Auf den Punkt Archiv
2375 Episoden
13 Minuten
Pegasus ist eine mächtige Überwachungssoftware. Sie soll helfen, Terrorismus und Verbrechen zu verhindern. Aber vielen Staaten dient Pegasus als Waffe gegen ganz andere Feinde. Wie Reporter weltweit zu der Überwachungssoftware recherchiert haben, erklärt in dieser Podcastfolge Bastian Obermayer, Leiter des Ressorts für Investigative Recherche.
14 Minuten
Unwetter wie die in Rheinland-Pfalz und NRW wird es in Zukunft häufiger geben. Wie können wir uns daran besser anpassen?
16 Minuten
Angela Merkel besucht zum letzten Mal die USA als Bundeskanzlerin. Die Höhen und Tiefen eines besonderen Verhältnisses. Ein letztes Mal besucht Angela Merkel als Kanzlerin die USA. In ihren 16 Jahren im Amt hat sie viele Phasen in ihrem Verhältnis mit den Vereinigten Staaten durchgemacht: Angefangen bei Bewunderung, übergehend zum Erkalten bis hin zu Fassungslosigkeit. Das fing nicht erst mit Donald Trump an, sagt der SZ-Politikchef Stefan Kornelius. Und es sind nicht ausschließlich die US-Präsidenten verantwortlich, sondern auch die Kanzlerin selbst. Weiteres Thema: Eindrücke von der Unwetterkatastrophe in NRW. **Redaktion, Moderation:** Jean-Marie Magro **Redaktion:** Antonia Franz und Vinzent-Vitus Leitgeb **Produktion:** Valérie Nowak _Zusätzliches Audiomaterial über The Independent und bundeskanzlerin.de._
13 Minuten
Bisher geht es im Wahlkampf um Lebensläufe, Plagiate und verschusselte Klausuren. Ob Inhalte noch eine Rolle spielen werden, erklärt der Politologe Karl-Rudolf Korte. Braucht ein Wahlkampf eigentlich Inhalte? Natürlich, scheint die einzig sinnvolle Antwort. Aber bisher ist von Inhalten in diesem Bundestagswahlkampf nicht viel zu merken. Es geht eher um verschusselte Klausuren, Plagiatsvorwürfe und Lebensläufe. Trotzdem ist der Politikwissenschaftler Karl-Rudolf Korte sicher, dass der Wahlkampf jetzt so richtig losgehen wird. Unterschiede und Ideen, über die gestritten werden kann, gibt es genug. Weitere Themen: EU stellt Klimapaket bis 2030 vor, Söder bekräftigt Widerspruch zu Laschet. **Redaktion, Moderation:** Jean-Marie Magro **Redaktion:** Victoria Marciniak, Antonia Franz und Vinzent-Vitus Leitgeb **Produktion:** Justin Patchett _Zusätzliches Audiomaterial über Élysée, ZDF und bundeskanzlerin.de._
12 Minuten
Frankreich führt eine Impfpflicht für das Gesundheitspersonal ein. Deutschland setzt auf Freiwilligkeit. Auch rechtlich ist die Sache knifflig. Frankreich führt eine Impfpflicht für das Gesundheitspersonal ein. Die Bundesregierung wiegelt gleich ab: Es wird hier keine Impfpflicht geben, sagt die Kanzlerin. Aber auch in Deutschland ist in manchen Einrichtungen die Impfrate bei Pflegekräften ausbaufähig. Doch wäre eine Impfpflicht gesetzlich überhaupt möglich? Eine indirekte, weiche Impfpflicht gibt es eigentlich schon, erklärt Wolfgang Janisch. Der SZ-Gerichtskorrespondent in Karlsruhe erläutert in dieser Folge, wie die rechtliche Lage beim Thema Impfpflicht in Deutschland aussieht. Weitere Themen: Weltraumkommando für die Bundeswehr, Altmaier rechnet mit mehr Stromverbrauch und E-Autos. **Redaktion, Moderation:** Jean-Marie Magro **Redaktion:** Victoria Marciniak und Vinzent-Vitus Leitgeb **Produktion:** Justin Patchett _Zusätzliches Audiomaterial über Élysée, ZDF und bundeskanzlerin.de._
12 Minuten
Mit großen Erwartungen wurde der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij vor zwei Jahren begrüßt. Was daraus geworden ist. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij besucht Berlin. Er trifft Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und Kanzlerin Angela Merkel. Sie sprechen über den Krieg in der Ostukraine und über die Gaspipeline Nord Stream 2, die bereits Ende August fertiggestellt werden soll. Potentiell wäre die Ukraine damit raus als Transitland für russisches Erdgas. Kiew fürchtet Verluste in Milliardenhöhe. Doch statt wirklich konkreter Gespräche über die umstrittene Pipeline ist das eher ein höflicher Abschiedsbesuch, sagt der SZ-Korrespondent für Zentral- und Osteuropa, Florian Hassel. Der unkonventionelle, 43 Jahre junge Ex-Komiker Selenskij habe kaum ein Reformversprechen halten können. Viele Ukrainer seien von ihm enttäuscht. Weder habe er den Krieg im Osten der Ukraine befrieden können, noch gebe es wenigstens marginal verbesserte Beziehungen zum Kreml und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Jeden Tag gebe es dort "hunderte Verletzungen des Waffenstillstandes". Es sei ein "Krieg auf kleiner Flamme". Nach dem Anschluss der Krim an Russland gebe es jetzt auch eine "schleichende Annexion der Ostukraine". Weitere Nachrichten: Proteste auf Kuba, Verbot der Rockerbande “Bandidos MC Federation West Central”. Redaktion, Moderation: Lars Langenau Redaktion: Antonia Franz, Victoria Marciniak Produktion: Benjamin Markthaler Zusätzliches Audiomaterial über Phoenix.
14 Minuten
In Großbritannien fallen bald alle Corona-Maßnahmen weg. Wie sollte Deutschland vorgehen? Zwei SZ-Redakteure sind sich uneins. Wie lange wird es die Corona-Beschränkungen noch geben? In England nimmt Premier Boris Johnson nahezu jegliche Maßnahmen zurück. Und auch in Deutschland macht sich zum Beispiel Außenminister Heiko Maas für eine völlige Normalisierung des Lebens stark. In der SZ-Redaktion gibt es dazu unterschiedliche Meinungen: Volontär Felix Haselsteiner findet, dass wir jetzt gute Voraussetzungen haben, um ein normales Leben Schritt für Schritt wieder zu ermöglichen. SZ-Wissensredakteurin Christina Berndt dagegen warnt vor der Delta-Variante. Weitere Themen: NRW öffnet Diskotheken, Bundesregierung erklärt Spanien zum Risikogebiet. **Redaktion, Moderation:** Jean-Marie Magro **Redaktion:** Victoria Marciniak, Antonina Franz und Vinzent-Vitus Leitgeb **Produktion:** Benjamin Markthaler _Zusätzliches Audiomaterial über NRW-Gesundheitsministerium und NBC._
12 Minuten
Der Wahlforscher Thorsten Faas zur Frage, wie viel Kandidatinnen und Kandidaten im Kampf ums Kanzleramt einstecken müssen. Der Wahlkampf von Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock kommt seit einigen Wochen nicht mehr so richtig in Schwung. Fast alle Vorwürfe betreffen sie als Person und nicht die Inhalte, für die sie und ihre Partei, die Grünen, stehen. Muss sich eine Kandidatin oder ein Kandidat das bieten lassen? Wie viel muss man während eines Wahlkampfs aushalten? Ziemlich viel, sagt der Politikwissenschaftler der Freien Universität Berlin, Thorsten Faas. Der Wahlforscher spricht darüber, wie schwierig es ist, in so einer Situation eine Trendumkehr herbeizuführen. Weitere Themen: Trump verklagt Social-Media-Plattformen, Strafe für BMW und VW wegen Kartellbildung. **Redaktion, Moderation:** Jean-Marie Magro **Redaktion:** Victoria Marciniak, Antonina Franz und Vinzent-Vitus Leitgeb **Produktion:** Benjamin Markthaler _Zusätzliches Audiomaterial über Brigitte und Zentralrat der Juden._
13 Minuten
In Äthiopien ist der Konflikt um die Region Tigray eskaliert. Droht der Zerfall des Vielvölkerstaates? Einschätzungen des Leiters der Friedrich-Ebert-Stiftung in Addis Abeba. Äthiopien ist ein Vielvölkerstaat. Ein Land, das sich zur jüngsten afrikanischen Erfolgsgeschichte entwickelt hat. Verantwortlich dafür ist auch der reformfreudige Ministerpräsident Abiy Ahmed. Jetzt aber wird gerade Abiy (mit)verantwortlich gemacht für eine Spirale der Gewalt. Denn Regierungstruppen hatten im vergangenen November eine Offensive gegen die Volksbefreiungsfront TPLF in der Region Tigray begonnen. Seither berichten Menschenrechts- und Hilfsorganisationen immer wieder von Gräueltaten in der nordäthiopischen Provinz. Die Volksgruppe der Tigray hat das Land 28 Jahre mit harter Hand autoritär regiert. In den vergangenen Jahren unter Abiy seien sie aber in der Politik Äthiopiens marginalisiert worden, sagt Michael Tröster, Leiter des Regionalbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba. Die politische Vertretung der TPLF habe einen "ethnischen Föderalismus" begründet, der anhand ethnischer Zugehörigkeiten Grenzen "zurechtgeschnitten" habe. Neben all seinem Reformeifer habe Abiy auch mit diesem System brechen wollen. Dieser Konflikt sei dann aber militärisch eskaliert. Der Zusammenhalt des Landes sei deshalb heute ernsthaft bedroht. Doch humanitäre Helfer hätten kaum Zugang in die Region Tigray. Hunger werde dort auch als Waffe eingesetzt, beklagen die Vereinten Nationen. "Wir laufen in eine der größten Hungerkatastrophen in der Region in den vergangenen zehn Jahren hinein", sagt auch Tröster. Weitere Nachrichten: Haitis Präsident Moïse ermordet, Anschlag auf niederländischen Reporter, Schwarz-rot-gelbes Bündnis in Sachsen-Anhalt. Redaktion, Moderation: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Antonia Franz Produktion: Justin Patchett, Carolin Lenk Zusätzliches Audiomaterial über Nobelpreiskomitee.
13 Minuten
Zwischen fünf und 14 Jahren Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Das sind die Urteile im Missbrauchskomplex Münster. Für das Schlimmste, was man Kindern antuen kann. Vor einem Jahr wurde der Missbrauchskomplex von Münster aufgedeckt. Jetzt sind die Urteile wegen des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern in 29 Fällen gefallen: 14 Jahre Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung für den Hauptangeklagten Adrian V. Die Strafen für drei weitere Angeklagte aus Niedersachsen, Brandenburg und Hessen liegen zwischen zehn und zwölf Jahren Gefängnis. Wegen Beihilfe muss außerdem die Mutter von Adrian V. für fünf Jahre ins Gefängnis. Das ist ein Mindesturteil, sagt SZ-NRW-Korrespondentin Jana Stegemann. Der von Adrian V. missbrauchte Stiefsohn habe dagegen "lebenslänglich bekommen", das sei das Schlimmste, was man Kindern antuen könne. Vorwürfe könne man jedoch dem Familiengericht Münster machen. Der Pädokriminelle sei vor dem Missbrauch bereits einschlägig verurteilt worden, trotzdem hatte er Zugang zu dem Jungen gehabt. Auch sei Prävention möglich: Wir müssten alle besser hinschauen und Kindern offene Ohren schenken. Weitere Nachrichten:Deutschland lockert strenge Einreisebeschränkungen, Korruptionsprozess gegen Strache. Redaktion, Moderation: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Justin Patchett Zusätzliches Audiomaterial über dpa und WDR 5.
12 Minuten
Ein Mann wie der Ex-Verfassungsschutz-Chef ist eine Reizfigur - und Albtraum im Wahlkampf der CDU. Jetzt buhlt er erneut mit Provokationen um Aufmerksamkeit. Seit Jahren hart rechtsaußen. Als Verfassungsschutzpräsident geschasst. Und jetzt CDU-Bundestagskandidat in Südthüringen. Hans Georg Maaßen ist das Enfant terrible seiner Partei - und für viele eine Reizfigur. Einer, der nach Ansicht von rot-rot-grünen Politikern und Politikerinnen am rechten Rand fischt. Gerade ist der ehemalige Chef der Verfassungsschützer mit Angriffen auf die Medien und den Öffentlich Rechtlichen Rundfunk im Speziellen aufgefallen. Maaßen treibt die Suche nach Aufmerksamkeit und Zuspruch, sagt Innenpolitik-Redakteur Ronen Steinke. Er halte sich für einen "Unvollendeten, der noch viel in der Bundesregierung hätte erreichen können". Doch mit seiner Terminologie bediene er seit langem klassische Verschwörungstheorien. Er fische am rechten Rand und gieße Wasser auf die Mühlen der AfD, aber oft würden die Menschen das Original wählen. Seine Kandidatur schade dem Kurs der Mitte, den CDU-Chef Armin Laschet in der Tradition von Angela Merkel fortsetzen will. Maaßen sei somit ein Geschenk im Wahlkampf seiner politischen Gegner. Weitere Nachrichten: Debatte um Impfschwänzer, weltweiter Hackerangriff. Redaktion, Moderation: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Victoria Marciniak Produktion: Benjamin Markthaler Zusätzliches Audiomaterial über Welt und tv Berlin.
13 Minuten
130 Länder haben sich auf einen globalen Mindeststeuersatz von 15 Prozent geeinigt. Der "Wettbewerb nach unten" sei nun vorbei, sagt Olaf Scholz. Schluss mit dem rücksichtslosen Steuerwettbewerb: 130 Länder haben sich auf einen globalen Mindeststeuersatz von 15 Prozent geeinigt. Endlich sollen große Konzerne wie Amazon, Google und Facebook mehr abgeben und sich nicht mehr in Steueroasen verkriechen. Die internationale Steuerreform ist allerdings nicht unumstritten. Irland beteiligt sich vorerst nicht, die Schweiz hat Bedenken und das Vereinigte Königreich will Banken ausklammern. Dennoch, sagt Bastian Brinkmann, sei die Vereinbarung ein historischer Schritt. Alle Ungerechtigkeiten werde sie aber nicht beseitigen, sagt der stellvertretende Leiter der SZ-Wirtschaftsredaktion. Weitere Themen: Toni Kroos beendet DFB-Karriere, Länder wollen Stiko-Empfehlung zur Kreuzimpfung sofort umsetzen. **Redaktion, Moderation:** Jean-Marie Magro **Redaktion:** Victoria Marciniak und Lars Langenau **Produktion:** Benjamin Markthaler und Carlo Sarsky _Zusätzliches Audiomaterial über Phoenix und französisches Finanzministerium._
13 Minuten
Überschwemmungen in Deutschland, 49,5 Grad Celsius in Kanada: Zufall oder nehmen solche Extremwetter durch die Klimakrise zu? Es ist sehr heiß, dann blitzt, donnert und schüttet es. Teils richtig heftig, mit Überschwemmungen. So sah es die vergangenen Tage immer wieder in Deutschland aus. Eigentlich typisch, dass sowas mal im Sommer vorkommt. Aber in der Häufung? Steckt dahinter vielleicht mehr? Werden wegen der Klimakrise in den kommenden Sommern Unwetter immer mehr zunehmen? Der Meteorologe Prof. Felix Ament gibt Auskunft und spricht auch darüber, warum die Vorhersage eines Gewitters so kompliziert ist. Weitere Themen: Seehofer attackiert Uefa, Steinmeier besucht Yad Vashem. **Redaktion, Moderation:** Jean-Marie Magro **Redaktion:** Vinzent-Vitus Leitgeb **Produktion:** Valérie Nowak _Zusätzliches Audiomaterial über BR24._
13 Minuten
Die Bundeswehr hat ihren Einsatz in Afghanistan beendet. Aber was wird aus den afghanischen Ortskräften, den Informanten und Übersetzern zum Beispiel? Die Bundeswehr hat ihren Einsatz in Afghanistan beendet und ihre letzten Soldaten ausgeflogen. 20 Jahre waren deutsche Soldatinnen und Soldaten am Hindukusch stationiert. Aber was wird aus den afghanischen Ortskräften? Den Informanten und Übersetzern zum Beispiel, die der Bundeswehr jahrelang geholfen haben? Sie müssen jetzt um ihr Leben fürchten, sagt Außenpolitikredakteur Tobias Matern. Weitere Themen: Löw übernimmt Verantwortung, Corona-Neuinfektionen nehmen weltweit zu. **Redaktion, Moderation:** Jean-Marie Magro **Redaktion:** Lars Langenau **Produktion:** Justin Patchett _Zusätzliches Audiomaterial über DFB._
11 Minuten
Trotz hoher Impfquote schlägt Corona in Großbritannien wieder zu. Mitten zu den EM-Finalrunden. Wird die Virus-Mutante die Freiheiten wieder zunichte machen? Angesichts wieder rasant steigender Corona-Infektionszahlen im Vereinigten Königreich ist die Freude über ein spannendes Match zwischen England und Deutschland getrübt. Dabei verzeichnet Großbritannien mit einer Quote von fast 50 Prozent bei den Zweitimpfungen einen Spitzenwert. Für 99 Prozent aller Neuinfektionen ist dort die Delta-Variante verantwortlich. Die Spiele in London mit mehr als 40 000 Zuschauern gelten der britischen Regierung als Forschungsprojekt, sagt Michael Neudecker, SZ-Korrespondent für das Vereinigte Königreich und Irland. Doch trotz der hohen Neuinfektionen kommt es zu weniger schweren Verläufen. Allerdings sei durch die hohe Impfquote und die Rücknahme vieler Einschränkungen auch die Leichtsinnigkeit gestiegen. Treiber der Pandemie seien jetzt vor allem Jugendliche. Trotzdem werde die Regierung aber wohl an dem "Freedom Day" am 19. Juli festhalten, dem Tag, an dem fast alle Einschränkungen fallen sollen, meint Neudecker. Weitere Nachrichten: Weitere Lockerung von Corona-Regeln, Waffenstillstand in Äthiopien. Redaktion, Moderation: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Antonia Franz Produktion: Carolin Lenk Zusätzliches Audiomaterial über Guardian News und Sportschau.