Podcaster
Episoden
12.08.2026
1 Stunde 6 Minuten
Ein Anruf im Griechenlandurlaub, ein Gegner mit rund 22 Kilo mehr – und nur wenige Tage bis zum Kampf:
Alexander Poppeck erzählt, wie er ohne Zögern sein UFC-Debüt annahm.
Im Gespräch nimmt uns Alex vom „urgent, call me back“ seines Managers bis in die Arena nach Belgrad mit.
Er spricht über die Unterstützung seiner Frau, die improvisierte Vorbereitung, den kurzfristig gebauten Gameplan gegen Jovan Leka und den Moment, der den Kampf beendete.
Alex erklärt auch, warum er den entscheidenden Treffer eher im Rippen-/Solarplexusbereich als an der Leber gespürt hat – und weshalb ihm der Weg vom Finish bis in den Backstage teilweise fehlt.
Doch diese Folge geht weit über einen einzelnen Kampf hinaus: Wie schafft man es in die UFC, wenn man erst mit 18 mit Kampfsport beginnt? Woher kommt echtes Selbstvertrauen vor einer Extremsituation? Was unterscheidet Muay Thai von MMA?
Welche Rolle spielen Ernährung, Weight Cut, Ruhe, Training und ein gutes Team? Und warum sieht Alex eine Niederlage auf dem Papier trotzdem als erfüllten Lebenstraum?
Außerdem sprechen wir über Trash Talk, Kampfsport für Anfänger, den nächsten für den 10. Oktober angekündigten UFC-Kampf, Manifestation ohne Handlung und Alex Weg von starker Social Anxiety zum professionellen Fighter, Unternehmer und Gym-Betreiber.
Wenn dir das Gespräch gefällt, abonniere den Kanal und schreib in die Kommentare: Hättest du den UFC-Kampf mit rund 22 Kilo Gewichtsunterschied angenommen?
KAPITEL
00:00 Der Anruf aus dem Griechenlandurlaub
03:21 Nur wenige Tage Vorbereitung
05:31 Gameplan gegen 22 Kilo mehr
10:02 Filmriss bis zum Backstage
12:39 Vom Contender-Series-Rückschlag zum UFC-Traum
17:52 Mit 18 erst angefangen
20:28 Wie schnell ist man bereit für den ersten Kampf?
23:14 Muay Thai vs. MMA
25:02 Performance-Ernährung und Weight Cut
29:20 Ruhe vor dem Kampf
31:17 Woher kommt echtes Selbstvertrauen?
35:06 Vorbilder, Trash Talk und Vermarktung
39:25 Sind MMA-Fighter aggressive Menschen?
42:52 Warum MMA statt Boxen?
46:00 Welcher Kampfsport eignet sich für Anfänger?
48:02 Der nächste UFC-Kampf
50:46 Niederlage auf Papier, Traum erfüllt
52:43 Alex’ Mindset fürs Leben
55:51 Warum Manifestieren allein nicht reicht
57:41 Den eigenen Weg gegen Zweifel gehen
01:02:25 Von Social Anxiety zum UFC-Interview
01:05:09 Was Alex seinem jüngeren Ich raten würde
#AlexPoppeck #UFC #MMA #Kampfsport #Mindset
Alexander Poppeck erzählt, wie er ohne Zögern sein UFC-Debüt annahm.
Im Gespräch nimmt uns Alex vom „urgent, call me back“ seines Managers bis in die Arena nach Belgrad mit.
Er spricht über die Unterstützung seiner Frau, die improvisierte Vorbereitung, den kurzfristig gebauten Gameplan gegen Jovan Leka und den Moment, der den Kampf beendete.
Alex erklärt auch, warum er den entscheidenden Treffer eher im Rippen-/Solarplexusbereich als an der Leber gespürt hat – und weshalb ihm der Weg vom Finish bis in den Backstage teilweise fehlt.
Doch diese Folge geht weit über einen einzelnen Kampf hinaus: Wie schafft man es in die UFC, wenn man erst mit 18 mit Kampfsport beginnt? Woher kommt echtes Selbstvertrauen vor einer Extremsituation? Was unterscheidet Muay Thai von MMA?
Welche Rolle spielen Ernährung, Weight Cut, Ruhe, Training und ein gutes Team? Und warum sieht Alex eine Niederlage auf dem Papier trotzdem als erfüllten Lebenstraum?
Außerdem sprechen wir über Trash Talk, Kampfsport für Anfänger, den nächsten für den 10. Oktober angekündigten UFC-Kampf, Manifestation ohne Handlung und Alex Weg von starker Social Anxiety zum professionellen Fighter, Unternehmer und Gym-Betreiber.
Wenn dir das Gespräch gefällt, abonniere den Kanal und schreib in die Kommentare: Hättest du den UFC-Kampf mit rund 22 Kilo Gewichtsunterschied angenommen?
KAPITEL
00:00 Der Anruf aus dem Griechenlandurlaub
03:21 Nur wenige Tage Vorbereitung
05:31 Gameplan gegen 22 Kilo mehr
10:02 Filmriss bis zum Backstage
12:39 Vom Contender-Series-Rückschlag zum UFC-Traum
17:52 Mit 18 erst angefangen
20:28 Wie schnell ist man bereit für den ersten Kampf?
23:14 Muay Thai vs. MMA
25:02 Performance-Ernährung und Weight Cut
29:20 Ruhe vor dem Kampf
31:17 Woher kommt echtes Selbstvertrauen?
35:06 Vorbilder, Trash Talk und Vermarktung
39:25 Sind MMA-Fighter aggressive Menschen?
42:52 Warum MMA statt Boxen?
46:00 Welcher Kampfsport eignet sich für Anfänger?
48:02 Der nächste UFC-Kampf
50:46 Niederlage auf Papier, Traum erfüllt
52:43 Alex’ Mindset fürs Leben
55:51 Warum Manifestieren allein nicht reicht
57:41 Den eigenen Weg gegen Zweifel gehen
01:02:25 Von Social Anxiety zum UFC-Interview
01:05:09 Was Alex seinem jüngeren Ich raten würde
#AlexPoppeck #UFC #MMA #Kampfsport #Mindset
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05.08.2026
1 Stunde 1 Minute
Wie dreht man eine TV-Dokumentation in einem Land, in das ein klassisches Filmteam
kaum hineinkommt? Jonah de Graaff arbeitet als Kameramann für Dokumentationen und
Reportagen. Für einen Galileo-Dreh reiste sein Team mit Fahrrädern nach Turkmenistan,
um als Reisende aufzutreten. Bei einem anderen Projekt verbrachte Jonah 48 Stunden in
einer abgelegenen Höhle in Neuseeland – inklusive Übernachtung am tiefsten Punkt.
In dieser Folge sprechen Gabriel und Jonah darüber, wie solche Produktionen wirklich
ablaufen: Warum große Schulterkameras noch immer ihre Berechtigung haben, wie kleine
TV-Teams funktionieren, weshalb ein Kameramann bereits beim Dreh an den Schnitt denken
muss und warum Empathie oft wichtiger ist als perfektes Equipment.
Es geht außerdem um Drehs in Papua-Neuguinea, 60 bis 70 Flüge pro Jahr, ein Leben fast
ohne Routine, Fehler unter Produktionsdruck und die Frage, wie man in die professionelle
TV- und Dokumentarfilmbranche einsteigt.
Themen dieser Folge:
- Als Fahrradreisende nach Turkmenistan
- 48 Stunden Extrem-Caving in Neuseeland
- Dreharbeiten mit Menschen in Papua-Neuguinea
- Der echte Alltag hinter Galileo-, ZDF- und Arte-Produktionen
- Große Kameras, kleine Teams und Arbeiten unter Zeitdruck
- Warum Kameraleute Empathie und soziale Sicherheit brauchen
- Reisen ohne Routine und Jonahs wichtigste Travel-Regel
- Ausbildung, Learning by Doing und Netzwerken in der Filmbranche
Gast: Jonah de Graaff
Podcast: Lucky Loser
00:00 Die technisch schwierigste Podcast-Eröffnung
01:20 Was Jonah de Graaf als TV-Kameramann macht
03:07 Warum Profis noch mit großen Kameras drehen
05:24 Als Fahrradreisende nach Turkmenistan
11:27 Ukraine, Extremtourismus und Drehs am Limit
12:23 48 Stunden in einer Höhle in Neuseeland
14:02 Was darf eine Dokumentation heimlich filmen?
15:46 60 bis 70 Flüge im Jahr
18:05 Dreharbeiten in Papua-Neuguinea
20:47 Ein Leben ohne Routine
23:22 Warum Empathie zur Kameraarbeit gehört
26:35 So ist ein professionelles TV-Team aufgebaut
29:23 Wer entscheidet, wie der fertige Film aussieht?
32:28 Beim Dreh bereits an den Schnitt denken
34:04 Spontane Kreativität, Selbstvertrauen und Stress
36:14 Wenn Routine zu Fehlern führt
38:58 Mit 18 in die Branche und direkt nach Amerika
42:29 Erkennt ein Profi jeden Fehler in einer Doku?
44:10 Vom Drehtag bis zur Ausstrahlung
46:30 Wie verarbeitet man so viele Erlebnisse?
51:12 Gute Geschichten, Zuhören und Empathie
54:11 Reisen als Arbeit statt Urlaub
56:10 Jonahs wichtigste Travel-Regeln
59:38 So gelingt der Einstieg als TV-Kameramann
62:50 Sei kein Arsch
kaum hineinkommt? Jonah de Graaff arbeitet als Kameramann für Dokumentationen und
Reportagen. Für einen Galileo-Dreh reiste sein Team mit Fahrrädern nach Turkmenistan,
um als Reisende aufzutreten. Bei einem anderen Projekt verbrachte Jonah 48 Stunden in
einer abgelegenen Höhle in Neuseeland – inklusive Übernachtung am tiefsten Punkt.
In dieser Folge sprechen Gabriel und Jonah darüber, wie solche Produktionen wirklich
ablaufen: Warum große Schulterkameras noch immer ihre Berechtigung haben, wie kleine
TV-Teams funktionieren, weshalb ein Kameramann bereits beim Dreh an den Schnitt denken
muss und warum Empathie oft wichtiger ist als perfektes Equipment.
Es geht außerdem um Drehs in Papua-Neuguinea, 60 bis 70 Flüge pro Jahr, ein Leben fast
ohne Routine, Fehler unter Produktionsdruck und die Frage, wie man in die professionelle
TV- und Dokumentarfilmbranche einsteigt.
Themen dieser Folge:
- Als Fahrradreisende nach Turkmenistan
- 48 Stunden Extrem-Caving in Neuseeland
- Dreharbeiten mit Menschen in Papua-Neuguinea
- Der echte Alltag hinter Galileo-, ZDF- und Arte-Produktionen
- Große Kameras, kleine Teams und Arbeiten unter Zeitdruck
- Warum Kameraleute Empathie und soziale Sicherheit brauchen
- Reisen ohne Routine und Jonahs wichtigste Travel-Regel
- Ausbildung, Learning by Doing und Netzwerken in der Filmbranche
Gast: Jonah de Graaff
Podcast: Lucky Loser
00:00 Die technisch schwierigste Podcast-Eröffnung
01:20 Was Jonah de Graaf als TV-Kameramann macht
03:07 Warum Profis noch mit großen Kameras drehen
05:24 Als Fahrradreisende nach Turkmenistan
11:27 Ukraine, Extremtourismus und Drehs am Limit
12:23 48 Stunden in einer Höhle in Neuseeland
14:02 Was darf eine Dokumentation heimlich filmen?
15:46 60 bis 70 Flüge im Jahr
18:05 Dreharbeiten in Papua-Neuguinea
20:47 Ein Leben ohne Routine
23:22 Warum Empathie zur Kameraarbeit gehört
26:35 So ist ein professionelles TV-Team aufgebaut
29:23 Wer entscheidet, wie der fertige Film aussieht?
32:28 Beim Dreh bereits an den Schnitt denken
34:04 Spontane Kreativität, Selbstvertrauen und Stress
36:14 Wenn Routine zu Fehlern führt
38:58 Mit 18 in die Branche und direkt nach Amerika
42:29 Erkennt ein Profi jeden Fehler in einer Doku?
44:10 Vom Drehtag bis zur Ausstrahlung
46:30 Wie verarbeitet man so viele Erlebnisse?
51:12 Gute Geschichten, Zuhören und Empathie
54:11 Reisen als Arbeit statt Urlaub
56:10 Jonahs wichtigste Travel-Regeln
59:38 So gelingt der Einstieg als TV-Kameramann
62:50 Sei kein Arsch
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29.07.2026
56 Minuten
Julia Ramsmaier macht Wahlkämpfe.
Vier seit 2020, Landes- und Gemeindeebene.
Jedes Posting, jedes Videoskript.
Sie war bei der Ungarn-Wahl vor Ort und 2024 am Wahltag in Washington.
Wir reden über die KI-Flut im ungarischen Wahlkampf, über 900.000 Euro Meta-Budget für einen einzelnen Account, über die Frage welche Partei in Österreich Social Media wirklich verstanden hat, und darüber woran man am Wahlabend erkennt, wer gewinnt, bevor irgendwas ausgezählt ist.
Julia: https://www.instagram.com/julia_letsgo/
00:00 Wie man Politiker-Beraterin wird
01:39 Vom Biomüsli-Startup in die Kampagnenagentur
03:37 Meta verbietet politische Werbung in der EU
06:53 Warum trotzdem Parteianzeigen laufen
07:44 Ungarn: die KI-Flut im Wahlkampf
08:26 Sprechende Haushaltsgeräte und der Märchenbär
09:44 Hat der KI-Content Orbán geschadet?
13:00 Julias Mama, 70, und ihr KI-Feed
14:42 Megafon: die Influencer-Schmiede
16:01 900.000 Euro für einen "unabhängigen" Analysten
19:33 Warum sie zu Wahlen hinfliegt
22:27 Der Dixi-Klo-Indikator
24:03 7 Posts am Tag. Orbán 20.
25:38 Kickl zwei, die Grünen vier Tage nichts
27:21 KI-Songs, Suno und das Urheberrecht
28:36 Welche Partei macht es in Österreich am besten
28:57 Die Partei als Musiklabel
32:08 Social Media als Karriereweg in die Politik
34:24 Was die FPÖ wirklich besser macht
36:00 Politik und politische Kommunikation sind zwei Sachen
37:03 75 Minuten Pressekonferenz, 60 Sekunden Social Media
40:12 Der Fall Wadephul
42:21 Ich halte dagegen: Unterhaltung schlägt Inhalt
44:30 "Fang nicht mit ich an"
44:58 Die Ringleitung, die keiner versteht
47:48 Stories als Safe Space
48:25 Warum es für Frauen schwerer ist
50:01 Magyar und Mamdani: der virale Moment
53:36 Julia dreht die Frage um
Spotify, Apple Podcasts, YouTube.
luckyloser.at
Vier seit 2020, Landes- und Gemeindeebene.
Jedes Posting, jedes Videoskript.
Sie war bei der Ungarn-Wahl vor Ort und 2024 am Wahltag in Washington.
Wir reden über die KI-Flut im ungarischen Wahlkampf, über 900.000 Euro Meta-Budget für einen einzelnen Account, über die Frage welche Partei in Österreich Social Media wirklich verstanden hat, und darüber woran man am Wahlabend erkennt, wer gewinnt, bevor irgendwas ausgezählt ist.
Julia: https://www.instagram.com/julia_letsgo/
00:00 Wie man Politiker-Beraterin wird
01:39 Vom Biomüsli-Startup in die Kampagnenagentur
03:37 Meta verbietet politische Werbung in der EU
06:53 Warum trotzdem Parteianzeigen laufen
07:44 Ungarn: die KI-Flut im Wahlkampf
08:26 Sprechende Haushaltsgeräte und der Märchenbär
09:44 Hat der KI-Content Orbán geschadet?
13:00 Julias Mama, 70, und ihr KI-Feed
14:42 Megafon: die Influencer-Schmiede
16:01 900.000 Euro für einen "unabhängigen" Analysten
19:33 Warum sie zu Wahlen hinfliegt
22:27 Der Dixi-Klo-Indikator
24:03 7 Posts am Tag. Orbán 20.
25:38 Kickl zwei, die Grünen vier Tage nichts
27:21 KI-Songs, Suno und das Urheberrecht
28:36 Welche Partei macht es in Österreich am besten
28:57 Die Partei als Musiklabel
32:08 Social Media als Karriereweg in die Politik
34:24 Was die FPÖ wirklich besser macht
36:00 Politik und politische Kommunikation sind zwei Sachen
37:03 75 Minuten Pressekonferenz, 60 Sekunden Social Media
40:12 Der Fall Wadephul
42:21 Ich halte dagegen: Unterhaltung schlägt Inhalt
44:30 "Fang nicht mit ich an"
44:58 Die Ringleitung, die keiner versteht
47:48 Stories als Safe Space
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50:01 Magyar und Mamdani: der virale Moment
53:36 Julia dreht die Frage um
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22.07.2026
2 Stunden 9 Minuten
Julia Cammann ist Bindungsexpertin mit Spiegel-Bestseller. Wir reden darüber, warum Kinder Frust brauchen statt ständig geschützt zu werden, warum die "Trotzphase" eigentlich Autonomiephase heißt, und wo aus liebevoller Erziehung Vernachlässigung wird.
Es geht um Erziehung, aber es trifft dich auch ohne Kinder — weil du dieses Kind mal warst. Dazu: warum ein verschwommenes Foto reicht, damit eine AI dein Kind findet, was Cocomelon mit deinem Instagram-Feed gemeinsam hat, und warum ein Spiegel-Bestseller den Kühlschrank nicht füllt.
Julia: https://www.instagram.com/juliacammann
Kapitel:
00:00 Der Schmarrn, den Social Media über Erziehung erzählt
06:40 "Trotzphase" heißt eigentlich Autonomiephase
14:30 Manipulation ist meistens hausgemacht
17:15 Ohne Frust lernst du nichts fürs Leben
22:00 Disziplin oder Liebe — den Mittelweg finden
24:10 Wunsch oder Bedürfnis?
30:10 Status-Spiele
35:00 Julias Burnout — und was Disziplin damit zu tun hat
42:00 Ist die Schule wertlos?
52:45 Eine kaputte Bindung reparieren
57:30 So baust du garantiert eine schlechte Bindung auf
1:00:00 Warum du keine Fotos von deinem Kind posten sollst
1:03:00 Kinderfotos im Darknet
1:12:40 Kinder als Content: der Bindungsschaden
1:13:00 Wenn Kinder lügen
1:29:00 Bildschirmzeit: möglichst spät, möglichst wenig
1:32:00 Cocomelon ist auf Sucht gebaut
1:35:40 Der Algorithmus macht auch dich zum Dreijährigen
1:38:30 Resilienz: der Sweet Spot zwischen Watte und Hagel
1:52:45 Spiegel-Bestseller — und trotzdem nicht reich
2:06:00 Warum soziale Arbeit unterbezahlt ist
2:08:15 Was sollen deine Kinder in 30 Jahren über dich denken?
LUCKY LOSER auf Spotify, Apple Podcasts & YouTube.
luckyloser.at
Es geht um Erziehung, aber es trifft dich auch ohne Kinder — weil du dieses Kind mal warst. Dazu: warum ein verschwommenes Foto reicht, damit eine AI dein Kind findet, was Cocomelon mit deinem Instagram-Feed gemeinsam hat, und warum ein Spiegel-Bestseller den Kühlschrank nicht füllt.
Julia: https://www.instagram.com/juliacammann
Kapitel:
00:00 Der Schmarrn, den Social Media über Erziehung erzählt
06:40 "Trotzphase" heißt eigentlich Autonomiephase
14:30 Manipulation ist meistens hausgemacht
17:15 Ohne Frust lernst du nichts fürs Leben
22:00 Disziplin oder Liebe — den Mittelweg finden
24:10 Wunsch oder Bedürfnis?
30:10 Status-Spiele
35:00 Julias Burnout — und was Disziplin damit zu tun hat
42:00 Ist die Schule wertlos?
52:45 Eine kaputte Bindung reparieren
57:30 So baust du garantiert eine schlechte Bindung auf
1:00:00 Warum du keine Fotos von deinem Kind posten sollst
1:03:00 Kinderfotos im Darknet
1:12:40 Kinder als Content: der Bindungsschaden
1:13:00 Wenn Kinder lügen
1:29:00 Bildschirmzeit: möglichst spät, möglichst wenig
1:32:00 Cocomelon ist auf Sucht gebaut
1:35:40 Der Algorithmus macht auch dich zum Dreijährigen
1:38:30 Resilienz: der Sweet Spot zwischen Watte und Hagel
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2:08:15 Was sollen deine Kinder in 30 Jahren über dich denken?
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15.07.2026
2 Stunden 13 Minuten
Tobias Oblak war Operator bei der WEGA. Davor: dreimal Kniescheibe draußen, zwei OPs, Knorpelschaden Grad vier. Danach: zwei Ironmans, der Ötztaler unter 9:30, Jahre im Zugriffsteam. Heute bereitet er Athleten auf die Auswahlverfahren von WEGA, Cobra und SIG vor.
Wir reden über die Aufnahme: 144 Bewerber, 25 Plätze, keine Frau hat es je geschafft. Was man dafür können muss (3 Kilometer, Trap Bar, Klimmzüge, vier Stunden Computertest) und warum sein erster Anlauf trotz Ironman beim Hearing geendet hat.
Dazu die Terrornacht in Wien, in der er "verschlafen" hat, mit dem Radl in die Kaserne gefahren ist und zu fünft in einem privaten Skoda Octavia in die Sperrzone rein. Drei Tage kaserniert, überall gemeldete Täter, fast alles Falschmeldungen.
Und das, was hängen bleibt: die sieben Meter, ab denen ein Messer Lebensgefahr ist. Die Linie, die er sich bei jedem Einsatz mental zieht. Warum keiner bei der WEGA überlegt, ob er trainiert, auch nicht um halb drei in der Früh. Und wieso Streifendienst das Gefährlichste ist, was man bei der Polizei machen kann.
Tobias Oblak: https://www.instagram.com/tandotraining/
00:00 Dreimal Kniescheibe draußen
07:41 Untauglich fürs Bundesheer, trotzdem Polizei
12:08 Streifendienst ist das Gefährlichste
14:38 "Was ich selber nicht mache, strafe ich nicht"
21:40 Ruhe bewahren als Beruf
26:39 Runterkommen nach dem Einsatz
30:01 Nach der Schussabgabe: das Peer-System
34:04 Erster Anlauf WEGA: raus beim Hearing
39:07 144 Bewerber, 25 Plätze
41:01 Die Benchmarks: 3 Kilometer, Trap Bar, Klimmzüge
44:42 Training um halb drei in der Früh
50:10 Sich selbst coachen heißt sich selbst anlügen
1:00:44 30 Kilo Ausrüstung, Kollegen in den fünften Stock tragen
1:02:27 Puls 180 für 45 Minuten
1:06:01 FX-Szenarien: blaue Waffen, echte Panik
1:19:14 Der Mann, der bei der Urania aus dem Auto schießt
1:23:05 Das 6er-Dienstrad
1:26:51 Die Terrornacht
1:45:26 Messer, Taser und die mentale Linie
1:55:14 Keine Frau hat es je geschafft
2:00:25 Karenziert: Pause von der Polizei
2:03:11 WEGA und Cobra
2:12:13 Drei Dinge zum Mitnehmen
Wir reden über die Aufnahme: 144 Bewerber, 25 Plätze, keine Frau hat es je geschafft. Was man dafür können muss (3 Kilometer, Trap Bar, Klimmzüge, vier Stunden Computertest) und warum sein erster Anlauf trotz Ironman beim Hearing geendet hat.
Dazu die Terrornacht in Wien, in der er "verschlafen" hat, mit dem Radl in die Kaserne gefahren ist und zu fünft in einem privaten Skoda Octavia in die Sperrzone rein. Drei Tage kaserniert, überall gemeldete Täter, fast alles Falschmeldungen.
Und das, was hängen bleibt: die sieben Meter, ab denen ein Messer Lebensgefahr ist. Die Linie, die er sich bei jedem Einsatz mental zieht. Warum keiner bei der WEGA überlegt, ob er trainiert, auch nicht um halb drei in der Früh. Und wieso Streifendienst das Gefährlichste ist, was man bei der Polizei machen kann.
Tobias Oblak: https://www.instagram.com/tandotraining/
00:00 Dreimal Kniescheibe draußen
07:41 Untauglich fürs Bundesheer, trotzdem Polizei
12:08 Streifendienst ist das Gefährlichste
14:38 "Was ich selber nicht mache, strafe ich nicht"
21:40 Ruhe bewahren als Beruf
26:39 Runterkommen nach dem Einsatz
30:01 Nach der Schussabgabe: das Peer-System
34:04 Erster Anlauf WEGA: raus beim Hearing
39:07 144 Bewerber, 25 Plätze
41:01 Die Benchmarks: 3 Kilometer, Trap Bar, Klimmzüge
44:42 Training um halb drei in der Früh
50:10 Sich selbst coachen heißt sich selbst anlügen
1:00:44 30 Kilo Ausrüstung, Kollegen in den fünften Stock tragen
1:02:27 Puls 180 für 45 Minuten
1:06:01 FX-Szenarien: blaue Waffen, echte Panik
1:19:14 Der Mann, der bei der Urania aus dem Auto schießt
1:23:05 Das 6er-Dienstrad
1:26:51 Die Terrornacht
1:45:26 Messer, Taser und die mentale Linie
1:55:14 Keine Frau hat es je geschafft
2:00:25 Karenziert: Pause von der Polizei
2:03:11 WEGA und Cobra
2:12:13 Drei Dinge zum Mitnehmen
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Über diesen Podcast
Lucky Loser ist ein Podcast über Ehrgeiz, Rückschläge und die
Frage, wie man sich ein außergewöhnliches Leben aufbaut, ohne so zu
tun, als hätte man alles im Griff. Gabs spricht mit Menschen, die
etwas aufgebaut, riskiert oder wirklich verstanden haben – über
Erfolg, Geld, Körper, Beziehungen, Sinn und das Chaos dazwischen.
Ehrlich, neugierig, manchmal lustig, manchmal ernst.
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