Lucky Loser

Lucky Loser

Lucky Loser
Du folgst jetzt diesem Podcast.
0
Lucky Loser
Du folgst jetzt diesem Podcast.
0

Episoden

Vom Urlaub in die UFC: Alex Poppecks verrücktes Debüt
12.08.2026
1 Stunde 6 Minuten
Ein Anruf im Griechenlandurlaub, ein Gegner mit rund 22 Kilo mehr – und nur wenige Tage bis zum Kampf:


Alexander Poppeck erzählt, wie er ohne Zögern sein UFC-Debüt annahm.


Im Gespräch nimmt uns Alex vom „urgent, call me back“ seines Managers bis in die Arena nach Belgrad mit.


Er spricht über die Unterstützung seiner Frau, die improvisierte Vorbereitung, den kurzfristig gebauten Gameplan gegen Jovan Leka und den Moment, der den Kampf beendete.


Alex erklärt auch, warum er den entscheidenden Treffer eher im Rippen-/Solarplexusbereich als an der Leber gespürt hat – und weshalb ihm der Weg vom Finish bis in den Backstage teilweise fehlt.


Doch diese Folge geht weit über einen einzelnen Kampf hinaus: Wie schafft man es in die UFC, wenn man erst mit 18 mit Kampfsport beginnt? Woher kommt echtes Selbstvertrauen vor einer Extremsituation? Was unterscheidet Muay Thai von MMA?


Welche Rolle spielen Ernährung, Weight Cut, Ruhe, Training und ein gutes Team? Und warum sieht Alex eine Niederlage auf dem Papier trotzdem als erfüllten Lebenstraum?


Außerdem sprechen wir über Trash Talk, Kampfsport für Anfänger, den nächsten für den 10. Oktober angekündigten UFC-Kampf, Manifestation ohne Handlung und Alex Weg von starker Social Anxiety zum professionellen Fighter, Unternehmer und Gym-Betreiber.


Wenn dir das Gespräch gefällt, abonniere den Kanal und schreib in die Kommentare: Hättest du den UFC-Kampf mit rund 22 Kilo Gewichtsunterschied angenommen?


KAPITEL


00:00 Der Anruf aus dem Griechenlandurlaub


03:21 Nur wenige Tage Vorbereitung


05:31 Gameplan gegen 22 Kilo mehr


10:02 Filmriss bis zum Backstage


12:39 Vom Contender-Series-Rückschlag zum UFC-Traum


17:52 Mit 18 erst angefangen


20:28 Wie schnell ist man bereit für den ersten Kampf?


23:14 Muay Thai vs. MMA


25:02 Performance-Ernährung und Weight Cut


29:20 Ruhe vor dem Kampf


31:17 Woher kommt echtes Selbstvertrauen?


35:06 Vorbilder, Trash Talk und Vermarktung


39:25 Sind MMA-Fighter aggressive Menschen?


42:52 Warum MMA statt Boxen?


46:00 Welcher Kampfsport eignet sich für Anfänger?


48:02 Der nächste UFC-Kampf


50:46 Niederlage auf Papier, Traum erfüllt


52:43 Alex’ Mindset fürs Leben


55:51 Warum Manifestieren allein nicht reicht


57:41 Den eigenen Weg gegen Zweifel gehen


01:02:25 Von Social Anxiety zum UFC-Interview


01:05:09 Was Alex seinem jüngeren Ich raten würde


#AlexPoppeck #UFC #MMA #Kampfsport #Mindset
Mehr
Undercover in Turkmenistan: So entstehen Galileo-Dokus | Jonah de Graaff
05.08.2026
1 Stunde 1 Minute
Wie dreht man eine TV-Dokumentation in einem Land, in das ein klassisches Filmteam


kaum hineinkommt? Jonah de Graaff arbeitet als Kameramann für Dokumentationen und


Reportagen. Für einen Galileo-Dreh reiste sein Team mit Fahrrädern nach Turkmenistan,


um als Reisende aufzutreten. Bei einem anderen Projekt verbrachte Jonah 48 Stunden in


einer abgelegenen Höhle in Neuseeland – inklusive Übernachtung am tiefsten Punkt.


In dieser Folge sprechen Gabriel und Jonah darüber, wie solche Produktionen wirklich


ablaufen: Warum große Schulterkameras noch immer ihre Berechtigung haben, wie kleine


TV-Teams funktionieren, weshalb ein Kameramann bereits beim Dreh an den Schnitt denken


muss und warum Empathie oft wichtiger ist als perfektes Equipment.


Es geht außerdem um Drehs in Papua-Neuguinea, 60 bis 70 Flüge pro Jahr, ein Leben fast


ohne Routine, Fehler unter Produktionsdruck und die Frage, wie man in die professionelle


TV- und Dokumentarfilmbranche einsteigt.


Themen dieser Folge:


- Als Fahrradreisende nach Turkmenistan


- 48 Stunden Extrem-Caving in Neuseeland


- Dreharbeiten mit Menschen in Papua-Neuguinea


- Der echte Alltag hinter Galileo-, ZDF- und Arte-Produktionen


- Große Kameras, kleine Teams und Arbeiten unter Zeitdruck


- Warum Kameraleute Empathie und soziale Sicherheit brauchen


- Reisen ohne Routine und Jonahs wichtigste Travel-Regel


- Ausbildung, Learning by Doing und Netzwerken in der Filmbranche


Gast: Jonah de Graaff


Podcast: Lucky Loser


00:00 Die technisch schwierigste Podcast-Eröffnung


01:20 Was Jonah de Graaf als TV-Kameramann macht


03:07 Warum Profis noch mit großen Kameras drehen


05:24 Als Fahrradreisende nach Turkmenistan


11:27 Ukraine, Extremtourismus und Drehs am Limit


12:23 48 Stunden in einer Höhle in Neuseeland


14:02 Was darf eine Dokumentation heimlich filmen?


15:46 60 bis 70 Flüge im Jahr


18:05 Dreharbeiten in Papua-Neuguinea


20:47 Ein Leben ohne Routine


23:22 Warum Empathie zur Kameraarbeit gehört


26:35 So ist ein professionelles TV-Team aufgebaut


29:23 Wer entscheidet, wie der fertige Film aussieht?


32:28 Beim Dreh bereits an den Schnitt denken


34:04 Spontane Kreativität, Selbstvertrauen und Stress


36:14 Wenn Routine zu Fehlern führt


38:58 Mit 18 in die Branche und direkt nach Amerika


42:29 Erkennt ein Profi jeden Fehler in einer Doku?


44:10 Vom Drehtag bis zur Ausstrahlung


46:30 Wie verarbeitet man so viele Erlebnisse?


51:12 Gute Geschichten, Zuhören und Empathie


54:11 Reisen als Arbeit statt Urlaub


56:10 Jonahs wichtigste Travel-Regeln


59:38 So gelingt der Einstieg als TV-Kameramann


62:50 Sei kein Arsch
Mehr
Die FPÖ macht Social Media am besten. Sagt eine, die nicht für sie arbeitet.
29.07.2026
56 Minuten
Julia Ramsmaier macht Wahlkämpfe.


Vier seit 2020, Landes- und Gemeindeebene.


Jedes Posting, jedes Videoskript.


Sie war bei der Ungarn-Wahl vor Ort und 2024 am Wahltag in Washington.


Wir reden über die KI-Flut im ungarischen Wahlkampf, über 900.000 Euro Meta-Budget für einen einzelnen Account, über die Frage welche Partei in Österreich Social Media wirklich verstanden hat, und darüber woran man am Wahlabend erkennt, wer gewinnt, bevor irgendwas ausgezählt ist.


Julia: https://www.instagram.com/julia_letsgo/


00:00 Wie man Politiker-Beraterin wird


01:39 Vom Biomüsli-Startup in die Kampagnenagentur


03:37 Meta verbietet politische Werbung in der EU


06:53 Warum trotzdem Parteianzeigen laufen


07:44 Ungarn: die KI-Flut im Wahlkampf


08:26 Sprechende Haushaltsgeräte und der Märchenbär


09:44 Hat der KI-Content Orbán geschadet?


13:00 Julias Mama, 70, und ihr KI-Feed


14:42 Megafon: die Influencer-Schmiede


16:01 900.000 Euro für einen "unabhängigen" Analysten


19:33 Warum sie zu Wahlen hinfliegt


22:27 Der Dixi-Klo-Indikator


24:03 7 Posts am Tag. Orbán 20.


25:38 Kickl zwei, die Grünen vier Tage nichts


27:21 KI-Songs, Suno und das Urheberrecht


28:36 Welche Partei macht es in Österreich am besten


28:57 Die Partei als Musiklabel


32:08 Social Media als Karriereweg in die Politik


34:24 Was die FPÖ wirklich besser macht


36:00 Politik und politische Kommunikation sind zwei Sachen


37:03 75 Minuten Pressekonferenz, 60 Sekunden Social Media


40:12 Der Fall Wadephul


42:21 Ich halte dagegen: Unterhaltung schlägt Inhalt


44:30 "Fang nicht mit ich an"


44:58 Die Ringleitung, die keiner versteht


47:48 Stories als Safe Space


48:25 Warum es für Frauen schwerer ist


50:01 Magyar und Mamdani: der virale Moment


53:36 Julia dreht die Frage um


Spotify, Apple Podcasts, YouTube.


luckyloser.at
Mehr
Ohne Frust funktionierst du später nicht - mit Julia Cammann
22.07.2026
2 Stunden 9 Minuten
Julia Cammann ist Bindungsexpertin mit Spiegel-Bestseller. Wir reden darüber, warum Kinder Frust brauchen statt ständig geschützt zu werden, warum die "Trotzphase" eigentlich Autonomiephase heißt, und wo aus liebevoller Erziehung Vernachlässigung wird.


Es geht um Erziehung, aber es trifft dich auch ohne Kinder — weil du dieses Kind mal warst. Dazu: warum ein verschwommenes Foto reicht, damit eine AI dein Kind findet, was Cocomelon mit deinem Instagram-Feed gemeinsam hat, und warum ein Spiegel-Bestseller den Kühlschrank nicht füllt.


Julia: https://www.instagram.com/juliacammann


Kapitel:


00:00 Der Schmarrn, den Social Media über Erziehung erzählt


06:40 "Trotzphase" heißt eigentlich Autonomiephase


14:30 Manipulation ist meistens hausgemacht


17:15 Ohne Frust lernst du nichts fürs Leben


22:00 Disziplin oder Liebe — den Mittelweg finden


24:10 Wunsch oder Bedürfnis?


30:10 Status-Spiele


35:00 Julias Burnout — und was Disziplin damit zu tun hat


42:00 Ist die Schule wertlos?


52:45 Eine kaputte Bindung reparieren


57:30 So baust du garantiert eine schlechte Bindung auf


1:00:00 Warum du keine Fotos von deinem Kind posten sollst


1:03:00 Kinderfotos im Darknet


1:12:40 Kinder als Content: der Bindungsschaden


1:13:00 Wenn Kinder lügen


1:29:00 Bildschirmzeit: möglichst spät, möglichst wenig


1:32:00 Cocomelon ist auf Sucht gebaut


1:35:40 Der Algorithmus macht auch dich zum Dreijährigen


1:38:30 Resilienz: der Sweet Spot zwischen Watte und Hagel


1:52:45 Spiegel-Bestseller — und trotzdem nicht reich


2:06:00 Warum soziale Arbeit unterbezahlt ist


2:08:15 Was sollen deine Kinder in 30 Jahren über dich denken?


LUCKY LOSER auf Spotify, Apple Podcasts & YouTube.


luckyloser.at
Mehr
Ex WEGA-Operator über die Terrornacht in Wien
15.07.2026
2 Stunden 13 Minuten
Tobias Oblak war Operator bei der WEGA. Davor: dreimal Kniescheibe draußen, zwei OPs, Knorpelschaden Grad vier. Danach: zwei Ironmans, der Ötztaler unter 9:30, Jahre im Zugriffsteam. Heute bereitet er Athleten auf die Auswahlverfahren von WEGA, Cobra und SIG vor.


Wir reden über die Aufnahme: 144 Bewerber, 25 Plätze, keine Frau hat es je geschafft. Was man dafür können muss (3 Kilometer, Trap Bar, Klimmzüge, vier Stunden Computertest) und warum sein erster Anlauf trotz Ironman beim Hearing geendet hat.


Dazu die Terrornacht in Wien, in der er "verschlafen" hat, mit dem Radl in die Kaserne gefahren ist und zu fünft in einem privaten Skoda Octavia in die Sperrzone rein. Drei Tage kaserniert, überall gemeldete Täter, fast alles Falschmeldungen.


Und das, was hängen bleibt: die sieben Meter, ab denen ein Messer Lebensgefahr ist. Die Linie, die er sich bei jedem Einsatz mental zieht. Warum keiner bei der WEGA überlegt, ob er trainiert, auch nicht um halb drei in der Früh. Und wieso Streifendienst das Gefährlichste ist, was man bei der Polizei machen kann.


Tobias Oblak: https://www.instagram.com/tandotraining/


00:00 Dreimal Kniescheibe draußen


07:41 Untauglich fürs Bundesheer, trotzdem Polizei


12:08 Streifendienst ist das Gefährlichste


14:38 "Was ich selber nicht mache, strafe ich nicht"


21:40 Ruhe bewahren als Beruf


26:39 Runterkommen nach dem Einsatz


30:01 Nach der Schussabgabe: das Peer-System


34:04 Erster Anlauf WEGA: raus beim Hearing


39:07 144 Bewerber, 25 Plätze


41:01 Die Benchmarks: 3 Kilometer, Trap Bar, Klimmzüge


44:42 Training um halb drei in der Früh


50:10 Sich selbst coachen heißt sich selbst anlügen


1:00:44 30 Kilo Ausrüstung, Kollegen in den fünften Stock tragen


1:02:27 Puls 180 für 45 Minuten


1:06:01 FX-Szenarien: blaue Waffen, echte Panik


1:19:14 Der Mann, der bei der Urania aus dem Auto schießt


1:23:05 Das 6er-Dienstrad


1:26:51 Die Terrornacht


1:45:26 Messer, Taser und die mentale Linie


1:55:14 Keine Frau hat es je geschafft


2:00:25 Karenziert: Pause von der Polizei


2:03:11 WEGA und Cobra


2:12:13 Drei Dinge zum Mitnehmen
Mehr

Über diesen Podcast

Lucky Loser ist ein Podcast über Ehrgeiz, Rückschläge und die Frage, wie man sich ein außergewöhnliches Leben aufbaut, ohne so zu tun, als hätte man alles im Griff. Gabs spricht mit Menschen, die etwas aufgebaut, riskiert oder wirklich verstanden haben – über Erfolg, Geld, Körper, Beziehungen, Sinn und das Chaos dazwischen. Ehrlich, neugierig, manchmal lustig, manchmal ernst.
15
15
Episode teilen
Ex WEGA-Operator über die Terrornacht in Wien
Ex WEGA-Operator über die Terrornacht in Wien

Close