- Startseite
- Podcasts
- KREATIVCOUCH Podcast
Episoden
1 Stunde 10 Minuten
Vom iPhone-Displaytausch auf dem Schulhof über die Idee für ein eigenes Taschenlabel bis zum Softwareunternehmen mit achtköpfigem Team: Stefan Schaller wollte schon früh sein eigenes Ding machen. Der Weg dorthin war allerdings alles andere als geradlinig.
Nach seiner ersten Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker merkt Stefan schnell, dass er beruflich noch einmal neu anfangen möchte. Durch seinen Freund und späteren Mitgründer Julian entdeckt er das Programmieren für sich, beginnt eine zweite Ausbildung zum Fachinformatiker und verbringt seine Abende mit Nebenjob, Sport und gemeinsamen Coding-Sessions im Starbucks. Aus den ersten kleinen Aufträgen und Side Projects entsteht schließlich ein eigenes Softwareunternehmen.
In der neuen Folge der KREATIVCOUCH erzählt Stefan, warum die ersten Projekte alles andere als entspannt waren, wie aus wenigen Wochen kalkulierter Arbeit plötzlich Monate wurden und weshalb er sich zeitweise kein Gehalt auszahlen konnte. Wir sprechen darüber, wie man ohne echten Masterplan gründet, was Stefan aus gescheiterten Produktideen gelernt hat und wie sich aus ersten App-Projekten Aufträge für große Unternehmen entwickelt haben.
Außerdem geht es um die Herausforderungen, die mit einem wachsenden Team entstehen. Wie funktioniert Zusammenarbeit, wenn fast alle remote arbeiten? Was verändert sich, wenn man nicht mehr nur Entwickler, sondern auch Geschäftsführer und Ansprechpartner für Mitarbeitende und Kunden ist? Und wie gewinnt ein junges Softwareunternehmen eigentlich neue Aufträge, wenn klassische Kaltakquise nicht funktioniert?
Natürlich sprechen wir auch über Vibe Coding und die Frage, ob heute plötzlich jeder Software entwickeln kann. Stefan erklärt, warum KI den Entwicklungsprozess massiv beschleunigt, weshalb 50.000 automatisch veränderte Codezeilen nicht einfach „kurz überprüft“ werden können und an welchen Stellen Unternehmen weiterhin echte Expertise brauchen. Dazu geht es um neue Arbeitsweisen, die Abhängigkeit von KI-Anbietern und Stefans aktuelles Produkt rund um die Analyse von Positionsdaten.
Eine ehrliche Folge über junges Gründen, falsche Kalkulationen, große Lernkurven, moderne Softwareentwicklung und den Mut, einfach anzufangen.
Mehr zu Tapped: https://tapped.dev/de/
Mehr zu Spatial: https://spatial.tapped.dev/
Nach seiner ersten Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker merkt Stefan schnell, dass er beruflich noch einmal neu anfangen möchte. Durch seinen Freund und späteren Mitgründer Julian entdeckt er das Programmieren für sich, beginnt eine zweite Ausbildung zum Fachinformatiker und verbringt seine Abende mit Nebenjob, Sport und gemeinsamen Coding-Sessions im Starbucks. Aus den ersten kleinen Aufträgen und Side Projects entsteht schließlich ein eigenes Softwareunternehmen.
In der neuen Folge der KREATIVCOUCH erzählt Stefan, warum die ersten Projekte alles andere als entspannt waren, wie aus wenigen Wochen kalkulierter Arbeit plötzlich Monate wurden und weshalb er sich zeitweise kein Gehalt auszahlen konnte. Wir sprechen darüber, wie man ohne echten Masterplan gründet, was Stefan aus gescheiterten Produktideen gelernt hat und wie sich aus ersten App-Projekten Aufträge für große Unternehmen entwickelt haben.
Außerdem geht es um die Herausforderungen, die mit einem wachsenden Team entstehen. Wie funktioniert Zusammenarbeit, wenn fast alle remote arbeiten? Was verändert sich, wenn man nicht mehr nur Entwickler, sondern auch Geschäftsführer und Ansprechpartner für Mitarbeitende und Kunden ist? Und wie gewinnt ein junges Softwareunternehmen eigentlich neue Aufträge, wenn klassische Kaltakquise nicht funktioniert?
Natürlich sprechen wir auch über Vibe Coding und die Frage, ob heute plötzlich jeder Software entwickeln kann. Stefan erklärt, warum KI den Entwicklungsprozess massiv beschleunigt, weshalb 50.000 automatisch veränderte Codezeilen nicht einfach „kurz überprüft“ werden können und an welchen Stellen Unternehmen weiterhin echte Expertise brauchen. Dazu geht es um neue Arbeitsweisen, die Abhängigkeit von KI-Anbietern und Stefans aktuelles Produkt rund um die Analyse von Positionsdaten.
Eine ehrliche Folge über junges Gründen, falsche Kalkulationen, große Lernkurven, moderne Softwareentwicklung und den Mut, einfach anzufangen.
Mehr zu Tapped: https://tapped.dev/de/
Mehr zu Spatial: https://spatial.tapped.dev/
41 Minuten
Wie schaffen es Unternehmen und Marken, von ChatGPT, Google und anderen KI-Systemen gefunden und empfohlen zu werden?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Sichtbarkeit in der KI-Suche längst mehr ist als ein klassisches SEO-Thema. Es geht um Positionierung, Markenbekanntheit, Content, Kontext und die Frage, welche Informationen eine KI über ein Unternehmen überhaupt finden und einordnen kann.
Wir schauen uns an, warum klare Inhalte, Expertenwissen, konkrete Zahlen, Bewertungen, Backlinks und externe Empfehlungen immer wichtiger werden – und weshalb eine technisch perfekt optimierte Website allein nicht automatisch dafür sorgt, dass eine Marke von ChatGPT & Co. empfohlen wird.
Außerdem geht es darum, warum starke Marken aktuell einen Vorteil haben, welche Chancen kleinere und neue Unternehmen trotzdem nutzen können und weshalb KI-Sichtbarkeit langfristig aufgebaut werden muss.
Zur Landingpage-Zusammenfassung (& Quellen):
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Sichtbarkeit in der KI-Suche längst mehr ist als ein klassisches SEO-Thema. Es geht um Positionierung, Markenbekanntheit, Content, Kontext und die Frage, welche Informationen eine KI über ein Unternehmen überhaupt finden und einordnen kann.
Wir schauen uns an, warum klare Inhalte, Expertenwissen, konkrete Zahlen, Bewertungen, Backlinks und externe Empfehlungen immer wichtiger werden – und weshalb eine technisch perfekt optimierte Website allein nicht automatisch dafür sorgt, dass eine Marke von ChatGPT & Co. empfohlen wird.
Außerdem geht es darum, warum starke Marken aktuell einen Vorteil haben, welche Chancen kleinere und neue Unternehmen trotzdem nutzen können und weshalb KI-Sichtbarkeit langfristig aufgebaut werden muss.
Zur Landingpage-Zusammenfassung (& Quellen):
30 Minuten
Während auf Social Media immer schneller gescrollt wird, schaffen Podcasts etwas, das zunehmend selten wird: Zeit für ein Thema, längere Aufmerksamkeit und echte Gespräche.
In der Folge sprechen wir darüber, warum Podcasts 2026 relevant bleiben, wie sie heute konsumiert werden und welche Rolle Video, Spotify, Apple Podcasts und YouTube dabei spielen. Außerdem schauen wir darauf, warum Videopodcasts immer wichtiger werden und wo es bei der plattformübergreifenden Distribution noch Unterschiede gibt.
Was braucht es eigentlich, um selbst einen Podcast zu starten?
Vom ersten Konzept über Zielgruppe und Themen bis hin zu Hosting, Distribution und Equipment. Dabei gilt für uns vor allem: Guter Ton ist wichtiger als das perfekte Kamerasetup. Zum Start kann deshalb auch ein einfaches Setup reichen, beispielsweise mit einem DJI Mic. Wer später professioneller produzieren möchte, kann das Setup Schritt für Schritt erweitern.
Auch für Unternehmen und Personal Brands kann ein Podcast interessant sein. Nicht nur, um Fachwissen zu vermitteln, sondern vor allem, um Persönlichkeit zu zeigen, Vertrauen aufzubauen und Themen ausführlicher zu behandeln. Gleichzeitig lässt sich eine Podcast-Folge anschließend für viele weitere Touchpoints nutzen, zum Beispiel für Social Media oder die eigene Website.
Und natürlich geht es auch um das Thema KI: Was passiert, wenn Podcasts komplett künstlich generiert werden? Und wird echte Persönlichkeit gerade deshalb in Zukunft noch wichtiger?
Unser Fazit: Ein Podcast muss nicht von Anfang an perfekt sein. Entscheidend sind ein klares Thema, Kontinuität und die Bereitschaft, das Format langfristig weiterzuentwickeln.
Du willst selbst einen Podcast starten?
Auf unserer Podcast-Landingpage findest du eine praktische Checkliste für den Einstieg, Empfehlungen für ein passendes Podcast-Setup sowie weitere Infos rund um Planung, Technik und Veröffentlichung.
Zur Podcast-Landingpage: https://www.onmindmedia.com/fachwissen/podcast-checkliste/
Kapitel:
00:00 – Intro
00:41 – Podcast-Nutzung in Deutschland
02:10 – Warum Podcasts so gut funktionieren
07:31 – Podcasts für Marken & Personal Brands
09:10 – Audio vs. Videopodcast
12:28 – So startet man einen eigenen Podcast
14:13 – Hosting & Distribution
16:23 – Equipment & Tonqualität
19:21 – Konsistenz, Reichweite & Corporate Podcasts
25:54 – KI-Podcasts & Zukunft des Formats
In der Folge sprechen wir darüber, warum Podcasts 2026 relevant bleiben, wie sie heute konsumiert werden und welche Rolle Video, Spotify, Apple Podcasts und YouTube dabei spielen. Außerdem schauen wir darauf, warum Videopodcasts immer wichtiger werden und wo es bei der plattformübergreifenden Distribution noch Unterschiede gibt.
Was braucht es eigentlich, um selbst einen Podcast zu starten?
Vom ersten Konzept über Zielgruppe und Themen bis hin zu Hosting, Distribution und Equipment. Dabei gilt für uns vor allem: Guter Ton ist wichtiger als das perfekte Kamerasetup. Zum Start kann deshalb auch ein einfaches Setup reichen, beispielsweise mit einem DJI Mic. Wer später professioneller produzieren möchte, kann das Setup Schritt für Schritt erweitern.
Auch für Unternehmen und Personal Brands kann ein Podcast interessant sein. Nicht nur, um Fachwissen zu vermitteln, sondern vor allem, um Persönlichkeit zu zeigen, Vertrauen aufzubauen und Themen ausführlicher zu behandeln. Gleichzeitig lässt sich eine Podcast-Folge anschließend für viele weitere Touchpoints nutzen, zum Beispiel für Social Media oder die eigene Website.
Und natürlich geht es auch um das Thema KI: Was passiert, wenn Podcasts komplett künstlich generiert werden? Und wird echte Persönlichkeit gerade deshalb in Zukunft noch wichtiger?
Unser Fazit: Ein Podcast muss nicht von Anfang an perfekt sein. Entscheidend sind ein klares Thema, Kontinuität und die Bereitschaft, das Format langfristig weiterzuentwickeln.
Du willst selbst einen Podcast starten?
Auf unserer Podcast-Landingpage findest du eine praktische Checkliste für den Einstieg, Empfehlungen für ein passendes Podcast-Setup sowie weitere Infos rund um Planung, Technik und Veröffentlichung.
Zur Podcast-Landingpage: https://www.onmindmedia.com/fachwissen/podcast-checkliste/
Kapitel:
00:00 – Intro
00:41 – Podcast-Nutzung in Deutschland
02:10 – Warum Podcasts so gut funktionieren
07:31 – Podcasts für Marken & Personal Brands
09:10 – Audio vs. Videopodcast
12:28 – So startet man einen eigenen Podcast
14:13 – Hosting & Distribution
16:23 – Equipment & Tonqualität
19:21 – Konsistenz, Reichweite & Corporate Podcasts
25:54 – KI-Podcasts & Zukunft des Formats
22 Minuten
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Design und Kunst und warum wird Design so oft mit „schön machen“ verwechselt?
In dieser Folge sprechen Denise und Basti darüber, was gutes Design wirklich ausmacht und warum es nicht nur gut aussehen, sondern vor allem funktionieren muss.
Ob Produkt, Website, Raum oder Service: Design sollte so durchdacht sein, dass Menschen sich möglichst einfach zurechtfinden und ein gutes Erlebnis damit haben. Ästhetik spielt dabei eine wichtige Rolle, wenn sie einen Zweck erfüllt und zur Zielgruppe passt.
Anhand von Beispielen aus Restaurants, Architektur und digitalen Produkten zeigen Denise und Basti, wie stark Design unseren Alltag beeinflusst. Sie sprechen über Apple, Jony Ive und Dieter Rams, über Reduktion, Nutzererlebnisse und warum zu viele Auswahlmöglichkeiten zum Problem werden können.
Kunst ist dagegen freier, weniger an konkrete Funktionen oder Zielgruppen gebunden und kann Design gleichzeitig inspirieren.
Buchtipp aus der Folge: „Leading Design“ von Jan-Erik Baars.
Kapitel:
00:00 – Intro
00:34 – Was ist gutes Design eigentlich?
05:02 – Apple, Jony Ive & Design als Vereinfachung
08:25 – Decision Fatigue & Dieter Rams
12:25 – Zielgruppe, Kultur & Kunst
18:28 – Design im Alltag erkennen
In dieser Folge sprechen Denise und Basti darüber, was gutes Design wirklich ausmacht und warum es nicht nur gut aussehen, sondern vor allem funktionieren muss.
Ob Produkt, Website, Raum oder Service: Design sollte so durchdacht sein, dass Menschen sich möglichst einfach zurechtfinden und ein gutes Erlebnis damit haben. Ästhetik spielt dabei eine wichtige Rolle, wenn sie einen Zweck erfüllt und zur Zielgruppe passt.
Anhand von Beispielen aus Restaurants, Architektur und digitalen Produkten zeigen Denise und Basti, wie stark Design unseren Alltag beeinflusst. Sie sprechen über Apple, Jony Ive und Dieter Rams, über Reduktion, Nutzererlebnisse und warum zu viele Auswahlmöglichkeiten zum Problem werden können.
Kunst ist dagegen freier, weniger an konkrete Funktionen oder Zielgruppen gebunden und kann Design gleichzeitig inspirieren.
Buchtipp aus der Folge: „Leading Design“ von Jan-Erik Baars.
Kapitel:
00:00 – Intro
00:34 – Was ist gutes Design eigentlich?
05:02 – Apple, Jony Ive & Design als Vereinfachung
08:25 – Decision Fatigue & Dieter Rams
12:25 – Zielgruppe, Kultur & Kunst
18:28 – Design im Alltag erkennen
46 Minuten
Warum sind Messen trotz KI, Social Media und Digitalisierung weiterhin relevant? Welche Rolle spielen persönliche Begegnungen für Recruiting, Markenaufbau und Vertrauen? Und was braucht es, um als Unternehmerin eine eigene Idee langfristig umzusetzen?
In dieser Folge spricht Marleen mit Karola Marschall, die seit über 30 Jahren im Eventmanagement tätig ist. Karola erzählt von ihrem Weg als Unternehmerin, dem Aufbau einer deutschlandweiten Ausbildungsmesse und der Gründung einer eigenen Karrieremesse für Frauen.
Im Gespräch geht es um Frauenförderung, beruflichen Wiedereinstieg, Gleichberechtigung und die Frage, warum Unternehmen gezielt Räume schaffen sollten, in denen Frauen sichtbarer werden.
Karola erklärt außerdem, weshalb Vision, ein starkes Netzwerk und Durchhaltevermögen entscheidend für Unternehmer:innen sind.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zukunft von Messen: Persönliche Gespräche ermöglichen direkte Eindrücke, schaffen emotionale Nähe und helfen Unternehmen, Bewerberinnen, Kunden und ihre eigene Zielgruppe besser kennenzulernen. Digitale Reichweite ist wichtig, kann echte Begegnungen aber nicht vollständig ersetzen.
Mehr Informationen zur Shine: https://www.shine.club
Kapitel:
00:00 – Intro
00:26 – Unternehmerin Karola Marschall erzählt von ihrem Weg
04:16 – Warum es eine Karrieremesse für Frauen braucht
14:59 – Was eine gute Messe ausmacht
19:16 – Unternehmertum, Zweifel und Durchhaltevermögen
27:28 – Marketing, Webseiten und der Einsatz von KI
34:46 – Warum Live-Events weiterhin relevant bleiben
In dieser Folge spricht Marleen mit Karola Marschall, die seit über 30 Jahren im Eventmanagement tätig ist. Karola erzählt von ihrem Weg als Unternehmerin, dem Aufbau einer deutschlandweiten Ausbildungsmesse und der Gründung einer eigenen Karrieremesse für Frauen.
Im Gespräch geht es um Frauenförderung, beruflichen Wiedereinstieg, Gleichberechtigung und die Frage, warum Unternehmen gezielt Räume schaffen sollten, in denen Frauen sichtbarer werden.
Karola erklärt außerdem, weshalb Vision, ein starkes Netzwerk und Durchhaltevermögen entscheidend für Unternehmer:innen sind.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zukunft von Messen: Persönliche Gespräche ermöglichen direkte Eindrücke, schaffen emotionale Nähe und helfen Unternehmen, Bewerberinnen, Kunden und ihre eigene Zielgruppe besser kennenzulernen. Digitale Reichweite ist wichtig, kann echte Begegnungen aber nicht vollständig ersetzen.
Mehr Informationen zur Shine: https://www.shine.club
Kapitel:
00:00 – Intro
00:26 – Unternehmerin Karola Marschall erzählt von ihrem Weg
04:16 – Warum es eine Karrieremesse für Frauen braucht
14:59 – Was eine gute Messe ausmacht
19:16 – Unternehmertum, Zweifel und Durchhaltevermögen
27:28 – Marketing, Webseiten und der Einsatz von KI
34:46 – Warum Live-Events weiterhin relevant bleiben
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.
Über diesen Podcast
Auf der Kreativcouch sprechen wir über die Ideen, Entscheidungen
und Herausforderungen hinter Marken, Unternehmen und kreativen
Projekten. Es geht um Strategie, Gestaltung und Vermarktung, um
Sichtbarkeit, Positionierung, Wachstum und Veränderung – und um die
Realität hinter erfolgreichen Konzepten. Dabei verbinden wir
fundierte Business-Themen mit persönlichen Gesprächen, ehrlichen
Einblicken und einer lockeren Atmosphäre. Wir teilen Erfahrungen
aus unserer eigenen Arbeit und sprechen mit Unternehmern, Kreativen
und Experten über ihre Erfahrungen, Perspektiven und Learnings.
Kommentare (0)
Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.