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Episoden
29 Minuten
Manche Kaufentscheidungen fühlen sich im ersten Moment absolut richtig an. Jahre später fragt man sich, wer einen damals eigentlich unbeaufsichtigt gelassen hat.
Ann-Katrin und Götz sprechen über die verrücktesten Anschaffungen ihres Lebens, die Faszination von Luxus und Statussymbolen und darüber, wie sich unser Verhältnis zu Geld und Konsum mit den Jahren verändert.
Doch aus der Frage, wofür wir unser Geld ausgeben, wird irgendwann eine viel interessantere: Was ist uns wirklich etwas wert?
Eine Folge über Kaufrausch, Minimalismus, Reisen, persönliche Freiheit und die überraschend schwierige Suche nach dem, was wirklich glücklich macht.
Alles und Nix. Diesmal mit Flügeltüren, Laufenten und erstaunlich wenig Kaufreue.
Ann-Katrin und Götz sprechen über die verrücktesten Anschaffungen ihres Lebens, die Faszination von Luxus und Statussymbolen und darüber, wie sich unser Verhältnis zu Geld und Konsum mit den Jahren verändert.
Doch aus der Frage, wofür wir unser Geld ausgeben, wird irgendwann eine viel interessantere: Was ist uns wirklich etwas wert?
Eine Folge über Kaufrausch, Minimalismus, Reisen, persönliche Freiheit und die überraschend schwierige Suche nach dem, was wirklich glücklich macht.
Alles und Nix. Diesmal mit Flügeltüren, Laufenten und erstaunlich wenig Kaufreue.
28 Minuten
In manchen Familien ist Zusammenhalt das Wichtigste. Dicht gefolgt von der unausgesprochenen Vereinbarung, bestimmte Dinge besser nicht anzusprechen.
Wer sich daran hält, gehört dazu. Wer Fragen stellt, bekommt irgendwann einen neuen Titel: schwarzes Schaf.
Ann-Katrin und Götz kennen das aus eigener Erfahrung. Sie sprechen über Familiengeheimnisse, verletzte Eitelkeiten und die merkwürdige Vorstellung, dass erwachsene Kinder zwar eigene Steuererklärungen abgeben dürfen, aber bitte keine eigenen Entscheidungen treffen sollten.
Wann wird familiäre Loyalität zur Belastung? Warum gilt ausgerechnet derjenige als schwierig, der unangenehme Wahrheiten ausspricht? Und wie viel Verantwortung tragen Eltern eigentlich für das Glück ihrer erwachsenen Kinder – und umgekehrt?
Zwischen Neid, alten Rollenbildern, Kontaktabbrüchen und dem berühmten „Das macht man eben so“ steht irgendwann eine Frage im Raum: Muss man sich eigentlich mit allen verstehen, nur weil man zufällig denselben Stammbaum hat?
Eine Folge über Familienkonflikte, persönliche Grenzen und die Kunst, Menschen loszulassen, ohne sich selbst dabei zu verlieren.
Denn manchmal ist das schwarze Schaf einfach nur das erste, das den Zaun bemerkt hat.
Wer sich daran hält, gehört dazu. Wer Fragen stellt, bekommt irgendwann einen neuen Titel: schwarzes Schaf.
Ann-Katrin und Götz kennen das aus eigener Erfahrung. Sie sprechen über Familiengeheimnisse, verletzte Eitelkeiten und die merkwürdige Vorstellung, dass erwachsene Kinder zwar eigene Steuererklärungen abgeben dürfen, aber bitte keine eigenen Entscheidungen treffen sollten.
Wann wird familiäre Loyalität zur Belastung? Warum gilt ausgerechnet derjenige als schwierig, der unangenehme Wahrheiten ausspricht? Und wie viel Verantwortung tragen Eltern eigentlich für das Glück ihrer erwachsenen Kinder – und umgekehrt?
Zwischen Neid, alten Rollenbildern, Kontaktabbrüchen und dem berühmten „Das macht man eben so“ steht irgendwann eine Frage im Raum: Muss man sich eigentlich mit allen verstehen, nur weil man zufällig denselben Stammbaum hat?
Eine Folge über Familienkonflikte, persönliche Grenzen und die Kunst, Menschen loszulassen, ohne sich selbst dabei zu verlieren.
Denn manchmal ist das schwarze Schaf einfach nur das erste, das den Zaun bemerkt hat.
28 Minuten
Eigentlich war die Frage ganz harmlos: Welches Buch hat Dich zuletzt wirklich beeindruckt?
Eine halbe Stunde später sind Ann-Katrin und Götz bei der Liebe, dem Älterwerden und den Abgründen von Facebook.
Dazwischen wird vielleicht hemmungslos geheult, Mark Zuckerberg bekommt sein Fett weg und Michael Endes Momo erinnert an die grauen Männer in unserem Leben.
Was haben ein treuer Hund, ein alter Mann, griechische Mythologie und die dunklen Seiten von Social Media gemeinsam? Mehr, als man zunächst vermuten würde.
Eine Folge über Bücher, die unser Denken verändern, Liebe und Verlust, Freundschaft, Macht und Manipulation. Und darüber, warum gute Geschichten manchmal mehr mit uns machen als hundert gut gemeinte Ratschläge.
Alles und Nix. Diesmal mit literarischen Empfehlungen und unerwarteten Erkenntnissen.
Eine halbe Stunde später sind Ann-Katrin und Götz bei der Liebe, dem Älterwerden und den Abgründen von Facebook.
Dazwischen wird vielleicht hemmungslos geheult, Mark Zuckerberg bekommt sein Fett weg und Michael Endes Momo erinnert an die grauen Männer in unserem Leben.
Was haben ein treuer Hund, ein alter Mann, griechische Mythologie und die dunklen Seiten von Social Media gemeinsam? Mehr, als man zunächst vermuten würde.
Eine Folge über Bücher, die unser Denken verändern, Liebe und Verlust, Freundschaft, Macht und Manipulation. Und darüber, warum gute Geschichten manchmal mehr mit uns machen als hundert gut gemeinte Ratschläge.
Alles und Nix. Diesmal mit literarischen Empfehlungen und unerwarteten Erkenntnissen.
32 Minuten
Fersensporn, Arthrose...und damit wären die einfachen Schmerzen eigentlich schon erledigt.
Schwieriger wird es bei denen, für die es keine Salbe gibt: nicht gesehen zu werden, Ungerechtigkeit, Lügen, alte Geschichten und all die Dinge, die irgendwann Narben hinterlassen, obwohl man sie von außen nicht sieht.
Ann-Katrin und Götz sprechen darüber, was Erfahrungen mit uns machen, warum manche wunden Punkte ein Leben lang mitreisen und weshalb ein ehrliches „Ich sehe dich“ manchmal mehr bedeutet, als man denkt.
Und dann wäre da noch die Sache mit dem Durchhalten. Denn „Aufgeben ist keine Option“ klingt großartig, solange man nicht gerade selbst im Dunkeln sitzt. Vielleicht besteht Stärke manchmal weniger darin, die Zähne zusammenzubeißen, als jemanden neben sich zu haben, bei dem man sie endlich auseinanderbekommt.
Eine Folge über emotionale Schmerzen, Resilienz, Familie, Ungerechtigkeit, Verbundenheit und das Gesehenwerden.
Schwieriger wird es bei denen, für die es keine Salbe gibt: nicht gesehen zu werden, Ungerechtigkeit, Lügen, alte Geschichten und all die Dinge, die irgendwann Narben hinterlassen, obwohl man sie von außen nicht sieht.
Ann-Katrin und Götz sprechen darüber, was Erfahrungen mit uns machen, warum manche wunden Punkte ein Leben lang mitreisen und weshalb ein ehrliches „Ich sehe dich“ manchmal mehr bedeutet, als man denkt.
Und dann wäre da noch die Sache mit dem Durchhalten. Denn „Aufgeben ist keine Option“ klingt großartig, solange man nicht gerade selbst im Dunkeln sitzt. Vielleicht besteht Stärke manchmal weniger darin, die Zähne zusammenzubeißen, als jemanden neben sich zu haben, bei dem man sie endlich auseinanderbekommt.
Eine Folge über emotionale Schmerzen, Resilienz, Familie, Ungerechtigkeit, Verbundenheit und das Gesehenwerden.
26 Minuten
Geradliniger Lebenslauf, vernünftige Entscheidungen, bloß keine Umwege – schließlich macht man das so. Oder?
Ann-Katrin und Götz schauen auf Lebenswege, die sich selten an den Plan halten: auf Familie und Privilegien, Corona und andere Einschnitte, harte Zeiten, Durststrecken und den Mut, irgendwann auch mal falsch abzubiegen oder festzustellen, dass genau das vielleicht richtig war.
Was bleibt, wenn das Leben die eigenen Pläne ignoriert? Menschen. Neugier. Der Kontakt zu anderen und zu sich selbst. Und die Erkenntnis, dass Vorurteile und gesellschaftliche Normen zwar wunderbar dabei helfen, die Welt übersichtlich zu halten – nur leider auch ziemlich klein.
Eine Folge über Entwicklung, Umwege und die Freiheit, das berühmte „Das macht man so“ gelegentlich mit einem gepflegten „Warum eigentlich?“ zu beantworten.
Die Frage der Woche: Hast du ein Lebensmotto?
Ann-Katrin und Götz schauen auf Lebenswege, die sich selten an den Plan halten: auf Familie und Privilegien, Corona und andere Einschnitte, harte Zeiten, Durststrecken und den Mut, irgendwann auch mal falsch abzubiegen oder festzustellen, dass genau das vielleicht richtig war.
Was bleibt, wenn das Leben die eigenen Pläne ignoriert? Menschen. Neugier. Der Kontakt zu anderen und zu sich selbst. Und die Erkenntnis, dass Vorurteile und gesellschaftliche Normen zwar wunderbar dabei helfen, die Welt übersichtlich zu halten – nur leider auch ziemlich klein.
Eine Folge über Entwicklung, Umwege und die Freiheit, das berühmte „Das macht man so“ gelegentlich mit einem gepflegten „Warum eigentlich?“ zu beantworten.
Die Frage der Woche: Hast du ein Lebensmotto?
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Über diesen Podcast
Ann-Katrin und Götz wissen vorher nicht, worüber sie gleich reden
werden. Und genau deshalb kann hier alles passieren.
Zwei Menschen. Ein unbekanntes Thema. Null Vorbereitung.
Beziehungen, Dating, Freundschaft und Familie. KI, Social Media
und Gesellschaft. Geld, Arbeit, Alltag, Popkultur und die großen
und kleinen Fragen, über die man eigentlich viel öfter reden
müsste.
Mal ernst, mal absurd, mal komplett daneben. Persönlich, spontan
und ohne Skript.
„Alles und Nix“ ist ein Talk-Podcast für alle, die Gespräche
mögen, die irgendwo anfangen und plötzlich ganz woanders landen.
Keine Expertenrunde. Kein perfektes Konzept. Zwei Menschen, ein
Thema und die Frage: Was machen wir jetzt daraus?
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