️ Jetzt erst recht kann jeder!
Männer/Väter, hört diese Episode! (Und alle anderen natürlich auch! ) Tobias wuchs mit tiefen Verletzungen auf und war lange überzeugt: Vaterschaft ist nichts für ihn. Zu schwer lastete der Schmerz der eigenen Kindheit und Jugend auf seinen Schultern.
Und trotzdem ist er heute Vater. Und zwar einer, der es anders macht.
In unserem Gespräch erzählt Tobias, wie er durch seine traumatische Lebensgeschichte hindurchgegangen ist. Wie er durch die Geburt seiner Kinder an einem Punkt ankam, an dem er sich entschieden hat, etwas weiterzugeben, was er selbst nie hatte: Empathie, Präsenz und Liebe.
Trotz der Schwere der Thematik verbindet sich in Tobias Schilderungen diese wunderbare Mischung aus Leichtigkeit und Tiefgang, die ich so sehr schätze und die das Gespräch für mich ganz besonders gemacht hat!
Ihr erfahrt in dieser Episode:
Wie sich gewaltsame Familientraditionen durchbrechen lassen
Wie Tobias es schafft, sich täglich neu dafür zu entscheiden, eine Version von Vater zu verkörpern, die er selbst nicht kannte
Welche Herausforderungen es birgt und welchen Kraftaufwand es täglich kostet, die Dinge anders zu machen
Die Antwort auf die Frage: Was können auch Menschen ohne Kinder tun, um über schmerzhafte Muster hinwegzukommen?
Zu meinem Gast: Tobias Wagemann ist Netzwerker, Brückenbauer und Berater für innovative IT-Produkte aus Bremen. Was ihn antreibt: Menschen und Unternehmen zusammenzubringen, die gemeinsam mehr erreichen können. Sein Weg führte ihn vom öffentlichen Dienst über Bildung und Verwaltung in die freie Wirtschaft — ein mutiger Schritt, den er nie bereut hat. LinkedIn: linkedin.com/in/tobiaswagemann-netzwerker
Ich wünsche euch viel Spaß bei der Episode!
Zu meiner Homepage: www.kummercoaching.de
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