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AMBOSS Podcast – Ärztliches Wissen für Klinik und Praxis Archiv

196 Episoden
45 Minuten
Künstliche Intelligenz scheint allgegenwärtig: Zeitungen, Fachzeitschriften und andere Medien beleuchten immer neue Algorithmen und Anwendungen. Auch in der Medizin verändert künstliche Intelligenz die ärztliche Arbeit nachhaltig. Wir wagen im Podcast einen Einstieg in das faszinierende Thema und sprechen dazu mit Prof. Dr. med. Roland Wiest. Der Neuroradiologe forscht und lehrt am neuen Center for Artificial Intelligence in Medicine an der Universität Bern. Im Interview klären wir grundlegende Begriffe sowie Formen des maschinellen Lernens und erklären, wo künstliche Intelligenz schon jetzt in Krankenhäusern zu finden ist. Ein Blick in die aktuelle Forschung lässt erahnen, was die Technik für die Zukunft noch bereithält, während ihre Limitationen gleichzeitig zeigen, dass die Maschine den Menschen nie komplett ersetzen wird. Abschließend geht es darum, wie künstliche Intelligenz auch die Anforderungen an ärztliches Personal verändert und weshalb wir alle “die Sprache der KI” lernen sollten.
1 Stunde 15 Minuten
Jeder zehnte Mensch in Deutschland leidet an einer Depression. Viele gelten als “therapieresistent”. Bei bis zu 50% der Betroffenen kommt es nach zwei Behandlungsversuchen mit den verfügbaren klassischen Antidepressiva nicht zu der erhofften Besserung. Doch für diese Gruppe gibt es nun einen neuen Hoffnungsträger: Psilocybin – den Wirkstoff von “Magic Mushrooms”. Erste Studienergebnisse sind vielversprechend. Nach Einschätzung der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA könnte Psilocybin im Vergleich zu vorhandenen Therapieoptionen eine substantielle Verbesserung darstellen. Ein Anlass, uns im Podcast mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Unser Gast Dr. med. Andrea Jungaberle, Fachärztin für Anästhesie und Expertin auf diesem Gebiet, erklärt uns, was Psychedelika sind und wie sie wirken. Wir werfen einen Blick in eine momentan anlaufende, große klinische Studie in Deutschland zu Psilocybin bei therapieresistenten Depressionen, erfahren ihr Cross-Over-Design und wichtige Ausschlusskriterien. Außerdem sprechen wir darüber, wie Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen ausgebildet werden müssen, um Patient:innen vor, während und nach einer solchen Intervention sicher begleiten zu können. Zum Abschluss stellen wir uns vor, wie eine Behandlung mit Psychedelika in ein paar Jahren an der Seite der klassischen Antidepressiva ihren Platz finden könnte und welche Hürden dafür noch zu nehmen sind.
57 Minuten
Cannabinoide auf Rezept: Seit 4 Jahren ist das in Deutschland möglich. Seither können Mediziner:innen unabhängig von ihrer Fachrichtung cannabisbasierte Arzneimittel verschreiben. Doch bis heute bleiben viele Unsicherheiten: Wann sind Cannabinoide Opioiden in der Schmerztherapie vorzuziehen? Welche Darreichungsform soll ich verordnen? Welche Fallstricke gilt es bei der Verschreibung zu beachten? Schädigt Cannabis die Intelligenz- und Gehirnentwicklung bei Kindern? In dieser Podcastfolge gehen wir gemeinsam mit Prof. Dr. med. Sven Gottschling diesen Fragen auf den Grund. Der Kinderonkologe ist Chefarzt am Altersübergreifenden Zentrum für Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie am Universitätsklinikum des Saarlandes und setzt Cannabinoide bereits seit über 20 Jahren ein. Er erklärt uns, warum viele Schmerzkranke von Cannabinoiden profitieren können und wie mit Vorurteilen umgegangen werden kann. Zudem sprechen wir über wichtige weitere Indikationen, den Wirkmechanismus sowie relevante Aspekte im Umgang mit Patient:innen und ihren Angehörigen.
47 Minuten
Fatigue, “Brainfog”, Leistungsminderung und Gedächtnisstörungen – Sorgen um die Langzeitfolgen einer SARS-CoV-2-Infektion machen sich breit und erhalten große mediale Aufmerksamkeit. Was lässt sich über einen Symptomkomplex sagen, für den verlässliche, repräsentative Daten noch fehlen? Im Gespräch mit Prof. Dr. med. Kathrin Reetz von der RWTH Aachen und Dr. med. Christiana Franke von der Charité in Berlin gehen wir dieser und weiteren Fragen auf den Grund. In ihren Spezialambulanzen sehen die beiden Neurologinnen täglich Betroffene und forschen an Long- bzw. Post-COVID. Wie sich subjektive Symptome objektivieren lassen und wie Ärzt:innen in der allgemeinmedizinischen Versorgung mit den Fragen und Sorgen Betroffener und Angehöriger umgehen können, erläutern sie in dieser Podcastfolge. Außerdem geben wir einen Ausblick zur Erscheinung der ersten deutschen Leitlinie zum Thema und den zur Verfügung stehenden Handlungsoptionen.
54 Minuten
Schlafstörungen und chronischer Schlafmangel zählen zu den häufigsten medizinischen Problemen unserer modernen Gesellschaft. Weltweit werden pro Jahr mehr als 60 Milliarden Euro Umsatz mit Schlafhilfen jeglicher Art gemacht. Von Diabetes und kardiovaskulären Erkrankungen über neurologische und psychische Störungen bis hin zu Krebs wirkt sich Schlafmangel auf zahlreiche Krankheitsbilder aus. Doch Ausmaß und Dringlichkeit dieser gesellschaftlichen Belastung wird meist verkannt. Auch Studium und Facharztausbildung räumen dem Schlaf und seinen Störungen nicht den Platz ein, den ihr Einfluss auf Gesundheit und Krankheit erfordern würde. Mit dieser Podcast-Folge wollen wir dazu beitragen, die Wissenslücke zu schließen, und sprechen deshalb mit dem Leiter des Lehrstuhls für Schlaf- und Telemedizin an der Universität Essen, Professor Christoph Schöbel. Wir beleuchten zunächst, was gesunden Schlaf ausmacht, und gehen auf den Stand der Forschung ein: Wie beeinflusst Schlaf verschiedene Krankheiten? Außerdem beschäftigen wir uns mit der klassischen Schlafstörung, der Insomnie, und was ihr zugrunde liegen kann. Schließlich erläutert uns Professor Schöbel, was wir in der ärztlichen Praxis tun können und welche therapeutischen Möglichkeiten es abseits von Schlaftabletten zu kennen gilt. Denn gerade als Fachleuchte sollten wir um die Wirkung von gesundem und gestörtem Schlaf wissen – und zwar in allen Disziplinen.
43 Minuten
Eine schwerkranke Patientin, mehrere Behandelnde um ein Krankenbett, Hektik und Nebengeräusche in einem kleinen Zimmer: Bei einem klinischen Notfall ist es nicht leicht, Überblick und Ruhe zu bewahren. Sowohl für unerfahrene als auch für fortgeschrittene Ärzt:innen ist dies immer wieder eine Herausforderung. Wir sprechen mit den Notfallmedizinern Dr. Benjamin Junge und Sebastian Esch, den Mitgründern des Campus für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. Anhand eines praktischen Beispiels erläutern sie die häufigsten Fallstricke und Einzelheiten des Crew Resource Management. Elemente wie gute Kommunikation und ein Team-Time-Out oder “10 für 10” nehmen einen wichtigen Stellenwert ein, um die Notfallsituation als Team zu meistern und Patient:innen optimal zu versorgen. Doch wer initiiert ein Team-Time-Out? Wie kommuniziere ich die Aufgabenverteilung am besten? Und wie orientiere ich mich in einer neuen Arbeitsumgebung? Diese und weitere Fragen klären wir in dieser Podcast-Folge. Außerdem erfahrt ihr, wer die Teamleitung übernehmen sollte, wann eine Nachbesprechung sinnvoll ist und wie man mit Fehlern und Schuldgefühlen umgehen kann.
39 Minuten
Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. Die Ursachen sind dabei nur selten mangelnde Erfahrung oder Wissenslücken, sondern meist der “Faktor Mensch”. Was sich hinter diesem Begriff verbirgt und wie uns das Konzept des Crew Resource Management (CRM) im ärztlichen Alltag unterstützen kann, erklären uns die erfahrenen Notfallmediziner Dr. Benjamin Junge und Sebastian Esch. Als Mitgründer des Campus für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. zeigen sie uns entscheidende Fehlerquellen in Notfallsituationen auf und geben praktische Tipps, wie sich in jeder Lage ein kühler Kopf bewahren lässt. In diesem ersten Teil des Interviews beantworten wir außerdem folgende Fragen: Wie entstehen “Fixierungsfehler”? Wie bereite ich mich auf Notfallsituationen vor? Und was hat CRM mit Teamzufriedenheit und der Sicherheit von Patient:innen zu tun?
40 Minuten
Lange Zeit schien es ruhig um die Migräneforschung zu sein. Doch Wissenschaftler:innen entschlüsseln zunehmend die Entstehungsprozesse dieser Volkskrankheit. Zudem gibt es neue Optionen für Therapie und Prophylaxe. In dieser Folge sprechen wir mit dem theoretischen Physiker Dr. Markus Dahlem. Er ist seit Jahrzehnten in der Migräneforschung tätig und hat die Migräne- und Kopfschmerz-App “M-Sense” mitentwickelt. Im Podcast erklärt er uns, was im Gehirn während einer Aura passiert und welche Trigger einen Migräneanfall auslösen können. Wir sprechen über die neuen CGRP-Antikörper und andere Errungenschaften für die Akuttherapie und Prophylaxe. Dabei beleuchten wir auch nicht-medikamentöse Ansätze und erfahren, wie digitale Apps dabei helfen können, Auslöser für Kopfschmerzen zu identifizieren und damit das Triggermanagement zu verbessern – ein umfangreiches Update für alle Ärzt:innen in Klinik und Praxis.
34 Minuten
Mukoviszidose, auch zystische Fibrose genannt, ist nach der Hämochromatose die zweithäufigste hereditäre Stoffwechselerkrankung der europäischen Bevölkerung. Seit August 2020 ist eine Dreifachtherapie für bestimmte Mutationen des CFTR-Kanals europaweit zugelassen. Für viele Patient:innen haben sich durch die neuen Medikamente schon nach kurzer Anwendungsdauer Symptome und Lebensqualität deutlich verbessert. “Plötzlich war alles anders. Es war alles einfacher”, so Marie über die Veränderungen ihres Gesundheitszustands unter der Dreifachtherapie. Marie ist ärztliche Kollegin und lebt seit ihrer Kindheit mit Mukoviszidose. Durch Teilnahme an einer Phase-3-Studie durfte sie von den neuen Medikamenten schon vor deren Zulassung profitieren. In diesem Podcastinterview sprechen wir mit ihr über ihren Werdegang mit der Erkrankung sowie über die Vorteile und Nebenwirkungen der neuen therapeutischen Ansätze. Außerdem richten wir den Blick auf die Fragen: Wie hat sie die Pandemie erlebt? Und wie ist es, Ärztin und zugleich COVID-19-Risikopatientin zu sein?
21 Minuten
Das Spektrum der Therapiemöglichkeiten bei Herzklappenerkrankungen hat sich in den letzten 10 Jahren bedeutend erweitert. Inoperable Hochrisiko- und ältere Patient:innen (über 85 Jahre) kommen für den kardiochirurgischen Klappenersatz nicht infrage. Mit Aufkommen der kathetergestützten Aortenklappen-Implantation, kurz „TAVI“ (Transcatheter Aortic Valve Implantation), gibt es seit 2008 an deutschen Kliniken eine schonende Alternative. “Der medizinische Fortschritt hat etwas Grandioses geleistet! Wir haben [hier] eine Erkrankung, die sehr häufig auftritt [...] und die eine Prognose hat wie ein schlimmer Bauchspeicheldrüsenkrebs. Der Unterschied: Wir haben eine Therapie!”, so Dr. Behrouz Kherad, Vorsitzender der Initiative Herzklappe und interventioneller Kardiologe aus Berlin, in unserem neuen Podcastinterview. Statistisch betreffen Herzklappenerkrankungen jede achte Person über 75 in Deutschland – Tendenz steigend. Ohne die richtige Behandlung führen schwere Fälle bei knapp der Hälfte der Patient:innen innerhalb der ersten zwei Jahre nach Auftreten der Symptome zum Tod. Deshalb ist es besonders wichtig, sie möglichst frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. In dieser Podcastfolge unterhalten wir uns mit Dr. Behrouz Kherad über Vitien und Therapieoptionen. Wir beantworten unter anderem die Fragen: Wer bekommt eine TAVI und wer nicht? Wer trifft diese Entscheidung? Wie sehr hat man die Komplikationen nach TAVI mittlerweile im Griff? Und wie sieht die Zusammenarbeit zwischen Herzchirurgie und interventioneller Kardiologie aus?
28 Minuten
Wenn eine schwerwiegende Diagnose im Raum steht, ist das Gespräch sowohl für Behandelnde als auch für Angehörige herausfordernd. Gemeinsam mit unserem Gast, Mischa Braun, Facharzt für Neurologie und Intensivmedizin und Teil der AMBOSS-Redaktion, sprechen wir im zweiten Teil unseres Interviews darüber, was ein gutes Angehörigengespräch auszeichnet und welche Dinge schon bei der Vorbereitung beachten werden können. Neben Setting und Gesprächsaufbau gilt es auch, die schwierigen Fragen nicht auszuklammern: Wie hat sich die Patientin oder der Patient das Lebensende vorgestellt? Wurde dieser Wunsch dokumentiert? Beim Verdacht auf einen irreversiblen Hirnfunktionsausfall muss insbesondere auch die Frage nach der Organspendebereitschaft abgeklärt werden. Wie man dieses Thema anspricht, welchen Fragen und Ängsten der Angehörigen man in den Gesprächen begegnet und wie es ab der Diagnosestellung weitergeht, erfahrt ihr in dieser Podcast-Episode.
34 Minuten
Etwa 9.000 Menschen in Deutschland warten derzeit auf ein Spenderorgan. Eine unabdingbare Voraussetzung für eine postmortale Organspende ist die Feststellung eines irreversiblen Hirnfunktionsausfalls des potentiellen Spenders, umgangssprachlich auch Hirntod genannt. Zur Diagnostik wird dazu standardmäßig ein dreistufiges Schema gemäß den Richtlinien der Bundesärztekammer herangezogen. In diesem zweiteiligen Podcast-Interview sprechen wir darüber, wie man dieses Stufenschema und die umfangreiche Hirntoddiagnostik praktisch durchführt. Im ersten Teil beleuchten wir dabei die Voraussetzungen, die klinischen Symptome sowie den Irreversibilitätsnachweis auf Intensivstation. Gemeinsam mit unserem Gast Mischa Braun, Facharzt für Neurologie und Intensivmedizin sowie Redakteur bei AMBOSS, klären wir u.a. folgende Fragen: Auf welche wichtigen klinischen Zeichen müssen junge Assistenzärzt:innen achten? Ist eine Zusatzdiagnostik zwingend notwendig? Und ab wann sollte das herausfordernde Gespräch mit den Angehörigen geführt werden? Im zweiten Teil des Interviews beleuchten wir anschließend, worauf es bei der Diagnoseübermittlung und einer empathischen Gesprächsführung mit den Angehörigen ankommt und welchen Fragen und Ängsten man bezüglich einer Organspende begegnet.
18 Minuten
Für den gemütlichen Beginn des Jahres 2021 besprechen wir, Angélique und Rosa, Ärztinnen aus der AMBOSS-Redaktion und dem Podcast-Team, zwei Studien, die uns aus unseren Recherchen des letzten Jahres besonders in Erinnerung geblieben sind. Wie wahrscheinlich ist es, dass im Jahr 2020 noch eine bisher unbekannte Struktur des menschlichen Körpers entdeckt wird? Und warum war während des ersten COVID-19-Lockdowns überall das Klopapier ausverkauft? Wir erklären euch, welche Persönlichkeitsmerkmale die Tendenz, Klopapier zu horten, begünstigen, und warum das okay, aber trotzdem nicht notwendig ist. Außerdem freuen wir uns über ein weiteres Paar Speicheldrüsen, das per Zufall entdeckt wurde.
31 Minuten
Bei der Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen steht der Ansatz genbasierter Impfstoffe im Fokus. Schon seit vielen Jahren verfolgen Forscher:innen das Konzept, Erbinformationen des Erregers in menschliche Zellen zu injizieren, die daraufhin Virusantigene selbst herstellen und das Immunsystem effektiv stimulieren können. In dieser Podcastepisode beleuchten wir diese Impfstoff-Technologien näher, vergleichen mRNA- und vektorbasierte Verfahren und erfahren, warum sie zu den Gewinnern im globalen Wettlauf um den ersten COVID-19-Impfstoff gehören. Außerdem gibt unser Gast Dr. Martin Terhardt, Vertreter der Ständigen Impfkommision (STIKO) und der AG COVID-19-Impfung, Einblicke in die Arbeit der STIKO und erklärt konkret, wie die Priorisierung der Impfstoffe in den ersten Mo­naten der Knappheit erfolgen könnte.
28 Minuten
“Will ich oder will ich nicht?” – Nicht nur Ärztinnen und Ärzte stellen sich schon jetzt die Impffrage, wenn sie bald kommt: die Covid-19-Impfung. Weniger als 9 Monate nachdem die WHO die Pandemie ausgerufen hat, stehen bereits die ersten Impfstoffe kurz vor der Zulassung. Sie wurden in Rekordgeschwindigkeit entwickelt. Und es wird nicht mehr viel Zeit vergehen, bis wir unsere Patient:innen kompetent beraten müssen. Es stellen sich viele Fragen: Was verbirgt sich hinter den neuen Impfstoff-Technologien? Wie sicher können Vakzine sein, die über ein beschleunigtes Zulassungsverfahren auf den Markt gekommen sind? Was wissen wir über die Wirksamkeit der Impfstoffe bei älteren Menschen? In 2 Podcastfolgen ordnen wir die vielen Informationen gemeinsam mit unserem Experten Dr. Martin Terhardt, Mitglied der STIKO und Arbeitsgruppe COVID-19-Impfung, und versuchen, Antworten auf die vielen offenen Fragen zu finden. Im ersten Teil sprechen wir über die Aufgabe der STIKO in der aktuellen Situation, Vor- und Nachteile der aktuellen Impfstoffkandidaten und beantworten außerdem die Frage: Wie wird eigentlich die Wirksamkeit eines Impfstoffes gemessen?