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Wege zur psychischen Gesundheit Archiv

127 Episoden
34 Minuten
In der 48. Folge spreche ich mit Snezana Jankovic von INDI (Individualisiertes Arbeitstraining ist ein Projekt der Psychosozialen Zentren gGmbH in Wien und wird vom Fonds Soziales Wien und dem Sozialministeriumservice Wien gefördert) und Susanne Bezdek aus dem Volkskundemuseum Wien.

Die beiden verbindet ein Projekt, in dem Menschen mit psychischer Erkrankung den Weg in den Arbeitsmarkt (wieder)finden können. Dazu haben sie die Möglichkeit im Volkskundemuseum (aber auch in vielen anderen Partnerfirmen) ein Arbeitstraining zu absolvieren und die Belastbarkeit und Interessen herauszufinden und zu erproben.

Die erwähnte Ausstellung: Papierfischchen und Wollmäuse kann noch bis 11.12.2022 besichtigt werden und das restaurierte Lederbuch ist am Screen Nr. 50 als Mappenwerk in objektgerechter Box zu sehen.

Die Ausstellung zum Projekt Narrenturm über Vorurteile und Fakten in der Psychiatrie findet vom 21. November bis 27. November 2022 statt.

Weitere Infos zu den genannten Projekten und Events finden Sie unter:

Link zu INDI: https://www.psz.co.at/berufliche-integration/indi/

Link zum VKM: https://www.volkskundemuseum.at/

Link zum Yarn Bombing: https://www.volkskundemuseum.at/kunstinstallation_yarnbombing

https://www.youtube.com/watch?v=tynecLU9_RY

Link zum Zeitungsartikel: https://www.derstandard.at/story/2000139351327/depression-wie-gelingt-die-rueckkehr-in-die-arbeitswelt

INDI - Individualisiertes Arbeitstraining ist ein Projekt der Psychosozialen Zentren gGmbH in Wien und wird vom Fonds Soziales Wien und dem Sozialministeriumservice Wien gefördert.
30 Minuten
Für die 47. Podcastfolge durfte ich nach Stockerau in die Zentrale der PSZ gGmbH fahren um mit der neuen Geschäftsführerin DSAin Mag.a Marlene Mayrhofer, MBA zu sprechen. Wir sprechen über die  Themen, die die PSZ aktuell beschäftigen und darüber wie Frau Mayrhofer persönlich in Krisenzeiten einen kühlen Kopf  behält. 
30 Minuten
In der 46. Folge spreche ich mit Herrn T, der schon als Kind mit Panikattacken und Depressionen zu kämpfen hatte. ER erzählt uns wie es war zum ersten Mal in der Psychiatrie zu landen obwohl er dachte irgendwas stimmt mit seinem Herz nicht, was er in der Psychotherapie gelernt hat und was er sich für Menschen in seiner Situation wünschen würde.

Angebote für Kinder von psychisch erkrankten Eltern finden Sie hier: https://www.psz.co.at/beratung-behandlung/beratung-von-kindern-mit-psychisch-kranken-eltern-kipke/
31 Minuten
In der 45 Folge spreche ich mit Ergotherapeutin Hannah über ihre Bacherlorarbeit in der sie über das Klettern bzw Bouldern als Therapie für psychisch erkrankte Menschen recherchiert hat. Beim Lesen vieler Studien ist sie auf sehr interessante Dinge gestoßen inwiefern Menschen mit und ohne psychische Erkrankungen vom Klettern profieren können.

Das Buch von dem sie spricht ist: Kowald, Anne-Claire, and Alexis Konstantin Zajetz. Therapeutisches Klettern: Anwendungsfelder in Psychotherapie und Pädagogik. Schattauer Verlag, 2014.

Wenn Sie Interesse daran haben das Klettern im Rahmen der PSZ Projektrakete auszuprobieren und in der Nähe von Wolkersdorf oder Perchtoldsdorf wohnen, können Sie sich an Ihre betreuenden Sozialarbeiterinnen oder Fachärztinnen wenden.

Kommen Sie mit uns in die

• Kletterhalle Wolkersdorf (Wienerfeldstraße 6, 2120 Wolkersdorf)

• Kletterhalle Perchtoldsdorf (Plättenstr. 2, 2380 Perchtoldsdorf)

zum gemeinsamen Klettern: Ausprobieren, sich gegenseitig helfen, sich trauen… Es sind keine Vorkenntnisse und keine eigene Ausrüstung erforderlich.

Termine:

DI 27.09.2022 Wolkersdorf

Di 11.10.2022 Perchtoldsdorf

Di 08.11.2022 Perchtoldsdorf
39 Minuten
In der 44. Folge spreche ich mit einem jungen Mann, der Nathan genannt werden will. Wir sprechen darüber wann und mit wem man über seine psychische Erkrankung sprechen kann und mit wem lieber nicht. Außerdem sprechen wir über das Wegrennen vor Problemen und wie es war zum ersten mal zum psychosozialen Dienst zu gehen.
25 Minuten
In der 43. Folge spreche ich wieder mit Frau Bassing, die explizit mit vollem Namen genannt werden wollte. Wir sprechen im 2. Teil über ihre komplexe posttraumatische Belastungsstörung, über traumatisierte Eltern, Flashbacks und Hürden mit den Behörden.

Frau Bassing hat mich nach der Aufnahme am 12.4.2022 gebeten zu ergänzen, dass der später endlich stattgefundene neue PVA Begutachtungstermin freundlich und professionell abgelaufen ist und auch positiv zu ihren Gunsten Ausgegangen ist. Außerdem "hat mittlerweile der erste Schritt der Traumaexploration Vorort in Wien stattgefunden- kraftvoll, hingewandt, und sehr engagiert durch meine PSD Ärztin unterstützt. Zwei weitere Schritte werden vorbereitet, folgen." (Frau Bassing)
33 Minuten
In der 42. Folge spreche ich mit Frau Bassing, die explizit mit vollem Namen genannt werden wollte. Wir sprechen über ihre komplexe posttraumatische Belastungsstörung, über traumatisierte Eltern, Flashbacks und Hürden mit den Behörden.

Die Podcastfolge ist sehr lange geworden, deshalb hören Sie heute Teil 1- Teil 2 folgt nächste Woche.
50 Minuten
Klinische Abteilung für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin: Tel: 02272/9004-13550

Wir bieten Menschen über 18 Jahren, die in einer sozialen Krise sind oder an einer psychischen Störung leiden, in unserem Einzugsgebiet leben, und eine stationäre oder tagesklinische Behandlung benötigen, eine umfassende Behandlung und Betreuung in einem multiprofessionellen Team. Die stationäre Behandlung soll nur dann in Anspruch genommen werden, wenn eine Alternative der sozialpsychiatrischen Behandlungskette nicht ausreicht.

Wir bieten darüber hinaus im Rahmen der Stationären Psychotherapiestation für Menschen aus allen niederösterreichischen Regionen mit psychischen Problemen und Störungen, bei denen eine ambulante psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung nicht ausreichend ist, eine umfassende, individuell angepasste psychiatrisch-psychotherapeutische stationäre Behandlung an.

Unser multiprofessionelles, engagiertes Team, besteht aus:

Ärztinnen und Ärzten,Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten,Gesundheits- und Krankenschwestern und -pflegern,Klinische und Gesundheitspsychologinnen und -psychologen,Musiktherapeutinnen und Musiktherapeuten,Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten,Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten,Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern undMitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Verwaltungsbereich

Wir sehen psychische Störungen als Lebensprozesse, für deren Entstehung, Verlauf und Behandlung: psychische, soziale und somatische Bedingungen ausschlaggebend sind.

In unserer Arbeit legen wir besonderen Wert auf:

Kommunikation und Kooperation,Wertschätzung und Fachkompetenz,Klarheit und Sachbezogenheit,Freundlichkeit und Respekt

In unserer Alltagsarbeit beziehen wir uns jeweils auf den neuesten Stand des Wissens, andererseits wollen wir auch individuelle Bedürfnisse und Eigenheiten berücksichtigen und in die Behandlungsplanung einbeziehen.

Nähere Infos zur Psychotherapiestation Tulln finden Sie auf: https://tulln.lknoe.at/fuer-patienten/klinische-abteilungen/psychiatrie-und-psychotherapeutische-medizin/informationen
27 Minuten
Klinische Abteilung für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin: Tel: 02272/9004-13550

Wir bieten Menschen über 18 Jahren, die in einer sozialen Krise sind oder an einer psychischen Störung leiden, in unserem Einzugsgebiet leben, und eine stationäre oder tagesklinische Behandlung benötigen, eine umfassende Behandlung und Betreuung in einem multiprofessionellen Team. Die stationäre Behandlung soll nur dann in Anspruch genommen werden, wenn eine Alternative der sozialpsychiatrischen Behandlungskette nicht ausreicht. 

Wir bieten darüber hinaus im Rahmen der Stationären Psychotherapiestation für Menschen aus allen niederösterreichischen Regionen mit psychischen Problemen und Störungen, bei denen eine ambulante psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung nicht ausreichend ist, eine umfassende, individuell angepasste psychiatrisch-psychotherapeutische stationäre Behandlung an.

Unser multiprofessionelles, engagiertes Team, besteht aus:

Ärztinnen und Ärzten,

Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten,

Gesundheits- und Krankenschwestern und -pflegern,

Klinische und Gesundheitspsychologinnen und -psychologen,

Musiktherapeutinnen und Musiktherapeuten,

Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten,

Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten,

Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern und

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Verwaltungsbereich

Wir sehen psychische Störungen als Lebensprozesse, für deren Entstehung, Verlauf und Behandlung: psychische, soziale und somatische Bedingungen ausschlaggebend sind.

In unserer Arbeit legen wir besonderen Wert auf:

Kommunikation und Kooperation,

Wertschätzung und Fachkompetenz,

Klarheit und Sachbezogenheit,

Freundlichkeit und Respekt

In unserer Alltagsarbeit beziehen wir uns jeweils auf den neuesten Stand des Wissens, andererseits wollen wir auch individuelle Bedürfnisse und Eigenheiten berücksichtigen und in die Behandlungsplanung einbeziehen.

Nähere Infos zur Psychotherapiestation Tulln finden Sie auf: https://tulln.lknoe.at/fuer-patienten/klinische-abteilungen/psychiatrie-und-psychotherapeutische-medizin/informationen
40 Minuten
In der 39. Folge spreche ich mit Alexander Grohs von Neustart über das Thema Gewalt und Gewaltprävention. Wir sprechen darüber wer besonders von Gewalt betroffen ist und was man als Betroffene*r, als Beobachter*in oder als Gewalttäter*in selbst tun kann. Nähere Infos zu den Angeboten von Neustart finden Sie unter www.neustart.at
25 Minuten
In der 38 Folge darf ich bei einem Ärzt*innen-Patient*innen Gespräch dabei sein und mit Frau G, die wir schon aus der 13. Folge kennen, und Frau Dr. Albel über Essstörungen sprechen.

Frau G erzählt was sie über ihre Essstörung gelernt hat und was sie dagegen in den letzten Jahren unternommen hat und immernoch tut. Sie ermutigt andere von Essstörungen betroffene Menschen genauer hinzusehen und sich Hilfe zu suchen.

 

Frau G erzählt unter anderem von folgenden Organisationen in Wien und Niederösterreich

sowhat ambulante Reha Wien: http://www.sowhat.at/

Reha Eggenburg: https://eggenburg.pszw.at/de/therapieangebote/
41 Minuten
In der 37. Folge spreche ich mit Sozialarbeiterin Ingrid Zirngast. Sie arbeitet auch im Psychosozialen Dienst in Tulln und Klosterneuburg. Als Kipke Beraterin spricht sie auch oft mit Kindern über die psychische Erkrankungen ihrer Eltern. Wir sprechen darüber warum es wichtig ist sich mit der eigenen psychischen Erkrankung zu beschäftigen und warum man nicht die ganze Arbeit den Ärzt*innen ,Therapeut*innen und Medikamenten überlassen kann.

 

https://www.buendnis-depression.at/

(online) Vorträge über Krankheitsbilder von  der PSZ : https://www.psz.co.at/events/

Selbsthilfegruppen : https://www.hssg.at/selbsthilfegruppen/

Vorträge für Angehörige: https://www.hpe.at/de/bundeslaender/wien/termine/

 
33 Minuten
In der 36. Folge spreche ich mit Journalisten Golli Marboe, der seinen Sohn durch einen Suizid verloren hat.

Er Beschreibt in seinem Buch "Notizen an Tobias" sehr berührend seinen Trauerprozess und seine Gedanken zum Thema Suizid und erklärt warum für ihn das Wort "Selbstmord" keinen Sinn mehr ergibt bzw. was der Werther- und Papagenoeffekt sind.

 

Notizen an Tobias: https://www.residenzverlag.com/buch/notizen-an-tobias

Buchpräsentation: 9. Dezember 2021 (https://www.residenzverlag.com/veranstaltung/buchprasentation-422)

weitere interessante Events: https://www.vsum.tv/uebersicht-veranstaltungen/

 

Menschen mit Suizidgedanken haben die Uhr die Möglichkeit sich an Psychiatrische Krankenhäuser, Krisendienste, Rettung, Hausärztinnen, Fachärztinnen, Psychotherapeutinnen und Psychosoziale Dienste zu wenden.

Für Angehörige für Menschen mit Suizidgedanken oder Hinterbliebene nach einem Suizid gibt es Selbsthilfegruppen und tolle Angebote der HPE und natürlich auch psychotherapeutische Unterstützung.

Titelbild: Hoffnung, Piktogramm, Tobias Marboe
38 Minuten
In der 35. Folge spreche ich mit Mag. Martin Marlovits vom Vertretungsnetz über den Maßnahmenvollzug also den "Ort" wo psychisch kranke, straffällige Menschen "landen". Nähere Informationen finden Sie unter https://vertretungsnetz.at/home und https://vertretungsnetz.at/aktuell/massnahmenvollzug-konsequenten-rechtsschutz-fuer-betroffene-sicherstellen
20 Minuten
In der 34. Folge spreche ich gleich mit mehreren Menschen aus dem Werkraum Schwechat, unserer Tagesstruktureinrichtung.

Ich spreche mit den Teilnerhmer*innen der Fertigungsgruppe über Stigmatisierung und die grüne Schleife, die sie aktuell auf viele Produkte nähen.

Hier gehts zu den Produkten: https://www.psz.co.at/shop/