Podcaster
Episoden
22.08.2026
38 Minuten
Bestsellerautor Lars Amend hat seine an Krebs erkrankte Mutter bis zu ihrem Tod begleitet und seine Trauer später in seinem Buch Coming Home verarbeitet.
In unserem Gespräch erzählt Lars von einem Moment, in dem plötzlich das Bild seiner eigenen Kindheit ins Wanken gerät. Er beginnt, Erinnerungen zu hinterfragen, die für ihn jahrzehntelang Gewissheit waren – und erkennt, dass seine Mutter viel weniger Teil seines Lebens war, als er es sich selbst lange erzählt hatte.
Lars spricht sehr offen darüber, dass seine Mutter für ihn keine gute Mutter war. Gleichzeitig versucht er noch vor ihrem Tod, Antworten auf die vielen offenen Fragen zwischen ihnen zu bekommen. Doch seine Mutter möchte nicht darüber sprechen – und stirbt, ohne ihm diese Antworten zu geben.
Was passiert mit all diesen Fragen, wenn der Mensch, der sie beantworten könnte, nicht mehr lebt? Lars beginnt, sich mit der Geschichte seiner Mutter auseinanderzusetzen und entdeckt dabei eine andere Perspektive auf ihr Leben und auf die gemeinsame Vergangenheit.
Wir sprechen über Erinnerung und die Geschichten, die wir uns über unser eigenes Leben erzählen, über Verstehen und Vergebung – und darüber, wie man mit einem Menschen noch Frieden schließen kann, wenn er bereits gestorben ist.
Mehr über Lars Amend:
Website:https://www.lars-amend.de/
Instagram:https://www.instagram.com/larsamend/
Buch „Coming Home – Finde deine Bestimmung und erkenne, was im Leben wirklich zählt“:https://www.droemer-knaur.de/buch/lars-amend-coming-home-9783426562048
Coming Home Retreat vom 9.–16. Oktober 2026 auf Kreta https://www.lars-amend.de/events
Was hast du aus der Folge mitgenommen? Schreib mir sehr gerne deine Gedanken dazu!
Bis zum nächsten Mal,
deine Margret
Kontakt zu „Was bleibt?“: podcast.wasbleibt@gmx.at
Produktion und Redaktion: Margret Handler
Sounddesign: Jonathan Kleyer @joneswillmeer
In unserem Gespräch erzählt Lars von einem Moment, in dem plötzlich das Bild seiner eigenen Kindheit ins Wanken gerät. Er beginnt, Erinnerungen zu hinterfragen, die für ihn jahrzehntelang Gewissheit waren – und erkennt, dass seine Mutter viel weniger Teil seines Lebens war, als er es sich selbst lange erzählt hatte.
Lars spricht sehr offen darüber, dass seine Mutter für ihn keine gute Mutter war. Gleichzeitig versucht er noch vor ihrem Tod, Antworten auf die vielen offenen Fragen zwischen ihnen zu bekommen. Doch seine Mutter möchte nicht darüber sprechen – und stirbt, ohne ihm diese Antworten zu geben.
Was passiert mit all diesen Fragen, wenn der Mensch, der sie beantworten könnte, nicht mehr lebt? Lars beginnt, sich mit der Geschichte seiner Mutter auseinanderzusetzen und entdeckt dabei eine andere Perspektive auf ihr Leben und auf die gemeinsame Vergangenheit.
Wir sprechen über Erinnerung und die Geschichten, die wir uns über unser eigenes Leben erzählen, über Verstehen und Vergebung – und darüber, wie man mit einem Menschen noch Frieden schließen kann, wenn er bereits gestorben ist.
Mehr über Lars Amend:
Website:https://www.lars-amend.de/
Instagram:https://www.instagram.com/larsamend/
Buch „Coming Home – Finde deine Bestimmung und erkenne, was im Leben wirklich zählt“:https://www.droemer-knaur.de/buch/lars-amend-coming-home-9783426562048
Coming Home Retreat vom 9.–16. Oktober 2026 auf Kreta https://www.lars-amend.de/events
Was hast du aus der Folge mitgenommen? Schreib mir sehr gerne deine Gedanken dazu!
Bis zum nächsten Mal,
deine Margret
Kontakt zu „Was bleibt?“: podcast.wasbleibt@gmx.at
Produktion und Redaktion: Margret Handler
Sounddesign: Jonathan Kleyer @joneswillmeer
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Über diesen Podcast
Was bleibt, wenn ein Mensch stirbt? Wie leben wir mit Verlust
weiter – und was kann uns dabei helfen? In „Was bleibt?“ spreche
ich mit Menschen über Tod und Trauer, über Abschied und Erinnerung,
aber vor allem auch über das Leben danach. Es geht um persönliche
Geschichten, unterschiedliche Erfahrungen und um Fragen, über die
wir oft erst sprechen, wenn wir selbst damit konfrontiert sind. Ein
Podcast über ein Thema, das uns alle betrifft – und über das wir
viel öfter sprechen sollten.
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