3D-Druck Wissen, mit Torsten Wolschendorf Archiv
22 Episoden
59 Minuten
#3DDruckWissen #3DDruck #Spritzguss
Diesmal mit Gast: Juri Müller, Inhaber des Ingenieurbüros Juri Müller, spricht über konturnahe Temperierung und 3D-gedruckte Einsätze im Spritzguss-Werkzeugbau. Es geht um Wärmetransport, automatisierte FEM-Simulation und warum gedruckte Einsätze oft günstiger sind als konventionelle.
Takeaways
* Konturnahe Temperierung erlaubt Kühlkanäle entlang der Bauteilkontur statt gerader Bohrungen – das verdoppelt bis vervierfacht den Wärmestrom bei halbem Wandabstand.
* Automatisierte Simulation reduziert die Konstruktionszeit für Temperiereinsätze von Tagen auf Minuten und liefert direkt eine Kostenabschätzung.
* Gedruckte Einsätze können durch kleinere Bauform und Gewichtsoptimierung bis zu 70 % günstiger sein als konventionelle Lösungen.
Chapters
* 00:00 Begrüßung und Vorstellung von Juri Müller
* 02:34 Intern vs. extern: Was ist Temperierung im Spritzguss?
* 07:24 Der Temperierverteiler: Plug-and-Play-Lösung erklärt
* 14:00 Automatisierte Konstruktion und FEM-Simulation
* 23:00 Kostenvorteile: Warum gedruckte Einsätze günstiger werden
* 29:30 Nachrüstbarkeit bestehender Werkzeuge
* 47:20 FEM-Simulation von Füllphase bis Leichtbaustruktur
* 51:20 Energieeinsparung durch bessere Isolierung
* 53:23 Kontakt und Abschluss
FAQ
* Was ist konturnahe Temperierung? Kühlkanäle folgen der Bauteilkontur statt geraden Bohrungen, was gleichmäßigere Wandstärken und besseren Wärmetransport ermöglicht.
* Warum sind 3D-gedruckte Einsätze günstiger als konventionelle? Durch automatisierte Simulation und kleinere, optimierte Bauformen sinkt sowohl Konstruktions- als auch Materialaufwand.
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Instagram: https://www.instagram.com/prototecattendorn/
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Diesmal mit Gast: Juri Müller, Inhaber des Ingenieurbüros Juri Müller, spricht über konturnahe Temperierung und 3D-gedruckte Einsätze im Spritzguss-Werkzeugbau. Es geht um Wärmetransport, automatisierte FEM-Simulation und warum gedruckte Einsätze oft günstiger sind als konventionelle.
Takeaways
* Konturnahe Temperierung erlaubt Kühlkanäle entlang der Bauteilkontur statt gerader Bohrungen – das verdoppelt bis vervierfacht den Wärmestrom bei halbem Wandabstand.
* Automatisierte Simulation reduziert die Konstruktionszeit für Temperiereinsätze von Tagen auf Minuten und liefert direkt eine Kostenabschätzung.
* Gedruckte Einsätze können durch kleinere Bauform und Gewichtsoptimierung bis zu 70 % günstiger sein als konventionelle Lösungen.
Chapters
* 00:00 Begrüßung und Vorstellung von Juri Müller
* 02:34 Intern vs. extern: Was ist Temperierung im Spritzguss?
* 07:24 Der Temperierverteiler: Plug-and-Play-Lösung erklärt
* 14:00 Automatisierte Konstruktion und FEM-Simulation
* 23:00 Kostenvorteile: Warum gedruckte Einsätze günstiger werden
* 29:30 Nachrüstbarkeit bestehender Werkzeuge
* 47:20 FEM-Simulation von Füllphase bis Leichtbaustruktur
* 51:20 Energieeinsparung durch bessere Isolierung
* 53:23 Kontakt und Abschluss
FAQ
* Was ist konturnahe Temperierung? Kühlkanäle folgen der Bauteilkontur statt geraden Bohrungen, was gleichmäßigere Wandstärken und besseren Wärmetransport ermöglicht.
* Warum sind 3D-gedruckte Einsätze günstiger als konventionelle? Durch automatisierte Simulation und kleinere, optimierte Bauformen sinkt sowohl Konstruktions- als auch Materialaufwand.
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31 Minuten
In dieser Folge geht es um die Kostenmechanik hinter SLS-3D-Druck und warum ein Fehldruck dort schnell mehrere tausend Euro kostet, deutlich mehr als im FDM-Bereich. Durch neue Desktop-SLS-Maschinen von Sinterit, Formlabs und Raise3D wirkt das Verfahren zugänglicher, als es ist. Ich erkläre, woher die Kosten wirklich kommen und worauf es bei Material, Packdichte und Prozessstabilität ankommt.
Takeaways
SLS-Pulver ist allein durch Herstellung, Auffrischrate und Packdichte ein ganz anderer Kostenfaktor als FDM-Filament.
Ein Fehldruck bei großen Maschinen wie der EOS P7 oder der Farsoon 600 kann schnell 2.000 bis 3.000 Euro kosten.
Prozessstabilität entscheidet, ob SLS in der Serie wirtschaftlich bleibt, nicht die Anschaffung der Maschine.
Chapters
00:00 Intro: Warum ein SLS-Fehldruck so teuer wird
00:20 Warum diese Folge gerade jetzt relevant ist
01:02 Kostenfaktor 1: Warum SLS-Pulver aufwendiger herzustellen ist
03:13 Kostenfaktor 2: Material rund ums Bauteil statt Support
03:38 Kostenfaktor 3: Massivdruck statt Infill
04:33 Wann lohnt sich FDM, wann SLS?
05:15 Wenn Bauteile für Spritzguss konstruiert wurden
06:31 Praxisbeispiel Formlabs Fuse X1 und die Prozesskosten
07:13 Die Auffrischrate erklärt
07:35 Was passiert, wenn man die Auffrischrate künstlich reduziert
09:43 Zweites Risiko: zu hohe Packdichte
11:58 Warum wir als industrieller Dienstleister nicht jeden Preis mitgehen
13:14 Vorsicht bei Packdichte-Angaben der Hersteller
14:33 Was Reproduzierbarkeit in der Serie wirklich bedeutet
15:36 Der Warping-Effekt: wenn ein Job komplett kippt
17:53 Konkrete Zahlen bei großen Maschinen
18:06 Wenn Maße nicht passen: ein Fehler trifft den ganzen Batch
19:00 Kein Plug-and-Play, auch bei Desktop-SLS
19:29 Der eigentliche Vorteil von SLS in der Serie
20:53 Nacharbeit und Platzbedarf nicht unterschätzen
23:06 Materialalterung durch Sauerstoff
24:58 Warnsignal: Elefanten- und Orangenhaut
26:09 Appell: Prozess-Know-how vor Technologiekauf
26:27 Reproduzierbarkeit, RoHS/REACH/SVHC und Materialkonformität
28:29 Fazit und Kontakt
Torsten Wolschendorf
Link zur Webseite: https://prototec.de
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Takeaways
SLS-Pulver ist allein durch Herstellung, Auffrischrate und Packdichte ein ganz anderer Kostenfaktor als FDM-Filament.
Ein Fehldruck bei großen Maschinen wie der EOS P7 oder der Farsoon 600 kann schnell 2.000 bis 3.000 Euro kosten.
Prozessstabilität entscheidet, ob SLS in der Serie wirtschaftlich bleibt, nicht die Anschaffung der Maschine.
Chapters
00:00 Intro: Warum ein SLS-Fehldruck so teuer wird
00:20 Warum diese Folge gerade jetzt relevant ist
01:02 Kostenfaktor 1: Warum SLS-Pulver aufwendiger herzustellen ist
03:13 Kostenfaktor 2: Material rund ums Bauteil statt Support
03:38 Kostenfaktor 3: Massivdruck statt Infill
04:33 Wann lohnt sich FDM, wann SLS?
05:15 Wenn Bauteile für Spritzguss konstruiert wurden
06:31 Praxisbeispiel Formlabs Fuse X1 und die Prozesskosten
07:13 Die Auffrischrate erklärt
07:35 Was passiert, wenn man die Auffrischrate künstlich reduziert
09:43 Zweites Risiko: zu hohe Packdichte
11:58 Warum wir als industrieller Dienstleister nicht jeden Preis mitgehen
13:14 Vorsicht bei Packdichte-Angaben der Hersteller
14:33 Was Reproduzierbarkeit in der Serie wirklich bedeutet
15:36 Der Warping-Effekt: wenn ein Job komplett kippt
17:53 Konkrete Zahlen bei großen Maschinen
18:06 Wenn Maße nicht passen: ein Fehler trifft den ganzen Batch
19:00 Kein Plug-and-Play, auch bei Desktop-SLS
19:29 Der eigentliche Vorteil von SLS in der Serie
20:53 Nacharbeit und Platzbedarf nicht unterschätzen
23:06 Materialalterung durch Sauerstoff
24:58 Warnsignal: Elefanten- und Orangenhaut
26:09 Appell: Prozess-Know-how vor Technologiekauf
26:27 Reproduzierbarkeit, RoHS/REACH/SVHC und Materialkonformität
28:29 Fazit und Kontakt
Torsten Wolschendorf
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60 Minuten
Torsten Wolschendorf und Johannes Lutz sprechen in dieser Jubiläumsfolge, der zehnten des Next Gen AM Podcasts, über die aktuelle Konsolidierung im 3D-Druck-Markt und darüber, warum sich der Fokus klar von Prototypen zur Serienfertigung verschiebt. Sie erklären, warum viele Unternehmen 3D-Druck fälschlicherweise mit FDM gleichsetzen und dadurch das Potenzial anderer Verfahren verschenken. Außerdem geht es um Messen im Wandel, den Gartner Hype Cycle und die Frage, was es kostet, wenn man als Unternehmen zu lange wartet.
Takeaways
Der 3D-Druck-Markt konsolidiert sich weiter, während sich der Schwerpunkt spürbar von Prototyping zur Serienfertigung verlagert.
Für viele Unternehmen ist 3D-Druck gleichbedeutend mit FDM. Das enorme Potenzial anderer Verfahren bleibt dadurch ungenutzt.
Wer zu lange wartet, zahlt am Ende nicht für die Technologie, sondern für die verpassten Anwendungen.
Chapters
00:00 Intro und zehnte Jubiläumsfolge
02:26 Deutschland heizt sich auf, der 3D-Druck-Markt kühlt ab
03:47 Stratasys übernimmt Nano Dimension: Markforged und Desktop Metal
07:51 Insourcing vs. Outsourcing: Die Wellenbewegung der Branche
10:31 Günstige Desktop-Drucker verändern den Maschinenpark
13:32 SLS-Anlagen leer? Warum jetzt Serienfertigung zählt
15:06 Vom Prototypen-Dienstleister zur Serienfertigung: Torstens eigene Zahlen
18:28 Vom "Kennst du 3D-Druck?" zum "Bringt es dir Ergebnisse?"
19:32 "Wir machen 3D-Druck" heißt für viele nur FDM
21:40 Glaubwürdigkeitsproblem: Wo bleiben die Anwendungen?
24:30 Medizin, Luftfahrt und SpaceX als Beweis für Serientauglichkeit
28:13 First-Mover-Vorteil und Markenbildung am Beispiel Tupperware
31:47 Die eigene Drucker-Falle: Warum ein Gerät nicht "der 3D-Druck" ist
33:47 Jede Branche glaubt, sie sei speziell
37:34 Ankündigung: Open House am 8.9. in Attendorn
39:41 Messen im Wandel: Vom Problem zur Lösung denken
43:19 Der Gartner Hype Cycle im 3D-Druck
46:58 KI und 3D-Druck: Parallelen im Hype
49:37 Formnext-Prognose: Hallen, Stände, Ausstellerzahlen
51:41 Formnext vs. Rapid TCT: Warum Deutschland hier vorne liegt
54:38 Der Schmerzpunkt fehlt noch: Die unsichtbaren Kosten des Nichtstuns
57:48 Fazit und Verabschiedung
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Takeaways
Der 3D-Druck-Markt konsolidiert sich weiter, während sich der Schwerpunkt spürbar von Prototyping zur Serienfertigung verlagert.
Für viele Unternehmen ist 3D-Druck gleichbedeutend mit FDM. Das enorme Potenzial anderer Verfahren bleibt dadurch ungenutzt.
Wer zu lange wartet, zahlt am Ende nicht für die Technologie, sondern für die verpassten Anwendungen.
Chapters
00:00 Intro und zehnte Jubiläumsfolge
02:26 Deutschland heizt sich auf, der 3D-Druck-Markt kühlt ab
03:47 Stratasys übernimmt Nano Dimension: Markforged und Desktop Metal
07:51 Insourcing vs. Outsourcing: Die Wellenbewegung der Branche
10:31 Günstige Desktop-Drucker verändern den Maschinenpark
13:32 SLS-Anlagen leer? Warum jetzt Serienfertigung zählt
15:06 Vom Prototypen-Dienstleister zur Serienfertigung: Torstens eigene Zahlen
18:28 Vom "Kennst du 3D-Druck?" zum "Bringt es dir Ergebnisse?"
19:32 "Wir machen 3D-Druck" heißt für viele nur FDM
21:40 Glaubwürdigkeitsproblem: Wo bleiben die Anwendungen?
24:30 Medizin, Luftfahrt und SpaceX als Beweis für Serientauglichkeit
28:13 First-Mover-Vorteil und Markenbildung am Beispiel Tupperware
31:47 Die eigene Drucker-Falle: Warum ein Gerät nicht "der 3D-Druck" ist
33:47 Jede Branche glaubt, sie sei speziell
37:34 Ankündigung: Open House am 8.9. in Attendorn
39:41 Messen im Wandel: Vom Problem zur Lösung denken
43:19 Der Gartner Hype Cycle im 3D-Druck
46:58 KI und 3D-Druck: Parallelen im Hype
49:37 Formnext-Prognose: Hallen, Stände, Ausstellerzahlen
51:41 Formnext vs. Rapid TCT: Warum Deutschland hier vorne liegt
54:38 Der Schmerzpunkt fehlt noch: Die unsichtbaren Kosten des Nichtstuns
57:48 Fazit und Verabschiedung
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35 Minuten
In dieser Folge geht es um die Frage, die sich aktuell in vielen Entwicklungsabteilungen stellt: 3D-Druck intern selbst machen oder extern beim Dienstleister bestellen? Ich zerlege das Thema in seine Bestandteile, von der echten Vollkostenrechnung bis zur Frage, wann ein FDM-Drucker an seine Grenzen stößt. Eine pauschale Antwort gibt es nicht, aber klare Anhaltspunkte für die eigene Entscheidung.
Takeaways
Wer intern druckt, zahlt oft mehr als gedacht: Ein Ingenieur kostet 65 bis 75 Euro pro Stunde, ein einfaches Bauteil kann so schnell über 150 Euro kosten
Interner 3D-Druck hat echte Vorteile beim Lernen und bei der Geschwindigkeit, stößt aber bei Material, Verfahren und Stückzahl an klare Grenzen
"Wir haben einen Drucker, wir bestellen nichts mehr extern" ist in den meisten Fällen ein teurer Trugschluss
Chapters
00:00 Intro: Intern drucken oder extern bestellen?
01:52 Der Knackpunkt: Günstige Drucker vs. Entwicklungsabteilung
02:43 Vorteil 1: Mit 3D-Druck lernen, und die FDM-Falle
04:56 Vorteil 2: Neue Anwendungen finden und Vertrauen aufbauen
06:46 Vorteil 3: Geschwindigkeit, sofort statt warten
07:18 Die Realität: Was die meisten wirklich drucken
08:30 Was "seriennah" wirklich bedeutet
09:26 Lernen ja, aber wo sind die Grenzen?
10:40 Wenn Material und Verfahren über den Erfolg entscheiden
12:21 Praxisbeispiel: "Wir dürfen nichts mehr extern bestellen"
14:05 Die Vollkosten-Rechnung: Was ein Ingenieur am Drucker wirklich kostet
19:50 Die Rollenverschiebung: Vom Ingenieur zum Werker
21:48 Wenn intern an Grenzen stößt: Verfahren, Material, Größe
23:16 Trial & Error: Lohnt sich die lange Lernkurve?
26:08 Klartext zum "Wir haben doch einen Drucker"-Argument
28:11 3D-Druck wie CNC-Fräsen: Die Zukunftsperspektive
30:31 Fazit: Intern und extern sind kein Widerspruch
33:36 Abschluss und Einladung
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Takeaways
Wer intern druckt, zahlt oft mehr als gedacht: Ein Ingenieur kostet 65 bis 75 Euro pro Stunde, ein einfaches Bauteil kann so schnell über 150 Euro kosten
Interner 3D-Druck hat echte Vorteile beim Lernen und bei der Geschwindigkeit, stößt aber bei Material, Verfahren und Stückzahl an klare Grenzen
"Wir haben einen Drucker, wir bestellen nichts mehr extern" ist in den meisten Fällen ein teurer Trugschluss
Chapters
00:00 Intro: Intern drucken oder extern bestellen?
01:52 Der Knackpunkt: Günstige Drucker vs. Entwicklungsabteilung
02:43 Vorteil 1: Mit 3D-Druck lernen, und die FDM-Falle
04:56 Vorteil 2: Neue Anwendungen finden und Vertrauen aufbauen
06:46 Vorteil 3: Geschwindigkeit, sofort statt warten
07:18 Die Realität: Was die meisten wirklich drucken
08:30 Was "seriennah" wirklich bedeutet
09:26 Lernen ja, aber wo sind die Grenzen?
10:40 Wenn Material und Verfahren über den Erfolg entscheiden
12:21 Praxisbeispiel: "Wir dürfen nichts mehr extern bestellen"
14:05 Die Vollkosten-Rechnung: Was ein Ingenieur am Drucker wirklich kostet
19:50 Die Rollenverschiebung: Vom Ingenieur zum Werker
21:48 Wenn intern an Grenzen stößt: Verfahren, Material, Größe
23:16 Trial & Error: Lohnt sich die lange Lernkurve?
26:08 Klartext zum "Wir haben doch einen Drucker"-Argument
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30:31 Fazit: Intern und extern sind kein Widerspruch
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58 Minuten
In dieser Episode spreche ich mit Dimitri Kapetzke von MillStep, Hersteller von CNC-Fräsmaschinen aus Ostwestfalen. Wir reden darüber, wie 3D-Druck im Sondermaschinenbau eingesetzt wird, wo die Grenzen liegen und warum Konstruktion der eigentliche Schlüssel ist. Diese Folge ist Teil von Next Gen AM, einem gemeinsamen Format mit meinem Kollegen Johannes Lutz.
Takeaways
3D-Druck ersetzt CNC-Fräsen nicht, sondern ergänzt es dort, wo Fräsen technisch oder wirtschaftlich keinen Sinn macht
Ohne fundiertes Konstruktionswissen bleibt jeder 3D-Drucker ungenutztes Potenzial
Chapters
00:00 Begrüßung und Vorstellung Dimitri Kapetzke
03:48 Hat 3D-Druck das Fräsen abgelöst?
06:32 Wie MillStep zum 3D-Druck kam
08:21 Warum Fräsen für die Abdeckung wirtschaftlich keinen Sinn machte
09:41 Der Moment, in dem 3D-Druck zur Lösung wurde
10:58 Wie sich der Blick auf 3D-Druck verändert hat
12:00 Wird das Potenzial automatisch erkannt?
13:45 Wertsteigerung durch 3D-gedruckte Bauteile
14:24 Vom Laser-Sinter-Zukauf zum eigenen Drucker
15:53 Der interne Entwicklungsprozess für neue Bauteile
18:17 Warum der Drucker "Schwarzarbeiter" heißt
19:00 Ein Jahr aktiver 3D-Druck: Rückblick und Ausblick
21:26 Beispiel Werkzeugwürfel: Vom Problem zur eigenen Produktidee
24:02 Metall-3D-Druck und der Wettbewerbsgedanke CNC vs. 3D-Druck
26:36 Idee für 3D-gedruckte Düsen in der Minimalmengenschmierung
28:48 Wo 3D-Druck seine Stärken hat: das Individuelle
29:57 Was anderen Betrieben für den Erfolg mit 3D-Druck fehlt
32:19 Welche Services bräuchten Einsteiger ohne Konstruktionswissen?
34:23 Können vs. Wollen: Warum viele Probleme nicht angehen
35:20 Schnelle Eigenkonstruktionen statt teurer Suche nach Standardteilen
36:47 Beispiel: Distanzringe lösen ein Toleranzproblem in Minuten
39:55 Der Preisvorteil durch einfache statt hochpräzise Konstruktion
41:35 Wissen Kunden, wo 3D-Druck in den Maschinen steckt?
42:18 Wann würde MillStep auf einen externen Dienstleister zurückgreifen?
45:09 Wenn der Drucker mal nicht liefert: Wartungsplan und Lernprozess
47:55 Lernkurve Fräsen vs. 3D-Druck
52:06 Rat für Unternehmen, die mit 3D-Druck starten wollen
54:27 Was 3D-Druck für Dimitri persönlich bedeutet
55:53 Das beeindruckendste 3D-gedruckte Bauteil: das Logo-Relief
58:52 Verabschiedung
Torsten Wolschendorf / PROTOTEC
Link zur Webseite: https://prototec.de
LinkedIn Profil: https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf
Johannes Lutz / 3D-Industrie
https://www.beratung.3dindustrie.de/
https://de.linkedin.com/in/johannes-lutz-8598a6108
Dimitri Kapetzke / MillStep
https://www.millstep.de/
https://de.linkedin.com/in/dimitri-kapetzke
Takeaways
3D-Druck ersetzt CNC-Fräsen nicht, sondern ergänzt es dort, wo Fräsen technisch oder wirtschaftlich keinen Sinn macht
Ohne fundiertes Konstruktionswissen bleibt jeder 3D-Drucker ungenutztes Potenzial
Chapters
00:00 Begrüßung und Vorstellung Dimitri Kapetzke
03:48 Hat 3D-Druck das Fräsen abgelöst?
06:32 Wie MillStep zum 3D-Druck kam
08:21 Warum Fräsen für die Abdeckung wirtschaftlich keinen Sinn machte
09:41 Der Moment, in dem 3D-Druck zur Lösung wurde
10:58 Wie sich der Blick auf 3D-Druck verändert hat
12:00 Wird das Potenzial automatisch erkannt?
13:45 Wertsteigerung durch 3D-gedruckte Bauteile
14:24 Vom Laser-Sinter-Zukauf zum eigenen Drucker
15:53 Der interne Entwicklungsprozess für neue Bauteile
18:17 Warum der Drucker "Schwarzarbeiter" heißt
19:00 Ein Jahr aktiver 3D-Druck: Rückblick und Ausblick
21:26 Beispiel Werkzeugwürfel: Vom Problem zur eigenen Produktidee
24:02 Metall-3D-Druck und der Wettbewerbsgedanke CNC vs. 3D-Druck
26:36 Idee für 3D-gedruckte Düsen in der Minimalmengenschmierung
28:48 Wo 3D-Druck seine Stärken hat: das Individuelle
29:57 Was anderen Betrieben für den Erfolg mit 3D-Druck fehlt
32:19 Welche Services bräuchten Einsteiger ohne Konstruktionswissen?
34:23 Können vs. Wollen: Warum viele Probleme nicht angehen
35:20 Schnelle Eigenkonstruktionen statt teurer Suche nach Standardteilen
36:47 Beispiel: Distanzringe lösen ein Toleranzproblem in Minuten
39:55 Der Preisvorteil durch einfache statt hochpräzise Konstruktion
41:35 Wissen Kunden, wo 3D-Druck in den Maschinen steckt?
42:18 Wann würde MillStep auf einen externen Dienstleister zurückgreifen?
45:09 Wenn der Drucker mal nicht liefert: Wartungsplan und Lernprozess
47:55 Lernkurve Fräsen vs. 3D-Druck
52:06 Rat für Unternehmen, die mit 3D-Druck starten wollen
54:27 Was 3D-Druck für Dimitri persönlich bedeutet
55:53 Das beeindruckendste 3D-gedruckte Bauteil: das Logo-Relief
58:52 Verabschiedung
Torsten Wolschendorf / PROTOTEC
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Johannes Lutz / 3D-Industrie
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Dimitri Kapetzke / MillStep
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35 Minuten
Vollständiger Beschreibungstext:
Die Episode bietet eine umfassende Einführung in verschiedene 3D-Druckverfahren, einschließlich FDM, SLS, MJF, Stereolithographie, MSLA, DLP, Carbon DLS und metallbasierte Verfahren. Es werden Unterschiede, Anwendungen und Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren erläutert, um ein Grundverständnis für den 3D-Druck zu vermitteln.
Takeaways
3D-Druckverfahren: Eine umfassende Einführung
Unterschiede und Anwendungen der verschiedenen 3D-Druckverfahren
Chapters
00:00 Einführung in den 3D-Druck
00:49 FDM-Verfahren
05:04 SLS-Verfahren
08:10 MJF-Verfahren
10:17 Stereolithographieverfahren
14:06 MSLA-Verfahren
18:56 DLP-Verfahren
19:42 Carbon DLS
22:39 Metalldruck (SLM/LPBF)
28:37 Fazit und Zusammenfassung
Link zur Webseite: https://prototec.de
LinkedIn Profil: https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf
Die Episode bietet eine umfassende Einführung in verschiedene 3D-Druckverfahren, einschließlich FDM, SLS, MJF, Stereolithographie, MSLA, DLP, Carbon DLS und metallbasierte Verfahren. Es werden Unterschiede, Anwendungen und Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren erläutert, um ein Grundverständnis für den 3D-Druck zu vermitteln.
Takeaways
3D-Druckverfahren: Eine umfassende Einführung
Unterschiede und Anwendungen der verschiedenen 3D-Druckverfahren
Chapters
00:00 Einführung in den 3D-Druck
00:49 FDM-Verfahren
05:04 SLS-Verfahren
08:10 MJF-Verfahren
10:17 Stereolithographieverfahren
14:06 MSLA-Verfahren
18:56 DLP-Verfahren
19:42 Carbon DLS
22:39 Metalldruck (SLM/LPBF)
28:37 Fazit und Zusammenfassung
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10 Minuten
Torsten Wolschendorf, Inhaber und Geschäftsführer der PROTOTEC GmbH und Co. KG, führt in die erste Folge seines 3D-Druck-Podcasts ein. Er teilt seine berufliche Hintergrundgeschichte, die Umstellung von Serienproduktion auf Individualserien, die Vielfalt der 3D-Druck-Technologien bei PROTOTEC, den Fokus auf industrielle 3D-Druckanwendungen, das Podcast-Format und die Inhalte sowie die Erwartungen an die Podcast-Serie.
Takeaways
Einführung in den 3D-Druck-Podcast und die Ziele von Torsten Wolschendorf
Beruflicher Hintergrund und Umstellung von Serienproduktion auf Individualserien
3D-Druck Anwendungen als Fokus des Podcasts
Chapters
00:00 Einführung in den 3D-Druck-Podcast
05:41 Fokus auf industrielle 3D-Druckanwendungen
Link zur Webseite: https://prototec.de
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Takeaways
Einführung in den 3D-Druck-Podcast und die Ziele von Torsten Wolschendorf
Beruflicher Hintergrund und Umstellung von Serienproduktion auf Individualserien
3D-Druck Anwendungen als Fokus des Podcasts
Chapters
00:00 Einführung in den 3D-Druck-Podcast
05:41 Fokus auf industrielle 3D-Druckanwendungen
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