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Open Doors Podcast – Begegnungen mit verfolgten Christen Archiv

185 Episoden
7 Minuten
Christenverfolgung in Nigeria hat für Uchat ein Gesicht: das ihrer Nachbarn. Bei einem Überfall islamistischer Fulani-Hirten verlor sie ihren Ehemann. Heute hat sie vergeben. „Immer wenn mein Herz schmerzt, fange ich einfach an zu singen“, sagt Uchat. Vor zwei Jahren wurde ihr Mann getötet – von Menschen, die nebenan lebten. Lange saß der Schmerz tief. Durch seelsorgerliche Unterstützung konnte sie ihren ehemaligen Nachbarn vergeben. Was sie sich heute wünscht: Frieden. Und dieser Friede beginnt mit unserem gemeinsamen Gebet. Nigeria gehört zu den gefährlichsten Ländern der Welt für Christen. Angriffe auf christliche Dörfer im Middle Belt gehören zum Alltag – Uchats Geschichte steht für tausende andere. ARISE AFRICA Mit der internationalen Kampagne „Arise Africa" antworten wir auf diese Not: durch Gebet, Ermutigung, Fürsprache und praktische Hilfe. Stell dich gemeinsam mit uns an die Seite unserer verfolgten Geschwister. Werde in deinem Umfeld Botschafter für verfolgte Christen in Afrika und setze deine Stimme ein. Alle Infos: https://www.opendoors.de/arise-africa
11 Minuten
Vor ungefähr einem Monat verwüstete eine Sturzflut Teile Nepals. Die Flut riss alles mit, was ihr in den Weg kam: Brücken, Häuser, ganze Dörfer. Zurück bleibt eine Spur der Verwüstung und tausende Menschen, von denen immer noch jede Spur fehlt. Unsere lokale Partnerin Puja erzählt, wie es unseren verfolgten Geschwistern in dieser Notlage geht.
6 Minuten
„Warum hältst du deine Frau nicht vom Glauben an Jesus ab?" – diese Frage hört Dessas Ehemann oft von den Nachbarn. Denn im muslimisch geprägten Süden der Philippinen ist der Glaube an Jesus gefährlich.Die meisten Menschen auf den Philippinen sind Christen. Doch im Süden des Landes gibt es stark muslimisch geprägte Regionen. Dort an Jesus zu glauben ist nicht gerne gesehen – und offen davon zu erzählen führt zu Ausgrenzung und Verfolgung. Dessa hält ihren Glauben deshalb geheim. Kein Kreuz, keine Bibel sichtbar, kein lautes Gebet. Und trotzdem lässt sie sich von Jesus nicht abbringen. Ihre Geschichte zeigt, was es kostet – und was es bedeutet – heimlich an Jesus zu glauben.
12 Minuten
Es gibt nur einige Tausend Christen im hauptsächlich muslimischem Jemen. Und doch wächst Jesu Gemeinde! Zu den vereinzelten Christen gehören auch Mohammad und Alima. Obwohl die Abkehr vom Islam im Jemen eine schwere Straftat ist, können sie nicht aufhören, von Jesus zu erzählen.
10 Minuten
Humberto aus Mexiko hatte ein schweres Alkohol-Problem – doch dann begegnete er Jesus und dieser heilte ihn. Heute ist er Pastor, besucht viele Dörfer in der Chiapas-Region in Mexiko und will so die Liebe Jesu weitergeben, die er selbst erlebt hat. Doch in vielen Dörfern sind Christen unterwünscht. Es werden sogar Schilder aufgestellt, dass Christen, Pastoren und Missionare das Gelände nicht betreten dürfen. Zwei Mal saß Humberto bereits im Gefängnis. Doch das Zeugnis von ihm und anderen Christen, die mit Liebe statt Hass auf diese Verfolgung reagieren, verändert immer wieder das Herz der Dorfbewohner. Nur durch Gebet können die Christen in der Region Jesu Liebe so weitergeben.
9 Minuten
Äthiopien. Christen in weißen Gewändern, großartige, uralte monolithische Kirchen, viele alte Traditionen. Das Christentum in Äthiopien reicht bis ins alte Königreich Aksum zurück, als König Ezana im 4. Jahrhundert n. Chr. als erster den Glauben annahm. Damit ist Äthiopien eine der ersten Regionen der Welt, die das Christentum offiziell angenommen haben. Und gleichzeitig: Niedergebrannte Häuser. Christen, die in der Asche ihres Zuhauses sitzen. Das ist ein Anblick, der gar nicht so selten vorkommt. Heute schaut Antoinette in das Leben von Enat und Yakob, verfolgten Christen aus Äthiopien. 
11 Minuten
Juan Manuel lebt dort, wo Kartelle regieren. Für ihn ist das kein Ausnahmezustand, es ist Alltag. Seine Waffe: das Wort Gottes. Seine Bitte: dein Gebet.Juan Manuel versucht mit seiner Familie ein Licht für Jesus in dieser Dunkelheit zu sein und Menschen zu Jesus zu führen – doch diese guten Taten sind den kriminellen ein Dorn im Auge und Juan Manuel und seine Familie sind täglich Verfolgung ausgesetzt. 
12 Minuten
„Durch eure Gebete wurde Deutschland wieder vereinigt – und ich bin überzeugt, dass durch eure Gebete auch Nord- und Südkorea wieder vereinigt werden können“, ist Jung Jik überzeugt. Beim Gebetsabend 2026 in Karlsruhe erzählt er im Interview mit Markus Rode, Leiter von Open Doors Deutschland, von seiner Hoffnung auf Jesu Plan für seine Heimat.Aus Sicherheitsgründen wurde die Stimme von Jung Jik ersetzt.
14 Minuten
Militante Islamisten versuchen gezielt, christliche Anführer zu finden und zu töten. Diese Gefahr wird durch die Gesellschaft in Somalia noch verstärkt. Sie ist sehr konservativ, und Menschen werden stark von ihrem Umfeld beobachtet. Wer Christ wird, gilt als Verräter - nicht nur gegenüber der Familie, sondern auch gegenüber dem Clan und der ganzen Gesellschaft. Schon der bloße Verdacht, Christ geworden zu sein, kann lebensgefährlich sein. Und dennoch hat Aweis in all diesen Umständen zu Jesus gefunden. 
25 Minuten
Briefkampagnen, Petitionen, Massengebete. Der Auftrag von Open Doors ist es, verfolgten Christen eine Stimme zu geben und eine Möglichkeit ist hier die politische Fürsprache. Tiffany leitet diesen Bereich bei Open Doors und erzählt ermutigend, was es bewirken kann, wenn wir uns für unsere verfolgten Geschwister einsetzen.
9 Minuten
Sie wusste, worauf sie sich einlässt: Die junge Zemzem entscheidet sich, Jesus nachzufolgen, obwohl ihre Familie sie daraufhin hinauswirft. Auch ihre Freunde wenden sich von ihr ab. Doch Zemzem betet für ihr muslimisches Umfeld, denn sie wünscht sich nichts sehnlicher, als dass jeder Mensch Jesu Liebe findet.
37 Minuten
Verletzte, Tote, Inhaftierte – seit Ende Dezember befindet sich der Iran im Ausnahmezustand. Und mittendrin: unsere ohnehin schon verfolgten Geschwister. Unsere Partnerin Sara berichtet von der Lage und wie es den Christen im Iran geht.
15 Minuten
Tarik war Drogenbaron und Auftragsmörder. Jahrelang hatte er täglich Waffen in der Hand – heute verschenkt er Bibeln. Sein Wunsch ist es, dass Jesus in seiner streng muslimischen Umgebung bekannt wird.
12 Minuten
Als Zairas Bruder ihre christliche Literatur findet, verbrennt er sie. Doch Zaira hört den Heiligen Geist zu sich sprechen: „Lass sie verbrennen. Die Worte in deinem Herzen können sie nicht verbrennen, mein Kind.“ Sie hält an Jesus fest und erzählt trotz Verfolgung weiter von ihrem Glauben.
5 Minuten
Omar lebt mit seiner Frau Maddalena im Norden Mosambiks. In dieser Region ist Verfolgung von Christen durch islamistische Milizen an der Tagesordnung. Omar war gezwungen, mit seiner Familie zu fliehen - doch sie entschieden sich, zurückzukehren und den Dienst fortzusetzen, um verfolgte Christen zu unterstützen und die Botschaft von Gottes Hoffnung zu verbreiten.