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Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft Archiv

396 Episoden
34 Minuten
Die Forderung, nachhaltiger zu wirtschaften, wird nicht nur von Öko-Aktivisten in die Unternehmen getragen. Auch Investoren fordern von den Konzernen zunehmend einen grünen Umbau. Doch wie lassen sich wirklich nachhaltige Unternehmen identifizieren? Vor allem: Wie lässt sich Greeenwashing von ernst gemeinten nachhaltigen Strategien unterscheiden? Das hat sich auch der Investmentbanker Omar Selim gefragt, der in den vergangenen Jahren mit Arabesque ein Vermögensverwalter aufgebaut hat, der vor allem in nachhaltig wirtschaftende Unternehmen investiert. Um diese Unternehmen zu erkennen, hat er eine Künstliche Intelligenz entwickelt, die nachhaltige Unternehmen identifizieren kann. Diese KI nutzen mittlerweile große Investoren in aller Welt. Im Anschluss daran: Ein Gespräch mit dem Top-Management-Coach Sebastian Purps-Pardigol, der schon Unternehmen jeder Größe in Veränderungsprozessen begleitet hat. Dafür nutzt er die Erkenntnisse der Hirnforschung. Auf was er dabei konkret achtet, wie sich die „Angststarre“ von Mitarbeitern in Change-Prozessen überwinden lässt und was Motivation wirklich bedeutet, erklärt er bei Handelsblatt Disrupt. Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. +++ Anzeige +++ Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.
51 Minuten
Nur wenigen gelingt es, in ihrem Leben mehrfach, erfolgreiche Unternehmen aufzubauen. Der britische Unternehmer Brent Hoberman gehört zu dieser seltenen Spezies. In dieser Live-Folge von Handelsblatt Disrupt spricht er über seine Unternehmergeschichte, über Technologien, in die er heute investiert - und wie er erfolgreiche Gründer erkennt. Hoberman baute Ende der Neunzigerjahre das Reiseportal Lastminute.com auf und brachte sie einen Tag vor dem Platzen der Internetblase an die Börse. Neben einigen anderen Start-ups gründete der Brite später den Online-Möbelhändler Made, die Investmentgesellschaft Firstminute Capital, die Beratungsfirma Founders Intelligence - und das Unternehmer-Netzwerk Founders Forum, wo sich bis heute regelmäßig die bekanntesten Tech-Gründer der Welt treffen und austauschen. Diese Folge von Handelsblatt Disrupt wurde bei einer Veranstaltung in dem Start-up.Bürocampus Factory Berlin aufgezeichnet. +++ Anzeige +++ Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.
49 Minuten
In der aktuellen Folge von Handelsblatt Disrupt hören Sie ein Interview mit Tarek Müller, dem Mitgründer des Hamburger Online-Modehändlers About You. Unser stellvertretender Chefredakteur Thomas Tuma spricht mit Tarek Müller über seine Unternehmergeschichte, Mut, seinen ersten Gewerbeschein – und wie ein Start-up nach den wilden Anfangsjahren langsam erwachsen werden kann. Müller erklärt auch, wie er vor vielen Jahren fast in die Insolvenz gerutscht wäre und warum About You bereit für die Börse ist – er den Schritt aber trotzdem nicht geht. Das Gespräch zwischen Tuma und Müller wurde im Dezember im Rahmen einer Veranstaltung des Handelsblatt Wirtschaftsclubs aufgezeichnet. +++ Anzeige +++ Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.
48 Minuten
Zum Ende des Jahres spricht Sebastian Matthes im Podcast Handelsblatt Disrupt mit dem Münchner Krimi- und Science-Fiction-Autor Tom Hillenbrand über neue Techonologien, sein neuestes Buch „Cube“ über eine wild gewordene Künstliche Intelligenz und die Frage, welche Innovationen ihm wirklich Sorgen machen. Hillenbrand sagt: „Science Fiction ist immer ein Kommentar aus der Zukunft über die Gegenwart“, ein oft lehrreiches Spekulieren über das was kommen kann. Und letztlich, so sagt er, lernen wir durch Science Fiction auch eine Menge über die Gegenwart. Und am Ende noch ein Gespräch mit Oliver Heyden den Chief Strategy Officer der Medienbeobachtung “Pressrelations.” Er analysiert für seinen Trend Report “First Signals”, auf welche Veränderungen im Markt sich Wirtschaft und Politik einstellen sollten. In dieser letzten Ausgabe von Handelsblatt Disrupt erklärt er, welche Trends er für das nächste Jahr erwartet. +++ Anzeige +++ Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.
50 Minuten
Biotech und Digitaltechnologie wachsen immer enger zusammen, die Folgen des Durchbruchs von Spracherkennung, ein anderes Verhältnis zu Künstlicher Intelligenz - und ein neuer Umgang mit Daten: Welche Debatten, Technologien und Ideen das nächste Jahr bestimmen werden diskutiert Sebastian Matthes diese Woche mit der Publizistin Miriam Meckel, die gerade für die Handelsblatt Media Group die digitale Bildungsplattform Ada und das gleichnamige Technologiemagazin aufbaut.
47 Minuten
Seit vielen Jahren investiert Ciaran O’Leary in deutsche Technologiefirmen. Früher als Partner beim Wagniskapitalgeber Earlybird – seit vier Jahren mit seinem eigenen Fonds BlueYard Capital. Sein Fokus liegt auf Deep Tech und Blockchain – zwei Technologiefelder, in denen Deutschland aus seiner Sicht echte Chancen hat. Im Anschluss daran schauen wir nach Singapur, von wo aus Dirk van Quaquebeke seit Jahren in junge Tech-Firmen investiert. Zunächst hat er in Indien selbst Unternehmen aufgebaut. Nun investiert er mit seinem Fonds Beenext von Singapur aus in Start-ups in ganz Asien. Bei Handelsblatt Disrupt erklärt er, was die jungen Firmen dort unterscheidet, welche Länder außer China sich am schnellsten entwickeln und in welchen Feldern die Start-ups dort stark sind. Und am Ende noch ein Gespräch mit Handelsblatt-Redakteurin Dana Heide in Peking, die von den zunehmenden Problemen deutsch-chinesischer Forschungsprojekte berichtet. +++ Anzeige +++ Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.
44 Minuten
Flixbus hat die Mobilitätswelt verändert: Auf dem Fernbus-Markt hat das Unternehmen einen Marktanteil von 95 Prozent. Gerade ist das Start-up in den USA gestartet. Und nun nehmen sich die drei Gründer weitere Märkte vor. Dafür hat Flixbus im Sommer das nötige Kapital eingesammelt, in einer der größten Finanzierungsrunde, die je ein deutsches Start-up erhalten hat. Was Flixbus für die nächsten Monate plant, welche weiteren Märkte für das junge Unternehmen interessant sind und ob es nach Flix-Bussen und Flix-Trains auch irgendwann Flix-Planes geben wird, erklärt Flixbus-Mitgründer und CEO Jochen Engert diese Woche bei Handelsblatt Disrupt. Die reine Zahl von Patenten sagt wenig über die Innovationsstärke von Unternehmen aus. Viel wichtiger ist die Frage: Wie wertvoll die Patente sind. Das Bonner Unternehmen Patensight hat dafür ein spezielles Verfahren entwickelt. Wie das funktioniert, warum die Daten Konzerne, Investoren und politische Institutionen aus aller Welt nutzen, das erklärt Patensight CEO Nils Omland.
49 Minuten
Sie ist nicht nur eine der bekanntesten Gründerinnen Deutschlands. Verena Pausder hat die Software-Firma Fox&Sheep für Kinder-Apps und die HABA Digitalwerkstätten aufgebaut, wo Kinder das Programmieren lernen können. Sie ist auch eine der gefragtesten Expertinnen, wenn es um die digitale Bildung geht. Bei Handelsblatt Disrupt spricht sie über den Ausstieg aus den von ihr aufgebauten Unternehmen - und Deutschlands digitales Bildungsproblem. Im Anschluss daran ein Gespräch mit Handelsblatt-Redakteur Gregor Waschinski über Gesundheits-Apps, die in Zukunft auch von Krankenkassen bezahlt werden sollen. Waschinski ist auch Mitautor des neuen Newsletters Handelsblatt Inside Digital Health, der sich mit der Revolution im Gesundheitswesen befasst. +++ Anzeige +++ Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.
56 Minuten
Wenn es um die großen technologischen Veränderungen geht, dann schauen wir in die USA, manchmal nach China. Aber selten nach Deutschland. Denn die großen Durchbrüche finden allzu oft anderswo statt. Das will die Bundesregierung ändern und hat daher die Agentur für Sprunginnovationen ins Leben gerufen, kurz SprinD. Sie soll helfen, technische Disruptionen mit Geld, Netzwerken und Know-how in Deutschland zu fördern. Aber - wie soll das gehen? Und vor allem: Welche Technologien eignen sich für so eine Förderung überhaupt? Das erklärt der neue Chef der Agentur, Rafael Laguna de la Vera. Er ist Open-Source-Pionier in Deutschland und hat das Kölner Software-Unternehmen Open-Xchange aufgebaut. Im Anschluss daran ein Gespräch mit Matthias Hilpert, einem der aktivsten Business Angel in Deutschland. In 18 Start-ups hat der ehemalige Manager investiert. Nun hat er in einer Studie analysiert, wie Dax-Konzerne und ihre Wettbewerber in China und den USA Innovationen finanzieren. Das Ergebnis: Sie geben zwar viel Geld aus - doch vor allem für Forschung und Entwicklung im eigenen Haus. Konzerne in China setzen viel stärker auf sogenannte externe Innovationen. Das heißt: Sie kaufen neue Ideen durch Firmenübernahmen oder investieren in junge Start-ups. Und dadurch, so meint Hilpert, seien vor allem die chinesischen Konzerne in disruptiven Zeiten schneller. Die genauen Ergebnisse der Studie finden Sie hier: https://www.futuremadeingermany.de/ Und am Ende noch ein Gespräch mit Handelsblatt-Redakteur Bert Fröndhoff, der sich diese Woche intensiv mit 3D-Druck, den spannendsten Innovationen und der Frage beschäftigt hat, wie Deutschland in dem Feld eine führende Stellung erreichen konnte. +++Anzeige: Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.
41 Minuten
Wenn Frank Thelen über Unternehmertum in Deutschland spricht, dann hören ihm nicht nur Gründer und Politiker aus dem ganzen Land zu - sondern auch Millionen Fernsehzuschauer. Sechs Jahre war Thelen das Gesicht der TV-Show “Die Höhle der Löwen”. Jetzt hört er auf. In Handelsblatt Disrupt erklärt er warum - und was er als nächstes vorhat. Im Anschluss daran ein Gespräch über aktuelle technologische Trends mit Oliver Heyden, Chief Strategy Officer der Medienbeobachtung Pressrelations. Er analysiert für seinen Trend Report “First Signals”, auf welche Veränderungen im Markt sich Wirtschaft und Politik einstellen sollten. Und am Ende noch Fragen an meine Kollegin Larissa Holzki, die gerade vom Web Summit in Lissabon zurück ist: Sie erklärt uns, was die Highlights waren, was sie überrascht hat - und für wen sich die Reise zu dem Event mit mittlerweile 70.000 Besuchern wirklich lohnt. +++Anzeige: Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.
27 Minuten
Nie zuvor floss mehr Geld in junge Technologieunternehmen. Auch in Europa. Doch Start-ups in den USA und China kommen in vielen Fällen leichter an Geld als ihre Wettbewerber aus Berlin, Paris und Madrid. Welche Folgen hat das? Wie lässt sich das ändern? Und vor allem: Welche Marktlücke gibt es für die europäischen Tech-Unternehmen? Diese Fragen diskutiert Sebastian Matthes in einer Live-Episode von Handelsblatt Disrupt mit vier prominenten Unternehmern: Mit Ida Tin, Gründerin der Zyklus-App Clue, Risikoinvestor Frank Thelen („Die Höhle der Löwen“), BlaBlaCar-CEO Nicolas Brusson, N26-Mitgründer Valentin Stalf. In der Diskussion, die bei der diesjährigen Bits & Pretzels in München aufgezeichnet wurde, ging es um neue Technologien, den Sprung europäischer Unternehmen in die USA, die Werte und Visionen der neuen Unternehmer-Generation und die nötige bessere Ausbildung für Tech-Gründer.
50 Minuten
Verspätungen, eine kriselnde Gütersparte, veraltete Technik: Die Probleme der Bahn sind bekannt. Ein Teil der Lösung, das glaubt jedenfalls Manuel Gerres, ist die Digitalisierung des Konzerns. Gerres ist Magaging Director von Deutsche Bahn Digital Ventures, und in dieser Funktion versucht er, neue Technologien für den Konzern zu finden und in junge Firmen zu investieren. Mit Start-ups beschäftigt sich auch Florian Nöll. Der Seriengründer hat den Bundesverband Deutsche Start-ups aufgebaut, den er nun verlässt. Bei Handelsblatt Disrupt zieht er Bilanz, spricht über die jungen Unternehmen in Deutschland - und die Versäumnisse der Politik. Nöll wünscht sich, dass die Bundesregierung endlich die Dinge angeht, die sie lange versprochen hat. Und am Ende noch ein Gespräch mit dem Handelsblatt-Technologiereporter Christof Kerkmann über die Chancen von Gaia X, der neuen europäischen Daten-Plattform.
37 Minuten
Wie läuft das Geschäft für LinkedIn in Deutschland? Was hat sich durch die Microsoft-Übernahme verändert? Und welche Pläne hat LinkedIn für die Zukunft? Diese Fragen beantwortet Dan Shapero diese Woche im Podcast Handelsblatt Disrupt. Er spricht dabei über die Inhalte-Ambitionen seines Unternehmens - und darüber, wie Künstliche Intelligenz sein Unternehmen verändert. Im Anschluss daran: Ein Gespräch mit dem Cybersecurity-Experten Sven Herpig von der Stiftung Neue Verantwortung. Er warnt vor den oft übersehenen Folgen von Attacken auf Künstliche Intelligenz. Denn Algorithmen seien viel einfacher manipulierbar als viele denken. Und am Ende noch ein Blick zu Handelsblatt-Korrespondentin Astrid Dörner nach New York. Dort gab es diese Woche vor allem ein Thema: Das Desaster rund um das einst wertvollste Start-up WeWork.
42 Minuten
Katharina Zweig ist eine der bekanntesten Informatikerinnen Deutschlands. Sie lehrt an der TU Kaiserslautern, berät die Bundesregierung – und hat gerade ein Buch über Algorithmen geschrieben („Ein Algorithmus hat kein Taktgefühl: Wo künstliche Intelligenz sich irrt, warum uns das betrifft und was wir dagegen tun können“). Im Podcast Handelsblatt Disrupt spricht sie darüber, wie Algorithmen den Alltag verändern werden, welche Regeln sie brauchen, ob Computer menschliche Intelligenz überflügeln können und warum selbst sie als Informatikerin ein ungutes Gefühl bei Sprachassistenten hat. Seit dieser Woche ist klar: Auch der chinesische Netzausrüster Huawei darf Komponenten für das deutsche 5G-Netz liefern. Welche Folgen das hat, erklärt Handelsblatt-Reporter Stephan Scheuer. Natürlich gebe es Risiken. Was viele aber übersehen: „Auch Ericsson und Nokia bauen Mobilfunk-Technologie in China, auf die der chinesische Staat theoretisch Zugriff hat“. Am Ende noch ein Gespräch mit Handelsblatt-Börsenreporterin Astrid Dörner über Mark Zuckerbergs zunehmende Probleme mit der Kryptowährung Libra. Bei dem Projekt sind wichtige Kooperationspartner wie Visa, Mastercard und Paypal abgesprungen. Der Grund: Am Ende war der Druck der Regulierer einfach zu groß. Dörner glaubt: „Libra wird nicht starten“. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Unterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App „Lecton“. +++Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner KPMG finden Sie unter kpmg.de/Consulting
33 Minuten
Das Münchner Start-up Smartlane hat eine von Künstlicher Intelligenz gesteuerte Software entwickelt, mit der Logistikfirmen ihre Flotten effizienter steuern können. Im Podcast Handelsblatt Disrupt spricht Mitgründerin Monja Mühling über den Verkehr der Zukunft, Drohnen-Lieferungen - und warum die Software ihres Unternehmen den Verkehr deutlich reduzieren könnte. Und die Idee von Smartlane prominente Investoren an: Vor wenigen Tagen stieg Frank Thelen mit seiner Investmentgesellschaft Freigeist bei dem Unternehmen ein. Er glaubt, wie er bei Handelsblatt Disrupt sagt, dass Smartlane das Potenzial habe, eine Gegenmacht zu Amazons ausgeklügelter Logistik-Technologie zu werden. „Bislang haben Händler außerhalb von Amazon kaum Zugang zu solcher Technologie“, sagt er. „Smartlane wird das ändern.“ Und am Ende noch ein Gespräch mit Sebastian Borek, der als Chef der Founders Foundation Gründer ausbildet - und sie mit Mittelständlern vernetzt. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Unterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App „Lecton“. +++Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner KPMG finden Sie unter kpmg.de/Consulting