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Episoden

24 Minuten
#3DDruckWissen #3DDruck #KI #Konstruktion

Mit KI und Spracheingabe wird die Konstruktion einer großen Masse von Menschen zugänglich, auch ohne CAD-Erfahrung. In dieser Folge erzähle ich, warum ich das an vier Anfragen mit KI-generierten Bildern aus dieser Woche merke, wie weit das Konstruieren per Sprache mit Fusion 360 und einer MCP-Schnittstelle schon geht und warum davon der 3D-Druck profitiert. Die Einschätzung für die nächsten zwei Jahre ist meine persönliche Prognose, und ich bin gespannt, wie viel davon eintrifft.

Takeaways

Konstruieren über Sprache und MCP, zum Beispiel mit Fusion 360, macht die Produktentwicklung auch für Menschen ohne CAD-Erfahrung zugänglich. In den nächsten zwei Jahren entstehen so Modelle, auf denen sich aufbauen lässt, auch wenn noch nicht jede Toleranz und Mechanik stimmt.

Heute ist ein KI-Bild noch keine Datei: Es fehlen die Abmessungen, die technischen Details, ein belastbares Material und die technische Ausarbeitung, bevor etwas gefertigt werden kann.

Solche Teile entstehen nach einem Sprachanforderungskatalog und nicht für ein Fertigungsverfahren, deshalb rückt die Geometriefreiheit des 3D-Drucks stärker in den Vordergrund.

Chapters

00:00 Vier KI-Anfragen in einer Woche

00:58 Wer hinter den KI-Bildern steckt

02:45 Ein KI-Bild ist noch keine Datei

04:11 Der lange Weg vom Bild zum Produkt

05:25 Eine neue Welle an Produkten

06:51 KI-gestütztes Konstruieren mit Fusion 360 und MCP

10:19 Was KI-Konstruktion kann und was nicht

11:07 Anfragen für den persönlichen Bedarf

12:36 Handwerk und Alltag als Potenzial für den 3D-Druck

13:36 Warum die Geometriefreiheit dem 3D-Druck nützt

15:16 Warum ein KI-Lastenheft nicht reicht

16:12 KI-Modelle für die 3D-Welt

17:47 Konstruieren über Sprachmodelle

19:57 Was sich im 3D-Druck schon verändert hat

20:25 Ein kaputter Griff vom Foto zum gedruckten Teil

21:36 Meine Prognose für die nächsten zwei Jahre

22:53 Deine Meinung und KI als Werkzeug

FAQ

Warum lässt sich ein KI-Bild nicht direkt 3D-drucken? Ein KI-Bild ist noch keine Datei. Es fehlen die Abmessungen, die technischen Details, ein belastbares Material und die technische Ausarbeitung.

Kann ich mit KI auch ohne CAD-Erfahrung konstruieren? Über Sprache und Texteingabe lässt sich Fusion 360 bereits ansteuern, zum Beispiel mit Claude Code. Ich habe es selbst noch nicht zu 100 Prozent getestet und sehe es als meinen nächsten Schritt.

Warum profitiert der 3D-Druck davon? Die Teile entstehen nach einem Sprachanforderungskatalog statt für ein Verfahren, deshalb zählt die Geometriefreiheit stärker.

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36 Minuten
#3DDruckWissen #3DDruck #3DDruckDienstleister #Werdegang

In Folge 20 geht es einmal nicht um ein Verfahren, sondern um mich. Ich erzähle, warum ich nach der Realschule gesagt habe, nie wieder Schule, und trotzdem später Techniker und MBA gemacht habe. Du erfährst, wie ich vom Werksleiter im Maschinenbau zum 3D-Druck gekommen bin und warum ich bei einer Anfrage zuerst nach Deiner Anforderung frage.

Takeaways

In mehr als der Hälfte der Anfragen ändern wir nach dem ersten Gespräch Material und Verfahren, weil viele nur Standards wie PA12, PLA oder PETG kennen.

Seit es FDM-Drucker unter 1000 Euro gibt, entstehen viele einfache Prototypen im eigenen Haus, deshalb setze ich auf Kleinserien.

Ich teste Materialien selbst, bis hin zum halben Jahr auf der Fensterbank, damit meine Beratung nicht nur auf dem Datenblatt beruht.

Chapters

00:00 Ich drucke nicht sofort: Warum ich bei jeder Anfrage nachfrage

00:32 Begrüßung und worum es in dieser Folge geht

01:27 Realschule, Industriemechaniker und Fachabitur

03:19 Nachtschichten, SPS und der Techniker für Mechatronik

04:12 Wärmebehandlung im Luftfahrtbereich und Werksleiter mit 29

05:57 Der Wechsel in den Maschinenbau

06:10 Von der Massenfertigung zur Sonderfertigung

07:58 Betriebswirt und der Weg zum Studium

09:13 Hochschule Koblenz: 3 von 56 bekommen die Bachelor-Anerkennung

10:44 MBA im Fernstudium mit Schwerpunkt Produktionsmanagement

11:41 Wissen holen statt auf andere warten

13:35 Der Weg zur Übernahme des Unternehmens

14:48 Wie 3D-Druck vom Nebenprodukt zum Potenzial wurde

15:55 Einarbeitung ohne 3D-Druck Hintergrund

16:35 Dieselgate, WLTP und Corona

18:58 Der FDM-Drucker unter 1000 Euro

19:54 Umsatzrückgang bei Prototypen und der Fokus auf Kleinserien

21:33 Der Vergleich mit der CNC-Technik

23:18 Wie das Portfolio aus Kundengesprächen entstanden ist

24:31 Materialien und Verfahren im Überblick

25:49 Anforderungsgerecht statt materialgerecht

27:24 Warum ich diesen Podcast gestartet habe

29:19 Jedes Material selbst testen

31:09 Warum ich nicht im 24/7 Wettbewerb antrete

32:21 Was der Podcast bewirken soll

33:35 Abonnieren, Sterne und Verabschiedung

FAQ

Woran erkenne ich, dass ein 3D-Druck Dienstleister meine Anforderungen versteht? Er fragt nach, was Dein Bauteil leisten muss, auch wenn Zeichnung, Stückzahl und Material schon feststehen. Außerdem kennt er die Materialien aus eigenen Tests und nicht nur aus dem Datenblatt.

Warum ändert ihr bei einer Anfrage Material und Verfahren? Wir arbeiten anforderungsgerecht und nicht materialgerecht. In mehr als der Hälfte der Fälle passt nach dem Gespräch ein anderes Material besser als der Standard aus der Anfrage.

Wird jedes Unternehmen den 3D-Druck künftig selbst machen? Ich glaube nicht, dass das der Standard wird, denn wie bei der CNC-Technik werden viele Unternehmen einfache Teile im Haus drucken und größere Mengen und spezielle Materialien nach außen geben.

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54 Minuten
#Unternehmensnachfolge #3DDruckWissen #3DDruck #Serienfertigung

Diesmal war ich nicht Gastgeber, sondern selbst zu Gast. Bastian Gaedike, Materialwissenschaftler, Gründer der Malping GmbH und Host von PEEKfeine Bauteile, hat mich zum Interview eingeladen. Wir sprechen darüber, wie es sich anfühlt, einen der ältesten 3D-Druck-Dienstleister Deutschlands zu übernehmen, warum ich mein Portfolio verbreitert statt fokussiert habe und welches Verfahren ich wieder abgeschafft habe.

Takeaways

Ein PLA-Prototyp zeigt dir, ob eine Idee funktioniert. In der Serie zählen dagegen Festigkeit, Oberfläche, Toleranzen und Nachweise, und wer schon die Hälfte der Anforderungen nicht erfüllt, kommt nie in die Serie.

Ein breites Verfahrensportfolio ist kein Bauchladen, wenn es einem klaren Ziel folgt: die Anforderungen des Kunden zu erfüllen. Den langsameren Skalierungshebel nehme ich dafür bewusst in Kauf.

Ein neues Verfahren trägt sich nicht ab dem ersten Tag. Bei der Metallanlage waren die ersten Jahre ein Zuschussgeschäft, bevor sie sich gerechnet hat.

Chapters

00:00 Intro: Diesmal zu Gast bei PEEKfeine Bauteile

00:29 Bastian Gaedike stellt seinen Gast vor

02:01 Wann fühlt man sich als Eigentümer?

03:55 Vom Maschinenbau zum 3D-Druck-Dienstleister

09:02 Technik-Nerd mit betriebswirtschaftlichem Fokus

11:59 Unternehmenskauf: Was ich heute anders machen würde

14:37 Metallanlage, Dieselgate und Corona

15:59 Unternehmer oder Verwalter

17:47 Warum das Portfolio so breit geworden ist

21:11 Zuschussjahre bei Metall und Carbon DLS

22:52 Generalist oder Bauchladen?

26:45 Bewusste Positionierung abseits der umkämpften Nischen

29:09 Werkzeugkoffer statt Schweizer Taschenmesser

31:23 Warum ich keine FDM-Printfarm aufbaue

36:12 Lösungsberater mit angeschlossener Fertigung?

36:56 Ein Verfahren, das ich wieder abgeschafft habe

38:31 Robotik, Leichtbau und das Energieproblem

42:03 Wie ich neue Verfahren auf der Formnext filtere

46:29 Wie ich neue Maschinen bewerte

48:13 Ein neuer Resindrucker aus Taiwan

51:02 Abschlussfrage: Nur noch drei Verfahren

53:42 Outro

FAQ

Warum betreibst du über 10 Verfahren, statt dich zu spezialisieren? Weil Serienbauteile konkrete Anforderungen haben, die selten ein einziges Verfahren abdeckt. Ich wähle das Verfahren nach der Anforderung aus und nicht umgekehrt.

Warum baust du keine eigene FDM-Printfarm auf? Der FDM-Markt ist hart umkämpft, und im PLA-Bereich brauchst du 50 bis 60 Drucker, damit eine Person davon leben kann. Große FDM-Stückzahlen fertigen deshalb Partner mit einer Printfarm.

Welche drei Verfahren würdest du behalten, wenn du nur drei haben dürftest? SLS, den Metall-3D-Druck und Carbon DLS, weil ich damit immer noch die meisten Anforderungen abdecken kann.

PEEKfeine Bauteile / Bastian Gaedike: https://podcasts.apple.com/de/podcast/peekfeine-bauteile-der-3d-druck-industrie-podcast/id1895281360

LinkedIn Bastian Gaedike: https://de.linkedin.com/in/bastiangaedike

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33 Minuten
#CarbonDLS #3DDruck #3DDruckWissen

In dieser Folge geht es um ein Verfahren, das die wenigsten kennen: Carbon DLS. Ich erkläre, warum das für mich das einzige 3D-Druck-Verfahren ist, das an Spritzguss-Qualität herankommt, und warum wir als einer von nur zwei bis drei Anbietern in Deutschland seit 2021 damit arbeiten.

Takeaways

Carbon DLS druckt nicht in Schichten, sondern durchgehend in Z-Richtung. Dadurch gibt es keine Z-Schwachstelle wie bei FDM oder SLS.

Die Maschine wird aktiv beheizt und arbeitet deshalb weltweit mit denselben Parametern reproduzierbar, egal ob Sommer oder Winter.

Wir setzen das Verfahren seit 2021 ein und sind einer von nur zwei bis drei Carbon-DLS-Anbietern in Deutschland.

Chapters

00:00 Intro: Warum FDM nicht automatisch der Maßstab für 3D-Druck ist

03:00 Was Carbon DLS ist und woher der Name kommt

03:23 Das Material: zwei vernetzte Polymere in einem Duroplast

04:41 Der Druckprozess: ähnlich wie MSLA, aber mit einem Grünling statt einem fertigen Bauteil

06:02 Thermische Nachvernetzung statt UV-Kammer

08:30 Warum die Bauteile dadurch maßstabil und UV-stabiler werden

10:35 Das Besondere: kein Schichtdruck, konstanter Druck in Z-Richtung

11:51 Die Sauerstoffmembran: warum nichts am Bildschirm klebt

14:21 Oberflächenqualität fast auf Spritzguss-Niveau

17:07 Die beheizte Maschine: weltweit reproduzierbare Ergebnisse

20:02 Isotrope Eigenschaften in X, Y und Z

21:20 Gummiartige Bauteile und Dichtungen

25:37 Volle Parameterkontrolle pro Slice für die Serie

29:48 Materialien: UL94 V0, Medizin, Autoklav, geringe Ausgasung

30:40 Cerakote-Veredelung: Oberflächen, die niemand mehr vom Spritzguss unterscheidet

FAQ

Ist Carbon DLS ein Prototypenverfahren? Nein. Der Materialaufwand und die Kosten pro Bauteil lohnen sich nur für seriennahe Teile, nicht für ein einzelnes Anschauungsmuster.

Was unterscheidet Carbon DLS von MSLA oder DLP? Nach dem Druck entsteht ein Grünling, der danach thermisch statt per UV-Licht nachvernetzt wird. Dadurch werden die Bauteile maßstabiler und UV-stabiler.

Warum klebt beim Carbon DLS nichts am Bildschirm? Eine sauerstoffdurchlässige Membran verzögert die UV-Vernetzung direkt am Bildschirm, sodass das Bauteil immer in einer Flüssigphase bleibt.

Sind Carbon-DLS-Bauteile in alle Richtungen gleich stabil? Ja. Durch die thermische Vernetzung sind die Materialeigenschaften in X, Y und Z nahezu identisch.

Welche Materialien sind beim Carbon DLS möglich? Von UL94 V0 zertifizierten Materialien über hochfeste Kunststoffe bis zu medizinischen und autoklavierbaren Werkstoffen mit sehr geringer Ausgasung.

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23 Minuten
#CNCSpannvorrichtungen #Spannvorrichtungen #3DDruckWissen #3DDruck

Muss eine CNC Spannvorrichtung wirklich ein Aluminiumklotz sein? Ich zeige an einem aktuellen Beispiel aus meinem Arbeitsalltag, wann ich Spannvorrichtungen drucke statt zerspane, welche Fragen darüber entscheiden und wo das Fräsen die bessere Wahl bleibt.

Takeaways

Ob gedruckt oder gefräst wird, entscheiden die Stückzahl der Vorrichtung, die mechanische Belastung und die geforderte Präzision, nicht das Verfahren, das gerade im Haus ist

Freiformgeometrien müssten auf der Fräse komplett abgezeilt werden, lassen sich aber deutlich einfacher drucken, ohne dass die Genauigkeit am Bauteil leidet

Gedruckte und gefräste Elemente lassen sich kombinieren, etwa mit Metallstiften an Anschlägen oder einem Nullspannsystem

Chapters

00:00 Intro

00:46 Die Kernfrage: eine Vorrichtung für 20 unterschiedliche Teile

01:51 Warum die meisten nur das Verfahren nutzen, das sie kennen

02:51 Praxisbeispiel: gedruckte Aluminiumteile ohne gerade Fläche

04:08 Acht unterschiedliche Spannbacken für ein Bauteil

04:58 Die Entscheidung: Spannvorrichtung drucken

05:19 Warum komplettes Abzeilen auf der Fräse so aufwendig ist

06:27 Henry Ford und das Vertrauensproblem

07:08 Warum nicht jede Vorrichtung aus Aluminium sein muss

08:02 Das Prinzip gilt für alle Vorrichtungen

09:40 Entscheidungsfaktor 1: Stückzahl

09:58 Entscheidungsfaktoren 2 und 3: Belastung und Präzision

11:25 Hybridlösung mit Nullspannsystem

12:42 Beispiel Messvorrichtung mit Metallstiften

14:17 Wo Kunststoff an Grenzen stößt: Werkzeugstahl

15:23 Meine Entscheidung und der Ablauf in der Praxis

17:08 3D-Druck als eigenständiges Fertigungsverfahren

17:48 Kühlschmierstoff und Materialbeständigkeit

18:34 Praxisbeispiele: Schweiß- und Montagevorrichtungen

20:43 Fazit: Die Vorrichtung muss zur Nutzung passen, nicht zur Gewohnheit

FAQ

Wann lohnt sich eine gedruckte CNC Spannvorrichtung? Bei komplexen Freiformgeometrien, geringer Stückzahl und moderater Belastung, etwa bei Positionier- und Montagehilfen.

Hält eine gedruckte Spannvorrichtung Kühlschmierstoff stand? Bei kurzer Einsatzdauer ja, bei Dauerkontakt helfen Imprägniermittel oder chemisch beständige Materialien.

Kann man Drucken und Fräsen kombinieren? Ja, zum Beispiel mit gefrästen Metallstiften an Anschlägen oder einem ergänzten Nullspannsystem.

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Über diesen Podcast

3D-Druck Wissen, der Podcast für die Industrie und den Mittelstand. Einfach für alle, die mehr aus der additiven Fertigung rausholen wollen. Ich bin Torsten Wolschendorf, Geschäftsführer und Inhaber der PROTOTEC GmbH & Co. KG. Ich komme aus dem Maschinenbau und habe in verschiedenen Branchen gearbeitet und bringe dieses Prozessverständnis heute direkt in die additive Fertigung ein. Im 3D-Druck erlebe ich täglich, wie viel Potenzial bei Unternehmen auf der Strecke bleibt, weil intern einfach das Anwendungswissen fehlt. Wo hat der 3D-Druck seine Stärken? Wie setzt man diesen richtig in der Serienfertigung ein? Welches Verfahren und Material passt zu welcher Anwendung? Wo liegen die echten Kostenfallen? Wann macht der 3D-Druck Sinn und wann eben nicht? Genau diese Fragen beantworte ich hier, mit echten Beispielen, die du direkt mitnehmen kannst. Für Konstrukteure, Ingenieure und alle, die wissen wollen, was wirklich hinter der Technologie steckt. Im 3D-Druck heißt es Layer by Layer, und genau so baust du hier Episode für Episode dein Anwenderwissen auf. Einfach abonnieren und direkt loslegen. PROTOTEC GmbH & Co. KG: https://prototec.de LinkedIn Torsten Wolschendorf: https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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