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Episoden
4 Minuten
Manchmal passiert etwas – ein Kunde kündigt, eine Zusammenarbeit endet oder etwas läuft anders als geplant – und im Nachhinein scheint plötzlich völlig klar zu sein, warum.
Aber war es wirklich genau dieser eine Grund?
In dieser Impulsfolge geht es um die Kausalitätsillusion und darum, warum wir im Rückblick Zusammenhänge herstellen, die vielleicht gar nicht so eindeutig sind.
Statt endlos nach dem „Warum?“ zu suchen, können wir uns eine viel wichtigere Frage stellen:
War ich mit meinem eigenen Verhalten und meiner Arbeit zufrieden?
Wenn ja, dürfen wir manchmal einfach loslassen.
Wenn nein, nehmen wir ein oder zwei Dinge mit – und machen es beim nächsten Mal besser.
Aber war es wirklich genau dieser eine Grund?
In dieser Impulsfolge geht es um die Kausalitätsillusion und darum, warum wir im Rückblick Zusammenhänge herstellen, die vielleicht gar nicht so eindeutig sind.
Statt endlos nach dem „Warum?“ zu suchen, können wir uns eine viel wichtigere Frage stellen:
War ich mit meinem eigenen Verhalten und meiner Arbeit zufrieden?
Wenn ja, dürfen wir manchmal einfach loslassen.
Wenn nein, nehmen wir ein oder zwei Dinge mit – und machen es beim nächsten Mal besser.
8 Minuten
Manchmal erledigen wir gefühlt 30.000 Dinge – und trotzdem bleibt am Ende des Tages das Gefühl, nichts wirklich geschafft zu haben.
In dieser Folge geht es darum, wie wir unseren Arbeitsalltag bewusster gestalten können: mit festen Zeitblöcken, ausreichend Raum für Unvorhergesehenes und einer klaren eigenen Definition davon, wann ein Tag erfolgreich war.
Denn gerade im Verwalteralltag lässt sich nicht alles planen. Deshalb sollten wir nicht 100 % unserer Zeit verplanen – sondern bewusst Platz für das echte Verwalterleben lassen.
Außerdem teile ich einen einfachen Impuls, mit dem ihr sichtbar machen könnt, was ihr über den Tag tatsächlich geleistet habt: die Erledigt-Liste.
Mein Gedanke für euch:
Ein guter Arbeitstag ist nicht der Tag, an dem die To-do-Liste leer ist. Sondern der Tag, an dem ihr eure wichtigen Dinge vorangebracht, Raum für das Unplanbare gelassen und bewusst wahrgenommen habt, was ihr geschafft habt.
In dieser Folge geht es darum, wie wir unseren Arbeitsalltag bewusster gestalten können: mit festen Zeitblöcken, ausreichend Raum für Unvorhergesehenes und einer klaren eigenen Definition davon, wann ein Tag erfolgreich war.
Denn gerade im Verwalteralltag lässt sich nicht alles planen. Deshalb sollten wir nicht 100 % unserer Zeit verplanen – sondern bewusst Platz für das echte Verwalterleben lassen.
Außerdem teile ich einen einfachen Impuls, mit dem ihr sichtbar machen könnt, was ihr über den Tag tatsächlich geleistet habt: die Erledigt-Liste.
Mein Gedanke für euch:
Ein guter Arbeitstag ist nicht der Tag, an dem die To-do-Liste leer ist. Sondern der Tag, an dem ihr eure wichtigen Dinge vorangebracht, Raum für das Unplanbare gelassen und bewusst wahrgenommen habt, was ihr geschafft habt.
7 Minuten
Ein volles Postfach fühlt sich schnell nach Stress und Überforderung an. Doch E-Mails sind nicht automatisch Aufgaben – und ein leeres Postfach ist kein Beweis für Produktivität.
In dieser Folge geht es darum, wie du aus E-Mails konkrete nächste Schritte machst, Aufgaben sinnvoll planst und durch klare Zwischenstände weniger Rückfragen erzeugst.
Dabei gilt:
Sag, was du tust, und tu, was du sagst.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob dein Postfach leer ist, sondern:
Steuerst du deine Aufgaben – oder steuert dein Postfach dich?
In dieser Folge geht es darum, wie du aus E-Mails konkrete nächste Schritte machst, Aufgaben sinnvoll planst und durch klare Zwischenstände weniger Rückfragen erzeugst.
Dabei gilt:
Sag, was du tust, und tu, was du sagst.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob dein Postfach leer ist, sondern:
Steuerst du deine Aufgaben – oder steuert dein Postfach dich?
9 Minuten
Warum Hobbys mehr sind als nur Ausgleich zum Job.
In dieser Folge geht es darum, warum neue Erfahrungen, andere Menschen und unterschiedliche Rollen uns auch im Verwalteralltag stärker machen – und warum nicht jede Meinung, die jemand über uns hat, automatisch wertvolles Feedback ist.
Ob Boxen, Klettern, Töpfern, Reisen oder etwas völlig Neues lernen:
Mach dein Leben größer als deinen Beruf.
Denn nicht jeder Mensch, der eine Meinung über dich hat, bekommt automatisch einen Platz in deinem Kopf.
In dieser Folge geht es darum, warum neue Erfahrungen, andere Menschen und unterschiedliche Rollen uns auch im Verwalteralltag stärker machen – und warum nicht jede Meinung, die jemand über uns hat, automatisch wertvolles Feedback ist.
Ob Boxen, Klettern, Töpfern, Reisen oder etwas völlig Neues lernen:
Mach dein Leben größer als deinen Beruf.
Denn nicht jeder Mensch, der eine Meinung über dich hat, bekommt automatisch einen Platz in deinem Kopf.
9 Minuten
Montagmorgen. Das erste Meeting steht kurz bevor, du willst „nur mal eben“ deine Mails checken – und plötzlich warten 17 neue Aufgaben auf dich. Und irgendwie fühlt sich alles dringend an.
Aber ist es das wirklich?
In dieser Folge von Happy Verwalter geht es um den Unterschied zwischen wichtig und dringend – und darum, warum eingehende E-Mails, Anrufe und die Erwartungen anderer so schnell unseren gesamten Arbeitstag bestimmen.
Ich teile drei kleine Impulse, mit denen du wieder mehr Ruhe und Selbstbestimmung in deinen Verwalteralltag bringen kannst:
– Plane bewusst Platz für Ungeplantes ein.
– Gib Zwischenstände, statt Vorgänge unbedingt sofort abschließen zu wollen.
– Schaffe durch klares Erwartungsmanagement Verlässlichkeit.
Und vielleicht stellst du dir morgen früh einmal drei Fragen:
Was ist heute wirklich dringend?
Was fühlt sich nur dringend an?
Und was sind meine drei wirklich wichtigen Themen für heute?
Denn nicht alles, was klingelt, blinkt oder „dringend“ im Betreff stehen hat, muss als Nächstes passieren.
Aber ist es das wirklich?
In dieser Folge von Happy Verwalter geht es um den Unterschied zwischen wichtig und dringend – und darum, warum eingehende E-Mails, Anrufe und die Erwartungen anderer so schnell unseren gesamten Arbeitstag bestimmen.
Ich teile drei kleine Impulse, mit denen du wieder mehr Ruhe und Selbstbestimmung in deinen Verwalteralltag bringen kannst:
– Plane bewusst Platz für Ungeplantes ein.
– Gib Zwischenstände, statt Vorgänge unbedingt sofort abschließen zu wollen.
– Schaffe durch klares Erwartungsmanagement Verlässlichkeit.
Und vielleicht stellst du dir morgen früh einmal drei Fragen:
Was ist heute wirklich dringend?
Was fühlt sich nur dringend an?
Und was sind meine drei wirklich wichtigen Themen für heute?
Denn nicht alles, was klingelt, blinkt oder „dringend“ im Betreff stehen hat, muss als Nächstes passieren.
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Über diesen Podcast
Mehr Freude im Hausverwalter Alltag? Hier seid Ihr richtig - mit
kurzen Impulsen den Alltag umkrempeln. Ich gebe Euch praktische
Tipps und Tricks, um Euch nach der wilden Phase mit frischer
Energie auf den Arbeitshaufen zu stürzen.
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