Konflikt um Tibet - Die britisch-chinesische Tibetkonvention von 1906

Konflikt um Tibet - Die britisch-chinesische Tibetkonvention von 1906

vor 3 Monaten
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vor 3 Monaten

Die Tibetkonvention manifestierte die chinesische Vorherrschaft
über Tibet – ökonomisch und militärisch. Großbritannien stimmte
1906 zu. Und Tibet, das Herrschaftsobjekt? Wurde nicht mal
gefragt.


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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":


5:42 - Nadine Kreuzahler beleuchtet die Rolle Großbritanniens am
Beginn des 20. Jahrhundert in Tibet und China


11:08 - Chinaexperte Thomas Weyrauch erläutert die Folgen der
Konvention von 1906 für Tibet


22:20 - Zentralasienwissenschaftlerin Karénina Kollmar-Paulenz
beschäftigt sich mit dem komplizierten Verhältnis zwischen China
und Tibet


33:29 - Sinologin Ute Wallenböck erklärt das Verhältnis des
exilierten Dalai Lama zu China und den Menschen in Tibet


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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:


Kolonialgeschichte: Der Boxeraufstand in China

Kaiserreich China: Das Reich der Mitte

Konvention von Peking 1860: Hongkong wird britische
Kronkolonie



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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.


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In dieser Folge mit:


Moderation: Steffi Orbach


Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld,
Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte


Gesprächspartnerin: Nadine Kreuzahler,
Deutschlandfunk-Nova-Reporterin


Gesprächspartner: Thomas Weyrauch, Chinaexperte


Gesprächspartner: Karénina Kollmar-Paulenz,
Zentralasienwissenschaftlerin


Gesprächspartner: Ute Wallenböck, Sinologin
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