Ende der Welt - Die tägliche Glosse Archiv
455 Episoden
3 Minuten
Während draußen die Vogelschar Casting für "Deutschland sucht den Super-Gartenbewohner" spielt - Fasan drin, Specht vergeben - entscheidet sich die Blaumeise für die Hauptrolle als Wohnzimmerraptor. Das Ergebnis: Lockruf-Imitationen, Jalousien im Kampfmodus und eine Heldin, die nach erfolgreicher Rettungsaktion dringend eine Reha vom kleinsten Dino der Welt braucht. Eine Glosse von Susanne Rohrer.
3 Minuten
Souvenirshops können teuer sein. Da freut man sich doch über ein kostenloses Reiseandenken: Muscheln oder feiner Sand vom weißen Urlaubsstrand. Aber Vorsicht: Wer auf Sardinien Sand mitnimmt, kann auf diese Weise leicht das Urlaubsbudget in den Sand setzen. Eine Glosse von Roland Söker.
4 Minuten
In Straubing trifft Mittelalter auf Messgerät: Schornsteinfeger als letzte offiziell anfassbare Glücksquelle - trotz Paragrafendschungel und kalter Heizung. Eine Glosse von Wolfram Schrag.
3 Minuten
Der Sommer mag ja schön sein, auch in gemütlichen, lauschigen Altstädten, doch Uli Höhmann findet, er hat auch unangenehme Begleiterscheinungen. Eine Glosse von Uli Höhmann.
4 Minuten
Fußball, Lotto, Onlinewetten: Rund um die Uhr lockt das vermeintliche schnelle Glück und treibt viele unbemerkt in eine riskante Spirale aus Hoffen, Verlieren und Weiterspielen. Eine Glosse von Gregor Hoppe.
3 Minuten
Sozialforscher versichern glaubhaft, dass die Superreichen zwar immer zahlreicher werden, aber zumindest bis Ende des Jahres die Superarmen nicht überflügeln, was die deutsche Politik zweifellos vor schwierige Entscheidungen stellen würde. Ein Deutschlandticket für Privatjets wäre dann unausweichlich, und womöglich tragen die Juweliere ihre Brillanten dann jeden Abend zur Tafel, damit sie dort am nächsten Tag zum halben Preis losgeschlagen werden können. Eine Glosse von Peter Jungblut.
3 Minuten
Wenn schon eine gstandene Oberbayerin wie die CSU-Europaabgeordnete Angelika Niebler ihre "Heimat Oberbayern" mit einem Dolomitenpanorama illustriert, wie sollen es dann die Touristen wissen? Kein Wunder, dass sie sich in unseren Bergen perma-nent verirren und die Bergwacht nun schon in höchster Not rettet, was zu retten ist. Eine Glosse von Georg Bayerle.
3 Minuten
Warum nur dort nach Nestwärme suchen, wo einen das Leben hinein geboren hat? Mal raus aus dem eigenen miefigen Milieu! Eine ungewohnt freundliche Glosse von Severin Groebner
3 Minuten
Vor 20 Jahren war der Problembär Bruno Bayerns größtes Aufregerthema, heute sind es gestrandete Wale, gerettete Raubtiere und eine Politik, die sich in Gefühl und Ideologie verfängt. Zugespitzt geht es darum, wer am Ende wirklich das Problem darstellt: Tier, Mensch oder die eigene Sichtweise. Eine Glosse von Helmut Schleich.
3 Minuten
Ist er nicht so etwas wie das Bundeskabinett, bei dem jeder mitreden darf - der Kader der deutschen Fußballnationalmannschaft? Die Kardinalfrage diesmal, die die Gemüter erhitzt: Wer ist die Nummer eins, wer steht im Tor? Wer wird sozusagen Kanzler und wer wird dafür abgekanzelt? Eine Glosse von Ralf Thume.
3 Minuten
Sie kennen das: es kann nur eine geben - wir ergänzen: die gewinnt. Dafür braucht´s aber andere, die gegen sie verlieren. Ohne Verlierer keine Gewinner - also unterschätzt mir das Verlieren nicht. Norbert Joa hebt sein Glas auf alle zweite, vierte und drittletzte Plätze ...
3 Minuten
Ein Frieden, der verdächtig wirkt, weil er über Putin laufen könnte, bleibt trotzdem Frieden. Während Schröder als Vermittler verlacht und Putins Vorschlag als Giftköder abgetan wird, stellt sich die eigentliche Frage: Wer denkt überhaupt noch ernsthaft darüber nach, diesen Krieg zu beenden - statt ihn nur besser zu begründen? Eine Glosse von Helmut Schleich.
4 Minuten
KI macht vielen Beschäftigten Angst um ihren Job - doch besonders ersetzbar scheinen die Chefs. Während Algorithmen Tabellen pflegen und Mails formulieren, sollen Führungskräfte plötzlich Menschlichkeit lernen. Eine Glosse von Caro Matzko
4 Minuten
Fremdwörter sind schwer zu merken. Damit man sie richtig einsetzt, muss man wissen, was sie bedeuten. Und kann dann gleich das deutsche Wort nehmen. Die Glosse von Gregor Hoppe.
3 Minuten
Fremdwörter sind schwer zu merken. Damit man sie richtig einsetzt, muss man wissen, was sie bedeuten. Und kann dann gleich das deutsche Wort nehmen. Die Glosse von Gregor Hoppe.