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Hörsaal - Deutschlandfunk Nova Archiv

100 Episoden
45 Minuten
Kein Bock auf Schmerz? Verständlich. Aber wir brauchen ihn. Er hilft uns, gute Entscheidungen zu treffen, sagt die Schmerzforscherin Susanne Becker. Wie Schmerz funktioniert und wie wir ihn beeinflussen können, erklärt sie in ihrem Vortrag.

Susanne Becker ist Professorin für Klinische Psychologie an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf und erforscht unter anderem, was psychologisch und biologisch dahintersteckt, dass wir Schmerzen individuell und auch in verschiedenen Situationen so anders empfinden. Ihren Vortrag "No Pain, No Gain – Wie Schmerz unser Verhalten und Erleben beeinflusst" hielt sie am am 6. November 2025 im Rahmen des Bürgeruniversität-Programms der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

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Schlagworte: +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Schmerz +++ Schmerzen +++ Medizin +++ Psychologie +++ Klinische Psychologie +++ Gesundheit +++ Körper +++ Geist +++ Wohlbefinden +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragende: Susanne Becker, Professorin für Klinische Psychologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

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Zusätzliche Informationen

Dieses Thema belastet dich? Hier findest du eine Übersicht über Hilfsangebote.

Hörtipp: Deutschlandfunk-Podcast Deep Science

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:36 - Vortragsbeginn

3:37 - Was ist Schmerz?

5:02 - Studien zur Schmerzwahrnehmung

12:40 - Wofür brauchen wir Schmerzmodulation?

18:51 - Chronischer Schmerz

30:48 - Wie können wir Schmerz beeinflussen, wie vielleicht loswerden?

37:49 - Emotionale Schmerzen

40:35 - Schlussworte

44:42 - Hörtipp: Deep Science - Die Paychonauten

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Quellen aus der Folge:

Fillingim, R. B. (2017): Individual differences in pain: understanding the mosaic that makes pain personal. Pain, 158, S11-S18.

Löffler, M., Levine, S. M., Usai, K., Desch, S., Kandić, M., Nees, F., & Flor, H. (2022): Corticostriatal circuits in the transition to chronic back pain: the predictive role of reward learning. Cell Reports Medicine, 3(7).

Becker, S., Gandhi, W., Chen, Y. J., & Schweinhardt, P. (2017): Subjective utility moderates bidirectional effects of conflicting motivations on pain perception. Scientific Reports, 7(1), 7790.

Nees, F., & Becker, S. (2018): Psychological processes in chronic pain: influences of reward and fear learning as key mechanisms–behavioral evidence, neural circuits, and maladaptive changes. Neuroscience, 387, 72-84.

Becker, S., & Diers, M. (2016): Chronischer Schmerz. Der Schmerz, 30(5), 395-406.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Ernährung: Wie wir essen, ist wichtiger als was wir essen

Krebsforschung: Wenn unser Lebensstil krank macht

Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer Psyche

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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48 Minuten
Die Philosophie ignoriert Menschen mit "Behinderung" oder wertet sie ab, sagt Regina Schidel. Die Philosophin kritisiert in ihrem Vortrag diese Diskriminierung in unserer Denktradition und zeigt Wege zu einer nicht-ableistischen Gesellschaft auf.

Dr. Regina Schidel ist Akademische Rätin a. Z. an der Professur für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Ableistische Diskriminierung ist einer ihrer Forschungsschwerpunkte. Im Dezember 2025 ist ihr Buch "'Behinderung‘ und Gesellschaft. Ableismus in philosophischer und sozialtheoretischer Perspektive" erschienen.

Ihren Vortrag "Ich kann, also bin ich? Eine Kritik ableistischer Diskriminierung in unserer Gesellschaft" hat sie am 3. November 2025 im Rahmen der Goethe Lectures Offenbach im Klingspor Museum gehalten. Veranstalter der Reihe sind das Forschungszentrum Normative Ordnungen der Goethe-Universität, die Wirtschaftsförderung der Stadt Offenbach und das Klingspor Museum Offenbach.

Hinweis: Die Vortragende setzt das Wort "Behinderung" selbst in Klammern, deshalb haben wir ihre von dem Begriff distanzierende Schreibweise hier übernommen.

Dieses Thema belastet dich? Hier findest du eine Übersicht über Hilfsangebote

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Philosophie +++ Epistemologie +++ Erkenntnistheorie +++ Politische Theorie +++ Ableismus +++ Behinderung +++ Gesundheit +++ Diskriminierung +++ Abwertung +++ Ausgrenzung +++ Marginalisierung +++ Ungleichheit +++ Gleichheit +++ Menschenrechte +++ Menschenwürde +++ Gesellschaft +++ Medizin +++ Körper +++ Norm +++ Diskriminierung +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragende: Dr. Regina Schidel, Akademische Rätin a. Z. an der Professur für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

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Zusätzliche Informationen

Hörtipp: Deutschlandfunk-Podcast "Deep Science"

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:22 - Vortragsbeginn

3:01 - Beispiele für Ableismus

7:52 - Überblick über den Vortrag

8:37 - Was ist Ableismus und warum brauchen wir diesen Begriff?

14:35 - Die denkerischen Quellen für Ableismus

31:16 - Ressourcen für ein nicht-ableistisches Denken

41:55 - Ausblick: Wege zu einer nicht-ableistischen Gesellschaft

46:52 - Hörtipp: Deep Science - Die Psychonauten

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Quellen aus der Folge:

UN-Behindertenrechtskonvention

Regina Schidel (2025): "Behinderung" und Gesellschaft. Ableismus in philosophischer und sozialtheoretischer Perspektive. Berlin, Suhrkamp.

Michel Foucault (1973): Wahnsinn und Gesellschaft. Eine Geschichte des Wahns im Zeitalter der Vernunft. Frankfurt/M., Suhrkamp.

Dan Goodley (2014): Dis/ability Studies. Theorising disablism and ableism. London / New York, Routledge.

Dagmar Herzog (2024): Eugenische Phantasmen. Eine Deutsche Geschichte. Berlin, Suhrkamp.

Alle Quellen findet ihr hier.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Neurodiversität: Anders, aber völlig richtig im Kopf

Inklusion: Menschen mit und ohne Behinderung: Warum haben wir so wenig Berührungspunkte?

Neuropolitik: Ein Weg aus Populismus und Polarisierung?

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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45 Minuten
Aufmerksamkeits-Milliardäre zerstören unsere Öffentlichkeit, schaffen die Demokratie ab und arbeiten an der "Digitalokratie": In seinem Vortrag warnt Medienwissenschaftler Martin Andree vor den Folgen – und macht Vorschläge.

Martin Andree ist Medienwissenschaftler an der Universität Köln mit dem Schwerpunkt "Digitale Medien". Seinen Vortrag mit dem Titel "Digitalisierte Demokratie – Geht das überhaupt?" hat er am 7. Dezember 2025 gehalten, im Rahmen von "Verstehen, was ist. Ein Tag für Hannah Arendt" im Berliner Maxim-Gorki-Theater. Die Veranstaltung wurde ausgerichtet durch das Bard College Berlin, die Internationale Hannah Arendt Gesellschaft und das Maxim Gorki Theater.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katja Weber

Vortragender: Martin Andree, Medienwissenschaftler, Universität Köln

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Gaming: Rechte Propaganda in Online-Spielen

Hassen und teilen: Was Wut im Netz mit uns macht

Rechtsextremismus: Die Vordenker der Neuen Rechten

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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51 Minuten
Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges reist der Psychologe David P. Boder nach Europa, um Interviews mit Überlebenden der deutschen Vernichtungslager zu führen. Die Historikerin Franka Maubach hat sich die 80 Jahre alten Aufnahmen angehört.

Franka Maubach hat ihren Vortrag am 25. Mai 2025 an der Universität Hamburg gehalten, unter dem Titel "Displaced. Über Lebenswege nach dem Holocaust". Sie vertritt die Professur für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Die Interviews mit Überlebenden, die David P. Boder 1946 geführt hat, findet ihr hier digitalisiert und transkribiert.

+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ David P. Boder +++ Nationalsozialismus +++ Shoah +++ Displaced persons +++ DPs +++ Universität Hamburg +++ Uni +++ Zweiter Weltkrieg

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katja Weber

Vortragende: Franka Maubach, Historikerin

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Entrechtung: Verfolgung von "Berufsverbrechern" und "Asozialen" im Nationalsozialismus

Diktatur: Als US-Journalist im "Dritten Reich"

Nationalsozialismus: Wie die Demokratie abgeschafft wurde

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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51 Minuten
Stress macht uns oft unfreundlich und aggressiv, doch er kann zugleich auch dazu führen, dass wir großzügig und hilfsbereit werden. Diese beiden Reaktionen widersprechen sich nur scheinbar.

Tobias Kalenscher ist Professor für "Vergleichende Psychologie" an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Sein Vortrag hat den Titel "Paradox gestresst - Wie unser Gehirn entscheidet, wem wir helfen". Er hat ihn am 4. Dezember 2025 in Düsseldorf gehalten im Rahmen der Vortragsreihe "Forschung im Fokus" des Bügeruniversitäts-Programms der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

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+++ Stress +++ Angst +++ Polarisierung +++ Flucht oder Kampf +++ Botenstoffe +++ Gehirn +++ Psychologie +++ großzügig +++ aggressiv +++ Autokraten +++ populistisch +++ Nova+++ Hörsaal +++ Gegner+++ egoistisch

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragender: Tobias Kalenscher

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

00:02:08 - Beginn des Vortrags

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Quellen aus der Folge:

Tobias Kalenscher (2025): Us Versus Them - Stress unites groups but fuels aggression toward outsiders. Artikel auf psychologytoday.com

D. Dashti,L.M. Lüpken,M. Seidisarouei,P.A.G. Forbes,A. Schnitzler, & T. Kalenscher (2025): Dissociable glucocorticoid and noradrenergic effects on parochial cooperation and competition in intergroup conflict. Proc. Natl. Acad. Sci. U.S.A. 122 (29) e2502257122,

Zsofia Margittai, Marijn van Wingerden, Alfons Schnitzler, Marian Joëls, Tobias Kalenscher (2018): Dissociable roles of glucocorticoid and noradrenergic activation on social discounting. Psychoneuroendocrinology, Volume 90, 2018, Pages 22-28.

Z. Margittai, T. Strombach, M. van Wingerden, M. Joëls, L. Schwabe, T. Kalenscher (2015): A friend in need: Time-dependent effects of stress on social discounting in men. Hormones and Behavior, Volume 73,

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Mentale Belastung: Wie Stress weniger stressig sein kann

Inneres Gleichgewicht: Mit Stressmanagement Depressionen besser in Griff bekommen

Stress und Überlastung: Wie wir ein Burn-out achtsam überwinden

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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48 Minuten
Nicht immer hat sich Deutsch so angehört wie heute. Noch vor wenigen Jahrzehnten dominierten regionale Dialekte den deutschen Sprachraum. Heute bestimmen vor allem soziale Faktoren, wie wir reden.

Simon Kasper ist Professor für Germanistische Sprachwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. SeinenVortrag "Sprachwandel in den vergangenen 60 Jahren" hat er am 27. Oktober 2025 im Rahmen des Bürgeruniversitäts-Programms der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf in Düsseldorf gehalten.

+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ +++ Sprache +++ Deutsch +++ Sprachwandel +++ Linguistik +++ Dialekt +++ Mundart +++ Slang +++ Jugendsprache +++ Regionalsprache +++ Sprachgeschichte +++ Sprachwissenschaft +++ Hochdeutsch +++ Platt +++ Aussprache +++ Schriftdeutsch +++ Landsprache +++ Soziale Herkunft +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragender: Simon Kasper, Sprachwissenschaftler, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:17 - Beginn Vortrag

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Quellen aus der Folge:

Website und Übersichtskarten zu Regionalsprachen

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Veränderung der Sprache: Unser Wortschatz wächst und wächst

Jungfrau, Eier, Pussy & Co.: Das Patriarchat steckt in unserer Sprache

Wörter des Jahres 2025: Wie Künstliche Intelligenz unsere Sprache verändert

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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40 Minuten
Damit die Demokratie überlebt, müssen demokratische Parteien die "stille Mitte" der Gesellschaft zurückerobern. Dieser Überzeugung ist der ehemalige Bundesverfassungsgerichtspräsident Andreas Voßkuhle.

Andreas Voßkuhle lehrt Staatswissenschaft und Rechtsphilosophie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Bis zum Sommer 2020 war er zudem Präsident des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe. Seinen Vortrag "Der Verlust der Mitte und die Krise der Demokratie" hat er am 10. November 2025 in der Aula der Uni Freiburg gehalten.

+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Wissenschaft +++ Rechtswissenschaften +++ Rechtswissenschaft +++ Vortrag +++ Vorträge +++ Politik +++ Demokratie +++ Demokratiekrise +++ AfD +++ Rechtsextremismus +++ Rechtspopulismus +++ Autoritarismus +++ Populismus +++ Polarisierung +++ Rechtsruck ++++ Verfassung +++ Bundesverfassungsgericht +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katja Weber

Vortragender: Andreas Voßkuhle, Rechtswissenschaftler, Universität Freiburg

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:21 - Vortragsbeginn

15:06 - Gründe für eine Verteidigung der Demokratie

18:58 - Wie Menschen für Demokratie zurückgewonnen werden können

30:55 - Drei konkrete Vorschläge

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Quellen aus der Folge:

Bertelsmann-Studie "Selbstbeschädigung der Mitte"

Sinus-Milieus

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Parteiverbote: Vom Mumm, es zu tun, und der Weisheit, es zu lassen

Neuropolitik: Ein Weg aus Populismus und Polarisierung?

Rechtsextremismus: Die Vordenker der Neuen Rechten

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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48 Minuten
Wie erhalten sehr reiche Menschen das Familienvermögen? Welche Praktiken geben sie an spätere Generationen weiter? Das erforscht die Soziologin Isabell Stamm – unter anderem, indem sie Veranstaltungen von reichen für reiche Menschen besucht.

Isabell Stamm leitet das Fachgebiet Soziologie der Organisation, Arbeit und Wirtschaft am Institut für Soziologie der Technischen Universität Berlin. Ihre Antrittsvorlesung mit dem Titel "Eigentumsfertigkeiten - Was die Eigentumselite auszeichnet und verbindet" hat sie am 29. Oktober 2025 an der TU Berlin gehalten.

+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Soziologie +++ Reichtum +++ Eigentumselite +++ Pierre Bourdieu +++ Habitus +++ Gesellschaft +++ Familienunternehmen +++ Familie +++ Geld +++ Vermögen +++ Erbe +++ Gesellschafter +++ Gesellschafterin +++ Eigentum +++ Eigentümer +++ Eigentümerin +++ Status +++ Kapitalismus +++ Erbschaft +++ Patrimonialismus +++ Ungleichheit +++ Armut +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katja Weber

Vortragende: Isabell Stamm, Soziologin, Technische Universität Berlin

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:56 - Vortragsbeginn

7:13 - Vorgehensweise: Theoretischer Zugang zum Thema

16:51 - Ergebnisse: Wie wird das ökonomische Kapital strukturiert?

27:09 - Ergebnisse: Habitusproduktion und Erfahrungswelt der Eigentumselite

43:56 - Resümee und Forschungsausblick

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Erpresserischer Menschenraub: Der Preis der Sicherheit

Bildungsaufstieg erzählen: Von Universität, Scham und Entfremdung

Erbschaft: Für Philosoph Stephan Gosepath gehört sie abgeschafft

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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43 Minuten
Der Missbrauch Minderjähriger durch katholische Priester wurde lange Zeit systematisch geheim gehalten. Auch im Bistum Münster wurden Betroffene nicht gehört und sexuelle Gewalt vertuscht. Ein Vortrag des Historikers David Rüschenschmidt.

David Rüschenschmidt ist Historiker und Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg. Sein Vortrag hat den Titel "Im Schatten der Institution. Sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche als Systemkrise". Er hat ihn am 5. November 2025 im Rahmen der Ringvorlesung "Religion - Gender - Sexualität" der Universität Hamburg gehalten.

+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Kirche +++ Missbrauch +++ Gewalt +++ Kinder +++ Jugendliche +++ Geschichte +++ Institution +++ Katholizismus +++ Glaube +++ Religion +++ Autorität +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragender: David Rüschenschmidt, Historiker, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg

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Dieses Thema belastet dich?

Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei Gewalt und Missbrauch

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:29 - Beginn Vortrag

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Sexuelle Selbstbestimmung: Sophias Leben nach dem Ausstieg aus der Freikirche

Kirchengeschichte: das Zweite Vatikanische Konzil 1962 bis 1965

"Influencer Gottes": Warum wird der Teenager Carlo Acutis heiliggesprochen?

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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36 Minuten
Über das Vorsorgen für alle möglichen Arten von Krisen wird heute mehr geredet als darüber, diese Krisen zu verhindern. Das ist ein historischer Paradigmenwechsel. Ein Vortrag des Historikers Jonathan Voges.

Privatdozent Jonathan Voges ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF). Sein Vortrag hat den Titel "'Für den Notfall vorgesorgt'. Preparedness als Zugriff auf die Zukunft". Er hat ihn am 16. Oktober 2025 am ZZF in Potsdam gehalten.

+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Preparedness +++ Krisen +++ Vorsorge +++ Krieg +++ Katastrophe +++ Jonathan Voges +++ Politik +++ Gesellschaft +++ Paradigmenwechsel +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragender: Jonathan Voges, Historiker, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:08 - Beginn Vortrag

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Katastrophenschutz: Wie in Deutschland Katastrophenwarnung geht

Katastrophen-Medizin: Es werden mehr Menschen sterben

Katastrophen: Wir wir uns besser vorbereiten können

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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46 Minuten
Perfektionismus gilt als erstrebenswert. Dabei steht er mit vielen psychischen Störungen in Zusammenhang und kann ungesund sein. Was tun? Ein Vortrag von Barbara Cludius.

Barbara Cludius ist Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Erwachsenenalters an der Uni Bremen. Aufgenommen wurde ihr Vortrag "Perfektionismus – Wenn das Streben nach dem Optimum zur Belastung wird" am 4. November 2025 im Rahmen der Vortragsreihe "Selbstoptimierung. Zwischen Fürsorge und Zwang" des Studium Generale der Uni Mainz.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Psychologie +++ Klinische Psychologie +++ Selbstoptimierung +++ Leistung +++ Perfektionismus +++ Gesundheit +++ Wohlbefinden +++ Psyche +++ Depression +++ Essstörungen +++ Anorexie +++ Magersucht +++ Zwangsstörungen +++ Angststörungen +++ Prokrastination +++ Therapie +++ Psychotherapie +++ Verhaltenstherapie +++ Exzellenzismus +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragende: Barbara Cludius, Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Erwachsenenalters, Uni Bremen

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Hörtipp und Hilfe

Hörtipp: Deutschlandfunk-Podcast "Tatort Kunst"

Dieses Thema belastet dich? Hier findest du eine Übersicht mit Hilfsangeboten

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:02 - Start des Vortrags

2:38 - Was ist Perfektionismus?

9:27 - Wie hängt Perfektionismus mit klinischen Störungen zusammen?

24:18 - Was hilft gegen Perfektionismus?

29:31 - Erste Verhaltensübung gegen Perfektionismus

32:40 - Evidenz zur Wirkung Kognitiver Verhaltenstherapie bei Perfektionismus

33:39 - Zweite Verhaltensübung

37:46 - Ist ein bisschen Perfektion nicht doch gut?

42:58 - Fazit

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Quellen aus der Folge:

Claus, Nathalie; Cludius, Barbara; Egan, Sarah J.; Shafran, Roz; Ehring, Thomas; Takano, Keisuke und Limburg, Karina (2025): Perfectionism as a risk factor for psychopathology in a community sample of young women: disorder-specific pathways to disordered eating or obsessive-compulsive symptoms. In: Cognitive Behaviour Therapy, Bd. 54, Nr. 5: S. 664-684.

Claus, Nathalie; Miegel, Franziska; Jelinek, Lena; Landmann, Sarah; Moritz, Steffen; Külz, Anne Katrin; Rubel, Julian und Cludius, Barbara (2023): Perfectionism as Possible Predictor for Treatment Success in Mindfulness-Based Cognitive Therapy and Metacognitive Training as Third-Wave Treatments for Obsessive-Compulsive Disorder. In: Cognitive Therapy and Research, Bd. 47, Nr. 3: S. 439-453.

Cludius, Barbara; Landmann, Sarah; Külz, Anne-Katrin; Takano, Keisuke; Moritz, Steffen; Jelinek, Lena (2022): Direct and indirect assessment of perfectionism in patients with depression and obsessive-compulsive disorder. PLoS ONE 17(10): e0270184.

Roth, Isabel; Cludius, Barbara; Egan, Sarah J.; Limburg, Karina (2021). Evaluation of the Factor Structure and Psychometric Properties of the German Version of the Clinical Perfectionism Questionnaire: The CPQ-D. Clinical Psychology in Europe, 3(2), Article e3623.

Neff, Kristin; Germer, Christopher K. (2018): The Mindful Self-compassion Workbook: A Proven Way to Accept Yourself, Build Inner Strength, and Thrive. Guilford Press. – In Deutsch: Neff, Kristin; Germer, Christopher K. (2019): Selbstmitgefühl – Das Übungsbuch: Ein bewährter Weg zu Selbstakzeptanz, innerer Stärke und Freundschaft mit sich selbst. Arbor Verlag.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Psychologie: Wie wir unsere Persönlichkeit verändern können

Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer Psyche

Resilienz: Wie wir uns selber krisenfest machen

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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48 Minuten
Hoffnung ist etwas ganz Besonderes. Sie macht uns stärker und gesünder. Aber sie steht auch in der Kritik. Was ist Hoffnung überhaupt? Hat sie sich im Lauf der Zeit verändert? Und wie können wir heute noch hoffen? Ein Vortrag von Jonas Grethlein.

Jonas Grethlein ist Professor für Klassische Philologie / Griechische Literaturwissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Er ist Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und Träger des Gottfried Wilhelm Leibniz-Preises 2024.

Seinen Vortrag "Hoffnung: Eine Geschichte der Zuversicht von Homer bis zum Klimawandel" hat er am 22. Oktober 2025 im Rahmen der Reihe vhs.wissen live gehalten, eine Initiative von mehr als 200 Volkshochschulen.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Philosophie +++ Philologie +++ Altphilologie +++ Literaturwissenschaft +++ Antike +++ Homer +++ Platon +++ Aristoteles +++ Hoffnung +++ Hoffen +++ Zuversicht +++ Emotion +++ Gefühl +++ Tugend +++ Haltung +++ Ethik +++ Religion +++ Christentum +++ Judentum ++ Altes Testament +++ Freud +++ Nietzsche +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragender: Jonas Grethlein, Professor für Griechische Literaturwissenschaft, Universität Heidelberg

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Hörtipp

Deutschlandfunk-Podcast "Tatort Kunst"

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:01 - Vortragsbeginn

4:38 - Was ist Hoffnung?

14:37 - Die Geschichte der Hoffnung

21:43 - Die Bewertung von Hoffnung

34:44 - Wie können wir heute hoffen?

42:35 - Schlussgedanken

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Empfehlungen aus der Folge:

Jonas Grethlein: Hoffnung: Eine Geschichte der Zuversicht von Homer bis zum Klimawandel. C.H. Beck Verlag, München 2024.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Trost für die Seele: Philosophie als Medizin

Antike Philosophie: Therapie für mentale Gesundheit in Krisenzeiten

Nichtstun historisch: Müßiggang und Faulheit in der Bundesrepublik 

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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49 Minuten
Alle unsere Körper sind verletzlich, doch Politik macht manche verwundbarer als andere, sagt die Philosophin Jule Govrin. Sie betrachtet soziale Ungleichheit anhand von Körpern. In ihrem Vortrag geht es um Fürsorge und Forderungen an die Politik.

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Jule Govrin ist Philosophin und derzeit Gastprofessorin am Institut für Philosophie der Uni Hildesheim. Sie forscht zu Fragen der Gleichheit und zur politischen Ästhetik von Körpern. Ihren Vortrag "Politische Körper. Von Sorge und Solidarität" hielt sie am 7. November 2025 beim Festival Euro-Scene Leipzig.

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+++ Philosophie +++ Körper +++ Körperpolitik +++ Biopolitik +++ Verwundbarkeit +++ Verletzlichkeit +++ verwundbar +++ verletzlich +++ Austeritätspolitik +++ Pandemie +++ Feminismus +++ Sorgearbeit +++ Solidarität +++ Freiheitsbegriff +++ Freiheit +++ Bourdieu +++ Butler +++ Gleichheit +++ Gerechtigkeit +++ Universalismus +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragende: Jule Govrin, Philosophin, Universität Hildesheim

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Hörtipp

Hört doch mal in den Deutschlandfunk-Podcast Tatort Kunst

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:54 - Einleitung

4:54 - Körper in der Politik

13:21 - Ideengeschichte politischer Körper

21:05 - Körperpolitiken der Gegenwart

31:12 - Gleichheit als verkörperte Praxis

45:04 - Schlussbemerkungen

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Leistung: Kein Maßstab für eine gerechte Gesellschaft

Karl Marx und der Kommunismus: Die Rolle von Eigentum für soziale Gerechtigkeit

Klimawandel: Kapitalismus – Unser System kommt an seine Grenzen

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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33 Minuten
Unsere liberale Weltordnung mit ihren Institutionen wie den Vereinten Nationen bröckelt. Ein Vortrag mit zwei Szenarien über die Zukunft der internationalen Politik des Politikwissenschaftlers Michael Zürn.

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Michael Zürn ist Politikwissenschaftler am Wissenschaftszentrum Berlin und Professor für Internationale Beziehungen an der Freien Universität Berlin. Seinen Vortrag "Weltordnung - Was ist das und wohin geht sie?" hielt er am 19. September 2025 im Rahmen der Bad Homburg Conference 2025 mit dem Titel Die Verfassung der Welt. Recht und Macht in der internationalen Politik. Ausgerichtet wird die Konferenz vom Forschungskolleg Humanwissenschaften, dem Peace Research Institute Frankfurt (PRIF) und der Stadt Bad Homburg.

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+++ Weltordnung +++ Internationale Politik +++ Politikwissenschaft +++ UNO +++ Vereinte Nationen +++ Institutionen +++ Staatensystem +++ Staaten +++ Diplomatie +++ Demokratie +++ Autoritarismus +++ Autokratie +++ Systemkonflikt +++ Blöcke +++ Hegemonie +++ Multipolarität +++ USA +++ China +++ EU +++ Europa +++ Russland +++ Krieg +++ Sozialismus +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragender: Michael Zürn, Politikwissenschaftler am Wissenschaftszentrum Berlin

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Hörtipp

Hört doch mal in den Deutschlandfunk-Podcast Tatort Kunst

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

0:00 - Einleitung

5:05 - Sechs zentrale Merkmal der Weltordnung

17:57 - Quo vadis Weltordnung?

27:40 - Fazit

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Sicherheitspolitik: Deutschland und Europa im Weltordnungskonflikt

Schockmethoden: Trumps zerstörerischer Radikalismus

Internationale Politik: Und jetzt? Europa in einer neuen Weltordnung

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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40 Minuten
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Mit Handy oder Karte zu bezahlen ist bequemer, als Scheine und Münzen aus dem Geldbeutel zu kramen. Doch es gibt gute Gründe, warum wir uns nicht ganz vom Bargeld verabschieden sollten.

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Heike Wörlen hat an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg in Betriebswirtschaftlehre promoviert. Sie ist bei der Deutschen Bundesbank für den Bereich "Grundsatzfragen, Öffentlichkeitsarbeit und Analysen des baren Zahlungsverkehrs" zuständig. Ihr Vortrag hat den Titel "Unser Bargeld. Warum wir es lieben sollten" (Vortrag mit Heike Wörlen: Unser Bargeld - Warum wir es lieben sollten - Polytechnische Gesellschaft e. V.). Sie hat den Vortrag am 14. Oktober 2025 in Frankfurt am Main gehalten im Rahmen der Vorlesungsreihe "Wagnis, Mut, Verantwortung". Organisiert hat die Vorlesungsreihe die Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main.

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Hörtipp: Podcast "Tatort Kunst" (https://www.deutschlandfunk.de/tatort-kunst-102.html)

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+++Bargeld+++Bundesbank+++Zahlungsmittel+++Betriebswirtschaft+++Krisen+++Geld+++Szenarien+++bargeldlos+++Zahlungsverkehr+++Nova+++Hörsaal

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragende: Heike Wörlen, Wirtschaftswissenschaftlerin, Deutsche Bundesbank

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:53 - Beginn des Vortrags

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Geldwäsche-Bekämpfung: Was gegen Finanzkriminalität hilft

Wirtschaft: Wie Bitcoin das Geldsystem verändern will

Finanzmärkte: Das schwierige Verhältnis zur Demokratie

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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Hörsaal - Deutschlandfunk Nova

Hörsaal - Deutschlandfunk Nova

Die Beiträge zur Sendung