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Klassik aktuell Archiv

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3 Minuten
Es gibt wenige Dirigenten, die in den letzten Jahren so regelmäßig Operngesamtaufnahmen auf den Markt gebracht haben wie der Franzose Hervé Niquet. Sein Name taucht häufig in Verbindung mit dem von ihm 1988 gegründeten Ensemble Le Concert Spirituel auf. Das ist auch bei einer aktuellen Novität im Bereich der französischen Barockoper der Fall: ?Médée? von Marc-Antoine Charpentier. In der Titelpartie ist die Sopranistin Véronique Gens dabei.
8 Minuten
Mit Musik von Frédéric Chopin verzaubert sie ihr Publikum: Jetzt kommt die Pianistin Olga Scheps für ein Konzert nach München. Was Chopin ihr persönlich bedeutet und ob sie eigentlich gern übt, verrät die 38-Jährige im Interview mit Michael Atzinger.
4 Minuten
Die Sparte Digitaltheater am Staatstheater Augsburg experimentiert schon länger mit Virtual Reality. Jetzt wurde Arnold Schönbergs Monodram "Erwartung" digital inszeniert und zu einem VR-Game entwickelt. Am 13. Februar feiert das Werk in dieser Version Weltpremiere in Wien.
6 Minuten
Barrie Kosky hat als Intendant der Komischen Oper in Berlin die jüdische Operetten-Tradition in den Fokus gerückt. In einem Gespräch hatte er vor ein paar Jahren gesagt, dass ihn die Gassenhauer, wie Johann Strauss' "Fledermaus" oder die "Lustige Witwe" nicht interessieren würden. Jetzt hat er aber an der Bayerischen Staatsoper die Fledermaus inszeniert und nun auch die "Lustige Witwe" von Franz Lehár am Opernhaus Zürich. Jörn Florian Fuchs war für BR-KLASSIK bei der Premiere.
4 Minuten
Schon weit vor den Kriegen in der Ukraine und in Gaza hatte Komponist Detlev Glanert sein Konzept für "Die Jüdin von Toledo" für die Semperoper fertiggestellt. Um so geisterhafter ist es, dass nun mit der Premiere die aktuellen Ereignisse die Oper quasi eingeholt haben.
8 Minuten
Das Ensemble PER-SONAT, gegründet von Sabine Lutzenberger, widmet sich der Musik des Mittelalters und der Renaissance. In Augsburg widmet es ein Konzert der mittelalterlichen Komponistin Hildegard von Bingen und stellt ihre Musik vier Uraufführungen gegenüber.
5 Minuten
In Berlin werden GEMA-Komponist*innen und -Textdichter*innen der deutschen Musikbranche für ihre herausragenden Leistungen geehrt. Ein Grund, um mit dem Geschäftsführer der GEMA, mit dem Rechtsanwalt Tobias Holzmüller zu sprechen: über die Aufgaben der GEMA und eine jüngst veröffentlichte Studie, in der die Bedeutung von KI abgefragt wurde.
4 Minuten
Die neue Klais-Orgel im Großen Saal der Würzburger Musikhochschule wird, weltweit einmalig, digital vernetzt. Wie sinnvoll ist das? Andrea Braun hat für BR-KLASSIK nachgefragt.
4 Minuten
Ein Schreckenstag für Europa: Am 24. Februar 2022 begann der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine. Seitdem ist für die Musiker:innen des Orchesters "Ukraina München" nichts mehr wie es war. Nun spielen sie ein Gedenkkonzert für die Kriegsopfer ? und wollen ein Zeichen für den Frieden setzen.
4 Minuten
Ein Kind, das Zuhause Gewalt erfährt. Mit diesem Thema setzt sich die Kinderoper "Bösemann" auseinander, die am 8. Februar im "Schwere Reiter" in München Premiere feiert. Ein einstündiges Opernerlebnis mit zeitgenössischer Musik, Puppenspiel und Gesang.
6 Minuten
Mit Beethovens Neunter Symphonie beschließt Christian Zacharias am 9. Februar seinen Beethoven-Zyklus mit den Hofer Symphonikern. Wir haben mit dem Dirigent über das anstehende Konzert gesprochen.
6 Minuten
Der Astrophysiker und Wissenschaftsjournalist Harald Lesch. "Leschs Kosmos" heißt seine Sendung im ZDF - in der er uns über toxische Männlichkeit und schwarze Löcher aufklärt, über Gefahren und Chancen von KI - und über vermüllte Ozeane und Killerpilze. Jetzt steht er jetzt zusammen mit dem Merlin Ensemble Wien auf der Bühne - unter anderem auch in Gersthofen und München. "Vivaldis Vier Jahreszeiten und der Klimawandel" ist das Motto.
4 Minuten
"Die Stelle geht noch nicht, die musst du mehr üben." ? dieser Satz kommt vielen Musikerinnen und Musikern bekannt vor. Der Tubist Andreas Martin Hofmeir empfiehlt allerdings das Gegenteil: üben, was gut geht! Und er erklärt, was Pizzabacken damit zu tun hat ...
7 Minuten
"Venice" heißt das neue Album von Anastasia Kobekina. Musik aus Venedig spielt sie auch am 11. Februar mit dem Münchener Kammerorchester. Warum sie dafür genug Schlaf braucht, erzählt die Cellistin im Interview mit Johann Jahn.
6 Minuten
"Stellen Sie sich vor, Sie wären einen Tag lang unsichtbar. Was würden Sie machen? Das ist die Dirigentin Katharina Müllner mal gefragt worden. Ihre Antwort. "Urlaub machen, weil ja dann alles gratis wäre." Eine in der Tat VERLOCKENDE Vorstellung. Urlaub hat Katharina Müllner zur Zeit nicht - und sie steht auch sehr sichtbar auf der Bühne. Sie probt in Nürnberg für ein Konzert mit der Nürnberger Staatsphilharmonie - mit Musik von Boccherini, Mozart und Walter Braunfels. Heute Mittag hat sie sich in Nürnberg ins Studio gesetzt und wir haben ein bisschen geplaudert