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mach mal die Augen zu - damit du wieder siehst, wer du wirklich bist. Erinnern. Fühlen. Bewusst SEIN.

mach mal die Augen zu - damit du wieder siehst, wer du wirklich bist. Erinnern. Fühlen. Bewusst SEIN.

Corinna und Anna Neueste vor 1 Tag
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Episoden

34 Minuten
Heute sprechen wir darüber, wie wir Mindset ganz selbstverständlich in unseren Alltag integrieren können.

Oft denken wir bei Themen wie Mindset oder Spiritualität: Das ist mir zu abstrakt, zu weit weg oder einfach nicht greifbar genug. Dabei lassen sich viele Zusammenhänge auch aus psychologischer, biologischer oder teilweise physikalischer Perspektive betrachten.

Und vor allem musst du daraus keine große Wissenschaft machen. Mindset beginnt oft bei den ganz kleinen Entscheidungen im Alltag.

Zum Beispiel gleich morgens: Stehst du auf und entscheidest dich bewusst dafür, gut in den Tag zu starten? Oder drückst du noch einmal auf Snooze, drehst dich um und ärgerst dich später darüber, dass du nicht aufgestanden bist?

Genau in solchen kleinen Momenten zeigt sich, wie sehr unsere Gedanken, Gewohnheiten und Entscheidungen unseren Alltag mitgestalten.
26 Minuten
Manchmal fühlt sich das, was wir uns wünschen, an wie die Karotte vor der Nase: Wir laufen und laufen, hoffen auf das nächste Ziel, den nächsten Erfolg, die nächste Veränderung – und glauben, dass wir uns dann endlich so fühlen, wie wir uns fühlen wollen.

Aber was, wenn genau darin die Falle liegt?

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum uns äußere Wünsche oft nur kurzfristig erfüllen und warum wir ein bestimmtes Gefühl nicht automatisch halten können, nur weil im Außen endlich etwas passiert. Wenn wir beginnen, nicht mehr nur dem nächsten Ziel hinterherzulaufen, sondern das Gefühl, nach dem wir uns wirklich sehnen, in uns selbst zu kultivieren, kann etwas ganz Neues entstehen: mehr Ruhe, mehr Frieden und das Gefühl, nicht ständig irgendwo ankommen zu müssen.

Es geht darum, weniger zu jagen – und mehr zu fühlen. Weniger im Außen zu suchen – und mehr in dir selbst zu finden.
27 Minuten
In der vierten Podcastfolge geht es um eine Erkenntnis, die unser Leben enorm verändern kann: Wir können unsere Gefühle viel stärker selbst beeinflussen, als uns meistens bewusst ist.

Oft funktioniert unser Alltag nämlich so:

Ein Kunde kündigt – und wir haben schlechte Laune.

Ein neuer Kunde kommt – und plötzlich fühlen wir uns großartig.

Die Kinder machen etwas, das uns nervt – und wir ärgern uns.

Das Wetter ist schlecht – und unsere Stimmung kippt gleich mit.

Das Problem daran: Wenn unsere Gefühle ständig von dem abhängen, was im Außen passiert, geben wir einen großen Teil unserer inneren Freiheit ab. Dann bestimmen Kunden, andere Menschen, das Wetter, Nachrichten oder irgendwelche Ereignisse darüber, wie es uns geht.

In dieser Folge sprechen wir darüber, wie wir anfangen können, unsere Gefühle viel bewusster von innen heraus zu erzeugen und zu steuern. Nicht indem wir unangenehme Gefühle verdrängen oder uns alles schönreden. Sondern indem wir verstehen, dass zwischen dem, was passiert, und dem, was wir fühlen, mehr Spielraum liegt, als wir oft denken.

Je besser wir lernen, unsere innere Verfassung selbst mitzugestalten, desto weniger abhängig werden wir vom Außen. Und genau dadurch wird vieles leichter: Wir werden ruhiger, freier und handlungsfähiger – auch dann, wenn das Leben gerade nicht genau so läuft, wie wir es gerne hätten.
19 Minuten
Warum ist unser Fokus im Leben eigentlich so entscheidend? Und wie kann er verändern, wie wir unser Leben wahrnehmen und erleben? Genau darüber sprechen wir heute.

Dabei geht es nicht darum, einfach nur positiv zu denken, Schwierigkeiten auszublenden oder sich die Welt schönzureden. Im Gegenteil: Es geht darum, bewusst wahrzunehmen, dass immer beides da ist – das Gute genauso wie das Schwierige.

Die entscheidende Frage ist: Worauf richtest du deinen Fokus?

Unser Gehirn ist seit Urzeiten darauf programmiert, Gefahren und negative Dinge besonders schnell wahrzunehmen. Früher war das überlebenswichtig. Wer die mögliche Gefahr rechtzeitig erkannt hat, hatte bessere Chancen zu überleben.

Doch wie hilfreich ist dieser automatische Fokus auf das Negative heute noch?

Vielleicht kennst du es selbst: Zehn Dinge laufen gut, aber eine Sache geht schief – und genau diese eine Sache beschäftigt dich den ganzen Tag. Nicht unbedingt, weil sie wichtiger ist als alles andere, sondern weil unser Gehirn darauf trainiert ist, Problemen besonders viel Aufmerksamkeit zu schenken.

Das bedeutet jedoch nicht, dass wir diesem Muster hilflos ausgeliefert sind. Wir können lernen, unseren Fokus bewusst zu verändern. Nicht indem wir das Negative ignorieren, sondern indem wir entscheiden, welchem Teil unserer Realität wir mehr Raum geben möchten.

Denn das, worauf du deine Aufmerksamkeit immer wieder richtest, wird in deiner Wahrnehmung größer.

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum dein Fokus so viel Einfluss auf dein Leben hat, weshalb unser Gehirn so gerne beim Negativen hängen bleibt und vor allem: warum es so sinnvoll ist, deinen Fokus Schritt für Schritt bewusster auszurichten.
16 Minuten
Was wäre, wenn das Leben nicht gegen dich arbeitet, sondern für dich?

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir uns ganz bewusst dafür entschieden haben, auch in herausfordernden Situationen nach dem Geschenk zu suchen. Nicht, weil immer alles leicht ist – sondern weil sich unser Blick auf das Leben verändert, wenn wir aufhören, gegen das anzukämpfen, was gerade da ist.

Diese Haltung kann vieles leichter machen. Sie bringt mehr Vertrauen, mehr Ruhe und eine ganz andere Energie in dein Leben.

Und gleichzeitig ist diese Folge für uns auch etwas sehr Persönliches. Denn wir beide beschäftigen uns schon seit vielen Jahren mit Spiritualität, Bewusstsein, Energien und dem Gesetz der Anziehung. Ganz am Anfang war da aber oft noch dieses Gefühl: Oh Gott, darüber können wir doch mit niemandem sprechen. Was denken die anderen bloß von uns?

Vielleicht kennst du dieses Gefühl auch. Dass du etwas tief in dir spürst, dich für bestimmte Themen interessierst oder die Welt auf eine Weise wahrnimmst, über die du dich kaum traust zu sprechen.

Heute möchten wir genau das verändern.

Wir möchten mit unserem Podcast einen Raum schaffen, in dem diese Themen ganz selbstverständlich sein dürfen. Einen Raum, in dem wir offen über Bewusstsein, Energie, Intuition, Spiritualität und all die Dinge sprechen können, die vielleicht nicht immer sichtbar oder greifbar sind – sich für uns aber trotzdem sehr real anfühlen.

Und vor allem möchten wir möglichst viele Menschen daran erinnern, wer sie wirklich sind. Daran, dass so viel mehr in ihnen steckt, als sie vielleicht gerade glauben. Und dass es vollkommen okay sein darf, darüber zu sprechen, Fragen zu stellen, neugierig zu sein und seinen ganz eigenen Weg zu gehen.

Wir möchten dich in dieser Folge deshalb dazu einladen, einmal neugierig hinzuschauen:

Was, wenn auch in dem, was du gerade vielleicht noch nicht verstehst, etwas für dich verborgen liegt?

Und vielleicht auch:

Was würde sich verändern, wenn du dich nicht mehr dafür zurückhalten müsstest, an das zu glauben, was sich für dich wahr und richtig anfühlt?
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Über diesen Podcast

Mach mal die Augen zu – damit du wieder siehst, wer du wirklich bist. Wir reden über das, worüber wir wirklich reden wollen: Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität, Bewusstsein, Beziehungen, Zweifel, Erkenntnisse, Umwege und all das, was uns in den letzten Jahren bewegt und verändert hat. Über Dinge, die wir ausprobiert haben. Über das, was funktioniert hat – und das, was überhaupt nicht funktioniert hat. Über Momente voller Klarheit und über die, in denen wir selbst nicht mehr weiterwussten. Und vor allem darüber, wie sich all das im echten Leben anfühlt und umsetzen lässt: als Mamas, mitten im Familienalltag mit Kindern, im Business, in Beziehungen und in all den ganz normalen Situationen, in denen es oft gar nicht so leicht ist, bewusst bei sich zu bleiben. Denn für uns geht es nicht darum, Spiritualität oder Persönlichkeitsentwicklung nur zu verstehen. Es geht darum, sie zu leben. Zwischen Frühstückstisch und Business-Meeting. Zwischen Nähe, Chaos, Verantwortung, Wachstum und den Momenten, in denen wir uns selbst wiederfinden müssen. Nicht als Lehrerinnen. Nicht mit fertigen Antworten. Sondern als Menschen, die erleben, fühlen, hinterfragen, ausprobieren und immer wieder neu hinschauen. Vielleicht erinnert dich dieser Podcast daran, dass auch in dir viel mehr steckt als das, was du im Außen sehen kannst. Denn manches sehen wir erst, wenn wir die Augen schließen. Erinnern. Fühlen. Bewusst SEIN.
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„mach mal die Augen zu - damit du wieder siehst, wer du wirklich bist. Erinnern. Fühlen. Bewusst SEIN.“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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