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Episoden
28 Minuten
Wer heute Geld an der Börse anlegen will, kommt um drei Buchstaben nicht herum: ETF. Selbst die Bundesregierung fördert ihren Einsatz bald durch das staatliche Altersvorsorgedepot. Hinter dem Kürzel verbergen sich börsengehandelte Fonds, die mittlerweile eines der mächtigsten Werkzeuge für Kleinanleger geworden sind. Sie sind leicht handelbar, sie sind preiswert und sie bieten ein gutes Verhältnis aus Rendite und Risiko – wenn man sie richtig einsetzt. Welche Fallstricke euch dabei erwarten und wie ihr sie umgeht, besprechen wir in dieser Folge von Geld genug. Wir erklären, was ihr bei der Wahl eines Brokers beachten müsst, wie ein ETF-Sparplan funktioniert, und helfen dabei, aus den 17.000 existierenden ETFs genau die herauszufiltern, die für die Altersvorsorge die richtigen Eigenschaften mitbringen. Mehr Infos zu den Indizes von MSCI und FTSE, über die wir in der Folge sprechen, findet ihr in diesem Artikel und unter diesen Links: FTSE All-World (PDF), FTSE Global All Cap (PDF), MSCI ACWI IMI (Link), MSCI ACWI (Link), MSCI World (Link). Einen Rechner, mit dem ihr die Auswirkungen vergangener Krisen auf euer MSCI-World-Depot simulieren könnt, findet ihr hier. Wie ihr mithilfe des Sparerpauschbetrags eure ETF-Rendite verbessern könnt, erklärt Laura außerdem in diesem Artikel. In Geld genug besprechen Jan Guldner (DIE ZEIT) und Laura de la Motte (Handelsblatt) alle zwei Wochen eine finanzielle Lebensfrage. Wir freuen uns über Fragen, Feedback und Kritik an geldgenug@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
23 Minuten
Am Aktienmarkt können Anleger viel gewinnen. Beispiel gefällig? Wer beim Börsengang von Google in Aktien des Suchmaschinenbetreibers investiert hätte und bis heute dabei geblieben wäre, hätte heute das 160-Fache seines Geldes. Also einfach irgendeine Aktie kaufen und abwarten? Ganz so einfach ist das Investieren dann doch nicht. Wie genau ihr euch der Börse nähert, besprechen wir in dieser Folge. Wir erklären, wie schwierig es ist, am Aktienmarkt Gewinner und Verlierer zu identifizieren, und diskutieren auch, wie ihr mit ETFs euer Risiko besser streuen könnt. Das Schöne am Investieren: Es ist selten zu spät, um an die Börse zu gehen. Es gibt aber andere Gründe, warum Aktien momentan für euch vielleicht zu riskant sein könnten. Auch die erklären wir euch. In »Geld genug« besprechen Jan Guldner (DIE ZEIT) und Laura de la Motte (»Handelsblatt«) alle zwei Wochen eine finanzielle Lebensfrage. Wir freuen uns über Fragen, Feedback und Kritik an geldgenug@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
32 Minuten
Ein Kind verändert vieles, und auch finanziell gibt es mehr zu organisieren, als viele werdende Eltern erwarten. Wer sich früh mit den wichtigsten Fragen beschäftigt, kann später teure Fehler vermeiden. In dieser Folge sprechen wir darüber, welche finanziellen und rechtlichen Punkte Paare vor der Geburt klären sollten. Wir erklären, wann eine Heirat Vorteile bringt, warum die Aufteilung von Erwerbs- und Care-Arbeit früh besprochen werden sollte und wie sich Eltern gegen Rentenlücken absichern können. Außerdem geht es um Vaterschaftsanerkennung, Sorgerecht und Versicherungen für Eltern und Kind. Wir zeigen, wie Elterngeld, Kindergeld und Mutterschutzgeld funktionieren, welche Fristen ihr kennen müsst und warum ein rechtzeitiger Steuerklassenwechsel das Elterngeld deutlich erhöhen kann. Am Ende habt ihr eine praktische Checkliste für die finanzielle Planung rund um die Geburt. In »Geld genug« besprechen Jan Guldner (DIE ZEIT) und Laura de la Motte (»Handelsblatt«) alle zwei Wochen eine finanzielle Lebensfrage. Wir freuen uns über Fragen, Feedback und Kritik an geldgenug@zeit.de. Weitere Links: Vermögen: So sollten Paare mit Kinderwunsch ihre Finanzen planen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
30 Minuten
Viele Menschen verschenken Geld, weil sie nicht wissen, welche Ausgaben sie in der Steuererklärung geltend machen können. Andere versuchen dagegen, fast alles abzusetzen, und hoffen, dass das Finanzamt schon mitspielt. In dieser Folge klären wir, was Arbeitnehmer und Selbstständige tatsächlich von der Steuer absetzen dürfen. Wir sprechen über Technik wie Airpods und Laptops, über Weiterbildungen, Bahncard, Gesundheitskosten und die berühmte Abnehmspritze. Außerdem erklären wir, warum »von der Steuer absetzen« nicht bedeutet, dass der Staat den Einkauf bezahlt, welche Regeln für die private Mitnutzung gelten und wann das Finanzamt besonders genau hinschaut. Am Ende wisst ihr, bei welchen Ausgaben sich ein Eintrag in der Steuererklärung lohnt, wo die größten Missverständnisse lauern und warum etwas mehr Mut bei der Steuer manchmal bares Geld wert sein kann. In »Geld genug« besprechen Jan Guldner (DIE ZEIT) und Laura de la Motte (»Handelsblatt«) alle zwei Wochen eine finanzielle Lebensfrage. Wir freuen uns über Fragen, Feedback und Kritik an geldgenug@zeit.de. Weitere Links: Steuern 2025: Diese Alltagsgegenstände lassen sich absetzen Steuertipps: Fünf überraschende Tipps für die Steuererklärung [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
49 Sekunden
Was kann ich denn jetzt eigentlich von der Steuer absetzen? Kann ich mir eine Immobilie leisten? Und sollte ich das überhaupt? Wie viel Geld sollte ich im Alter gespart haben? Wie investiere ich für meine Kinder? Jede Folge nimmt sich eine Frage vor. Und liefert darauf eine möglichst klare Antwort, nach der die Hörerinnen und Hörer auch wirklich handeln können. Dieses Format entsteht in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
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Über diesen Podcast
Alle zwei Wochen soll der Geld-Podcast Antworten geben auf die
großen finanziellen Lebensfragen. Was kann ich denn jetzt
eigentlich von der Steuer absetzen? Kann ich mir eine Immobilie
leisten? Und sollte ich das überhaupt? Wie viel Geld sollte ich im
Alter gespart haben? Wie investiere ich für meine Kinder? Jede
Folge nehmen sich die Hosts Jan Guldner, DIE ZEIT, und Laura de la
Motte (Handelsblatt), sich eine Frage vor. Und liefert darauf eine
möglichst klare Antwort, nach der die Hörerinnen und Hörer auch
wirklich handeln können. Dieses Format entsteht in Zusammenarbeit
mit dem Handelsblatt.
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