Klassik aktuell Archiv
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Die Geigerin Franziska Strohmayr geht schon zum dritten Mal mit dem Fahrrad auf Konzerttournee. "Kulturbiathlon" nennt sie ihre Aktion. Diesmal will sie in fünf Wochen von ihrer Heimatstadt Augsburg bis nach Rom radeln, und sie hat dabei auch eine besondere Botschaft mit in der Fahrradtasche. BR-KLASSIK-Reporter Gino Thanner hat Franziska Strohmayr auf ihrer ersten Etappe nach München begleitet.
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Publikumsliebling Yannick Nézet-Séguin kehrt zurück ans Pult des BR-Symphonieorchesters. Er dirigiert unter anderem Clara Schumanns zutiefst romantisches Klavierkonzert. Im Interview spricht Nézét-Séguin über sein eigenes Klavierspiel - und einen heimlichen Wunsch.
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Der Neue ist der Alte: Ab der kommenden Spielzeit 2022/23 ist Peter Dijkstra wieder künstlerischer Leiter des BR-Chors. Nun hat er das Programm für die kommende Saison vorgestellt.
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"Vivaldi zum Genießen", "Jazz für blaue Stunden", "Popsongs zum Relaxen". Die Welt ist voller Nutzangebote für Musik, formuliert mit klaren Anweisungen. Sie berieselt Pflanzen, damit sie besser wachsen, und beschallt Kinder bereits im Bauch der Mutter, damit sie intelligenter werden. BR-KLASSIK-Redakteur Roland Spiegel macht sich Gedanken darüber.
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Der Bariton Benjamin Appl ist einer der gefragtesten Liedinterpreten der Gegenwart. Gerade ist er zu Gast beim Müchner Rundfunkorchester in der Reihe "Paradisi gloria". Im Interview spricht er über den Krieg in der Ukraine, über Religion und Mystik.
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Daniel Barenboim musste kurzfristig seine Europa-Tournee mit dem West-Eastern Divan Orchestra absagen. Für ihn springt sein ehemaliger Assistent, der 1993 geborene Dirigent, Thomas Guggeis ein, der Smetanas "Mein Vaterland" über Nacht lernen musste, wie er im Interview mit BR-KLASSIK-Moderator Johann Jahn erzählt.
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Ab 7. Mai findet die Münchener Biennale für Musiktheater statt. Hier denken und musizieren Künstlerinnen und Künstler wie Ann Cleare, Bernhard Gander und Serhij Zhadan in die Zukunft hinein. Wie sie das genau anstellen und was Musiktheater uns heute noch sagen kann und will, dazu ein Beitrag von BR-KLASSIK-Redakteurin Kristin Amme.
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Krieg und Liebe - das ist das Motto der kommenden Spielzeit an der Bayerischen Staatsoper. Geplant wurde es bereits lange vor dem Angriffskrieg auf die Ukraine. Denn für Serge Dorny, Intendant der Bayerischen Staatsoper, ist klar: Kriege gehören zur Realität. Er will darin auch Chancen sehen.
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Die Pianistin Claire Huangci ist Gewinnerin des ersten Preises und des Mozartpreises beim Concours Géza Anda 2018. Sie hat u.a. Aufnahmen von Scarlatti-Sonaten, Chopin-Nocturnes und den kompletten Préludes von Rachmaninow veröffentlicht. Demnächst ist sie in München zu hören.
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Vor kurzem ist der Ballettdirektor der Bayerischen Staatsoper aus familiären Gründen zurückgetreten: Igor Zelensky. Nun hat die bayerische ihren Spielplan für die kommende Saison präsentiert und gleichzeitig den neuen Ballettdirektor vorgestellt: Laurent Hilaire. Franziska Klein berichtet.
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Die "Metamorphosen" von Richard Strauss sind ein spätes Meisterwerk des Komponisten. Der britische Dirigent John Wilson hat das Stück jetzt mit der Sinfonia of London neu aufgenommen - ergänzt um weitere spätromantische Streicherpartituren von Franz Schreker und Erich Wolfgang Korngold.
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Mozart ist nicht gleich Mozart. In Augsburg widmet sich das Mozartfest sowohl Leopold als auch dem Wolferl. Was außerdem ein Boxkampf damit zu tun hat, verrät Simon Pickel, der künstlerische Leiter der Mozartstadt Augsburg.
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Gelebte Toleranz, unterhaltsam verpackt - das könnte als Motto über dem Programm für die kommende Spielzeit des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München stehen. Intendant Josef E. Köpplinger will in einer bunten und kosmopolitischen Mischung Menschen miteinander verbinden.
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Singen und Dirigieren gleichzeitig - eine nicht unkomplizierte Kunst, die Barbara Hannigan aber voll und ganz beherrscht. In Poulencs "La voix humaine" schlüpft sie in beide Rollen. Im Interview verrät sie, wie sie das macht und was sie unter dem Stück versteht.
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Ein vermeintlich zartes Blatt Papier als Spiegelbild für Madame Butterflys Seele: empfindlich, zerknüllt und ins Wasser geworfen. Das gewohnt überdimensionierte Bühnenbild in Bregenz setzt dieses Jahr auf Poesie, erzählt Intendantin Elisabeth Sobotka im Interview.