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Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova Archiv

99 Episoden
45 Minuten
Antonius wird als Sohn christlicher Eltern geboren. Nach ihrem Tod gibt er sein Erbe auf und wählt das Leben als Eremit. Antonius wird prägend sein für diese neue Lebensform. Er soll über 100 Jahre alt geworden sein.

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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

6:12 - Tobias Sauer beobachtet Athanasius, den Bischof von Alexandria, wie er biographische Notizen über den heiligen Antonius anfertigt

11:46 - Theologe Peter Gemeinhardt beschreibt den Lebensweg von Antonius und seine Motivation, in die Einsiedelei zu gehen

22:06 - Maria Anna Leenen lebt heute als Eremitin in der Nähe eines kleinen Dorfes in Niedersachsen. Sie beschreibt ihr Leben und die Gründe, ein Leben als Einsiedlerin zu führen.

31:08 - Historiker Christoph Stiegemann vom Pastoralverbund Corvey beschreibt den Prozess der Christianisierung Europas

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Römisches Reich: Der Partherfeldzug von Kaiser Trajan

Kirchengeschichte: das Zweite Vatikanische Konzil 1962 bis 1965

NS-Staat und Kirche: Kardinal von Galen zwischen Anpassung und Widerstand

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Markus Dichmann

Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

Gesprächspartner: Peter Gemeinhardt, Theologe

Gesprächspartnerin: Maria Anna Leenen, Eremitin

Gesprächspartner: Christoph Stiegemann, Historiker

Autor: Tobias Sauer, Deutschlandfunk-Nova-Reporter

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E-Mail: history@deutschlandfunknova.de
45 Minuten
Die Tibetkonvention manifestierte die chinesische Vorherrschaft über Tibet – ökonomisch und militärisch. Großbritannien stimmte 1906 zu. Und Tibet, das Herrschaftsobjekt? Wurde nicht mal gefragt.

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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

5:42 - Nadine Kreuzahler beleuchtet die Rolle Großbritanniens am Beginn des 20. Jahrhundert in Tibet und China

11:08 - Chinaexperte Thomas Weyrauch erläutert die Folgen der Konvention von 1906 für Tibet

22:20 - Zentralasienwissenschaftlerin Karénina Kollmar-Paulenz beschäftigt sich mit dem komplizierten Verhältnis zwischen China und Tibet

33:29 - Sinologin Ute Wallenböck erklärt das Verhältnis des exilierten Dalai Lama zu China und den Menschen in Tibet

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Kolonialgeschichte: Der Boxeraufstand in China

Kaiserreich China: Das Reich der Mitte

Konvention von Peking 1860: Hongkong wird britische Kronkolonie

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Steffi Orbach

Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

Gesprächspartnerin: Nadine Kreuzahler, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

Gesprächspartner: Thomas Weyrauch, Chinaexperte

Gesprächspartner: Karénina Kollmar-Paulenz, Zentralasienwissenschaftlerin

Gesprächspartner: Ute Wallenböck, Sinologin

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71 Sekunden
Eine Stunde History ist wieder unterwegs! In Nürnberg sprechen wir am 7. Mai über die US-Unabhängigkeitserklärung. Und in der Finanzmetropole Frankfurt geht’s am 16. Juli um den ersten Börsencrash – ausgelöst durch Tulpen. Wir freuen uns auf euch!

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Bildungsgeschichte: Das erste Gymnasium eröffnet 1526 in Nürnberg

Römisches Reich: Der Partherfeldzug von Kaiser Trajan

RAF-Terror: Der Mord an Treuhand-Chef Detlev Rohwedder 1991

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Sei dabei!

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In dieser Folge mit:

Moderation: Markus Dichmann, Matthias von Hellfeld

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50 Minuten
Am 23. Mai 1526 eröffnet Philipp Melanchthon, ein Vertrauter Martin Luthers, die "Obere Schule bei St. Egidien" in Nürnberg. Es war das (im modernen Sinne) erste Gymnasium im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.

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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

6:45 - Luisa Filip erinnert an den Beschluss des Stadtrats von Nürnberg, ein Gymnasium zu schaffen.

12:09 - Antonia Landois vom Stadtarchiv Nürnberg berichtet über die Anfänge des ersten Gymnasiums in Nürnberg.

24:08 - Der evangelische Theologe Anselm Schubert von der Universität Erlangen-Nürnberg beschreibt Philipp Melanchthon als Reformator und Schul- und Bildungsreformer.

37:35 - Die Erziehungswissenschaftlerin Margret Kraul hat sich mit der Entwicklung des Gymnasiums zwischen 1780 und 1980 beschäftigt.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Lehrer Bob Blume: Wie Schule besser geht

Mobilität und Technik - 1835 - Die erste Eisenbahn von Nürnberg nach Fürth

Eine Stunde History: Kriegsverbrecherprozess 1946

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Markus Dichmann

Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

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38 Minuten
116 n. Chr. erreicht das Imperium Romanum mit Kaiser Trajans Partherfeldzug seine größte Ausdehnung. So heißt es in Geschichtsbüchern. Aber stimmt das wirklich?

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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

6:06 - Trajan-Biografin Annette Nünnerich-Asmus über das Wirken des ersten Adoptivkaisers

14:56 - Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Kristin Mockenhaupt über den Partherfeldzug Kaiser Trajans.

21:14 - Historiker Armin Eich den Zustand des Imperium Romanum zur Zeit Trajans und danach.

31:17 - Historiker Henning Börm über den Weg des Reichs von der Teilung in West- und Ostrom bis zum Ende im Westen 476

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Römisches Reich: Die Metamorphosen des Ovid

Imperium Romanum: Maximinus Thrax und die Reichskrise

Via Reggia: Handel im Mittelalter

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Steffi Orbach

Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

Autorin: Kristin Mockenhaupt, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

Gesprächspartnerin: Annette Nünnerich-Asmus, Trajan-Biografin

Gesprächspartner: Armin Eich, Historiker für Alte Geschichte an der Uni Wuppertal

Gesprächspartner: Historiker Henning Börm, Historiker an der Ruhr-Uni Bochum

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29 Sekunden
Eine Stunde History kommt zum großen ARD Sounds Festival nach Nürnberg. Sei dabei, wenn wir am 7. Mai über die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten sprechen. Die wird in diesem Jahr 250 Jahre alt – doch was bedeutet sie heute noch?

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Komm zum ARD Sounds Festival!

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In dieser Folge mit:

Hosts: Matthias von Hellfeld, Steffi Orbach

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53 Minuten
Am 1. April 1991 wird der Treuhand-Chef Detlev Rohwedder erschossen. Die "Rote Armee Fraktion" bekennt sich zu der Tat, die der letzte Mord der Linksextremisten bleibt. Der Fall wurde nicht aufgeklärt, die Täter sind bis heute unbekannt.

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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

00:05:57 - Deutschlandfunk Nova-Reporterin Grit Eggerichs erinnert an den 1. April 1991, als Rohwedder durch drei Schüsse ermordet wurde

00:11:12 - Der Autor Sven Frotscher hat die "geheimen Rohwedder-Briefe" veröffentlicht und beschreibt die Person des Chefs der Treuhandanstalt

00:24:43 - Die Historikerin und Terrorismusexpertin Petra Terhoeven erläutert, wer und was sich hinter der 3. Generation der RAF verbirgt

00:40:55 - Dierk Hoffmann, Historiker vom Institut für Zeitgeschichte in Berlin, beschäftigt sich mit der Arbeit der Treuhandanstalt

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Deutscher Herbst 1977: Entführung von Hanns Martin Schleyer

Deutscher Herbst 1977: Die Entführung der Landshut

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Korrektur

In einer früheren Version dieser Folge wurde gesagt, dass der von der RAF ermordete Gerold von Braunmühl Siemens-Manager war. Das ist nicht korrekt. Gerold von Braunmühl arbeitete als Diplomat im Auswärtigen Amt. Der Siemens-Manager Karl Heinz Beckurts wurde ebenfalls von der RAF ermordet. Außerdem wurde gesagt, die Treuhandanstalt verwaltete Millionen Quadratkilometer Forst und Landwirtschaft. Das ist falsch – es handelte sich um Millionen Quadratmeter. Wir haben die Folge daher an diesen Stellen korrigiert.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Markus Dichmann

Autorin: Grit Eggerichs

Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

Gesprächspartner: Sven Frotscher, Autor

Gesprächspartnerin: Petra Terhoeven, Historikerin und Terrorismusexpertin

Gesprächspartner: Dierk Hoffmann, Historiker am Institut für Zeitgeschichte in Berlin

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46 Minuten
Venedig besteht aus 126 Inseln und 472 Brücken. Große Teile der Stadt stehen auf Stelzen. Ihre Geschichte beginnt mit mittelalterlichen Fluchtbewegungen. Später folgte ein wirtschaftlicher und militärischer Aufstieg.

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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

6:08 - Veronika von Borries beschäftigt sich mit dem Gründungsmythos Venedigs.

11:50 - Arne Karsten erläutert, warum die Stadt im Mittelalter und der frühen Neuzeit so bedeutend war.

21:42 - Hans Aurenhammer erklärt die Venezianische Renaissance im Mittelalter.

31:49 - Achim Landwehr beschäftigt sich mit dem die Jahrhunderte überdauernden Mythos der Stadt an der Lagune.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Lombardenbund: Autonomie gegen Reichsrecht 1226

Das Ende der Antike: Langobarden erobern Norditalien

Europäische Nationalstaaten: Die Gründung des Königreichs Italien 1861

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In dieser Folge mit:

Moderation: Steffi Orbach

Gesprächspartnerin: Veronika von Borries, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

Gesprächspartner: Arne Karsten, Historiker an der Bergischen Universität Wuppertal

Gesprächspartner: Hans Aurenhammer, Professor für Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt Renaissance an der Goethe-Universität in Frankfurt

Gesprächspartner: Achim Landwehr, Professor für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Konstanz

Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

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E-Mail: history@deutschlandfunknova.de
49 Minuten
Der katholische Bischof Clemens August Graf von Galen wurde für seinen Widerstand gegen das NS-Regime bekannt. In seinen Predigten prangerte er die Euthanasie-Programme der Nazis an. Neben Verehrung gibt es aber auch Kritik am "Löwen von Münster".

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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

00:05:52 - Esther Körfgen zitiert aus den abgeschriebenen Predigten von Galens, die sie aus dem Nachlass ihrer Großmutter hat

00:11:47 - Markus Trautmann beschreibt die Motive, die Kardinal von Galen während der NS-Zeit angetrieben haben

00:22:14 - Bernd Haunfelder erläutert den Umgang Münsters mit dem "großen Sohn" der Stadt

00:31:36 - Christoph Kösters befasst sich mit dem Verhältnis der katholischen Kirche zum NS-Staat

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Auf Spurensuche im Vatikan: Warum schwieg der Papst zur Shoah?

Bittbriefe an den Papst: "Bemerken muss ich, dass ich Jude bin..."

Kirchenglocken mit NS-Symbolen: Sachverständiger will Glocken erhalten"

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Korrektur

Wir haben eine kurze unpräzise Formulierung eines Interviewpartners entfernt.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Markus Dichmann

Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

Gesprächspartner: Markus Trautmann, Dülmener Theologe und Pfarrdechant

Gesprächspartner: Christoph Kösters, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bochumer Kommission für Zeitgeschichte

Gesprächspartnerin: Esther Körfgen, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

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48 Minuten
1721 segelt der protestantische Pastor Hans Egede von Dänemark nach Grönland. Er will den Menschen das Christentum bringen. Egede nimmt seine Familie sowie 25 Männer und Frauen mit. Die Enttäuschung vor Ort ist groß: Denn Wikinger gibt es dort nicht.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Bedeutende Herrscherinnen: Margarethe I. Königin von Dänemark, Norwegen und Schweden

Der heilige Bonifatius: Apostel der Deutschen

Gleichberechtigung: Oktober 1975 - Als Islands Frauen die Insel lahmlegten

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In dieser Folge mit:

Moderation: Steffi Orbach

Gesprächspartner: Florian Jungmann, Historiker, Christian-Albrechts-Universität Kiel

Gesprächspartnerin: Joanna Kodzik, Malaurie Institute of Arctic Research - Monaco - UVSQ

Gesprächspartnerin: Jana Sinram, ARD-Korrespondentin Stockholm

Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

Autorin: Wiebke Lehnhoff, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

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48 Minuten
Im 16. Jahrhundert dienten Ehen der Herrschaftserweiterung. Während sich Kaiser Karl V. durch Europa kämpft, hält Ehefrau Isabella in der spanischen Heimat die Fäden in der Hand. 1539 stirbt sie mit 35 Jahren. Und Karl wird nicht nochmal heiraten.

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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

6:45 - Nadine Kreuzala erinnert an die Ankunft Karls in Sevilla Anfang März 1526

11:49 - Heinz Schilling beschreibt Karl V., den "Imperator mundi"

22:55 - Franz Bosbach über die Idee der Universalmonarchie Karls V.

34:24 - Romedio Schmitz-Esser über das Ende des Mittelalters 1500 und Beginn der Neuzeit

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Spanien: Die 300.000 geraubten Babys

Gleichstellung: Spanien verbietet sexistische Spielzeugwerbung

Spanien: Tausende Hunde der Rasse Galgo werden jährlich getötet

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Markus Dichmann

Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

Gesprächspartner: Heinz Schilling, Historiker und emeritierter Professor

Gesprächspartner: Franz Bosbach, Historiker an der Uni Duisburg-Essen

Gesprächspartner: Romedio Schmitz-Esser, Mittelalterexperte und Historiker an der Uni Heidelberg

Gesprächspartnerin: Nadine Kreuzahler, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

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48 Minuten
Schon im Mittelalter wussten die norditalienischen Städte, ihre Interessen zu vertreten, auch gegen den römisch-deutschen Kaiser. Und der hatte das Nachsehen – jedenfalls auf lange Sicht.

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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

5:59 - Der Historiker Hubert Houben erläutert die Reichspolitik der Staufer

14:01 - Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Krissy Mockenhaupt hat eine Zusammenkunft der lombardischen Abgesandten belauscht, bei der der Widerstand gegen den Kaiser organisiert wurde

20:54 - Der Historiker Olaf Rader hat eine Biographie über Friedrich II. geschrieben und erklärt dessen Italienpolitik und seine Verwurzelung in Sizilien

34:03 - Der Mittelalterexperte und Historiker Christoph Dartmann geht auf das Verhältnis der Staufer zum lombardischen Städtebund ein

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

History: Andreas Hofer in Südtirol

Europäische Nationalstaaten: Die Gründung des Königreichs Italien 1861

Das Ende der Antike: Langobarden erobern Norditalien

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In dieser Folge mit:

Moderation: Steffi Orbach

Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

Gesprächspartner: Olaf Rader, Historiker

Gesprächspartner: Christoph Dartmann, Mittelalterexperte und Historiker

Gesprächspartnerin: Krissy Mockenhaupt, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

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46 Minuten
Fünf Jahrzehnte nach dem "Grünen Marsch" ist die Westsahara weder eine eigene Nation noch ein Teil Marokkos. Manche nennen das Gebiet "die letzte Kolonie Afrikas". Wo steht die Region heute?

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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

6:32 - Alfred Hackensberger über den Konflikt um die Westsahara

13:35 - Esther Körfgen erinnert an den "grünen Marsch" im November 1975, mit dem Marokko die Westsahara in das eigene Staatsgebiet bekommen wollte.

20:58 - Azzadine Kairoh beschreibt die marokkanische Sichtweise auf den Konflikt

29:24 - Rachid Ouaissa erläutert, wie Algerien den Streit um die Westsahara einschätzt

36:42 - Stefan Ehlert über die aktuelle soziale und politische Lage in der Westsahara

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

1960: Die Unabhängigkeit der Demokratischen Republik Kongo

Kolonialismus: Die politische Bedeutung des Malariamittels Chinin

Kolonialismus: Die Besiedlung Südafrikas

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In dieser Folge mit:

Moderation: Markus Dichmann

Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

Gesprächspartner: Alfred Hackensberger, Journalist

Gesprächspartner: Azzadine Karioh, Rechtsanwalt

Gesprächspartner: Rachid Ousissa, Politologe

Gesprächspartner: Stefan Ehlert, ARD-Korrespondent für das Gebiet der Westsahara

Gesprächspartnerin: Esther Körfgen, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

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48 Minuten
Fünf Stunden spricht der sowjetische Parteichef Nikita Chruschtschow am 25. Februar 1956 beim Parteitag. Darin rechnet er mit seinem Vorgänger Josef Stalin ab – völlig überraschend. Doch das einsetzende "Tauwetter" hat Grenzen.

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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

6:46 - Stefan Creuzberger

18:05 - Grit Eggerichs

25:31 - Alexander Friedmann

37:46 - Robert Grünbaum

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Kalter Krieg: Eisenhower startet "Space Race"

Kalter Krieg: Vorläufer hybrider Konflikte

Polarforschung im Kalten Krieg: Wissenschaftsaustausch in der Antarktis

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In dieser Folge mit:

Moderation: Steffi Orbach

Gesprächspartner: Stefan Creuzberger, Historiker

Gesprächspartner: Alexander Friedman, Historiker

Gesprächspartner: Robert Grünbaum, Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

Autorin: Grit Eggerichs, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

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46 Minuten
Als Adam Weishaupt den Illuminatenorden am 1. Mai 1776 als "Bund der Perfektibilisten" gründete, verfolgte der Geheimbund die Unterwanderung des absolutistischen Staates. Wie wurde daraus ein bis heute langlebiger Verschwörungsmythos?

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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

8:25 - Veronika von Borries über die Entstehung der Illuminaten

13:53 - Der Erfurter Historiker Dr. Olaf Simons beschreibt den Gründer der Illuminaten, Adam Weißhaupt & dessen Motive

24:28 - Der Greifswalder Historiker Prof. Mathias Niendorf zu mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Verschwörungserzählungen

34:50 - Die Netzpolitikerin Katharina Nocun beschreibt aktuelle die Wirkung neuer Verschwörungserzählungen

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Gefährlich für die Demokratie: Verschwörungsglaube als (Ersatz-) Religion

Politische Kultur: Warum Populismus Verschwörungsmythen anzieht

Katharina Nocun: "Verschwörungsdenken erzeugt die Illusion von Kontrolle"

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In dieser Folge mit:

Moderation: Markus Dichmann

Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

Gesprächspartner: Dr. Olaf Simons, Mitarbeiter der Arbeitsstelle Illuminatenforschung, Universität Erfurt

Gesprächspartner: Prof. Mathias Niendorf, Historiker an der Universität Greifswald

Gesprächspartnerin: Katharina Nocun, Bürgerrechtlerin und Volkswirtin

Gesprächspartnerin: Veronika von Borries, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin

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