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Episoden

24 Minuten
Nicht jeder ist fürs Trading gemacht. Aber gehörst DU vielleicht zu denen, die das Zeug dazu haben? Trading wird auf Social Media gerne als Business verkauft, das theoretisch jeder machen kann: Laptop auf, Strategie lernen, ein paar Trades setzen und irgendwann finanziell frei sein. Die Realität sieht anders aus. In dieser Episode des Futures First Podcasts sprechen Robby Biedermann und Carolin Staab darüber, welche Persönlichkeitseigenschaften dir beim Trading helfen können – und welche dir das Leben an den Märkten verdammt schwer machen. Denn Robby beobachtet seit Jahren Trader in seiner Community und erkennt dabei immer wieder ähnliche Muster: Menschen, die über Nacht reich werden wollen, extrem impulsiv handeln, jeden Schritt zerdenken, ein großes Ego mitbringen oder nicht bereit sind, einen langfristigen Lernprozess zu akzeptieren, haben es seiner Erfahrung nach besonders schwer. Auf der anderen Seite stehen Menschen, die rational bleiben, pragmatisch umsetzen, Feedback annehmen und einer erprobten Strategie die nötige Zeit geben. Robby erzählt von einem Trader aus seiner Community, der für ihn genau diese Eigenschaften verkörpert und inzwischen das Potenzial hat, Vollzeit-Day-Trader zu werden. Doch es geht in dieser Folge nicht nur darum, wie du vor dem Chart reagierst. Kannst du alleine arbeiten? Kannst du deinen Tag selbst strukturieren? Kannst du dich motivieren, wenn kein Chef hinter dir steht? Und was passiert mit dir, wenn echtes Geld im Minus ist? Am Ende bleibt deshalb eine entscheidende Frage: Bist du wirklich der Typ fürs Trading? Shownotes In dieser Episode sprechen wir über: Welche Persönlichkeitseigenschaften beim Trading eine Rolle spielen können Welche Menschen es laut Robbys Erfahrung besonders schwer haben Wie du mit Demo- oder kleinen Konten herausfinden kannst, wie du auf Gewinne und Verluste reagierst
47 Minuten
Was, wenn du endlich all das Geld hast, von dem du immer geträumt hast – und trotzdem nicht glücklich bist? Viele Menschen verbinden finanzielle Unabhängigkeit mit einem Versprechen: Wenn ich erst genug verdiene, verschwinden meine Probleme. Dann bin ich frei. Dann bin ich glücklich. Dann habe ich es geschafft. Doch was passiert, wenn du genau dort ankommst – und plötzlich merkst, dass Geld die innere Leere nicht füllen kann? In dieser besonderen Episode des Futures First Podcasts sprechen Robby Biedermann und Carolin Staab mit Unternehmerin, Speakerin und Influencerin Zara Secret über Geld, Erfolg, Selbstwert und die Glaubenssätze, die unser Leben beeinflussen. Zara erzählt von ihrem eigenen Weg: von einer finanziell bescheidenen Kindheit, Nebenjobs und zahlreichen beruflichen Absagen bis hin zu finanzieller Unabhängigkeit und einem Leben, in dem sie materiell irgendwann mehr erreicht hatte, als sie sich früher überhaupt vorstellen konnte. Doch genau dort kam für sie eine Erkenntnis, die alles verändert hat: Mehr Geld bedeutete nicht automatisch mehr Glück. Trotz Erfolg, Reisen, Luxus und finanzieller Möglichkeiten beschreibt Zara einen Punkt, an dem sie merkte, dass sie sich mit ihrer inneren Welt beschäftigen musste. Gemeinsam sprechen die drei darüber, warum der permanente Wunsch nach „mehr“ aus einem Gefühl des Mangels entstehen kann, weshalb Selbstbild und innere Überzeugungen eine große Rolle spielen und warum der Weg zu einem Ziel manchmal erfüllender ist als das Ziel selbst. Und natürlich schlagen sie auch die Brücke zum Trading: Warum willst du überhaupt profitabel werden? Geht es dir ausschließlich um schnelles Geld? Wie reagierst du auf Verluste? Und bist du bereit, den jahrelangen Prozess zu akzeptieren, den es brauchen kann, um wirklich gut zu werden? Eine Folge über Geld, die am Ende viel weniger mit Geld zu tun hat, als man zunächst denkt. Shownotes In dieser Episode sprechen wir über: Warum finanzielle Unabhängigkeit nicht automatisch glücklich macht Welche Rolle dein Selbstbild und deine Glaubenssätze beim Thema Geld spielen Zaras Weg von Nebenjobs und beruflichen Absagen zur Unternehmerin Warum sie schon als Kind einen außergewöhnlichen Umsetzungsdrang hatte Weshalb du deine Stärken ausbauen solltest, statt dich permanent auf deine Schwächen zu konzentrieren Warum mit steigendem Einkommen häufig auch die eigenen Ansprüche steigen 🪞 Warum Zara nach ihrem finanziellen Erfolg begann, intensiv an ihrer inneren Welt zu arbeiten Weshalb du Trading als langfristige Reise statt als Weg zum schnellen Geld betrachten solltest Warum Zara ihre Trading-Erfahrungen in einem Journal festhält Warum Geduld, Verantwortung und der Umgang mit Emotionen beim Trading mindestens genauso wichtig sein können wie eine Strategie Warum Robby heute anders über Geld und seine eigenen Ziele denkt
35 Minuten
Geld ist nicht alles? Vielleicht. Aber ohne Geld wird verdammt vieles schwieriger. Kaum ein Thema ist mit so vielen Glaubenssätzen, Emotionen und gesellschaftlichen Diskussionen verbunden wie Geld. „Geld verdirbt den Charakter“, „Reiche Menschen sind arrogant“ oder „Viel Geld zu verdienen ist unglaublich schwer“ – genau mit diesen Überzeugungen räumen Robby Biedermann und Carolin Staab in dieser Episode des Futures First Podcasts auf. Dabei wird es dieses Mal ziemlich kontrovers. Robby und Caro sprechen darüber, warum sie Geld mit Freiheit und Unabhängigkeit verbinden, wie sich der eigene Umgang mit Geld auf Lebensqualität, Beziehungen und Selbstbewusstsein auswirken kann und warum finanzielle Möglichkeiten weit mehr bedeuten können als Luxusuhren oder teure Autos. Robby erzählt außerdem, wie sich sein eigener Bezug zu Geld verändert hat – vom Azubi, der sein komplettes Gehalt ausgegeben hat und 10.000 Euro Monatseinkommen für nahezu unmöglich hielt, bis zu einem völlig anderen Verständnis von Einkommen und finanzieller Freiheit. Und es geht um eine wichtige Unterscheidung: **Viel Geld zu verdienen bedeutet noch lange nicht, wirklich frei zu sein.** Denn wer zwar finanziell erfolgreich ist, dafür aber rund um die Uhr arbeiten muss, kann trotzdem in einem „goldenen Käfig“ sitzen. Shownotes In dieser Episode sprechen wir über: Warum Robby und Caro Geld mit Freiheit und Unabhängigkeit verbinden Welche negativen Glaubenssätze viele Menschen über Geld haben Warum Geld laut Robby den Charakter nicht verdirbt, sondern vorhandene Eigenschaften verstärkt ️ Warum die Diskussion über Geld schnell bei Beziehungen, Partnerschaft und Rollenbildern landet Welche finanziellen Möglichkeiten entstehen, wenn du deine Familie unterstützen kannst Wie Robbys Verhältnis zu Geld früher aussah und wie es sich verändert hat Warum Social Media gerade beim Trading unrealistische Erwartungen an Einkommen erzeugen kann Weshalb auch 250 oder 500 Euro Trading-Gewinn nicht als „zu wenig“ abgewertet werden sollten Wie das eigene Umfeld die Vorstellung davon beeinflusst, welches Einkommen überhaupt möglich ist Warum viel Geld nicht automatisch viel Freiheit bedeutet Wie Trading Robbys Verhältnis zwischen Einkommen und Zeit verändert hat Welche ersten Schritte Robby Menschen empfiehlt, die sich mit Trading beschäftigen möchten
23 Minuten
Was machst du, wenn die Märkte plötzlich 20 oder 30 Prozent einbrechen? Panik bekommen, Positionen verkaufen und hoffen, dass du noch rechtzeitig rauskommst? Genau hier machen viele Anfänger einen entscheidenden Fehler. In dieser Episode des Futures First Podcasts sprechen Carolin Staab und Robby Biedermann über Boom- und Bust-Phasen, Aufwärts- und Abwärtstrends und die Frage, warum die Masse an der Börse häufig genau im falschen Moment emotional reagiert. Robby erklärt, warum stark gestiegene Märkte nicht automatisch wieder fallen müssen, weshalb er Korrekturen teilweise als Chance betrachtet und warum es beim Trading entscheidend ist, das zu handeln, was der Markt tatsächlich zeigt – statt das, was unserer eigenen Logik nach passieren müsste. Außerdem sprechen die beiden über Panikverkäufe, Crash-Schlagzeilen, Angst und Gier, antizyklisches Denken und einen der wichtigsten Schutzmechanismen für Trader überhaupt: den Stop-Loss. Eine Folge für alle, die lernen möchten, auch in turbulenten Marktphasen einen kühlen Kopf zu bewahren. Shownotes In dieser Episode sprechen wir über: Was Boom & Bust sowie Aufwärts- und Abwärtstrends bedeuten Warum „Was stark steigt, muss auch wieder fallen“ ein gefährlicher Denkfehler sein kann Wie du einen starken Aufwärtstrend erkennst Warum Anleger bei Korrekturen häufig aus Angst verkaufen Wie Angst, Gier und negative Schlagzeilen unsere Entscheidungen beeinflussen Was antizyklisches Denken im Trading bedeutet Warum der Stop-Loss zu den wichtigsten Werkzeugen eines Traders gehört Welche Rolle Positionsgröße und Risikomanagement spielen Warum es manchmal die beste Entscheidung ist, gar nicht zu traden Wie du dich als Anfänger auf turbulente Marktphasen vorbereiten kannst
28 Minuten
Du tradest immer wieder – aber machst trotzdem ständig die gleichen Fehler? Dann liegt das Problem vielleicht nicht an deiner Strategie, sondern daran, dass du deine eigenen Entscheidungen gar nicht richtig analysierst. In dieser Episode des Futures First Podcasts sprechen Carolin Staab und Robby Biedermann darüber, warum ein Trading-Journal eines der wichtigsten – und gleichzeitig am meisten unterschätzten – Tools für Trader ist. Robby erzählt offen, warum er selbst lange ohne Journal getradet, Geld verloren und immer wieder dieselben Fehler gemacht hat. Erst als er begann, seine Trades, Regeln, Fehler und vor allem seine Emotionen konsequent zu dokumentieren, veränderte sich sein Trading grundlegend. Du erfährst, welche Informationen wirklich in ein Trading-Journal gehören, warum du dafür keine teure Software brauchst und wie du anhand deiner eigenen Daten Muster wie FOMO, Overtrading, falsche Positionsgrößen oder Regelverstöße erkennen kannst. Außerdem verrät Robby einen einfachen KI-Hack, mit dem du dein Trading-Journal noch gezielter auswerten kannst. Shownotes In dieser Episode sprechen wir über: Warum ein Trading-Journal für Anfänger besonders wichtig ist Welche Daten du nach jedem Trade dokumentieren solltest Warum Emotionen wie FOMO, Gier und Angst unbedingt ins Journal gehören Wie du wiederkehrende Trading-Fehler und Selbstsabotage erkennst Warum du keine teure Trading-Journal-Software benötigst ️ Weshalb bereits wenige Minuten nach jedem Trade ausreichen Wie du dein Trading-Journal mit KI analysieren und Muster erkennen kannst Warum Disziplin und konsequente Datenauswertung langfristig dein Trading verbessern können
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Über diesen Podcast

FUTURES FIRST ist der Podcast für alle, die ihre Zukunft selbst bestimmen wollen — statt einfach nur durchs Leben zu funktionieren. Für Menschen, die spüren, dass sie keine Lust mehr auf Hamsterrad, Durchschnitt und ein fremdbestimmtes Leben haben. Während die Welt sich verändert, KI Jobs ersetzt und immer mehr Menschen merken, dass das klassische Leben für sie nicht mehr funktioniert. Hier spricht Robby ehrlich und direkt über Trading, Freiheit, Erfolg, mentale Stärke und Verantwortung. Nicht als Fake-Guru oder Motivationscoach — sondern als jemand, der selbst verstanden hat, dass niemand dein Leben für dich verändern wird. FUTURES FIRST verbindet Trading mit den Themen, die wirklich dahinterliegen: Kontrolle über das eigene Leben, Disziplin, Fokus, Selbstbestimmung und die Frage, wie man sich Schritt für Schritt ein stärkeres und freieres Leben aufbauen kann. Ohne leere Motivation. Ohne „komm in die Gruppe“-Bullshit. Sondern mit echten Gedanken, echten Erfahrungen und Gesprächen über die Dinge, die viele fühlen — aber kaum jemand offen ausspricht.
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