Autors I Hebräer I E8 (mit Dr. Radu Gheorgita)
1 Stunde 5 Minuten
Kann man sein Heil verlieren? I Hebräer 3:7-19 I E7
56 Minuten
Wir starten in das 2. Kapitel im Brief an die Hebräer, der von der Gottheit und Erhabenheit Jesu spricht und die Menschen ermutigen soll, nicht zurückzugehen zu alten Gewohnheiten, sondern dranzubleiben am Glauben an Jesus und der Nachfolge.
Der Verfasser bezieht sich auf das vorige Kapitel, was du hier nachholen kannst und gibt uns eine erste Warnung, nämlich achtsam zuzuhören, um nicht vom Weg abzukommen. https://youtu.be/8SVEmf8Cfo0
„Deshalb müssen wir im höchsten Maß auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.“ (Hebr 2,1 NeÜ)
Wir wissen, dass wir Menschen jeden Tag in Versuchung geraten und überall Verführung & negative Gedanken auf uns warten. Wenn wir aufmerksam sind und bewusst wahrnehmen, was unsere Gedanken und Taten sind, können wir einfacher Dinge wegwerfen, loslassen, wegschicken und leichter leben.
Die passende Serie zu diesem Thema findet du hier! https://youtu.be/sDYS8rVIFjI
Als Nachfolger Jesu wollen wir so im Glauben verankert sein, dass wir jeden sündhaften Gedanken einfach wegwerfen können, ihn nicht mehr an uns heranlassen. Nichtsdestotrotz passiert es uns immer wieder, manchmal mehr, manchmal weniger, aber wir sündigen, wir missachten das Gesetz Gottes.
Im Hebräer geht es aber nicht darum, sondern wir erhalten die Warnung davor, die einzige Sünde zu begehen, nämlich Unglaube / Ungehorsam. Wir kommen sehr leicht vom Weg ab, durch Faulheit, Nichts-Tun / Es-Nicht-Tun und Versuchungen. Auf sich selbst zu achten und sein Leben bewusster, aufmerksamer, achtsamer wahrzunehmen und zu leben ist die erste Botschaft / Warnung im Hebräer.
Mehr zum Thema Versuchung findest du in unserer Serie „Redefreiheit“(Teil 7) wo wir anhand des „Vater Unser“ ein persönliches Gebetsleben starten. https://youtu.be/1Zriii6KNGU
Hier wird auf die Gerechtigkeit Gottes und die großartige Rettung durch Jesus Christus verwiesen. Durch sein Opfer wurden uns die Sünden vergeben und wir dürfen teilhaben am Erlösungswerk.
„Doch allen, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden.“ (Joh 1,12 NeÜ)
Die Botschaft von Jesus Christus ist absolut klar und vertrauenswürdig. Wir lesen in einem Stück Geschichte, echter Geschichte und hier erfährst du mehr zur historischen Person Jesus! https://youtu.be/4fFXC1_XMz0
„weder Hohes noch Tiefes oder sonst irgendetwas auf der Welt können uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, schenkt.“ (Röm 8,39 HfA)
Wenn du erfahren möchtest, was es bedeutet, Christ zu sein und wer wir als Jesus-Nachfolger sind, was unsere Identität ist, sieh dir hier an, was Paulus dazu schreibt. https://youtu.be/tqcihZAf5hI
Hast du das Gefühl, noch zu wenig mit Jesus verbunden zu sein, ihn zu wenig zu kennen und weißt du nicht, was dich in der Nachfolge erwartet? Sieh dir die Botschaft „Der Prozess eines Jesus Nachfolgers“ hier an! https://youtu.be/61MO8xWk_jY
Lies mit uns im Hebräer Kapitel 2 und nimm dir die geschwisterliche Warnung zu Herzen, um nicht abzukommen, sondern noch aufmerksamer und achtsamer im christlichen Leben zu sein, sodass dir Versuchungen und Fehltritte nichts mehr ausmachen, und die Liebe Gottes stets in deinem Herzen wandelt!
„Es genügt aber nicht, das Wort nur zu hören, denn so betrügt man sich selbst. Man muss danach handeln.“ (Jakobus 1, 22 NeÜ)
Text von Stefanie Nicole.
Der Verfasser bezieht sich auf das vorige Kapitel, was du hier nachholen kannst und gibt uns eine erste Warnung, nämlich achtsam zuzuhören, um nicht vom Weg abzukommen. https://youtu.be/8SVEmf8Cfo0
„Deshalb müssen wir im höchsten Maß auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.“ (Hebr 2,1 NeÜ)
Wir wissen, dass wir Menschen jeden Tag in Versuchung geraten und überall Verführung & negative Gedanken auf uns warten. Wenn wir aufmerksam sind und bewusst wahrnehmen, was unsere Gedanken und Taten sind, können wir einfacher Dinge wegwerfen, loslassen, wegschicken und leichter leben.
Die passende Serie zu diesem Thema findet du hier! https://youtu.be/sDYS8rVIFjI
Als Nachfolger Jesu wollen wir so im Glauben verankert sein, dass wir jeden sündhaften Gedanken einfach wegwerfen können, ihn nicht mehr an uns heranlassen. Nichtsdestotrotz passiert es uns immer wieder, manchmal mehr, manchmal weniger, aber wir sündigen, wir missachten das Gesetz Gottes.
Im Hebräer geht es aber nicht darum, sondern wir erhalten die Warnung davor, die einzige Sünde zu begehen, nämlich Unglaube / Ungehorsam. Wir kommen sehr leicht vom Weg ab, durch Faulheit, Nichts-Tun / Es-Nicht-Tun und Versuchungen. Auf sich selbst zu achten und sein Leben bewusster, aufmerksamer, achtsamer wahrzunehmen und zu leben ist die erste Botschaft / Warnung im Hebräer.
Mehr zum Thema Versuchung findest du in unserer Serie „Redefreiheit“(Teil 7) wo wir anhand des „Vater Unser“ ein persönliches Gebetsleben starten. https://youtu.be/1Zriii6KNGU
Hier wird auf die Gerechtigkeit Gottes und die großartige Rettung durch Jesus Christus verwiesen. Durch sein Opfer wurden uns die Sünden vergeben und wir dürfen teilhaben am Erlösungswerk.
„Doch allen, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden.“ (Joh 1,12 NeÜ)
Die Botschaft von Jesus Christus ist absolut klar und vertrauenswürdig. Wir lesen in einem Stück Geschichte, echter Geschichte und hier erfährst du mehr zur historischen Person Jesus! https://youtu.be/4fFXC1_XMz0
„weder Hohes noch Tiefes oder sonst irgendetwas auf der Welt können uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, schenkt.“ (Röm 8,39 HfA)
Wenn du erfahren möchtest, was es bedeutet, Christ zu sein und wer wir als Jesus-Nachfolger sind, was unsere Identität ist, sieh dir hier an, was Paulus dazu schreibt. https://youtu.be/tqcihZAf5hI
Hast du das Gefühl, noch zu wenig mit Jesus verbunden zu sein, ihn zu wenig zu kennen und weißt du nicht, was dich in der Nachfolge erwartet? Sieh dir die Botschaft „Der Prozess eines Jesus Nachfolgers“ hier an! https://youtu.be/61MO8xWk_jY
Lies mit uns im Hebräer Kapitel 2 und nimm dir die geschwisterliche Warnung zu Herzen, um nicht abzukommen, sondern noch aufmerksamer und achtsamer im christlichen Leben zu sein, sodass dir Versuchungen und Fehltritte nichts mehr ausmachen, und die Liebe Gottes stets in deinem Herzen wandelt!
„Es genügt aber nicht, das Wort nur zu hören, denn so betrügt man sich selbst. Man muss danach handeln.“ (Jakobus 1, 22 NeÜ)
Text von Stefanie Nicole.
1 Stunde 1 Minute
Wir befinden uns im Brief an die Hebräer und wissen bereits, dass der Verfasser Jesus liebte und sich perfekt im AT auskannte, es jedoch ziemlich sicher nicht Paulus gewesen sein kann. Es handelt sich um einen Brief der Ermutigung, geschrieben an jüdische Christen, welche durch Verfolgung großem Druck standhalten sollten.
In Hebr 1,1-3 sowie auch in Joh 1,1-3 und Kol 1,15-17 lesen wir über die große, herrliche Gottheit Jesu. Er ist die finale Offenbarung, der einzige und höchste Prophet Gottes, Botschafter (=Apostel), König und Herrscher über allen und allem.
„Er ist das vollkommene Abbild von Gottes Herrlichkeit, der unverfälschte Ausdruck seines Wesens. Durch die Kraft seines Wortes trägt er das ganze Universum. Und nachdem er das Opfer gebracht hat, das von den Sünden reinigt, hat er den Ehrenplatz im Himmel eingenommen, den Platz an der rechten Seite Gottes, der höchsten Majestät.“ (Hebr 1,3 NGÜ)
Ihm ist alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben (Vgl. Mt 28,18) und sogar das Gericht ist ihm übergeben, er ist der höchste Richter. (Vgl. Joh 5,22).
Jesus selbst sprach zu seinen Jüngern: „Wenn ihr erkannt habt, wer ich bin, dann habt ihr auch meinen Vater erkannt. Schon jetzt erkennt ihr ihn und habt ihn bereits gesehen. … Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen!...“ (Joh 14,7-9 NeÜ)
Die Verse 4 bis 13 handeln von der Erhabenheit Jesu über die Engel. Heutzutage ist Engelsanbetung ein Teil vieler gläubiger Menschen. Sie geben Engeln einen falschen Platz, denn sie sind zwar beeindruckende göttliche Geschöpfe, aber im Unterschied zu Jesus sind sie (seine) Diener. Immer wieder erscheinen sie den Menschen, um ihnen Botschaften zu überbringen oder zu helfen. Sie unterstützen z.B. Mose bei der Gesetzgebung am Berg Sinai. (Vgl. Gal 3,19 , 5.Mose 33,2)
Im AT gibt es immer wieder Verbindungen zu Jesus, und der Verfasser des Hebräer-Briefes zeigt uns gekonnt die Schatten Jesu darin. Im Folgenden möchten wir dir 7 Passagen aus dem AT aufzeigen, die die Vormachtstellung Jesu über Engel und über alles demonstrieren.
Jesus hat einen besseren Namen, er ist der Erstgeborene, weil er vor allem anderen war. (Vgl. Kol 1,15-16, Röm 8,29)
In Psalm 2,7 spricht Jahwe direkt zu Jesus und nennt ihn seinen Sohn. In Hebr 1,5 zitiert der Verfasser das zweite Buch Samuel 7,14, wo Gott ebenfalls Jesus seinen Sohn nennt.
Jesus wird von den Engeln angebetet.
In Offenbarung 4 und 5 lesen wir über mächtige Geschöpfe und Engel, die den Thron anbeten, und im Hebr 1,6 wird der Psalm 97,7 der Septuaginta (= griechisches AT) zitiert, wo es heißt: „ Alle Engel Gottes sollen ihn anbeten!" (Hebr 1,6 NeÜ)
„Die Engel werden als Diener bezeichnet; es heißt in der Schrift: »Gott macht seine Engel zu Sturmwinden, seine Diener zu Feuerflammen«“ (Hebr 1,7 NGÜ, im AT: Psalm 104,4)
Er ist der göttliche König und regiert die Engel. (Verse 8 und 13, im AT: Psalm 110,1)
Die Verse 10 bis 12 im Brief an die Hebräer weisen auf Jesus als den Schöpfer hin und zitieren Psalm 102,26-28.Jesus hat die Engel erschaffen. Wir wollen IHN anbeten und SEINE Herrlichkeit und Taten würdigen. Psalm 45,7-8 wird ebenfalls im Hebräer zitiert und weist auf die Herrschaft und Vormachtstellung Jesu hin. (Vgl. Hebr 1,8-9)
Jesus ist überall im AT zu finden, und der Hebräer zeigt die Präsenz und die Ewigkeit des Herrschers, des Schöpfers in verständlichen Zusammenhängen.
Lies mit uns im Hebräer und werde kundig im AT, lass dich ermutigen von der Geschichte und der Jesus-Nachfolge!
„Denn eines müssen wir wissen: Gottes Wort ist lebendig und voller Kraft. Das schärfste beidseitig geschliffene Schwert ist nicht so scharf wie dieses Wort …“ (Hebr 1,4 NGÜ)
Text von Stefanie Nicole.
In Hebr 1,1-3 sowie auch in Joh 1,1-3 und Kol 1,15-17 lesen wir über die große, herrliche Gottheit Jesu. Er ist die finale Offenbarung, der einzige und höchste Prophet Gottes, Botschafter (=Apostel), König und Herrscher über allen und allem.
„Er ist das vollkommene Abbild von Gottes Herrlichkeit, der unverfälschte Ausdruck seines Wesens. Durch die Kraft seines Wortes trägt er das ganze Universum. Und nachdem er das Opfer gebracht hat, das von den Sünden reinigt, hat er den Ehrenplatz im Himmel eingenommen, den Platz an der rechten Seite Gottes, der höchsten Majestät.“ (Hebr 1,3 NGÜ)
Ihm ist alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben (Vgl. Mt 28,18) und sogar das Gericht ist ihm übergeben, er ist der höchste Richter. (Vgl. Joh 5,22).
Jesus selbst sprach zu seinen Jüngern: „Wenn ihr erkannt habt, wer ich bin, dann habt ihr auch meinen Vater erkannt. Schon jetzt erkennt ihr ihn und habt ihn bereits gesehen. … Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen!...“ (Joh 14,7-9 NeÜ)
Die Verse 4 bis 13 handeln von der Erhabenheit Jesu über die Engel. Heutzutage ist Engelsanbetung ein Teil vieler gläubiger Menschen. Sie geben Engeln einen falschen Platz, denn sie sind zwar beeindruckende göttliche Geschöpfe, aber im Unterschied zu Jesus sind sie (seine) Diener. Immer wieder erscheinen sie den Menschen, um ihnen Botschaften zu überbringen oder zu helfen. Sie unterstützen z.B. Mose bei der Gesetzgebung am Berg Sinai. (Vgl. Gal 3,19 , 5.Mose 33,2)
Im AT gibt es immer wieder Verbindungen zu Jesus, und der Verfasser des Hebräer-Briefes zeigt uns gekonnt die Schatten Jesu darin. Im Folgenden möchten wir dir 7 Passagen aus dem AT aufzeigen, die die Vormachtstellung Jesu über Engel und über alles demonstrieren.
Jesus hat einen besseren Namen, er ist der Erstgeborene, weil er vor allem anderen war. (Vgl. Kol 1,15-16, Röm 8,29)
In Psalm 2,7 spricht Jahwe direkt zu Jesus und nennt ihn seinen Sohn. In Hebr 1,5 zitiert der Verfasser das zweite Buch Samuel 7,14, wo Gott ebenfalls Jesus seinen Sohn nennt.
Jesus wird von den Engeln angebetet.
In Offenbarung 4 und 5 lesen wir über mächtige Geschöpfe und Engel, die den Thron anbeten, und im Hebr 1,6 wird der Psalm 97,7 der Septuaginta (= griechisches AT) zitiert, wo es heißt: „ Alle Engel Gottes sollen ihn anbeten!" (Hebr 1,6 NeÜ)
„Die Engel werden als Diener bezeichnet; es heißt in der Schrift: »Gott macht seine Engel zu Sturmwinden, seine Diener zu Feuerflammen«“ (Hebr 1,7 NGÜ, im AT: Psalm 104,4)
Er ist der göttliche König und regiert die Engel. (Verse 8 und 13, im AT: Psalm 110,1)
Die Verse 10 bis 12 im Brief an die Hebräer weisen auf Jesus als den Schöpfer hin und zitieren Psalm 102,26-28.Jesus hat die Engel erschaffen. Wir wollen IHN anbeten und SEINE Herrlichkeit und Taten würdigen. Psalm 45,7-8 wird ebenfalls im Hebräer zitiert und weist auf die Herrschaft und Vormachtstellung Jesu hin. (Vgl. Hebr 1,8-9)
Jesus ist überall im AT zu finden, und der Hebräer zeigt die Präsenz und die Ewigkeit des Herrschers, des Schöpfers in verständlichen Zusammenhängen.
Lies mit uns im Hebräer und werde kundig im AT, lass dich ermutigen von der Geschichte und der Jesus-Nachfolge!
„Denn eines müssen wir wissen: Gottes Wort ist lebendig und voller Kraft. Das schärfste beidseitig geschliffene Schwert ist nicht so scharf wie dieses Wort …“ (Hebr 1,4 NGÜ)
Text von Stefanie Nicole.
60 Minuten
Wir befinden uns am Beginn des Briefes an die Hebräer, von dem vermutet wird, dass Paulus ihn nicht verfasst hat, aber auf jeden Fall eine sehr bibelkundige und Jesus liebende Person.
Jesus wird in den Mittelpunkt gestellt und in diesem Brief bekommen wir einen guten Überblick über die Bibel als EINE Geschichte.
Hier findest du einen Gesamtüberblick zum Aufbau des Briefes an die Hebräer. https://youtu.be/qIa_OmCmKis
Der Verfasser stellt eine Verbindung zwischen AT und NT her, und wir alle kennen ihren Namen: JESUS !!
Um mehr über die Person Jesu zu erfahren, sieh dir die Serie „Echter Jesus“ an! https://youtu.be/4fFXC1_XMz0
Wir möchten die Bibel und deren Bücher (Briefe) mit dem Verständnis der damaligen Zeiten und Begebenheiten lesen, d.h. wir berücksichtigen die Geschichte, die Hintergründe zu Zeiten der Entstehung der Bibel. Gleichzeitig ist es uns ein Anliegen, die Texte in unsere Zeit und unsere Perspektive zu bringen und sie in unserem Leben anzuwenden.
Der Brief an die Hebräer richtet sich an jüdische Christen, die noch jung in der Nachfolge Jesu waren und unter großem politischem Druck standen. Der Autor möchte die verunsicherten Gläubigen stärken, sie ermutigen nicht aufzugeben, nicht zurückzugehen zum Alten, sondern ihnen die Position Jesu, der so viel besser ist, erläutern.
„Früher hat Gott viele Male und auf vielfältige Weise durch Propheten zu unseren Vorfahren gesprochen. Jetzt, am Ende dieser Zeiten, sprach er durch den Sohn zu uns. Ihn hat er zum Erben über alles eingesetzt, ihn, durch den er das ganze Universum erschuf.“ (Hebr 1,1-2 NeÜ)
Gleich in den ersten Versen geht es um Jesus, der als alleiniger Sohn Gottes und Erbe über allem steht. Er ist der König der Könige, der Schöpfer und Gott der Menschen. (Vgl. Joh 1,1-12)
Außerdem ist hier von einem sprechenden Gott die Rede, der schon durch Propheten wie Elija, Mose und Daniel gesprochen hat. Mit Jesus kam Gott zu uns, er
wurde Mensch und so zum Draht zwischen dem Vater selbst und uns Menschen. (Vgl. Joh 1,14)
Jesus war also auch ein Prophet, da er für Gott sprach, aber er war auch MEHR & BESSER, weil er ALS GOTT sprach.
„Er ist das vollkommene Abbild von Gottes Herrlichkeit, der unverfälschte Ausdruck seines Wesens…“ (Hebr 1,3 NGÜ)
Durch die Nachfolge Jesu haben wir das „Brot des Lebens“ (Vgl. Joh 6,33-47) wir werden dadurch nicht hungrig sein & weltlichen Lüsten, Dingen und Versuchungen nicht nachjagen, sondern durch das Wort genährt und so in Frieden und Freude leben können.
Fehlt dir etwas in deinem Leben oder jagst du etwas nach, das dir dennoch keine Erfüllung bringt? Sieh dir dazu folgende Serie über die Jagd nach der Erfüllung an! https://youtu.be/mBFVHgKtJcU
Um näher bei Gott zu sein, um den Fokus auf die wirklich wichtigen Dinge zu legen, sollten wir vieles loslassen, wobei dir unsere Serie „Leichter Leben“ helfen kann! https://youtu.be/sDYS8rVIFjI
Mit Jesus Christus haben wir nicht nur einen König und Propheten, sondern er stellt auch das größte Opfer dar. Gott gab ein Stück von sich selbst, um sich mit uns zu versöhnen und dadurch einen neuen Bund zu schaffen. (Vgl. Jer 31,31-34)
Sei Teil der Botschaft und lies mit uns den kraftvollen, ermutigenden Brief an die Hebräer & erfahre, warum und wie viel besser & größer Jesus Christus unser Schöpfer ist!
„Niemand hat Gott je gesehen. Der einzige Sohn hat ihn uns offenbart, er, der selbst Gott ist und an der Seite des Vaters sitzt.“ (Joh 1,18 NGÜ)
Text von Stefanie Nicole.
Jesus wird in den Mittelpunkt gestellt und in diesem Brief bekommen wir einen guten Überblick über die Bibel als EINE Geschichte.
Hier findest du einen Gesamtüberblick zum Aufbau des Briefes an die Hebräer. https://youtu.be/qIa_OmCmKis
Der Verfasser stellt eine Verbindung zwischen AT und NT her, und wir alle kennen ihren Namen: JESUS !!
Um mehr über die Person Jesu zu erfahren, sieh dir die Serie „Echter Jesus“ an! https://youtu.be/4fFXC1_XMz0
Wir möchten die Bibel und deren Bücher (Briefe) mit dem Verständnis der damaligen Zeiten und Begebenheiten lesen, d.h. wir berücksichtigen die Geschichte, die Hintergründe zu Zeiten der Entstehung der Bibel. Gleichzeitig ist es uns ein Anliegen, die Texte in unsere Zeit und unsere Perspektive zu bringen und sie in unserem Leben anzuwenden.
Der Brief an die Hebräer richtet sich an jüdische Christen, die noch jung in der Nachfolge Jesu waren und unter großem politischem Druck standen. Der Autor möchte die verunsicherten Gläubigen stärken, sie ermutigen nicht aufzugeben, nicht zurückzugehen zum Alten, sondern ihnen die Position Jesu, der so viel besser ist, erläutern.
„Früher hat Gott viele Male und auf vielfältige Weise durch Propheten zu unseren Vorfahren gesprochen. Jetzt, am Ende dieser Zeiten, sprach er durch den Sohn zu uns. Ihn hat er zum Erben über alles eingesetzt, ihn, durch den er das ganze Universum erschuf.“ (Hebr 1,1-2 NeÜ)
Gleich in den ersten Versen geht es um Jesus, der als alleiniger Sohn Gottes und Erbe über allem steht. Er ist der König der Könige, der Schöpfer und Gott der Menschen. (Vgl. Joh 1,1-12)
Außerdem ist hier von einem sprechenden Gott die Rede, der schon durch Propheten wie Elija, Mose und Daniel gesprochen hat. Mit Jesus kam Gott zu uns, er
wurde Mensch und so zum Draht zwischen dem Vater selbst und uns Menschen. (Vgl. Joh 1,14)
Jesus war also auch ein Prophet, da er für Gott sprach, aber er war auch MEHR & BESSER, weil er ALS GOTT sprach.
„Er ist das vollkommene Abbild von Gottes Herrlichkeit, der unverfälschte Ausdruck seines Wesens…“ (Hebr 1,3 NGÜ)
Durch die Nachfolge Jesu haben wir das „Brot des Lebens“ (Vgl. Joh 6,33-47) wir werden dadurch nicht hungrig sein & weltlichen Lüsten, Dingen und Versuchungen nicht nachjagen, sondern durch das Wort genährt und so in Frieden und Freude leben können.
Fehlt dir etwas in deinem Leben oder jagst du etwas nach, das dir dennoch keine Erfüllung bringt? Sieh dir dazu folgende Serie über die Jagd nach der Erfüllung an! https://youtu.be/mBFVHgKtJcU
Um näher bei Gott zu sein, um den Fokus auf die wirklich wichtigen Dinge zu legen, sollten wir vieles loslassen, wobei dir unsere Serie „Leichter Leben“ helfen kann! https://youtu.be/sDYS8rVIFjI
Mit Jesus Christus haben wir nicht nur einen König und Propheten, sondern er stellt auch das größte Opfer dar. Gott gab ein Stück von sich selbst, um sich mit uns zu versöhnen und dadurch einen neuen Bund zu schaffen. (Vgl. Jer 31,31-34)
Sei Teil der Botschaft und lies mit uns den kraftvollen, ermutigenden Brief an die Hebräer & erfahre, warum und wie viel besser & größer Jesus Christus unser Schöpfer ist!
„Niemand hat Gott je gesehen. Der einzige Sohn hat ihn uns offenbart, er, der selbst Gott ist und an der Seite des Vaters sitzt.“ (Joh 1,18 NGÜ)
Text von Stefanie Nicole.
1 Stunde 11 Minuten
Wir starten mit einem ganz besonderen Brief den nächsten Podcast „Vers für Vers durch Hebräer“, der im Kanon an die paulinischen Briefe anschließt.
Um den Brief an die Hebräer besser zu verstehen, ist es wichtig, die geschichtlichen Hintergründe zu kennen.
Es wird vermutet, dass der Brief zwischen 50 und 90 n. Chr. entstanden ist, wobei wir am ehesten auf die Zeit um 60 n. Chr. kommen, da der große Fall Jerusalems von 70 n. Chr. mit keinem Wort erwähnt wird. Es steht außerdem nicht fest, wer der Autor war. Wir sind der Meinung, dass nicht Paulus der Verfasser war, aber eine von ihm stark beeinflusste und im Glauben gefestigte Person. Viel wichtiger als der Autor sind der Anlass und die Botschaft des Briefes.
Empfänger des Briefes sind Hebräer, also jüdische Christen, vielleicht eine kleine Hausgemeinde in Rom, die zur Zeit des Kaisers Nero einem großen Verfolgungsdruck ausgesetzt und dadurch entmutigt und zweifelnd waren. Sie liefen Gefahr, als junge, neue Christen wieder zurückzufallen in das Judentum, was gesetzlich erlaubt war. Der Brief soll sie ermutigen, nicht aufzugeben und abzukommen vom richtigen Weg und sie gleichzeitig davor warnen, sich von Jesus abzuwenden.
Anders als die paulinischen Briefe beginnt der Brief an die Hebräer nicht mit einem Gruß an die Gemeinde, sondern mit lobpreisenden Worten, die Jesus als den Höchsten, den Schöpfer und das größte Opfer darstellen. (Vgl. Hebr 1,1-3)
Im Mittelpunkt steht die Herrlichkeit und Position Jesu Christi und was er für uns getan hat. Durch Vergleiche zum Alten Testament gelingt es dem Verfasser, Verbindungen zum neuen Bund (NT) herzustellen und Jesus Christus hervorzuheben, zu erheben und ihn über alles zu stellen, auch über die Torah. (Vgl. Hebr 3+4)
Jesus ist BESSER als das, was war, und Jesus ist unser Hohepriester, der sich selbst geopfert hat für uns. Durch diesen neuen Bund erhalten wir Gottes Gnade, Liebe und die Versöhnung mit ihm. (Vgl. Hebr 8)
In den letzten Kapiteln lesen wir Ermahnungen, Ermutigungen und Warnungen für die zweifelnden Hebräer. Der Brief beinhaltet alles, was wir über Jesus wissen sollen und verdeutlicht klar seine Position, Größe und Herrlichkeit.
Unter diesem Link https://dasbibelprojekt.de/videos/hebraeer/ findest du eine gute Zusammenfassung des Briefs an die Hebräer.
Abschließend haben wir für dich auch einen Überblick über die Botschaften, die dieser ermutigende und lehrreiche Brief beinhaltet:
1. Jesus ist den AT-Propheten überlegen, weil die Offenbarungen die sie hatten nur teilweise waren. Gott hat uns durch Jesus eine vollkommene Offenbarung geschenkt. (Kap 1,1-3)
2. Jesus ist den Engeln überlegen, denn sie sind dienende Geister und geschaffen, Jesus aber ist der Schöpfer und regierende König. (Kap 1,4-14)
3. Jesus ist größer als Moses.
Moses war Diener am Haus Gottes, Jesus ist der Erbauer und Erhalter des Hauses. Moses war nur ein Diener, Jesus ein Sohn. (Kap 3,1-6)
4. Jesus ist größer als Josua. (Kap 4,6-13)
5. Jesu Priestertum ist größer als das levitische Priestertum. (Kap 7,1 - 8,6)
6. Der neue Bund ist besser als der alte Bund. (Kap 8,7 - 10,18)
7. Das himmlische Jerusalem ist besser als das Irdische. (Kap 12,18-24)
Sei Teil dieser aufbauenden Botschaft und starte mit uns eine neue Serie des Studierens und Staunens über die große Herrlichkeit und das Opfer Jesu Christi!
„Ich bitte euch, liebe Geschwister, weist dieses Wort der Ermutigung nicht ab! Ich habe mich ja so kurz wie möglich gefasst.“ (Hebr 13,22 NeÜ)
Text von Stefanie Nicole.
Um den Brief an die Hebräer besser zu verstehen, ist es wichtig, die geschichtlichen Hintergründe zu kennen.
Es wird vermutet, dass der Brief zwischen 50 und 90 n. Chr. entstanden ist, wobei wir am ehesten auf die Zeit um 60 n. Chr. kommen, da der große Fall Jerusalems von 70 n. Chr. mit keinem Wort erwähnt wird. Es steht außerdem nicht fest, wer der Autor war. Wir sind der Meinung, dass nicht Paulus der Verfasser war, aber eine von ihm stark beeinflusste und im Glauben gefestigte Person. Viel wichtiger als der Autor sind der Anlass und die Botschaft des Briefes.
Empfänger des Briefes sind Hebräer, also jüdische Christen, vielleicht eine kleine Hausgemeinde in Rom, die zur Zeit des Kaisers Nero einem großen Verfolgungsdruck ausgesetzt und dadurch entmutigt und zweifelnd waren. Sie liefen Gefahr, als junge, neue Christen wieder zurückzufallen in das Judentum, was gesetzlich erlaubt war. Der Brief soll sie ermutigen, nicht aufzugeben und abzukommen vom richtigen Weg und sie gleichzeitig davor warnen, sich von Jesus abzuwenden.
Anders als die paulinischen Briefe beginnt der Brief an die Hebräer nicht mit einem Gruß an die Gemeinde, sondern mit lobpreisenden Worten, die Jesus als den Höchsten, den Schöpfer und das größte Opfer darstellen. (Vgl. Hebr 1,1-3)
Im Mittelpunkt steht die Herrlichkeit und Position Jesu Christi und was er für uns getan hat. Durch Vergleiche zum Alten Testament gelingt es dem Verfasser, Verbindungen zum neuen Bund (NT) herzustellen und Jesus Christus hervorzuheben, zu erheben und ihn über alles zu stellen, auch über die Torah. (Vgl. Hebr 3+4)
Jesus ist BESSER als das, was war, und Jesus ist unser Hohepriester, der sich selbst geopfert hat für uns. Durch diesen neuen Bund erhalten wir Gottes Gnade, Liebe und die Versöhnung mit ihm. (Vgl. Hebr 8)
In den letzten Kapiteln lesen wir Ermahnungen, Ermutigungen und Warnungen für die zweifelnden Hebräer. Der Brief beinhaltet alles, was wir über Jesus wissen sollen und verdeutlicht klar seine Position, Größe und Herrlichkeit.
Unter diesem Link https://dasbibelprojekt.de/videos/hebraeer/ findest du eine gute Zusammenfassung des Briefs an die Hebräer.
Abschließend haben wir für dich auch einen Überblick über die Botschaften, die dieser ermutigende und lehrreiche Brief beinhaltet:
1. Jesus ist den AT-Propheten überlegen, weil die Offenbarungen die sie hatten nur teilweise waren. Gott hat uns durch Jesus eine vollkommene Offenbarung geschenkt. (Kap 1,1-3)
2. Jesus ist den Engeln überlegen, denn sie sind dienende Geister und geschaffen, Jesus aber ist der Schöpfer und regierende König. (Kap 1,4-14)
3. Jesus ist größer als Moses.
Moses war Diener am Haus Gottes, Jesus ist der Erbauer und Erhalter des Hauses. Moses war nur ein Diener, Jesus ein Sohn. (Kap 3,1-6)
4. Jesus ist größer als Josua. (Kap 4,6-13)
5. Jesu Priestertum ist größer als das levitische Priestertum. (Kap 7,1 - 8,6)
6. Der neue Bund ist besser als der alte Bund. (Kap 8,7 - 10,18)
7. Das himmlische Jerusalem ist besser als das Irdische. (Kap 12,18-24)
Sei Teil dieser aufbauenden Botschaft und starte mit uns eine neue Serie des Studierens und Staunens über die große Herrlichkeit und das Opfer Jesu Christi!
„Ich bitte euch, liebe Geschwister, weist dieses Wort der Ermutigung nicht ab! Ich habe mich ja so kurz wie möglich gefasst.“ (Hebr 13,22 NeÜ)
Text von Stefanie Nicole.
1 Stunde 4 Minuten
In der finalen Episode des Podcasts „Vers für Vers durch Kolosser“ wollen wir dir 7 Eigenschaften einer ausdauernden & starken Gemeinde näherbringen.
Für viele von uns ist es schwierig, die „richtige“ Gemeinde zu finden und überhaupt zu entscheiden, welche nun die „richtige“ ist. Woher weiß ich, dass ich am richtigen Weg bin?
Für uns ist klar: Das Wort Gottes lügt nicht, es ist ehrlich und authentisch, und genau so wollen wir als Nachfolger Jesu Christi sein. „[…] Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh 8,31-32 LUT)
Wir wollen ein Klima der Ermutigung schaffen, das Wort Gottes zu studieren und dadurch Gott und Jesus näherzukommen. Eine starke & ausdauernde Gemeinde ermutigt also und agiert als geistliche Familie: Wir sind alle Kinder Gottes und daher Geschwister im Glauben. Auch Paulus grüßt die Gemeinden und ihre Mitglieder als Geschwister oder Brüder (Vgl. Kol 4,7-18, Phil 1,12).
In oben genannten Versen erwähnt Paulus viele verschiedene Personen, die alle sehr unterschiedlich sind, jedoch ein vielfältiges Team bilden, was eine starke Gemeinde ebenfalls ausmacht. Als Gemeinschaft setzen wir uns für das Evangelium ein und können die verschiedenen Stärken der Mitglieder dafür nutzen, Menschen zu ermutigen und einander zu unterstützen. Durch christliche Reife erlangen wir die Basis einer guten Nachfolge und eines Miteinanders. https://youtu.be/1O3R7WZFT0M
„Ich gebe euch jetzt ein neues Gebot: Liebt einander! Genauso wie ich euch geliebt habe, sollt ihr einander lieben! An eurer Liebe zueinander werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid." (Joh 13,34-35 NeÜ)
Für uns sind die Worte Jesu und das Evangelium die Basis unseres Glaubens, und wir denken, dass dies ebenso eine wichtige Grundlage für eine starke & ausdauernde Gemeinde darstellt. „Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.“ (Apg 2,42 LUT)
In unserer aktuellen Serie „Redefreiheit – Die Leitung ist offen“ entwickeln wir eine persönliche Gebetskultur und erkennen anhand des bekannten „Vater Unser“ die bedeutende Rolle des Betens. https://youtu.be/1Zriii6KNGU
Eine interessante Eigenschaft der starken & ausdauernden Gemeinde ist, andere Kirchen und Gemeinden zu zelebrieren, die das Evangelium verkünden. Oft haben wir den Eindruck, es gäbe nur eine „richtige“ Gemeinschaft und es wäre untreu oder falsch, mehreren Gemeinden beizuwohnen. Natürlich sollten wir uns auch nicht alles erzählen lassen und immer das Wort Gottes im Fokus behalten. Es gibt viele gute Redner, Leader und Persönlichkeiten, die uns attraktiv erscheinen, was es sehr schwer macht, echte Jesus-Nachfolger zu erkennen. Diese Botschaft kann dir verdeutlichen, was es bedeutet, ein Nachfolger Jesu zu sein. https://youtu.be/61MO8xWk_jY
Als im Glauben gefestigte Gemeinde sind uns die Einzelnen ebenso wichtig wie das Gemeinwohl. Wir wollen jedes Mitglied, jeden Nachfolger und alle, die am Anfang stehen, anspornen, ermutigen und dabei unterstützen, genauso stark wie die Gemeinschaft zu werden.
Sei Teil der Botschaft und wie wir verwurzelt im Evangelium und der Gnade Gottes, durch die wir Kraft und den Glauben an das Wort verkünden wollen!
„Doch das Wichtigste von allem ist die Liebe, die wie ein Band alles umschließt und vollkommen macht. Wir wünschen euch, dass der Frieden, der von Christus kommt, euer Herz regiert, denn als Glieder des einen Leibes seid ihr zum Frieden berufen.“ (Kol 3,14-15 NeÜ)
Für viele von uns ist es schwierig, die „richtige“ Gemeinde zu finden und überhaupt zu entscheiden, welche nun die „richtige“ ist. Woher weiß ich, dass ich am richtigen Weg bin?
Für uns ist klar: Das Wort Gottes lügt nicht, es ist ehrlich und authentisch, und genau so wollen wir als Nachfolger Jesu Christi sein. „[…] Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh 8,31-32 LUT)
Wir wollen ein Klima der Ermutigung schaffen, das Wort Gottes zu studieren und dadurch Gott und Jesus näherzukommen. Eine starke & ausdauernde Gemeinde ermutigt also und agiert als geistliche Familie: Wir sind alle Kinder Gottes und daher Geschwister im Glauben. Auch Paulus grüßt die Gemeinden und ihre Mitglieder als Geschwister oder Brüder (Vgl. Kol 4,7-18, Phil 1,12).
In oben genannten Versen erwähnt Paulus viele verschiedene Personen, die alle sehr unterschiedlich sind, jedoch ein vielfältiges Team bilden, was eine starke Gemeinde ebenfalls ausmacht. Als Gemeinschaft setzen wir uns für das Evangelium ein und können die verschiedenen Stärken der Mitglieder dafür nutzen, Menschen zu ermutigen und einander zu unterstützen. Durch christliche Reife erlangen wir die Basis einer guten Nachfolge und eines Miteinanders. https://youtu.be/1O3R7WZFT0M
„Ich gebe euch jetzt ein neues Gebot: Liebt einander! Genauso wie ich euch geliebt habe, sollt ihr einander lieben! An eurer Liebe zueinander werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid." (Joh 13,34-35 NeÜ)
Für uns sind die Worte Jesu und das Evangelium die Basis unseres Glaubens, und wir denken, dass dies ebenso eine wichtige Grundlage für eine starke & ausdauernde Gemeinde darstellt. „Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.“ (Apg 2,42 LUT)
In unserer aktuellen Serie „Redefreiheit – Die Leitung ist offen“ entwickeln wir eine persönliche Gebetskultur und erkennen anhand des bekannten „Vater Unser“ die bedeutende Rolle des Betens. https://youtu.be/1Zriii6KNGU
Eine interessante Eigenschaft der starken & ausdauernden Gemeinde ist, andere Kirchen und Gemeinden zu zelebrieren, die das Evangelium verkünden. Oft haben wir den Eindruck, es gäbe nur eine „richtige“ Gemeinschaft und es wäre untreu oder falsch, mehreren Gemeinden beizuwohnen. Natürlich sollten wir uns auch nicht alles erzählen lassen und immer das Wort Gottes im Fokus behalten. Es gibt viele gute Redner, Leader und Persönlichkeiten, die uns attraktiv erscheinen, was es sehr schwer macht, echte Jesus-Nachfolger zu erkennen. Diese Botschaft kann dir verdeutlichen, was es bedeutet, ein Nachfolger Jesu zu sein. https://youtu.be/61MO8xWk_jY
Als im Glauben gefestigte Gemeinde sind uns die Einzelnen ebenso wichtig wie das Gemeinwohl. Wir wollen jedes Mitglied, jeden Nachfolger und alle, die am Anfang stehen, anspornen, ermutigen und dabei unterstützen, genauso stark wie die Gemeinschaft zu werden.
Sei Teil der Botschaft und wie wir verwurzelt im Evangelium und der Gnade Gottes, durch die wir Kraft und den Glauben an das Wort verkünden wollen!
„Doch das Wichtigste von allem ist die Liebe, die wie ein Band alles umschließt und vollkommen macht. Wir wünschen euch, dass der Frieden, der von Christus kommt, euer Herz regiert, denn als Glieder des einen Leibes seid ihr zum Frieden berufen.“ (Kol 3,14-15 NeÜ)
1 Stunde 6 Minuten
In der aktuellen Episode wollen wir mehr darüber erfahren, wie wir uns als Christen in der Welt verhalten können. Wir lesen im Brief an die Kolosser im Kapitel 4 die Verse 2 bis 6.
Der Kolosserbrief ist eine Botschaft über Jesus und seine Herrlichkeit. Paulus beschreibt, wie die Nachfolge Jesu in uns wirkt und wie wir auch anderen Menschen diese Botschaft weitergeben können.
Zuletzt haben wir über das Leben und die Charakteristika eines Jesus-Nachfolgers gelesen. https://youtu.be/n9LlQJHA8No
Außerdem kannst du dir hier: https://youtu.be/61MO8xWk_jY ansehen, welche Phasen wir als gläubige Christen in der Nachfolge erleben.
Nun möchten wir anhand der aktuellen Verse aufzeigen, wie wir als Christen in der Welt leben sollen. Wir stellen uns die Frage: „Wie können wir die Verlorenen für Christus gewinnen?“
„Seid treu, ausdauernd und wach im Gebet und im Dank an Gott! 3 Vergesst auch nicht, für uns zu beten, dass Gott uns eine Tür öffnet und wir die Botschaft vom Geheimnis des Messias weiter bekannt machen dürfen, für die ich auch im Gefängnis bin! 4 Betet, dass ich diese Botschaft so klar verkündige, wie ich sollte!
5 Seid weise im Umgang mit Menschen von draußen, und nutzt die Gelegenheiten, die Gott euch gibt! 6 Eure Worte seien immer freundlich und angenehm gewürzt! Ihr sollt wissen, wie ihr jedem Einzelnen antworten müsst!“ (Kol 4,2-6 NeÜ)
Wir können für sie beten. Das Gebet ist eine kraftvolle Waffe in der Nachfolge Jesu und in einer Welt, in der wir den Kampf mit dem Bösen, Schlechten und Krieg bestehen sollen. Paulus schreibt im Brief an die Epheser von der „Rüstung Gottes“ mit dem „Brustpanzer der Gerechtigkeit“, dem „Großschild des Glaubens“, „Helm des Heils“ und dem „Schwert des Geistes“. (Vgl. Eph 6,11)
In unserer aktuellen Serie „Redefreiheit – Die Leitung ist offen“ lernen wir, richtig zu beten und eine persönliche Gebetskultur zu entwickeln. https://youtu.be/hH9noxpNwic
Wir können kühn mit ihnen sein, unerschrocken, klar und direkt. Paulus betet für offenen Türen, meint damit auch offene Herzen der Menschen und bittet um die richtigen Worte (Vers 3+4)
Was wir außerdem tun sollten ist, die Menschen mitzubringen in die Gemeinde, sie einzuladen und ihnen die Botschaft Jesu Christi näherzubringen.
Wir müssen weise sein im Umgang mit ihnen. (Vers 5) Nicht immer können wir kühn reden, sondern sollten wissen, was wir wann zu jemandem sagen können oder ob wir vielleicht nur zuhören sollten. In der Episode 9 erfährst du mehr über christliche Reife und wie wir so zu mehr Weisheit und Erkenntnis gelangen. https://youtu.be/HNc9oqz21wA
Wir müssen die richtigen Worte mit ihnen sprechen.
„Eure Rede sei allezeit wohlklingend und mit Salz gewürzt, dass ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt.“ (Kol 4,6 LUT)
Als das Salz der Erde und das Licht der Welt (Vgl. Mt 5,13f) wollen wir den Menschen etwas geben, Beziehungen aufbauen und als die Gemeinde als Leib Christi in Liebe wandeln. Salz macht durstig und es würzt, und das ist es, was wir den Verlorenen geben wollen: Durst nach Gott und die Würze des Wortes Gottes in ihrem Leben.
Sei Teil der Botschaft und entwickle mit uns ein Gebetsleben, sodass du dessen Potenzial entdecken kannst und anderen Menschen als Jesus-Nachfolger mit Liebe, Freundschaft und Weisheit begegnen kannst!
„Allein Christus, den Herrn, sollt ihr ehren. Seid immer bereit, Rede und Antwort zu stehen, wenn euch andere nach der Hoffnung fragen, die euch erfüllt.“ (1.Pt 3,15 HfA)
Der Kolosserbrief ist eine Botschaft über Jesus und seine Herrlichkeit. Paulus beschreibt, wie die Nachfolge Jesu in uns wirkt und wie wir auch anderen Menschen diese Botschaft weitergeben können.
Zuletzt haben wir über das Leben und die Charakteristika eines Jesus-Nachfolgers gelesen. https://youtu.be/n9LlQJHA8No
Außerdem kannst du dir hier: https://youtu.be/61MO8xWk_jY ansehen, welche Phasen wir als gläubige Christen in der Nachfolge erleben.
Nun möchten wir anhand der aktuellen Verse aufzeigen, wie wir als Christen in der Welt leben sollen. Wir stellen uns die Frage: „Wie können wir die Verlorenen für Christus gewinnen?“
„Seid treu, ausdauernd und wach im Gebet und im Dank an Gott! 3 Vergesst auch nicht, für uns zu beten, dass Gott uns eine Tür öffnet und wir die Botschaft vom Geheimnis des Messias weiter bekannt machen dürfen, für die ich auch im Gefängnis bin! 4 Betet, dass ich diese Botschaft so klar verkündige, wie ich sollte!
5 Seid weise im Umgang mit Menschen von draußen, und nutzt die Gelegenheiten, die Gott euch gibt! 6 Eure Worte seien immer freundlich und angenehm gewürzt! Ihr sollt wissen, wie ihr jedem Einzelnen antworten müsst!“ (Kol 4,2-6 NeÜ)
Wir können für sie beten. Das Gebet ist eine kraftvolle Waffe in der Nachfolge Jesu und in einer Welt, in der wir den Kampf mit dem Bösen, Schlechten und Krieg bestehen sollen. Paulus schreibt im Brief an die Epheser von der „Rüstung Gottes“ mit dem „Brustpanzer der Gerechtigkeit“, dem „Großschild des Glaubens“, „Helm des Heils“ und dem „Schwert des Geistes“. (Vgl. Eph 6,11)
In unserer aktuellen Serie „Redefreiheit – Die Leitung ist offen“ lernen wir, richtig zu beten und eine persönliche Gebetskultur zu entwickeln. https://youtu.be/hH9noxpNwic
Wir können kühn mit ihnen sein, unerschrocken, klar und direkt. Paulus betet für offenen Türen, meint damit auch offene Herzen der Menschen und bittet um die richtigen Worte (Vers 3+4)
Was wir außerdem tun sollten ist, die Menschen mitzubringen in die Gemeinde, sie einzuladen und ihnen die Botschaft Jesu Christi näherzubringen.
Wir müssen weise sein im Umgang mit ihnen. (Vers 5) Nicht immer können wir kühn reden, sondern sollten wissen, was wir wann zu jemandem sagen können oder ob wir vielleicht nur zuhören sollten. In der Episode 9 erfährst du mehr über christliche Reife und wie wir so zu mehr Weisheit und Erkenntnis gelangen. https://youtu.be/HNc9oqz21wA
Wir müssen die richtigen Worte mit ihnen sprechen.
„Eure Rede sei allezeit wohlklingend und mit Salz gewürzt, dass ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt.“ (Kol 4,6 LUT)
Als das Salz der Erde und das Licht der Welt (Vgl. Mt 5,13f) wollen wir den Menschen etwas geben, Beziehungen aufbauen und als die Gemeinde als Leib Christi in Liebe wandeln. Salz macht durstig und es würzt, und das ist es, was wir den Verlorenen geben wollen: Durst nach Gott und die Würze des Wortes Gottes in ihrem Leben.
Sei Teil der Botschaft und entwickle mit uns ein Gebetsleben, sodass du dessen Potenzial entdecken kannst und anderen Menschen als Jesus-Nachfolger mit Liebe, Freundschaft und Weisheit begegnen kannst!
„Allein Christus, den Herrn, sollt ihr ehren. Seid immer bereit, Rede und Antwort zu stehen, wenn euch andere nach der Hoffnung fragen, die euch erfüllt.“ (1.Pt 3,15 HfA)
57 Minuten
In der aktuellen Episode der Lektionen des Briefs an die Kolosser kommen wir zu noch mehr Erkenntnis und Wahrheit bezüglich des Lebens als Christ.
Jesus sagte: „Ich bin der Weg. […] Ich bin die Wahrheit und das Leben! Zum Vater kommt man nur durch mich.“ (Joh 14,6 NeÜ)
Und Wahrheit ist, was wir in einer relativen Welt wie heute brauchen. Sieh dir hierzu die Serie „Fake News“ an, die falsche Nachrichten aufdeckt und die eine Wahrheit ans Licht bringt! https://youtu.be/PgXROhpTQYY
Auch im Kolosserbrief entdecken wir Wahrheiten zu verschiedenen Themen im Christentum. in Kapitel 1 erläutert Paulus die Wahrheit über Christus. (Siehe auch: Episoden 4+5)
In Kapitel 2 klärt Paulus die Gemeinde über falsche Irrlehren auf und ermutigt sie zu christlicher Reife durch Standhaftigkeit, Hoffnung und Liebe füreinander. (Episoden 8 + 9)
Und in Kapitel 3 und 4 lesen wir über die Wahrheit des Lebens eines Christen. Unsere Leitfrage dreht sich um die Nachfolge Jesus Christus. Wie werde ich wie er? Wie folge ich ihm nach und was kann ich konkret tun?
In den ersten 11 Versen des dritten Kapitels behandeln wir unsere Position in Christus und die Praxis durch ein Leben in Christus. https://youtu.be/tqcihZAf5hI
Die aktuellen Verse zeigen und die Eigenschaften eines neuen Menschen in Christus:
„Weil Gott euch nun auserwählt hat, zu seinen Heiligen und Geliebten zu gehören, bekleidet euch mit barmherziger Zuneigung, mit Güte, Demut, Milde und Geduld! Ertragt einander und vergebt euch gegenseitig, wenn einer dem anderen etwas vorzuwerfen hat! Wie der Herr euch vergeben hat, müsst auch ihr vergeben! Doch das Wichtigste von allem ist die Liebe, die wie ein Band alles umschließt und vollkommen macht.“ (Kol 3,12-14 NeÜ)
Die aktuelle Sonntagsbotschaft verrät dir mehr zum Thema „heilig“ bzw. „heiligen“ und stellt unsere Position vor Christus ebenfalls dar. https://youtu.be/tmC5U_dByuo
„Wenn also jemand mit Christus verbunden ist, ist er eine neue Schöpfung: Was er früher war, ist vergangen: Sieh doch, etwas Neues ist entstanden!“ (2.Kor 5,17 NeÜ)
Wenn wir unsere Position bekennen, sind wir als neuer Mensch in Christus geboren.
„Und sein Frieden, der alles menschliche Denken weit übersteigt, wird euer Innerstes und eure Gedanken beschützen, denn ihr seid ja mit Jesus Christus verbunden.“ (Phil 4,7 NeÜ)
Der neue Mensch innerhalb der Gemeinde ist friedvoll und voller Liebe.
„Wir wünschen euch, dass der Frieden, der von Christus kommt, euer Herz regiert, denn als Glieder des einen Leibes seid ihr zum Frieden berufen. Und seid dankbar!“ (Kol 3,15 NeÜ)
Wir haben einerseits den Frieden MIT Gott, weil wir an ihn glauben, seinem Wort vertrauen und Jesus nachfolgen.
„Er hat den, der ohne Sünde war, für uns zur Sünde gemacht, damit wir durch ihn zu der Gerechtigkeit kommen, mit der wir vor Gott bestehen können.“ (2.Kor 5,21 NeÜ)
Wir haben auch den Frieden Gottes, also die Gewissheit, dass es gut ist, was er für uns macht. Auch wenn wir schwierige Zeiten durchleben, so können wir mit dem Frieden Gottes alles überwinden.
Oft haben viele Christen diesen Frieden Gottes nicht, weil sie im Widerstand mit seinem Plan oder mit ihren Lebensumständen sind.
Als neuer Mensch wird auch unser Leben außerhalb der Gemeinde beeinflusst. Ehe, Familie und Arbeit können von unserer Art, zwischenmenschliche Beziehungen zu führen, positiv beeinflusst werden. (Vgl. Kol 3,18 – 4,1)
Lies mit uns im Wort Gottes und lass dich überzeugen von seiner Gnade, Gerechtigkeit und Liebe für uns & stärke deinen Glauben durch die motivierenden Worte Paulus`!
Jesus sagte: „Ich bin der Weg. […] Ich bin die Wahrheit und das Leben! Zum Vater kommt man nur durch mich.“ (Joh 14,6 NeÜ)
Und Wahrheit ist, was wir in einer relativen Welt wie heute brauchen. Sieh dir hierzu die Serie „Fake News“ an, die falsche Nachrichten aufdeckt und die eine Wahrheit ans Licht bringt! https://youtu.be/PgXROhpTQYY
Auch im Kolosserbrief entdecken wir Wahrheiten zu verschiedenen Themen im Christentum. in Kapitel 1 erläutert Paulus die Wahrheit über Christus. (Siehe auch: Episoden 4+5)
In Kapitel 2 klärt Paulus die Gemeinde über falsche Irrlehren auf und ermutigt sie zu christlicher Reife durch Standhaftigkeit, Hoffnung und Liebe füreinander. (Episoden 8 + 9)
Und in Kapitel 3 und 4 lesen wir über die Wahrheit des Lebens eines Christen. Unsere Leitfrage dreht sich um die Nachfolge Jesus Christus. Wie werde ich wie er? Wie folge ich ihm nach und was kann ich konkret tun?
In den ersten 11 Versen des dritten Kapitels behandeln wir unsere Position in Christus und die Praxis durch ein Leben in Christus. https://youtu.be/tqcihZAf5hI
Die aktuellen Verse zeigen und die Eigenschaften eines neuen Menschen in Christus:
„Weil Gott euch nun auserwählt hat, zu seinen Heiligen und Geliebten zu gehören, bekleidet euch mit barmherziger Zuneigung, mit Güte, Demut, Milde und Geduld! Ertragt einander und vergebt euch gegenseitig, wenn einer dem anderen etwas vorzuwerfen hat! Wie der Herr euch vergeben hat, müsst auch ihr vergeben! Doch das Wichtigste von allem ist die Liebe, die wie ein Band alles umschließt und vollkommen macht.“ (Kol 3,12-14 NeÜ)
Die aktuelle Sonntagsbotschaft verrät dir mehr zum Thema „heilig“ bzw. „heiligen“ und stellt unsere Position vor Christus ebenfalls dar. https://youtu.be/tmC5U_dByuo
„Wenn also jemand mit Christus verbunden ist, ist er eine neue Schöpfung: Was er früher war, ist vergangen: Sieh doch, etwas Neues ist entstanden!“ (2.Kor 5,17 NeÜ)
Wenn wir unsere Position bekennen, sind wir als neuer Mensch in Christus geboren.
„Und sein Frieden, der alles menschliche Denken weit übersteigt, wird euer Innerstes und eure Gedanken beschützen, denn ihr seid ja mit Jesus Christus verbunden.“ (Phil 4,7 NeÜ)
Der neue Mensch innerhalb der Gemeinde ist friedvoll und voller Liebe.
„Wir wünschen euch, dass der Frieden, der von Christus kommt, euer Herz regiert, denn als Glieder des einen Leibes seid ihr zum Frieden berufen. Und seid dankbar!“ (Kol 3,15 NeÜ)
Wir haben einerseits den Frieden MIT Gott, weil wir an ihn glauben, seinem Wort vertrauen und Jesus nachfolgen.
„Er hat den, der ohne Sünde war, für uns zur Sünde gemacht, damit wir durch ihn zu der Gerechtigkeit kommen, mit der wir vor Gott bestehen können.“ (2.Kor 5,21 NeÜ)
Wir haben auch den Frieden Gottes, also die Gewissheit, dass es gut ist, was er für uns macht. Auch wenn wir schwierige Zeiten durchleben, so können wir mit dem Frieden Gottes alles überwinden.
Oft haben viele Christen diesen Frieden Gottes nicht, weil sie im Widerstand mit seinem Plan oder mit ihren Lebensumständen sind.
Als neuer Mensch wird auch unser Leben außerhalb der Gemeinde beeinflusst. Ehe, Familie und Arbeit können von unserer Art, zwischenmenschliche Beziehungen zu führen, positiv beeinflusst werden. (Vgl. Kol 3,18 – 4,1)
Lies mit uns im Wort Gottes und lass dich überzeugen von seiner Gnade, Gerechtigkeit und Liebe für uns & stärke deinen Glauben durch die motivierenden Worte Paulus`!
1 Stunde 1 Minute
In der 11. Episode beginnen wir mit dem 3. Kapitel im Brief an die Kolosser. Dieser Teil beinhaltet praktische Ratschläge für ein Leben mit und in Christus. Wir stellen uns die Frage: „Wie leben wir ein Überwinder-Leben?“ bzw. „Wie gewinnen wir den Kampf gegen das Fleisch?“ Mit Fleisch sind die menschlichen, irdischen Dinge wie Probleme, Herausforderungen, unser Denken, Versuchungen und auch unsere Sinne gemeint.
„Es genügt aber nicht, das Wort nur zu hören, denn so betrügt man sich selbst. Man muss danach handeln.“ (Jakobus 1, 22 NeÜ)
In dieser Botschaft wollen wir dir Unterstützung dabei geben, die Theorie in die Praxis umsetzen zu können. Oder anders gesagt: Die Worte Gottes zu verstehen und danach zu leben.
Wir wollen zwei Dinge betrachten, die Paulus in den Versen 1 bis 11 anspricht und die Antwort auf unsere Kernfrage geben:
Unsere Position in Christus:
„Wenn ihr nun mit Christus, dem Messias, zu einem neuen Leben auferstanden seid, dann richtet euch auch ganz nach oben aus, wo Christus ist: auf dem Ehrenplatz neben Gott. Seid auf das Himmlische bedacht und nicht auf das Irdische.
Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist zusammen mit Christus verborgen in Gott. Wenn Christus, euer Leben, einmal allen sichtbar werden wird, dann wird auch offenbar werden, dass ihr seine Herrlichkeit mit ihm teilt.“ (Kol 3,1-4 NeÜ)
Indem wir unsere Position in Christus kennen und ihm nachfolgen, können wir ganz anders mit Herausforderungen und schwierigen Zeiten umgehen. Wir haben Glaube, Friede und Hoffnung und wir geben nicht auf.
„Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ (2.Kor 5,17 LUT)
Wir sind mit Christus auferweckt zu einem neuen, ewigen Leben unter seiner Gnade und Liebe.
„Das ewige Leben bedeutet ja, dich zu erkennen, den einzig wahren Gott, und den, den du gesandt hast, Jesus Christus.“ (Joh 17, 3 NeÜ)
Unsere Praxis im Leben durch Christus:
Diese beinhaltet zwei wichtige Dinge, nämlich einerseits unsere Entscheidung der Sünde gegenüber:
„Darum tötet alles, was zu eurer irdischen Natur gehört: sexuelle Unmoral, Schamlosigkeit, Leidenschaft, böse Lüste und Habgier, die Götzendienst ist. 6 Diese Dinge ziehen Gottes Zorn nach sich. Er wird die treffen, die ihm nicht gehorchen. Auch ihr habt früher so gelebt, als ihr noch ganz vom Irdischen bestimmt wart.“ (Kol 3,5-7 NeÜ)
Und andererseits die Herausforderungen gegenüber anderen Menschen, also wie wir mit ihnen umgehen und auf sie reagieren.
„Doch jetzt müsst ihr mit solchen Dingen wie Zorn, Wut, Bosheit, Beleidigungen und hässlichen Redensarten Schluss machen. So etwas darf nicht mehr über eure Lippen kommen. Hört auf, euch gegenseitig zu belügen, denn ihr habt doch den alten Menschen mit seinen Gewohnheiten ausgezogen und seid neue Menschen geworden, die ständig erneuert werden und so immer mehr dem Bild entsprechen, das der Schöpfer schon in euch sieht. Es kommt nicht darauf an, ob ihr Juden oder Griechen seid, beschnitten oder unbeschnitten, ob euer Volk zivilisiert oder primitiv ist, ob ihr Sklaven oder freie Bürger seid; entscheidend ist allein, ob Christus in uns lebt und alles wirkt.“ (Kol 3,8-11 NeÜ)
Lies mit uns im Wort Gottes und lerne ihn besser kennen! Entscheide dich für ein Leben mit und in Jesus Christus und finde die Antwort auf die Frage, wie wir zu Überwindern unserer persönlichen Herausforderungen werden!
„Wir sollen also begreifen, dass unser alter Mensch mit Christus gekreuzigt worden ist, damit unser sündiges Wesen unwirksam gemacht wird und wir der Sünde nicht mehr wie Sklaven dienen.“ (Römer 6,6 NeÜ)
„Es genügt aber nicht, das Wort nur zu hören, denn so betrügt man sich selbst. Man muss danach handeln.“ (Jakobus 1, 22 NeÜ)
In dieser Botschaft wollen wir dir Unterstützung dabei geben, die Theorie in die Praxis umsetzen zu können. Oder anders gesagt: Die Worte Gottes zu verstehen und danach zu leben.
Wir wollen zwei Dinge betrachten, die Paulus in den Versen 1 bis 11 anspricht und die Antwort auf unsere Kernfrage geben:
Unsere Position in Christus:
„Wenn ihr nun mit Christus, dem Messias, zu einem neuen Leben auferstanden seid, dann richtet euch auch ganz nach oben aus, wo Christus ist: auf dem Ehrenplatz neben Gott. Seid auf das Himmlische bedacht und nicht auf das Irdische.
Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist zusammen mit Christus verborgen in Gott. Wenn Christus, euer Leben, einmal allen sichtbar werden wird, dann wird auch offenbar werden, dass ihr seine Herrlichkeit mit ihm teilt.“ (Kol 3,1-4 NeÜ)
Indem wir unsere Position in Christus kennen und ihm nachfolgen, können wir ganz anders mit Herausforderungen und schwierigen Zeiten umgehen. Wir haben Glaube, Friede und Hoffnung und wir geben nicht auf.
„Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ (2.Kor 5,17 LUT)
Wir sind mit Christus auferweckt zu einem neuen, ewigen Leben unter seiner Gnade und Liebe.
„Das ewige Leben bedeutet ja, dich zu erkennen, den einzig wahren Gott, und den, den du gesandt hast, Jesus Christus.“ (Joh 17, 3 NeÜ)
Unsere Praxis im Leben durch Christus:
Diese beinhaltet zwei wichtige Dinge, nämlich einerseits unsere Entscheidung der Sünde gegenüber:
„Darum tötet alles, was zu eurer irdischen Natur gehört: sexuelle Unmoral, Schamlosigkeit, Leidenschaft, böse Lüste und Habgier, die Götzendienst ist. 6 Diese Dinge ziehen Gottes Zorn nach sich. Er wird die treffen, die ihm nicht gehorchen. Auch ihr habt früher so gelebt, als ihr noch ganz vom Irdischen bestimmt wart.“ (Kol 3,5-7 NeÜ)
Und andererseits die Herausforderungen gegenüber anderen Menschen, also wie wir mit ihnen umgehen und auf sie reagieren.
„Doch jetzt müsst ihr mit solchen Dingen wie Zorn, Wut, Bosheit, Beleidigungen und hässlichen Redensarten Schluss machen. So etwas darf nicht mehr über eure Lippen kommen. Hört auf, euch gegenseitig zu belügen, denn ihr habt doch den alten Menschen mit seinen Gewohnheiten ausgezogen und seid neue Menschen geworden, die ständig erneuert werden und so immer mehr dem Bild entsprechen, das der Schöpfer schon in euch sieht. Es kommt nicht darauf an, ob ihr Juden oder Griechen seid, beschnitten oder unbeschnitten, ob euer Volk zivilisiert oder primitiv ist, ob ihr Sklaven oder freie Bürger seid; entscheidend ist allein, ob Christus in uns lebt und alles wirkt.“ (Kol 3,8-11 NeÜ)
Lies mit uns im Wort Gottes und lerne ihn besser kennen! Entscheide dich für ein Leben mit und in Jesus Christus und finde die Antwort auf die Frage, wie wir zu Überwindern unserer persönlichen Herausforderungen werden!
„Wir sollen also begreifen, dass unser alter Mensch mit Christus gekreuzigt worden ist, damit unser sündiges Wesen unwirksam gemacht wird und wir der Sünde nicht mehr wie Sklaven dienen.“ (Römer 6,6 NeÜ)
1 Stunde 6 Minuten
Wir befinden uns im zweiten Kapitel des Briefs an die Kolosser, wo es um weltliche Philosophien und Prinzipien geht, die uns zu falschen Irrlehren und Trugschlüssen führen können.
Paulus schreibt in den ersten Versen über christliche Reife und was es braucht, um ein guter Nachfolger Jesu zu sein.
Höre die hierzu nochmal die Lektion 9 an und erfahre, unter welchen Voraussetzungen es dir gelingt, standhaft im Glauben zu bleiben! https://youtu.be/HNc9oqz21wA
„Ich sage das, damit euch niemand durch seine Überredungskünste zu Trugschlüssen verleitet. Denn obwohl ich nicht direkt bei euch sein kann, im Geist bin ich euch nah. Und ich freue mich, weil ich euer ordentliches Leben und die Festigkeit eures Glaubens an Christus sehe. Lebt nun auch so mit Jesus Christus, wie ihr ihn als Herrn angenommen habt! Seid in ihm verwurzelt, und gründet euch ganz auf ihn! Steht fest in dem Glauben, der euch gelehrt worden ist, und seid immer voller Dankbarkeit!“ (Kol 2, 4-7 NeÜ)
Die aktuellen Verse 15 bis 23 vergleichen weltliche und himmlische Prinzipien und sollen der Gemeinde dazu dienen, sie voneinander zu unterscheiden.
Oft gibt es Menschen, die sehr gesetzlich sein wollen und alle möglichen Vorschriften einhalten wollen. Sie verurteilen andere leicht und sind diesbezüglich wenig tolerant.
Viele meinen, sie hätten alles schon mal gehört und wüssten es besser, sie hätten es nicht mehr nötig, den Gottesdienst zu besuchen oder im Wort Gottes zu lesen.
In unserer Serie „Fake News“ zeigen wir ebenfalls falsche Wahrheiten auf und die Botschaft „Verurteil mich nicht!“ zeigt, wie wichtig Jesus für den Umgang miteinander ist! https://youtu.be/PgXROhpTQYY
Als Nachfolger Jesu ist ER unser Gesetz, wir folgen SEINEN Worten und SEINEN (zehn) Geboten, die für uns alle gleichermaßen von Bedeutung sind.
In der aktuellen Botschaft wollen wir dir 4 Dinge mitgeben, die dich im Glauben bestärken können und weltliche Prinzipien kritisch prüfen lassen sollen.
1. VERURTEILE NICHT UND LASS DICH AUCH NICHT VERURTEILEN.
„Lasst euch deshalb von niemand verurteilen, nur weil ihr bestimmte Dinge esst oder trinkt oder weil ihr bestimmte Feste oder Feiertage oder Sabbate nicht beachtet.“ (Kol 2, 16 NeÜ)
2. LASS DICH NICHT TÄUSCHEN.
Es gibt viele Weltanschauungen und Philosophien, die interessant, passend zu unserer Lebenssituation und mit der Nachfolge Jesu vereinbar klingen.
„Sie halten sich nicht an das Haupt, von dem doch der ganze Leib zusammengehalten und durch Gelenke und Bänder gestützt wird und nach Gottes Willen wächst.“ (Kol 2,19 NeÜ) Unser Ziel hat nur EINEN Namen: Jesus.
„Er steht über allem, und alles besteht durch ihn. Er ist auch das Haupt der Gemeinde, und die Gemeinde ist sein Leib. Er ist der Anfang, und er ist als Erster von den Toten zu einem unvergänglichen Leben auferstanden. In jeder Hinsicht sollte er der Erste sein.“ (Kol 1, 17-18 NeÜ)
3. FOLGE NICHT MENSCHLICHEN REGELN UND VORSCHRIFTEN.
„Solche Regeln sind nichts als menschliche Vorschriften für Dinge, […] Aber in Wirklichkeit haben sie keinen Wert, sondern befriedigen nur das menschliche Geltungsbedürfnis.“ (Kol 2, 22+23 NeÜ)
4. ERKENNE DIE LEERE DER GESETZLICHKEIT.
Eben weil menschliche Gebote & Verbote keinen Wert und Sinn in der Nachfolge Jesu haben, hinterlassen sie Zweifel und Leere. Die Serie „Die Jagd nach der Erfüllung“ zeigt, wie wir zu wahrer Erfüllung im Glauben gelangen. https://youtu.be/mBFVHgKtJcU
Sei Teil der aktuellen Botschaft und lies mit uns die bestärkenden und weisenden Worte Paulus‘, die uns zeigen, wie wir irreführende, ablenkende Philosophien erkennen & durch einen standhaften Glauben zu Weisheit und Liebe kommen!
„und in ihm sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen.“ (Kol 2,3 NeÜ)
Paulus schreibt in den ersten Versen über christliche Reife und was es braucht, um ein guter Nachfolger Jesu zu sein.
Höre die hierzu nochmal die Lektion 9 an und erfahre, unter welchen Voraussetzungen es dir gelingt, standhaft im Glauben zu bleiben! https://youtu.be/HNc9oqz21wA
„Ich sage das, damit euch niemand durch seine Überredungskünste zu Trugschlüssen verleitet. Denn obwohl ich nicht direkt bei euch sein kann, im Geist bin ich euch nah. Und ich freue mich, weil ich euer ordentliches Leben und die Festigkeit eures Glaubens an Christus sehe. Lebt nun auch so mit Jesus Christus, wie ihr ihn als Herrn angenommen habt! Seid in ihm verwurzelt, und gründet euch ganz auf ihn! Steht fest in dem Glauben, der euch gelehrt worden ist, und seid immer voller Dankbarkeit!“ (Kol 2, 4-7 NeÜ)
Die aktuellen Verse 15 bis 23 vergleichen weltliche und himmlische Prinzipien und sollen der Gemeinde dazu dienen, sie voneinander zu unterscheiden.
Oft gibt es Menschen, die sehr gesetzlich sein wollen und alle möglichen Vorschriften einhalten wollen. Sie verurteilen andere leicht und sind diesbezüglich wenig tolerant.
Viele meinen, sie hätten alles schon mal gehört und wüssten es besser, sie hätten es nicht mehr nötig, den Gottesdienst zu besuchen oder im Wort Gottes zu lesen.
In unserer Serie „Fake News“ zeigen wir ebenfalls falsche Wahrheiten auf und die Botschaft „Verurteil mich nicht!“ zeigt, wie wichtig Jesus für den Umgang miteinander ist! https://youtu.be/PgXROhpTQYY
Als Nachfolger Jesu ist ER unser Gesetz, wir folgen SEINEN Worten und SEINEN (zehn) Geboten, die für uns alle gleichermaßen von Bedeutung sind.
In der aktuellen Botschaft wollen wir dir 4 Dinge mitgeben, die dich im Glauben bestärken können und weltliche Prinzipien kritisch prüfen lassen sollen.
1. VERURTEILE NICHT UND LASS DICH AUCH NICHT VERURTEILEN.
„Lasst euch deshalb von niemand verurteilen, nur weil ihr bestimmte Dinge esst oder trinkt oder weil ihr bestimmte Feste oder Feiertage oder Sabbate nicht beachtet.“ (Kol 2, 16 NeÜ)
2. LASS DICH NICHT TÄUSCHEN.
Es gibt viele Weltanschauungen und Philosophien, die interessant, passend zu unserer Lebenssituation und mit der Nachfolge Jesu vereinbar klingen.
„Sie halten sich nicht an das Haupt, von dem doch der ganze Leib zusammengehalten und durch Gelenke und Bänder gestützt wird und nach Gottes Willen wächst.“ (Kol 2,19 NeÜ) Unser Ziel hat nur EINEN Namen: Jesus.
„Er steht über allem, und alles besteht durch ihn. Er ist auch das Haupt der Gemeinde, und die Gemeinde ist sein Leib. Er ist der Anfang, und er ist als Erster von den Toten zu einem unvergänglichen Leben auferstanden. In jeder Hinsicht sollte er der Erste sein.“ (Kol 1, 17-18 NeÜ)
3. FOLGE NICHT MENSCHLICHEN REGELN UND VORSCHRIFTEN.
„Solche Regeln sind nichts als menschliche Vorschriften für Dinge, […] Aber in Wirklichkeit haben sie keinen Wert, sondern befriedigen nur das menschliche Geltungsbedürfnis.“ (Kol 2, 22+23 NeÜ)
4. ERKENNE DIE LEERE DER GESETZLICHKEIT.
Eben weil menschliche Gebote & Verbote keinen Wert und Sinn in der Nachfolge Jesu haben, hinterlassen sie Zweifel und Leere. Die Serie „Die Jagd nach der Erfüllung“ zeigt, wie wir zu wahrer Erfüllung im Glauben gelangen. https://youtu.be/mBFVHgKtJcU
Sei Teil der aktuellen Botschaft und lies mit uns die bestärkenden und weisenden Worte Paulus‘, die uns zeigen, wie wir irreführende, ablenkende Philosophien erkennen & durch einen standhaften Glauben zu Weisheit und Liebe kommen!
„und in ihm sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen.“ (Kol 2,3 NeÜ)
53 Minuten
In der aktuellen Bibellektion lesen wir im Kapitel 2, Verse 8 bis 15 im Brief an die Kolosser. Paulus beschreibt in diesem Kapitel, was es bedeutet, als Christ Reife zu erlangen und so auch zu Weisheit und Erkenntnis zu kommen.
Als reife Christen ermutigen wir andere, wir geben nicht auf unser Bestes zu tun, empfinden Freude im Herrn und lassen uns nicht auf Irrwege führen. (Siehe Lektion 8)
https://youtu.be/1O3R7WZFT0M
„Lasst euch nicht durch spekulative Weltanschauungen und anderen hochtrabenden Unsinn einfangen. So etwas kommt nicht von Christus, sondern beruht nur auf menschlichen Überlieferungen und entspringt den Prinzipien dieser Welt. Denn in Christus allein wohnt die ganze Fülle des Göttlichen leibhaftig. Und durch die Verbindung mit ihm seid auch ihr mit diesem Leben erfüllt. Er ist der Herr über alle Herrscher und alle Mächte.“ (Kol 2, 8-10 NeÜ)
Heutzutage gibt es viele ansprechende & vielversprechende Weltanschauungen wie den Humanismus, Relativismus und den Feminismus, die alle den Schöpfer außer Acht lassen und sehr menschenzentriert sind. Paulus warnt davor und zeigt in diesem Brief die Bedeutung des Kreuztodes und was es heißt, ein gläubiger Nachfolger Jesu zu sein.
„Wer von euch ist denn weise und verständig? Er soll das durch seinen Lebenswandel zeigen, und zwar in der Bescheidenheit, die aus der Weisheit kommt.“ (Jakobus 3,13 NeÜ)
Für uns bedeutet die göttliche, gottgegebene Weisheit, den Schöpfer als unseren Herrn anzunehmen & den Sohn Gottes zu verherrlichen und ihm zu folgen.
„Den Herrn ernst nehmen ist der Anfang aller Erkenntnis. Wer ihn missachtet, verachtet auch Weisheit und Lebensklugheit.“ (Sprüche 1,7 GNB)
Viele kommen zum Glauben und zu Jesus, wenn sie Probleme haben und Hilfe erwarten. Doch die Nachfolge Jesus kann uns nicht Geld, Macht, einen neuen Job oder materielle Dinge geben. Was aber einige von uns dir antworten würden, ist: Liebe, Freude, Hoffnung, Frieden, Weisheit, aber auch Schmerzen, Leid und Veränderung. In ihm und durch ihn fehlt es uns an nichts. Im Gegenteil können wir durch ihn sogar vieles leichter loslassen, was dir die Serie „Leichter Leben“ zeigen kann.
https://youtu.be/sDYS8rVIFjI
Die Erkenntnis, dass wir in Christus neu geboren sind, Altes vergangen ist und unsere Taten vergeben, gibt uns Hoffnung und Kraft. „Denn als ihr getauft wurdet, wurdet ihr mit Christus begraben. Und ihr wurdet mit ihm zu neuem Leben auferweckt, weil ihr auf die mächtige Kraft Gottes vertraut habt, der Christus von den Toten auferweckt hat. Denn vorher wart ihr tot aufgrund eurer Schuld und weil euer altes Ich euch bestimmt hat. Doch Gott hat euch mit Christus lebendig gemacht. Er hat uns alle unsere Schuld vergeben.“ (Kol 2,12-13 NLB)
Wenn du mehr über die leibhaftige Fülle, über Gottes Sohn erfahren möchtest, sieh dir unsere Serie „Echter Jesus“ an!
https://youtu.be/4fFXC1_XMz0
Als Nachfolger Jesu sind wir Sieger, staunende, überwindende und liebende Menschen, die die Erkenntnis des Sohnes Gottes haben und durch seinen Weg zu Weisheit und Erfüllung gelangen wollen.
Sei Teil der Botschaft und erkenne, was es bedeutet, Jesus in dein Leben zu lassen, Altes loszulassen und seine Worte - die Quelle unseres Glaubens - zu studieren und so innere Weisheit und Reife zu erreichen!
„[…] Ich wünsche mir, dass sie absolutes Vertrauen haben, weil sie das Geheimnis Gottes - das ist Christus - in seiner ganzen Größe erkennen und verstehen. In ihm liegen alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen.“ (Kol 2, 2-3 NLB)
Als reife Christen ermutigen wir andere, wir geben nicht auf unser Bestes zu tun, empfinden Freude im Herrn und lassen uns nicht auf Irrwege führen. (Siehe Lektion 8)
https://youtu.be/1O3R7WZFT0M
„Lasst euch nicht durch spekulative Weltanschauungen und anderen hochtrabenden Unsinn einfangen. So etwas kommt nicht von Christus, sondern beruht nur auf menschlichen Überlieferungen und entspringt den Prinzipien dieser Welt. Denn in Christus allein wohnt die ganze Fülle des Göttlichen leibhaftig. Und durch die Verbindung mit ihm seid auch ihr mit diesem Leben erfüllt. Er ist der Herr über alle Herrscher und alle Mächte.“ (Kol 2, 8-10 NeÜ)
Heutzutage gibt es viele ansprechende & vielversprechende Weltanschauungen wie den Humanismus, Relativismus und den Feminismus, die alle den Schöpfer außer Acht lassen und sehr menschenzentriert sind. Paulus warnt davor und zeigt in diesem Brief die Bedeutung des Kreuztodes und was es heißt, ein gläubiger Nachfolger Jesu zu sein.
„Wer von euch ist denn weise und verständig? Er soll das durch seinen Lebenswandel zeigen, und zwar in der Bescheidenheit, die aus der Weisheit kommt.“ (Jakobus 3,13 NeÜ)
Für uns bedeutet die göttliche, gottgegebene Weisheit, den Schöpfer als unseren Herrn anzunehmen & den Sohn Gottes zu verherrlichen und ihm zu folgen.
„Den Herrn ernst nehmen ist der Anfang aller Erkenntnis. Wer ihn missachtet, verachtet auch Weisheit und Lebensklugheit.“ (Sprüche 1,7 GNB)
Viele kommen zum Glauben und zu Jesus, wenn sie Probleme haben und Hilfe erwarten. Doch die Nachfolge Jesus kann uns nicht Geld, Macht, einen neuen Job oder materielle Dinge geben. Was aber einige von uns dir antworten würden, ist: Liebe, Freude, Hoffnung, Frieden, Weisheit, aber auch Schmerzen, Leid und Veränderung. In ihm und durch ihn fehlt es uns an nichts. Im Gegenteil können wir durch ihn sogar vieles leichter loslassen, was dir die Serie „Leichter Leben“ zeigen kann.
https://youtu.be/sDYS8rVIFjI
Die Erkenntnis, dass wir in Christus neu geboren sind, Altes vergangen ist und unsere Taten vergeben, gibt uns Hoffnung und Kraft. „Denn als ihr getauft wurdet, wurdet ihr mit Christus begraben. Und ihr wurdet mit ihm zu neuem Leben auferweckt, weil ihr auf die mächtige Kraft Gottes vertraut habt, der Christus von den Toten auferweckt hat. Denn vorher wart ihr tot aufgrund eurer Schuld und weil euer altes Ich euch bestimmt hat. Doch Gott hat euch mit Christus lebendig gemacht. Er hat uns alle unsere Schuld vergeben.“ (Kol 2,12-13 NLB)
Wenn du mehr über die leibhaftige Fülle, über Gottes Sohn erfahren möchtest, sieh dir unsere Serie „Echter Jesus“ an!
https://youtu.be/4fFXC1_XMz0
Als Nachfolger Jesu sind wir Sieger, staunende, überwindende und liebende Menschen, die die Erkenntnis des Sohnes Gottes haben und durch seinen Weg zu Weisheit und Erfüllung gelangen wollen.
Sei Teil der Botschaft und erkenne, was es bedeutet, Jesus in dein Leben zu lassen, Altes loszulassen und seine Worte - die Quelle unseres Glaubens - zu studieren und so innere Weisheit und Reife zu erreichen!
„[…] Ich wünsche mir, dass sie absolutes Vertrauen haben, weil sie das Geheimnis Gottes - das ist Christus - in seiner ganzen Größe erkennen und verstehen. In ihm liegen alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen.“ (Kol 2, 2-3 NLB)