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Klassik aktuell Archiv

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"Oper für alle" wieder zurück auf dem Max-Joseph-Platz. Und einen besseren Neustart nach der Pandemie hätte man der Bayerischen Staatsoper nicht wünschen können: Sommer, Sonne, entspannte Gäste. Tanja Gronde hat sich ins bunte Treiben vor dem Münchner Nationaltheater geworfen
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Der amerikanische Bassist und Komponist Charles Mingus war einer der bedeutendsten Jazzmusiker der 1950er und 60er Jahre. Seine energiegeladenen Stücke gehörten zum Soundtrack der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Auf seinem Album "The Mingus Sessions" interpretiert der deutsche Saxophonist Denis Gäbel Klassiker des Amerikaners, der dieses Jahr 100 geworden wäre.
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Startenor Rolando Villazón kommt nach Passau! Zum Jubiläum der Festspiele gibt der mexikanische Ausnahmesänger einen Operngala-Abend mit ausgewählten Höhepunkten der italienischen und französischen Opernkomposition. Der musikalische Tausendsassa zählt zu den bekanntesten Tenören der Gegenwart. Auf der Bühne zündet er musikalisch und auch durch seine umwerfende Bühnenpräsenz regelmäßig unvergessliche Feuerwerke. An seiner Seite steht die Sopranistin Emily Pogorelc, die derzeit an der Bayerischen Staatsoper engagiert ist.
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Man sieht sie nicht, man hört sie nicht - oder, sagen wir mal, man sollte sie nicht hören. Und doch sind sie unverzichtbar: die Souffleure und Souffleusen. Sie haben stets den Text vor sich und unterstützen die Sängerinnen oder Schauspieler, wenn sie mal einen Hänger haben. Ihre Berufsbezeichnung kommt aus dem Französischen. Da bedeutet "souffleur" einpusten und flüstern.
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Am 17. Juli präsentiert die Bayerische Staatsoper die Premiere von Richard Strauss' "Capriccio" - ein Stück, in dem Strauss der uralten Streifrage angeht, was wichiger ist in der Gattung Oper: das Wort oder die Musik. Im Mitteklpunk der Handlung steht eine junge Gräfin die in München jetzt erstmals von Diana Damrau gesungen wird.
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"Oper für alle" - eine Veranstaltung mit Kultcharakter - findet wieder statt: Der Max-Joseph-Platz vor der Münchner Staatsoper ist dann gesperrt und seitlich vor dem Nationaltheater ist eine große Leinwand aufgebaut. Hier können dann alle das sehen, was abends auf der Bühne stattfindet: Leoš Janáceks Oper "Das schlaue Füchslein".
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Der österreichische Zeitungs- und Radiojournalisten Franz Schiffer hat ein Buch veröffentlicht: 'Der Kaplan, der um Jimi Hendrix trauerte'. Darin schreibt er über die Geschichte hinter populären Songs - Roland Spiegel hat es gelesen
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Am 16. Juli ist wieder soweit: Auf dem Münchner Max-Joseph-Platz findet "Oper für alle" statt, dieses Jahr mit Janaceks "Schlauem Füchslein". Intendant Serge Dorny freut sich schon sehr darauf. Wir haben ihn getroffen und mit ihm auch seine erste Spielzeit und Anna Netrebko gesprochen.
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Spektakuläre Bilder aus dem All, dazu atmosphärische Orchestermusik: Das Münchner Runfunkorchester begibt sich am 15. Juli im Circus Krone auf eine multimediale Reise in den Weltraum. Mit an Bord ist Trompeter Nils Wülker, der sein neues Studioalbum vorstellt.
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Als Kind zeichnete er Comics und vertonte sie dann. Vorm Klavierüben drückte er sich lieber. Heute zählt er zu den größten Symphonikern unserer Zeit: Per Nørgård. Am 13. Juli feiert er seinen 90. Geburtstag.
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"Bach und Schütz" heißt das Motto der diesjährigen Aschaffenburger Bachtage. Warum Heinrich Schütz als Begründer der modernen Musik gilt und wie er die Erlebnisse des Dreißigjährigen Krieges in seiner Musik verarbeitet hat, erklärt Festivalleiter Florian Reuthner im Gespräch mit BR-KLASSIK.
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Richard Wagners "Holländer" ist verflucht, über die Meere zu "fliegen", aber alle sieben Jahre geht er an Land, um Erlösung in der Liebe zu einer Frau zu finden. Der Richard-Wagner-Verband Ammersee feiert sein siebenjähriges Jubiläum und lässt den Seefahrer in Schondorf an Land gehen.
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Der Odeonsplatz in München wurde wieder zum Konzertsaal. Nach zwei Jahren pandemiebedingter Einschränkungen traten die Münchner Philharmoniker und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks wieder in der Feldherrnhalle auf. Insgesamt 16.000 Menschen hörten zu. Rita Argauer war für BR-KLASSIK dabei.
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Seinen Namen hat das Ensemble Raro bei Robert Schumann ausgeliehen. Meister Raro ist einer der geheimnisumwobenen Davidsbündler, eine phantastische Gestalt, in der die beiden gegensätzlichen Charaktere Florestan und Eusebius verschmelzen. Für Meister Raro darf die Entwicklung der Musik nie stehenbleiben, weshalb er gerne nach neuen, bislang unentdeckten Pfaden sucht. Und auf denen ist seit 2004 auch das Kammermusikensemble Raro unterwegs, mit Programmen, die unterschiedliche Künste, Epochen und Genres zusammenführen, in Literaturkonzerten mit Autoren und Schauspielern, in Konzertabenden, die das Ensemble gemeinsam mit bildenden Künstlern ins Bild setzt, auch schon mal in experimentellen Formaten gemeinsam mit einem DJ. Entsprechend spannend und entlegen ist die Diskographie des Ensembles: Wenig bekannte Namen wie Ernst von Dohnanyi, Josef Suk, Peteris Vasks oder Georges Enescu tauchen da regelmäßig und selbstverständlich auf. Dem rumänischen Musiker Georges Enescu hat das Ensemble seine jüngste CD gewidmet, von der Oswald Beaujean ziemlich begeistert ist.
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Der Dirigent Simon Rattle ist ein bekennender Kinofan. Am 10. Juli präsentiert er mit dem BRSO Filmmusik bei Klassik am Odeonsplatz in München. Im Interview erzählt von einem prägenden Erlebnis im Kinosaal und von seiner Begegnung mit dem Filmkomponisten John Williams.