MEDIZIN ASPEKTE - Gesundheitsnachrichten im Podcast // Herz, Kreislauf, Augen, Diabetes, Schmerzen.. Archiv
50 Episoden
14 Minuten
Das Coronavirus ist nun auch in Deutschland angekommen. Wissenschaftler, Ärzte und Politiker informieren im Fernsehen, im Radio, in Zeitungen und auf Websites stündlich über das aktuelle Geschehen. Wir geben Ihnen in diesem Podcast einen allgemeinen Überblick über das Virus und wie Sie sich schützen können. Hören Sie den Podcast, informieren Sie sich besonnen und in Ruhe über die aktuelle Lage in Ihrer Region und suchen Sie seriöse Medien auf. Bitte verfallen Sie nicht in Panik! Auch wenn die Medien aktuell überdurchschnittlich viel über das Coronavirus informieren, so sind es doch nur wenige Fälle, die zum jetzigen Zeitpunkt bei uns in Deutschland zu verzeichnen sind! Im Audiobeitrag erläutern wir:
Kompakte allgemeine Informationen über das Coronavirus
Das erste Auftreten in China und mögliche Übertragungswege
Atemschutzmasken - helfen sie wirklich?
Schwangerschaft und das Coronavirus
Wir empfehlen Ihnen sich auf folgenden Websites näher zu informieren:
Bundesgesundheitsministerium: https://www.bundesgesundheitsministerium.de
Robert Koch Institut https://www.rki.de
Infektionsschutz https://www.infektionsschutz.de
Kompakte allgemeine Informationen über das Coronavirus
Das erste Auftreten in China und mögliche Übertragungswege
Atemschutzmasken - helfen sie wirklich?
Schwangerschaft und das Coronavirus
Wir empfehlen Ihnen sich auf folgenden Websites näher zu informieren:
Bundesgesundheitsministerium: https://www.bundesgesundheitsministerium.de
Robert Koch Institut https://www.rki.de
Infektionsschutz https://www.infektionsschutz.de
21 Minuten
Im Podcast sprechen wir mit Susi über Hoffnung, Mut, Glück und Schicksalsschläge. Susi ist Mutter einer gesunden Tochter - und das, obwohl ihr die behandelnden Ärzte nach einer Brustkrebs-Diagnose nur wenig Chancen in Aussicht stellten, zeitnah schwanger zu werden. Krebs, ein Schädel-Hirn-Trauma, ein abgerissener Finger und mehrere Operationen an beiden Knien - Susi hat bereits einige Tiefpunkte, aber auch wieder freudige Höhepunkte in ihrem Leben erlebt. Darüber und über ihr jetzt veröffentlichtes Buch geht es in diesem Podcast.
Das Buch. Spielt dir das Schicksal üble Streiche? Geht wieder einmal alles schief? Manchmal ist das Leben scheiße. Komm damit klar und alles wird gut. Susi Safer zog vom Schädelbruch mit Koma bis zur Diagnose Brustkrebs Schicksalsschläge immer magisch an. Und fand, als sie total am Boden war, das große Glück. In diesem Buch erzählt sie ihre tragikomische Geschichte mit Happy End. Sie macht damit Lust aufs Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Mit vielen Tipps, wie alle, die vom Leben Zitronen bekommen, Limonade daraus machen können.
Buchtitel: Wenn dir das Leben Zitronen gibt, ... : Wie ich komplett am Boden war und dabei das Glück fand
ISBN: 3990013971
Link zu Amazon: https://amzn.to/3bcZHf5
Über Susi: Susi Safer studierte Fotografie und betreibt seit fast zwanzig Jahren eine kleine Werbeagentur. 2010 wurde bei ihr Brustkrebs diagnostiziert. 2013 erhielt sie den Leading Ladies Award Woman of the Year. Ebenfalls 2013 wurde sie in der Wiener Hofburg mit dem myAid Award für herausragendes Engagement gegen Krebs geehrt. Daraufhin wurde sie Krebsbotschafterin für die Krebshilfe Österreich.
Das Buch. Spielt dir das Schicksal üble Streiche? Geht wieder einmal alles schief? Manchmal ist das Leben scheiße. Komm damit klar und alles wird gut. Susi Safer zog vom Schädelbruch mit Koma bis zur Diagnose Brustkrebs Schicksalsschläge immer magisch an. Und fand, als sie total am Boden war, das große Glück. In diesem Buch erzählt sie ihre tragikomische Geschichte mit Happy End. Sie macht damit Lust aufs Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Mit vielen Tipps, wie alle, die vom Leben Zitronen bekommen, Limonade daraus machen können.
Buchtitel: Wenn dir das Leben Zitronen gibt, ... : Wie ich komplett am Boden war und dabei das Glück fand
ISBN: 3990013971
Link zu Amazon: https://amzn.to/3bcZHf5
Über Susi: Susi Safer studierte Fotografie und betreibt seit fast zwanzig Jahren eine kleine Werbeagentur. 2010 wurde bei ihr Brustkrebs diagnostiziert. 2013 erhielt sie den Leading Ladies Award Woman of the Year. Ebenfalls 2013 wurde sie in der Wiener Hofburg mit dem myAid Award für herausragendes Engagement gegen Krebs geehrt. Daraufhin wurde sie Krebsbotschafterin für die Krebshilfe Österreich.
4 Minuten
Die Ausbreitung neuer Viruserkrankungen wie aktuell das neue Coronavirus aus China und auch die jährliche Influenzavirus-Welle führen schnell zu Unsicherheiten in der Bevölkerung. Wie kann ich mich schützen? Woher weiß ich, von welchem Virus ich betroffen bin? In diesem Audiobeitrag hören Sie gemeinsame Verfahrensvorgaben von UKGM-Notaufnahmen (Universitätsklinikum Gießen und Marburg) und vom Institut für Virologie. Eine Einschätzung von Experten und eine Darstellung von Herausforderungen, die eine rasch ausbreitende Infektionskrankheit, wie das Coronavirus, mit sich bringt.
Quelle des Beitrags: Dr. M. Rutsatz , Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
——————
Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Website von MEDIZIN ASPEKTE. Abonnieren Sie jetzt den MEDIZIN ASPEKTE Podcast und bleiben Sie informiert. Lassen Sie uns Fragen, Einschätzungen und Meinungen telefonisch zukommen. Unsere Hotline steht Ihnen unter 0228-30414369 ganztägig zur Verfügung (Ortstarif).
——————
Weiterführende Links finden Sie auf MEDIZIN ASPEKTE
Quelle des Beitrags: Dr. M. Rutsatz , Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
——————
Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Website von MEDIZIN ASPEKTE. Abonnieren Sie jetzt den MEDIZIN ASPEKTE Podcast und bleiben Sie informiert. Lassen Sie uns Fragen, Einschätzungen und Meinungen telefonisch zukommen. Unsere Hotline steht Ihnen unter 0228-30414369 ganztägig zur Verfügung (Ortstarif).
——————
Weiterführende Links finden Sie auf MEDIZIN ASPEKTE
4 Minuten
Gesetzesänderungen bei der Organspende. Am 16. Januar 2020 will der Bundestag über mögliche Gesetzesänderungen bei der Entscheidung über die Organspende abstimmen. Potenzial für eine positive Entwicklung der Organspende sieht die Deutsche Herzstiftung vor allem in der Einführung einer doppelten Widerspruchslösung. Eines der Ziele der doppelten Widerspruchslösung ist, dass mehr Patientinnen und Patienten eine Organ- oder Gewebespende erhalten. (Quelle: Herzstiftung / BZgA)
——————
Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Website von MEDIZIN ASPEKTE. Abonnieren Sie jetzt den MEDIZIN ASPEKTE Podcast und bleiben Sie informiert. Lassen Sie uns Fragen, Einschätzungen und Meinungen telefonisch zukommen. Unsere Hotline steht Ihnen unter 0228-30414369 ganztägig zur Verfügung (Ortstarif).
——————
Weiterführende Links finden Sie auf MEDIZIN ASPEKTE
——————
Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Website von MEDIZIN ASPEKTE. Abonnieren Sie jetzt den MEDIZIN ASPEKTE Podcast und bleiben Sie informiert. Lassen Sie uns Fragen, Einschätzungen und Meinungen telefonisch zukommen. Unsere Hotline steht Ihnen unter 0228-30414369 ganztägig zur Verfügung (Ortstarif).
——————
Weiterführende Links finden Sie auf MEDIZIN ASPEKTE
4 Minuten
Der vielerorts meist frostfreie Winter gönnt Allergikern keine Verschnaufpause: Die ersten Hasel- und Erlenpollen fliegen bereits. Auffällig: Dank des Klimawandels beginnt die Pollensaison immer früher, die Pollen werden immer aggressiver, und die Zahl der Heuschnupfengeplagten steigt bundesweit an – laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse vor allem bei den Erwachsenen ab mittlerem Alter. So verzeichnet die KKH von 2008 auf 2018 in der Altersgruppe der 45- bis 64-Jährigen ein Plus von rund 27 Prozent. Bei den 65- bis 79-Jährigen sind es bereits 43 Prozent, und in der Generation 80 plus hat sich die Zahl der Pollenallergiker sogar mehr als verdoppelt.
Laut der Analyse ist mittlerweile rund jeder 20. Erwachsene ab 45 Jahre (ca. 50.000 KKH-Versicherte) von Heuschnupfen speziell durch Pollen betroffen. Manche quälen sich seit ihrer frühen Kindheit damit. Bei vielen werden die Beschwerden mit den Jahren jedoch geringer oder verschwinden fast ganz. Häufig verstärken sich die Symptome im mittleren Erwachsenenalter wieder, was einerseits den Anstieg ab 45 Jahre erklärt. Andererseits werden Pollenallergien vermehrt erstmals im Erwachsenenalter diagnostiziert. Einer der Gründe dafür ist die Luftverschmutzung, denn Forscher beobachten die Entstehung von Allergien bei Erwachsenen verstärkt in Großstädten. Das Klimagas Kohlenstoffdioxid (CO2) beschleunigt das Pflanzenwachstum und somit auch die Pollenproduktion. Außerdem lagern sich Umweltschadstoffe wie Ozon an den Pollen an und machen sie zunehmend aggressiver. Sie lösen dann auch bei älteren Menschen allergische Reaktionen aus, die früher nie mit Heuschnupfen zu kämpfen hatten – vor allem, wenn das Immunsystem ohnehin schon geschwächt ist, etwa durch andere Krankheiten oder weitere schädliche Umwelteinflüsse.
Die KKH-Auswertung untermauert die Expertenaussagen, denn in Bundesländern mit Ballungsgebieten wie Nordrhein-Westfalen und Hessen ist der Anteil der Heuschnupfengeplagten höher als in Bundesländern mit vorwiegend ländlichen Gebieten wie Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen. Zunehmend mildere Temperaturen sorgen zudem für eine längere Pollenflugsaison.
Eine Pollenallergie äußert sich durch typische Heuschnupfensymptome wie Niesen und Augenjucken. Manche Menschen haben auch grippeähnliche Beschwerden wie Gliederschmerzen, fühlen sich außerdem matt und sind häufig gereizt. Ob es sich tatsächlich um eine Reaktion auf die Pollen oder doch um eine Erkältung handelt, lässt sich mittels Haut- und Bluttest herausfinden. Die KKH rät, diese von einem Spezialisten durchführen zu lassen. Rasches Erkennen und Behandeln ist wichtig, damit aus einem Heuschnupfen kein allergisches Asthma wird. Vor allem bei Senioren ist Vorsicht geboten, erst recht, wenn sie bereits ein angeschlagenes Bronchialsystem haben. Kommen dann noch Heuschnupfen und Asthma hinzu, kann dies deutlich schlimmere Auswirkungen haben als bei jungen Menschen.
——————
Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Website von MEDIZIN ASPEKTE. Abonnieren Sie jetzt den MEDIZIN ASPEKTE Podcast und bleiben Sie informiert. Lassen Sie uns Fragen, Einschätzungen und Meinungen telefonisch zukommen. Unsere Hotline steht Ihnen unter 0228-30414369 ganztägig zur Verfügung (Ortstarif).
——————
Quelle: KKH Kaufmännische Krankenkasse
——————
Laut der Analyse ist mittlerweile rund jeder 20. Erwachsene ab 45 Jahre (ca. 50.000 KKH-Versicherte) von Heuschnupfen speziell durch Pollen betroffen. Manche quälen sich seit ihrer frühen Kindheit damit. Bei vielen werden die Beschwerden mit den Jahren jedoch geringer oder verschwinden fast ganz. Häufig verstärken sich die Symptome im mittleren Erwachsenenalter wieder, was einerseits den Anstieg ab 45 Jahre erklärt. Andererseits werden Pollenallergien vermehrt erstmals im Erwachsenenalter diagnostiziert. Einer der Gründe dafür ist die Luftverschmutzung, denn Forscher beobachten die Entstehung von Allergien bei Erwachsenen verstärkt in Großstädten. Das Klimagas Kohlenstoffdioxid (CO2) beschleunigt das Pflanzenwachstum und somit auch die Pollenproduktion. Außerdem lagern sich Umweltschadstoffe wie Ozon an den Pollen an und machen sie zunehmend aggressiver. Sie lösen dann auch bei älteren Menschen allergische Reaktionen aus, die früher nie mit Heuschnupfen zu kämpfen hatten – vor allem, wenn das Immunsystem ohnehin schon geschwächt ist, etwa durch andere Krankheiten oder weitere schädliche Umwelteinflüsse.
Die KKH-Auswertung untermauert die Expertenaussagen, denn in Bundesländern mit Ballungsgebieten wie Nordrhein-Westfalen und Hessen ist der Anteil der Heuschnupfengeplagten höher als in Bundesländern mit vorwiegend ländlichen Gebieten wie Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen. Zunehmend mildere Temperaturen sorgen zudem für eine längere Pollenflugsaison.
Eine Pollenallergie äußert sich durch typische Heuschnupfensymptome wie Niesen und Augenjucken. Manche Menschen haben auch grippeähnliche Beschwerden wie Gliederschmerzen, fühlen sich außerdem matt und sind häufig gereizt. Ob es sich tatsächlich um eine Reaktion auf die Pollen oder doch um eine Erkältung handelt, lässt sich mittels Haut- und Bluttest herausfinden. Die KKH rät, diese von einem Spezialisten durchführen zu lassen. Rasches Erkennen und Behandeln ist wichtig, damit aus einem Heuschnupfen kein allergisches Asthma wird. Vor allem bei Senioren ist Vorsicht geboten, erst recht, wenn sie bereits ein angeschlagenes Bronchialsystem haben. Kommen dann noch Heuschnupfen und Asthma hinzu, kann dies deutlich schlimmere Auswirkungen haben als bei jungen Menschen.
——————
Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Website von MEDIZIN ASPEKTE. Abonnieren Sie jetzt den MEDIZIN ASPEKTE Podcast und bleiben Sie informiert. Lassen Sie uns Fragen, Einschätzungen und Meinungen telefonisch zukommen. Unsere Hotline steht Ihnen unter 0228-30414369 ganztägig zur Verfügung (Ortstarif).
——————
Quelle: KKH Kaufmännische Krankenkasse
——————
47 Minuten
Diabetes mellitus Zählt zu den häufigsten Diagnosen unserer Zeit. Immer mehr Menschen sind vom Diabetes betroffen. Aus diesem Grund findet der Welt Diabetes Tag jährlich am 14. November statt. Das Ziel: die Erkrankung Diabetes stärker in den Fokus rücken, Aufklärung, Prävention und bessere Therapiemöglichkeiten beziehungsweise eine höhere Therapietreue.
In unserem heutigen Podcast beschäftigen wir uns mit der Diagnose Diabetes mellitus, gehen auf die verschiedenen Typen (Diabetes mellitus Typ eins, Diabetes mellitus Typ zwei, Schwangerschaftsdiabetes) ein, sprechen über Ursachen, Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und den Alltag mit der Diagnose. Erfahren Sie im Podcast alles rund um den Diabetes mellitus.
Weitere Informationen erhalten Sie natürlich wie immer auf MEDIZIN ASPEKTE sowie die Links, die im Podcast erwähnt wurden:
Abonnieren Sie jetzt den MEDIZIN ASPEKTE Podcast und bleiben Sie informiert. Für Ihre Gesundheit!
Lassen Sie uns Fragen, Einschätzungen, Meinungen telefonisch zukommen. Unsere Hotline steht Ihnen unter 0228-30414369 zur Verfügung (Ortstarif).
Weiterführende Links:
Unterschied zwischen den verschiedenen Diabetes Typen im Video erklärt
Das diabetische Makulaödem im Video
Tagebuch-App für Diabetes-Betroffene im iOS-Store
Tagebuch-App im Google Play Store
In unserem heutigen Podcast beschäftigen wir uns mit der Diagnose Diabetes mellitus, gehen auf die verschiedenen Typen (Diabetes mellitus Typ eins, Diabetes mellitus Typ zwei, Schwangerschaftsdiabetes) ein, sprechen über Ursachen, Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und den Alltag mit der Diagnose. Erfahren Sie im Podcast alles rund um den Diabetes mellitus.
Weitere Informationen erhalten Sie natürlich wie immer auf MEDIZIN ASPEKTE sowie die Links, die im Podcast erwähnt wurden:
Abonnieren Sie jetzt den MEDIZIN ASPEKTE Podcast und bleiben Sie informiert. Für Ihre Gesundheit!
Lassen Sie uns Fragen, Einschätzungen, Meinungen telefonisch zukommen. Unsere Hotline steht Ihnen unter 0228-30414369 zur Verfügung (Ortstarif).
Weiterführende Links:
Unterschied zwischen den verschiedenen Diabetes Typen im Video erklärt
Das diabetische Makulaödem im Video
Tagebuch-App für Diabetes-Betroffene im iOS-Store
Tagebuch-App im Google Play Store
6 Minuten
Wadenkrämpfe sind unangenehm, schmerzhaft und können die Lebensqualität von Betroffenen beeinträchtigen. Maßnahmen wie das Dehnen und die Einnahme von Magnesium bringen nicht immer den gewünschten Erfolgt. Im Podcast sprechen wir darüber, wie sinnvoll Chininpräparate sein können und wie sie Ihnen helfen können, schmerzende Wadenkrämpfe zu lindern.
Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Website von MEDIZIN ASPEKTE. Abonnieren Sie jetzt den MEDIZIN ASPEKTE Podcast und bleiben Sie informiert. Lassen Sie uns Fragen, Einschätzungen und Meinungen telefonisch zukommen. Unsere Hotline steht Ihnen unter 0228-30414369 ganztägig zur Verfügung (Ortstarif).
——————
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN)
——————
Literatur mit weiterführenden Informationen:
https://www.dgn.org/leitlinien/3402-030-037-crampi-muskelkrampf-2017#empfehlungen
Diener H-C, Baurecht W. Chininsulfat in der Therapie nächtlicher Wadenkrämpfe: Verträglichkeit, Compliance, Lebensqualität und Einfluss auf Symptome. MMW 2019, Sonderheft 6/2019 https://www.springermedizin.de/chininsulfat-in-der-therapie-naechtlicher-wadenkraempfe-vertraeg/17244622
Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Website von MEDIZIN ASPEKTE. Abonnieren Sie jetzt den MEDIZIN ASPEKTE Podcast und bleiben Sie informiert. Lassen Sie uns Fragen, Einschätzungen und Meinungen telefonisch zukommen. Unsere Hotline steht Ihnen unter 0228-30414369 ganztägig zur Verfügung (Ortstarif).
——————
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN)
——————
Literatur mit weiterführenden Informationen:
https://www.dgn.org/leitlinien/3402-030-037-crampi-muskelkrampf-2017#empfehlungen
Diener H-C, Baurecht W. Chininsulfat in der Therapie nächtlicher Wadenkrämpfe: Verträglichkeit, Compliance, Lebensqualität und Einfluss auf Symptome. MMW 2019, Sonderheft 6/2019 https://www.springermedizin.de/chininsulfat-in-der-therapie-naechtlicher-wadenkraempfe-vertraeg/17244622
23 Minuten
Der Myokardinfarkt wird auch Herzinfarkt oder Herzanfall genannt. Er ist eine der Haupttodesursachen in den Industrienationen. In Deutschland ereignen sich pro Jahr etwa 300 Infarkte pro 100.000 Einwohner. In sozial ärmeren Stadtteilen tritt der Myokardinfarkt deutlich häufiger auf. Was Sie über den Herzinfarkt wissen sollten, wie die Epidemiologie, Symptome, die Diagnose und die Therapie aussehen, erfahren Sie in dem aktuellen Podcast von MEDIZIN ASPEKTE. Anlässlich der Herzwochen informieren wir Sie in diesem Podcast und geben Ihnen einen Überblick.
Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Website von MEDIZIN ASPEKTE.
Abonnieren Sie jetzt den MEDIZIN ASPEKTE Podcast und bleiben Sie informiert. Für Ihre Gesundheit!
Lassen Sie uns Fragen, Einschätzungen, Meinungen telefonisch zukommen. Unsere Hotline steht Ihnen unter 0228-30414369 zur Verfügung (Ortstarif).
Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Website von MEDIZIN ASPEKTE.
Abonnieren Sie jetzt den MEDIZIN ASPEKTE Podcast und bleiben Sie informiert. Für Ihre Gesundheit!
Lassen Sie uns Fragen, Einschätzungen, Meinungen telefonisch zukommen. Unsere Hotline steht Ihnen unter 0228-30414369 zur Verfügung (Ortstarif).
4 Minuten
Am 20. Oktober findet der Weltosteoporosetag 2019 statt. Auch wenn Sie es nicht sehen oder spüren können, werden Ihre Knochen möglicherweise dünner und fragiler. Weltweit erleiden eine von drei Frauen und einer von fünf Männern ab 50 Jahren einen Knochenbruch aufgrund von Osteoporose. Dabei handelt es sich um eine versteckte Krankheit, bei welcher die Knochen so br*chig werden, dass sie schon nach einem kleinen Sturz oder bei einem Stoß oder Schlag brechen können.
International Osteoporosis Foundation
Informationen über Osteoporose und weitere Infiormationen erhalten Sie auf MEDIZIN ASPEKTE
Osteoporose-Risiko-Test der IOF: http://riskcheck.iofbonehealth.org
International Osteoporosis Foundation
Informationen über Osteoporose und weitere Infiormationen erhalten Sie auf MEDIZIN ASPEKTE
Osteoporose-Risiko-Test der IOF: http://riskcheck.iofbonehealth.org
3 Minuten
Sie sind jung, sie sind dynamisch – und chronisch krank: Britta (23) und Christian (43) haben Rheuma – und sie haben sich entschlossen, die Protagonisten der Aufklärungskampagne „Rheuma ist jünger als du denkst“ zu sein, die die Deutsche Rheuma-Liga am Welt-Rheuma-Tag 2019, am 12. Oktober, startet. Warum? Damit junge Rheumatiker mehr Verständnis bekommen und ernst genommen werden. Um die Öffentlichkeit zu informieren, was es überhaupt heißt, Rheuma zu haben. Weil sie möchten, dass Rheuma nicht mehr nur als „Alte-Leute-Krankheit“ wahrgenommen, nicht nur mit Arthrose assoziiert wird. Damit Rheuma frühzeitig erkannt wird, notwendige medizinische Maßnahmen schnellstmöglich ein- geleitet werden – denn umso besser stehen die Chancen, einen Stillstand der Krankheit zu erreichen.
Die Deutsche Rheuma-Liga möchte mit der Kampagne gegen Vorurteile angehen, auf gesellschaftlicher wie politischer und medizinischer Ebene wachrütteln. Britta und Christian werden die kommenden neun Monate mehrmals die Woche auf der Social-Media-Plattform Instagram aus ihrem Leben mit Rheuma berichten. Unter der Adresse www.instagram.com/deutsche_ rheuma_liga/ können Interessierte die Beiträge der beiden ohne Registrierung mitlesen. Wer auch die Videos aus Brittas und Christians Alltag sehen möchte, muss sich registrieren. Die Registrierung ist kostenlos.
„Rheuma ist keine Frage des Alters, es ist keine Alte-Leute-Krankheit. Darauf immer wieder hinzuweisen, aktuell mit der Kampagne ‚Rheuma ist jünger als du denkst‘, ist mir ein besonderes Anliegen. Es muss ein Wandel in der öffentlichen Wahrnehmung von Menschen mit Rheuma stattfinden. Sie dürfen nicht diskriminiert werden. Denn diese Diskriminierung erschwert besonders jungen Menschen die eigene Identifikation mit der chronischen Erkrankung“, sagt Rotraut Schmale-Grede, die Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga. „Wir haben bei unseren Projekten und Maßnahmen sehr differenziert die Bedürf- nisse der Betroffenen der verschiedenen Altersgruppen im Blick“, so Rotraut Schmale-Grede weiter.
So hat die Deutsche Rheuma-Liga unter anderem für junge Betroffene mit „Mein Rheuma wird erwachsen“ ein Transitions- projekt ins Leben gerufen, bei dem junge Rheumatiker andere junge Rheumatiker ehrenamtlich als Transition Peers in der schwierigen Phase des Wechsels vom Kinder- zum Erwachsenenrheumatologen unterstützen. Ebenso hat der Verband ein um- fangreiches Informationspaket mit interaktiven Materialien und Fakten rund um die Erkrankung für Lehrer geschnürt, die mehr über das Thema „Kinderrheuma“ wissen und weitergeben möchten. Für jüngere Erwachsene gibt es in den Landesverbänden verschiedene Angebote vom Arbeitskreis 35+ bis hin zu Stammtischen für junge Rheumatiker und Bewegungsangebote wie zum Beispiel „aktiv-hoch-r“. „Es geht darum, dass es Menschen mit Rheuma – in jedem Alter – in Deutschland besser geht. Lassen Sie uns dafür gemeinsam sorgen“, appelliert Rotraut Schmale-Grede an die Bundesbürger.
Mehr Informationen zum Angebot der Rheuma-Liga für junge Rheumatiker und Betroffene mittleren Alters gibt es unter: www.rheuma-ist-juenger-als-du-denkst.de
Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V. (Text und Bild)
Weitere Informationen über Medizin- und Gesundheitsthemen erhalten Sie auch auf MEDIZIN ASPEKTE
Die Deutsche Rheuma-Liga möchte mit der Kampagne gegen Vorurteile angehen, auf gesellschaftlicher wie politischer und medizinischer Ebene wachrütteln. Britta und Christian werden die kommenden neun Monate mehrmals die Woche auf der Social-Media-Plattform Instagram aus ihrem Leben mit Rheuma berichten. Unter der Adresse www.instagram.com/deutsche_ rheuma_liga/ können Interessierte die Beiträge der beiden ohne Registrierung mitlesen. Wer auch die Videos aus Brittas und Christians Alltag sehen möchte, muss sich registrieren. Die Registrierung ist kostenlos.
„Rheuma ist keine Frage des Alters, es ist keine Alte-Leute-Krankheit. Darauf immer wieder hinzuweisen, aktuell mit der Kampagne ‚Rheuma ist jünger als du denkst‘, ist mir ein besonderes Anliegen. Es muss ein Wandel in der öffentlichen Wahrnehmung von Menschen mit Rheuma stattfinden. Sie dürfen nicht diskriminiert werden. Denn diese Diskriminierung erschwert besonders jungen Menschen die eigene Identifikation mit der chronischen Erkrankung“, sagt Rotraut Schmale-Grede, die Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga. „Wir haben bei unseren Projekten und Maßnahmen sehr differenziert die Bedürf- nisse der Betroffenen der verschiedenen Altersgruppen im Blick“, so Rotraut Schmale-Grede weiter.
So hat die Deutsche Rheuma-Liga unter anderem für junge Betroffene mit „Mein Rheuma wird erwachsen“ ein Transitions- projekt ins Leben gerufen, bei dem junge Rheumatiker andere junge Rheumatiker ehrenamtlich als Transition Peers in der schwierigen Phase des Wechsels vom Kinder- zum Erwachsenenrheumatologen unterstützen. Ebenso hat der Verband ein um- fangreiches Informationspaket mit interaktiven Materialien und Fakten rund um die Erkrankung für Lehrer geschnürt, die mehr über das Thema „Kinderrheuma“ wissen und weitergeben möchten. Für jüngere Erwachsene gibt es in den Landesverbänden verschiedene Angebote vom Arbeitskreis 35+ bis hin zu Stammtischen für junge Rheumatiker und Bewegungsangebote wie zum Beispiel „aktiv-hoch-r“. „Es geht darum, dass es Menschen mit Rheuma – in jedem Alter – in Deutschland besser geht. Lassen Sie uns dafür gemeinsam sorgen“, appelliert Rotraut Schmale-Grede an die Bundesbürger.
Mehr Informationen zum Angebot der Rheuma-Liga für junge Rheumatiker und Betroffene mittleren Alters gibt es unter: www.rheuma-ist-juenger-als-du-denkst.de
Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V. (Text und Bild)
Weitere Informationen über Medizin- und Gesundheitsthemen erhalten Sie auch auf MEDIZIN ASPEKTE
6 Minuten
Stellen Sie sich vor, Sie verlieren so nach und nach alle Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Sie während Ihres Lebens erworben haben. Menschen mit Demenz geht das so. Erst sind es „nur“ das Kurzzeitgedächtnis und sich Dinge zu merken, dann sind es auch eingeprägte Inhalte des Langzeitgedächtnisses. Demenz gehört zu den Schattenseiten der steigenden Lebenserwartung. Sie ist eine typische Alterserkrankung, an der rund 1,7 Millionen Menschen in Deutschland erkrankt sind. Tendenz steigend. Zwei Drittel der Betroffenen sind älter als 80 Jahre. Ein Heilmittel gibt es bisher nicht. Aber es gibt durchaus ein paar hilfreiche Tipps.
Sport
Bewegung hält nicht nur körperlich fit, sondern auch geistig. Sport sorgt dafür, dass das Wachstumshormon BDNF ausgeschüttet wird. So können sich neue Nervenzellen bilden und vernetzen. Außerdem verhindert der Sport, dass Eiweißplaques entstehen. Das sind die schädlichen Ablagerungen, die den Informationsaustausch zwischen den Neuronen stören. Sport hilft auch bei anderen Demenz-Risiken wie Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht und Stress. Laut Studien erkranken aktive Menschen einfach seltener an Demenz.
Rauchen und Alkohol
Rauchen schadet der Gesundheit – eigentlich nichts Neues. Neben Herz und Lunge greift es die grauen Zellen an. Die geschädigte Lunge versorgt das Hirn nicht ausreichend mit Sauerstoff, weshalb Hirnzellen sterben. Was hilft? Weniger rauchen bringt nicht viel, es ganz sein zu lassen schon. Auch mit dem Alkohol ist das so eine Sache: Für alle, die ab und zu ein Gläschen Wein trinken, denen sei das nach wie vor gegönnt. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass Alkohol ein Nervengift ist. Regelmäßiger Alkoholmissbrauch steigert das Risiko für den geistigen Verfall. Tritt Demenz vor dem 65. Lebensjahr ein, kann das in 60 Prozent aller Fälle auf Alkohol zurückgeführt werden.
Gesunde Ernährung
Du bist, was du isst: Viel Obst, Gemüse, Fisch und Pflanzenöl wirken sich positiv auf die geistige Leistungsfähigkeit aus. Vor allem, weil man demenzfördernden Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck vorbeugen kann. Aufnahmen vom Gehirn zeigen das sogar ziemlich deutlich. Vitamin A, C und E bauen nervenschädigende sogenannte freie Radikale ab, ungesättigte Fettsäuren bringen den Cholesterinspiegel in den Normbereich und Omega-3-Fettsäuren senken das Risiko für Gefäßverengung.
Vorerkrankungen
Kopfweh, Schwindel und Herzrasen sind Anzeichen für einen zu niedrigen Blutdruck, aber wie äußert sich ein zu hoher? Oftmals gibt es keine Symptome, die darauf schließen lassen und das macht ihn umso gefährlicher. Liegt der Wert dauerhaft über 140 mmHg, werden die Hirnarterien geschädigt. Die Folge: stumme Hirnfarkte und die Gefahr einer kognitiven Störung nimmt zu. Bluthochdruck erhöht das Risiko einer Demenz genauso wie Diabetes: Ist der Blutzuckerspiegel permanent durcheinander, werden Blutgefäße im Gehirn angegriffen und die Wahrscheinlichkeit, an einer Demenz zu erkranken, steigt. So oder so gilt also, besser regelmäßig durchchecken lassen.
Pflegeleistung
Eben weil immer mehr Menschen an Demenz erkranken, hat sich das Betreuungsangebot enorm verbessert. Mit anerkanntem Pflegegrad haben Betroffene schon im Anfangsstadium der Erkrankung Anspruch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung. Allerdings bietet diese nur die Grundabsicherung. Um nicht in eine finanzielle Notlage zu geraten, empfiehlt sich eine private Pflegevorsorge. Die gibt es – auch mit staatlicher Förderung –, zum Beispiel bei der Debeka.
Debeka Krankenversicherungsverein a. G.
Weitere Informationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen erhalten Sie auf MEDIZIN ASPEKTE
Sport
Bewegung hält nicht nur körperlich fit, sondern auch geistig. Sport sorgt dafür, dass das Wachstumshormon BDNF ausgeschüttet wird. So können sich neue Nervenzellen bilden und vernetzen. Außerdem verhindert der Sport, dass Eiweißplaques entstehen. Das sind die schädlichen Ablagerungen, die den Informationsaustausch zwischen den Neuronen stören. Sport hilft auch bei anderen Demenz-Risiken wie Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht und Stress. Laut Studien erkranken aktive Menschen einfach seltener an Demenz.
Rauchen und Alkohol
Rauchen schadet der Gesundheit – eigentlich nichts Neues. Neben Herz und Lunge greift es die grauen Zellen an. Die geschädigte Lunge versorgt das Hirn nicht ausreichend mit Sauerstoff, weshalb Hirnzellen sterben. Was hilft? Weniger rauchen bringt nicht viel, es ganz sein zu lassen schon. Auch mit dem Alkohol ist das so eine Sache: Für alle, die ab und zu ein Gläschen Wein trinken, denen sei das nach wie vor gegönnt. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass Alkohol ein Nervengift ist. Regelmäßiger Alkoholmissbrauch steigert das Risiko für den geistigen Verfall. Tritt Demenz vor dem 65. Lebensjahr ein, kann das in 60 Prozent aller Fälle auf Alkohol zurückgeführt werden.
Gesunde Ernährung
Du bist, was du isst: Viel Obst, Gemüse, Fisch und Pflanzenöl wirken sich positiv auf die geistige Leistungsfähigkeit aus. Vor allem, weil man demenzfördernden Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck vorbeugen kann. Aufnahmen vom Gehirn zeigen das sogar ziemlich deutlich. Vitamin A, C und E bauen nervenschädigende sogenannte freie Radikale ab, ungesättigte Fettsäuren bringen den Cholesterinspiegel in den Normbereich und Omega-3-Fettsäuren senken das Risiko für Gefäßverengung.
Vorerkrankungen
Kopfweh, Schwindel und Herzrasen sind Anzeichen für einen zu niedrigen Blutdruck, aber wie äußert sich ein zu hoher? Oftmals gibt es keine Symptome, die darauf schließen lassen und das macht ihn umso gefährlicher. Liegt der Wert dauerhaft über 140 mmHg, werden die Hirnarterien geschädigt. Die Folge: stumme Hirnfarkte und die Gefahr einer kognitiven Störung nimmt zu. Bluthochdruck erhöht das Risiko einer Demenz genauso wie Diabetes: Ist der Blutzuckerspiegel permanent durcheinander, werden Blutgefäße im Gehirn angegriffen und die Wahrscheinlichkeit, an einer Demenz zu erkranken, steigt. So oder so gilt also, besser regelmäßig durchchecken lassen.
Pflegeleistung
Eben weil immer mehr Menschen an Demenz erkranken, hat sich das Betreuungsangebot enorm verbessert. Mit anerkanntem Pflegegrad haben Betroffene schon im Anfangsstadium der Erkrankung Anspruch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung. Allerdings bietet diese nur die Grundabsicherung. Um nicht in eine finanzielle Notlage zu geraten, empfiehlt sich eine private Pflegevorsorge. Die gibt es – auch mit staatlicher Förderung –, zum Beispiel bei der Debeka.
Debeka Krankenversicherungsverein a. G.
Weitere Informationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen erhalten Sie auf MEDIZIN ASPEKTE
5 Minuten
Die Mehrheit der Eltern spricht sich für eine verpflichtende Impfung gegen Masern aus. Rund acht von zehn Eltern befürworten, dass Kinder gegen Masern geimpft werden müssen. Etwa vier von zehn Befragten erwarten zudem, dass diese Pflicht auf alle Impfungen ausgeweitet wird, die für den Nachwuchs empfohlen werden. Das sind Ergebnisse der Studie "Junge Familien 2019" der pronova BKK, für die 1.000 Menschen mit mindestens einem Kind unter zehn Jahren im Haushalt befragt wurden.
Demnach lehnen nur sieben Prozent jeglichen Impfzwang ab und sind der Ansicht, dass eine Entscheidung dafür oder dagegen einzig und allein im Verantwortungsbereich der Eltern liege. 18 Prozent sagen, sie könnten die Gründe der Impfgegner zumindest nachvollziehen. "Unsere Studie zeigt, dass das Thema zumindest unter Eltern weniger umstritten ist, als es die mediale Auseinandersetzung in den vergangenen Wochen und Monaten vermuten ließ", sagt Dr. Gerd Herold, Beratungsarzt der pronova BKK.
Das Bundeskabinett hat die Masern-Impfpflicht Mitte Juli verabschiedet. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass ab März 2020 Kinder nur dann in Kindergärten und Schulen aufgenommen werden dürfen, wenn sie gegen Masern geimpft sind. Die Impfpflicht gilt auch für Tagesmütter und das Personal in Schulen, Kitas, in der Medizin und in Gemeinschaftseinrichtungen. Der Impfschutz muss laut Gesetzesentwurf bis spätestens 31. Juli 2021 nachgewiesen werden. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 2.500 Euro. Der Bundestag muss dem Gesetzentwurf noch zustimmen. Insbesondere von Impfgegnern wird das Gesetz strikt abgelehnt.
Klare Haltung von Seiten der Eltern "Junge Familien, die das Thema Impfungen am stärksten betrifft, positionieren sich in unserer Befragung eindeutig: Die große Mehrheit der Eltern weiß um die Schutzwirkung der Masernimpfung und möchte sie nicht missen. Die bestehende Impflücke macht daher vielen Eltern Sorgen", berichtet Herold von der pronova BKK. Laut Robert Koch-Institut (RKI) sind rund 93 Prozent der Schulanfänger wie empfohlen zwei Mal gegen Masern geimpft. Angestrebt wird eine Impfquote von 95 Prozent, damit die so genannte Herdenimmunität gewährleistet ist. Das bedeutet, dass die hochansteckende Krankheit sich nicht weiter ausbreiten kann und auch Menschen geschützt sind, die nicht geimpft werden können - zum Beispiel Säuglinge, die für eine Masernschutzimpfung noch zu jung sind.
Impfen beschäftigt Familien im Alltag
Jede vierte Familie berichtet, dass es in ihrem Alltag schon einmal Diskussionen oder Probleme rund um das Thema Impfen gab. So waren bei zehn Prozent der Befragten unterschiedliche Standpunkte im Familien- oder Freundeskreis Gesprächsthema. Sieben Prozent haben die Erfahrung gemacht, dass ein ungeimpftes Kind ein anderes oder einen Erwachsenen angesteckt hat. Impfskeptiker begründen ihre ablehnende Haltung vor allem mit möglichen Nebenwirkungen oder Komplikationen - in der Praxis haben laut der Umfrage jedoch lediglich vier Prozent der Eltern schon einmal unerwünschte Begleiterscheinungen nach einer Impfung bei ihrem Kind beobachtet. "Es ist wichtig, das Thema Impfen sachlich zu diskutieren und Aufklärungsarbeit zu leisten. In der Debatte beobachten wir, dass mitunter Ängste geschürt werden, die mit Fakten ausgeräumt werden könn(t)en", so Herold von der pronova BKK.
pronova BKK
Weitere Informationen zu Gesundheits- und Medizinthemen finden Sie auf MEDIZIN ASPEKTE
Demnach lehnen nur sieben Prozent jeglichen Impfzwang ab und sind der Ansicht, dass eine Entscheidung dafür oder dagegen einzig und allein im Verantwortungsbereich der Eltern liege. 18 Prozent sagen, sie könnten die Gründe der Impfgegner zumindest nachvollziehen. "Unsere Studie zeigt, dass das Thema zumindest unter Eltern weniger umstritten ist, als es die mediale Auseinandersetzung in den vergangenen Wochen und Monaten vermuten ließ", sagt Dr. Gerd Herold, Beratungsarzt der pronova BKK.
Das Bundeskabinett hat die Masern-Impfpflicht Mitte Juli verabschiedet. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass ab März 2020 Kinder nur dann in Kindergärten und Schulen aufgenommen werden dürfen, wenn sie gegen Masern geimpft sind. Die Impfpflicht gilt auch für Tagesmütter und das Personal in Schulen, Kitas, in der Medizin und in Gemeinschaftseinrichtungen. Der Impfschutz muss laut Gesetzesentwurf bis spätestens 31. Juli 2021 nachgewiesen werden. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 2.500 Euro. Der Bundestag muss dem Gesetzentwurf noch zustimmen. Insbesondere von Impfgegnern wird das Gesetz strikt abgelehnt.
Klare Haltung von Seiten der Eltern "Junge Familien, die das Thema Impfungen am stärksten betrifft, positionieren sich in unserer Befragung eindeutig: Die große Mehrheit der Eltern weiß um die Schutzwirkung der Masernimpfung und möchte sie nicht missen. Die bestehende Impflücke macht daher vielen Eltern Sorgen", berichtet Herold von der pronova BKK. Laut Robert Koch-Institut (RKI) sind rund 93 Prozent der Schulanfänger wie empfohlen zwei Mal gegen Masern geimpft. Angestrebt wird eine Impfquote von 95 Prozent, damit die so genannte Herdenimmunität gewährleistet ist. Das bedeutet, dass die hochansteckende Krankheit sich nicht weiter ausbreiten kann und auch Menschen geschützt sind, die nicht geimpft werden können - zum Beispiel Säuglinge, die für eine Masernschutzimpfung noch zu jung sind.
Impfen beschäftigt Familien im Alltag
Jede vierte Familie berichtet, dass es in ihrem Alltag schon einmal Diskussionen oder Probleme rund um das Thema Impfen gab. So waren bei zehn Prozent der Befragten unterschiedliche Standpunkte im Familien- oder Freundeskreis Gesprächsthema. Sieben Prozent haben die Erfahrung gemacht, dass ein ungeimpftes Kind ein anderes oder einen Erwachsenen angesteckt hat. Impfskeptiker begründen ihre ablehnende Haltung vor allem mit möglichen Nebenwirkungen oder Komplikationen - in der Praxis haben laut der Umfrage jedoch lediglich vier Prozent der Eltern schon einmal unerwünschte Begleiterscheinungen nach einer Impfung bei ihrem Kind beobachtet. "Es ist wichtig, das Thema Impfen sachlich zu diskutieren und Aufklärungsarbeit zu leisten. In der Debatte beobachten wir, dass mitunter Ängste geschürt werden, die mit Fakten ausgeräumt werden könn(t)en", so Herold von der pronova BKK.
pronova BKK
Weitere Informationen zu Gesundheits- und Medizinthemen finden Sie auf MEDIZIN ASPEKTE
3 Minuten
In keinem anderen Land wurden 2018 so viele potenzielle Stammzellspender neu gewonnen wie in Deutschland. Das bestätigen die jüngst veröffentlichte Statistik der World Marrow Donor Association (WMDA) sowie die aktuellen Zahlen des Zentralen Knochenmarkspender-Register Deutschland (ZKRD). In der Datenbank des ZKRD ist bereits jeder 10. Bundesbürger mit einem anonymen Profil erfasst.
8.696.361 Einträge umfasst das System des ZKRD aktuell. Zum Jahresende könnte die Neun-Millionen-Marke geknackt werden. Im internationalen Vergleich ist Deutschland auf dem zweiten Platz, direkt hinter den USA. Alle über die WMDA vernetzten Spenderregister in mehr als 60 Ländern verzeichnen insgesamt knapp 36 Millionen Spenderprofile. 16 Millionen davon stammen aus europäischen Registern. Somit hat sich jeder zweite europäische sowie rund jeder vierte potenzielle Stammzellspender weltweit in Deutschland typisieren lassen. Im Verhältnis zur Bevölkerung ist die Bundesrepublik damit ganz vorne mit dabei. Nach absoluten Zahlen belegt das ZKRD hinter dem US-amerikanischen „Be the Match“-Register den zweiten Platz der umfangreichsten Spenderdatenbanken.
Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen ZKRD und Spenderdateien
Diese Ergebnisse werden maßgeblich durch das effektive Spendersuch-System in der Bundesrepublik sowie durch die kontinuierliche Arbeit der deutschen Spenderdateien beeinflusst. Dank zahlreicher medienwirksamer Aktionen und Werbekampagnen wächst die Zahl derer, die sich typisieren lassen und sich somit zu einer Stammzellenspende bereiterklären, kontinuierlich. Beim ZKRD laufen alle Prozesse, die eine Stammzellspendersuche betreffen, zusammen. In der zentralen Datenbank finden sich die anonymisierten Profile von allen in Deutschland registrierten Spendern. Gleichzeitig ist das ZKRD mit allen Registern weltweit vernetzt. Wird ein Stammzellenspender gesucht, kann die ZKRD-Software meist innerhalb kurzer Zeit passende Spenderprofile ausfindig machen. In Deutschland liegt die Quote, einen geeigneten Spender zu finden, bei rund 90 Prozent.
-----
Knochenmarkspender-Register für die Bundesrepublik Deutschland - ZKRD
Weitere Informationen für Ihre Gesundheit und über medizinische Themen erhalten Sie auf MEDIZIN ASPEKTE
8.696.361 Einträge umfasst das System des ZKRD aktuell. Zum Jahresende könnte die Neun-Millionen-Marke geknackt werden. Im internationalen Vergleich ist Deutschland auf dem zweiten Platz, direkt hinter den USA. Alle über die WMDA vernetzten Spenderregister in mehr als 60 Ländern verzeichnen insgesamt knapp 36 Millionen Spenderprofile. 16 Millionen davon stammen aus europäischen Registern. Somit hat sich jeder zweite europäische sowie rund jeder vierte potenzielle Stammzellspender weltweit in Deutschland typisieren lassen. Im Verhältnis zur Bevölkerung ist die Bundesrepublik damit ganz vorne mit dabei. Nach absoluten Zahlen belegt das ZKRD hinter dem US-amerikanischen „Be the Match“-Register den zweiten Platz der umfangreichsten Spenderdatenbanken.
Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen ZKRD und Spenderdateien
Diese Ergebnisse werden maßgeblich durch das effektive Spendersuch-System in der Bundesrepublik sowie durch die kontinuierliche Arbeit der deutschen Spenderdateien beeinflusst. Dank zahlreicher medienwirksamer Aktionen und Werbekampagnen wächst die Zahl derer, die sich typisieren lassen und sich somit zu einer Stammzellenspende bereiterklären, kontinuierlich. Beim ZKRD laufen alle Prozesse, die eine Stammzellspendersuche betreffen, zusammen. In der zentralen Datenbank finden sich die anonymisierten Profile von allen in Deutschland registrierten Spendern. Gleichzeitig ist das ZKRD mit allen Registern weltweit vernetzt. Wird ein Stammzellenspender gesucht, kann die ZKRD-Software meist innerhalb kurzer Zeit passende Spenderprofile ausfindig machen. In Deutschland liegt die Quote, einen geeigneten Spender zu finden, bei rund 90 Prozent.
-----
Knochenmarkspender-Register für die Bundesrepublik Deutschland - ZKRD
Weitere Informationen für Ihre Gesundheit und über medizinische Themen erhalten Sie auf MEDIZIN ASPEKTE
9 Minuten
In dieser Spezialausgabe sprechen wir heute über die Apple Watch, fassen den Werdegang der Uhr zusammen und legen den Fokus auf den Schwerpunkt Gesundheit. Viel Spaß bei dieser Spezial-Ausgabe über die neue Apple Watch und die Gesundheitsfunktionen, die die Uhr mitbringt.
Die Themen:
Allgemeines über die Apple Watch
Die Apple Watch als Alleinstellungsmerkmal
Funktionen der Apple Watch Series 5 und von Watch OS 6 mit dem Schwerpunkt Gesundheit
Kurzvorstellung der Studien - eine Übersicht: Apple Women's Health Study, Apple Heart and Movement Study, Apple Hearing Study
Foto / Thumbnail: Apple Inc.
-----
Weitere Informationen über Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie auf MEDIZIN ASPEKTE
Bericht über die Apple Heart Study
Harvard T.H. Chan School of Public Health
Brigham and Women’s Hospital
University of Michigan: Forscher arbeiten mit Apple zusammen um zu untersuchen, wie sich die Lärmbelastung auf das Hören auswirkt
Die Themen:
Allgemeines über die Apple Watch
Die Apple Watch als Alleinstellungsmerkmal
Funktionen der Apple Watch Series 5 und von Watch OS 6 mit dem Schwerpunkt Gesundheit
Kurzvorstellung der Studien - eine Übersicht: Apple Women's Health Study, Apple Heart and Movement Study, Apple Hearing Study
Foto / Thumbnail: Apple Inc.
-----
Weitere Informationen über Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie auf MEDIZIN ASPEKTE
Bericht über die Apple Heart Study
Harvard T.H. Chan School of Public Health
Brigham and Women’s Hospital
University of Michigan: Forscher arbeiten mit Apple zusammen um zu untersuchen, wie sich die Lärmbelastung auf das Hören auswirkt
3 Minuten
Weltweit findet am 17. September 2019 erstmals der Tag der Patientensicherheit statt: Die Sicherheitskultur in der Gesundheitsbranche steht im Fokus.
In diesem Jahr hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen, den 17. September zum Welttag der Patientensicherheit zu ernennen. Die WHO will an diesem Aktionstag nicht nur Patientinnen und Patienten, sondern auch das Gesundheitspersonal sowie Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft und Forschung mobilisieren. Ziel ist es die Sicherheitskultur in der Gesundheitsbranche zu verbessern.
Zu den Errungenschaften der sicheren Gesundheitsversorgung zählen beispielsweise OP-Checklisten, Fehlermeldesysteme sowie ein verpflichtendes Qualitätsmanagement in deutschen Krankenhäusern. Die landesweite Hygiene-Initiative für Nordrhein-Westfalen „Gemeinsam Gesundheit schützen. Keine Keime. Keine Chance für multiresistente Erreger.“ ist beispielhaft für das wachsende Bewusstsein und das Engagement in der Gesundheitsbranche.
Die Hygiene-Kampagne sensibilisiert Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher, aber auch die breite Öffentlichkeit für das Thema Keime und klärt über Hygiene-Maßnahmen auf. Denn Denn alle Bürgerinnen und Bürger können dazu beitragen, sich und andere zu schützen und eine mögliche Übertragung von Keimen zu unterbinden. Hygiene-Wissen spielt dabei eine wichtige Rolle. Eine verbesserte, gemeinschaftliche Prävention hilft, Keime unschädlich zu machen.
Weitere Informationen rund um das Thema Hygiene erhalten Sie auf der Website www.keine- keime.de.
-----
KGNW - Ihre Krankenhäuser in NRW // Keine Keime - Keine Chance für multiresistente Keime
Weitere Informationen auf der Website von MEDIZIN ASPEKTE
In diesem Jahr hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen, den 17. September zum Welttag der Patientensicherheit zu ernennen. Die WHO will an diesem Aktionstag nicht nur Patientinnen und Patienten, sondern auch das Gesundheitspersonal sowie Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft und Forschung mobilisieren. Ziel ist es die Sicherheitskultur in der Gesundheitsbranche zu verbessern.
Zu den Errungenschaften der sicheren Gesundheitsversorgung zählen beispielsweise OP-Checklisten, Fehlermeldesysteme sowie ein verpflichtendes Qualitätsmanagement in deutschen Krankenhäusern. Die landesweite Hygiene-Initiative für Nordrhein-Westfalen „Gemeinsam Gesundheit schützen. Keine Keime. Keine Chance für multiresistente Erreger.“ ist beispielhaft für das wachsende Bewusstsein und das Engagement in der Gesundheitsbranche.
Die Hygiene-Kampagne sensibilisiert Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher, aber auch die breite Öffentlichkeit für das Thema Keime und klärt über Hygiene-Maßnahmen auf. Denn Denn alle Bürgerinnen und Bürger können dazu beitragen, sich und andere zu schützen und eine mögliche Übertragung von Keimen zu unterbinden. Hygiene-Wissen spielt dabei eine wichtige Rolle. Eine verbesserte, gemeinschaftliche Prävention hilft, Keime unschädlich zu machen.
Weitere Informationen rund um das Thema Hygiene erhalten Sie auf der Website www.keine- keime.de.
-----
KGNW - Ihre Krankenhäuser in NRW // Keine Keime - Keine Chance für multiresistente Keime
Weitere Informationen auf der Website von MEDIZIN ASPEKTE