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Her Aura Code Archiv

11 Episoden
30 Minuten
Ich vergebe dir, aber du kannst mich trotzdem mal!

Vergebung bedeutet nicht, dass das, was passiert ist, okay war. Und schon gar nicht, dass du jemanden wieder in dein Leben lassen musst.

Vergebung bedeutet, dich selbst von dem zu befreien, was du schon viel zu lange mit dir herumträgst.

Denn solange du an Wut, Schuld und alten Verletzungen festhältst, bist du diejenige, die diese Last jeden Tag mit sich herumschleppt.

Aber weißt du, wem wir oft am schwersten vergeben können? Uns selbst.

Für falsche Entscheidungen. Für Dinge, die wir zugelassen haben. Für Momente, in denen wir es nicht besser wussten.

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Vergebung ein Akt der Selbstliebe ist, weshalb Loslassen nicht Vergessen bedeutet und warum du endlich aufhören darfst, dich selbst für deine Vergangenheit zu bestrafen.

Denn Vergebung verändert nicht die Vergangenheit. Aber sie kann verändern, wie du heute mit ihr lebst.
29 Minuten
Das grüne Gras – manchmal ist es einfach Kunstrasen

Kennst du das Gefühl, dass alle anderen glücklicher, erfolgreicher, schöner oder reicher sind als du?

Gerade Social Media vermittelt uns ständig, dass das Gras auf der anderen Seite grüner ist. Doch was wir dabei vergessen: Wir sehen immer nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Leben anderer.

In dieser Folge von Her Aura Code sprechen wir darüber, warum wir uns ständig vergleichen, weshalb Glück kein Dauerzustand ist und warum Zufriedenheit der wahre Schlüssel zu einem erfüllten Leben ist.

Denn es geht nicht darum, immer glücklich zu sein oder ständig mehr haben zu wollen. Sondern darum, das eigene Leben wertzuschätzen, ohne permanent auf das der anderen zu schielen.

Vielleicht ist das Gras auf der anderen Seite gar nicht grüner. Vielleicht ist es einfach nur Kunstrasen.

Viel Spaß beim Zuhören!
31 Minuten
Toxische Spiritualität – wenn „Good Vibes Only“ plötzlich zum Problem wird

Ich liebe Spiritualität. Ich glaube an Energie, Intuition, Manifestation und daran, dass da mehr ist als das, was wir mit unseren Augen sehen können.

Aber ganz ehrlich:

Manchmal geht mir diese spirituelle „Good Vibes Only“-Bubble gewaltig auf den Sack.

Denn Spiritualität bedeutet nicht, dass du immer positiv sein musst.

Du darfst wütend sein.

Du darfst traurig sein.

Du darfst enttäuscht sein.

Du darfst jemanden scheiße finden.

Und du darfst auch mal einen richtig beschissenen Tag haben.

Du bist deswegen nicht „low vibe“.

Du bist einfach ein Mensch.

In dieser Folge spreche ich darüber, wann Spiritualität toxisch wird, warum wir nicht alles mit Manifestation, positiven Gedanken und Räucherstäbchen wegdrücken können – und warum echte Heilung manchmal bedeutet, genau die Gefühle zuzulassen, die wir am liebsten sofort wegmanifestieren würden.

Denn vielleicht ist echte Spiritualität nicht, immer im Licht zu stehen.

Vielleicht ist sie auch, keine Angst vor deinem Schatten zu haben.

Her Aura Code – für Spiritualität ohne Bullshit.
34 Minuten
Selbstliebe ist mehr als eine Gesichtsmaske, ein Schaumbad oder ein Kaffee in Ruhe.

Selbstliebe bedeutet für mich vor allem: dich selbst nicht ständig im Stich zu lassen.

Auf deine Intuition zu hören, wenn sie dir sagt: Das tut mir nicht gut.

Nein zu sagen, obwohl jemand anderes dein Nein vielleicht nicht mag.

Eine Pause zu machen, bevor dein Körper sie für dich einfordert.

Wir sind so oft damit beschäftigt, die Tassen von allen anderen zu füllen. Wir kümmern uns, helfen, funktionieren – und wundern uns irgendwann, warum unsere eigene Tasse leer ist.

Aber du kannst nicht dauerhaft aus einer leeren Tasse ausschenken.

Selbstliebe bedeutet deshalb auch, dich immer wieder zu fragen:

Was brauche ICH gerade?

Und dann die Antwort nicht nur zu hören, sondern sie auch ernst zu nehmen.

Denn wenn du ständig alle anderen über Wasser hältst und dich selbst dabei vergisst, gehst irgendwann du unter.

Also ja: Mach die Gesichtsmaske.

Aber hör vor allem wieder auf dich.

Denn genau da beginnt Selbstliebe.
29 Minuten
Glaubenssätze sind eigentlich nichts anderes als Dinge, die wir so lange über uns oder das Leben geglaubt haben, dass wir sie irgendwann für die Wahrheit halten.

„Ich bin nicht gut genug.“

„Ich kann das nicht.“

„Geld muss man sich hart verdienen.“

„Was sollen die anderen denken?“

„Ich bin halt so.“

Aber hast du dich schon mal gefragt: Ist das wirklich meine Wahrheit? Oder habe ich das irgendwann von jemandem übernommen?

Von unseren Eltern, aus der Schule, aus Beziehungen oder durch Erfahrungen, die wir gemacht haben.

Und irgendwann hinterfragen wir diese Sätze gar nicht mehr. Wir leben einfach danach.

Das Verrückte ist: Oft fehlt dir gar nicht das Potenzial für das Leben, das du eigentlich möchtest. Da ist nur dieser eine Satz in deinem Kopf, der dir erzählt, warum du es nicht kannst.

Deshalb fang an, deine Gedanken zu hinterfragen.

Aus „Ich kann das nicht“ wird vielleicht erstmal:

„Woher weiß ich eigentlich, dass ich das nicht kann?“

Und aus „Ich habe Angst“ wird:

„Ich kann Angst haben und es trotzdem versuchen.“

Du musst nicht erst jeden Glaubenssatz jahrelang aufarbeiten. Manchmal darfst du anfangen, dir selbst das Gegenteil zu beweisen.

Denn nur weil du etwas dein ganzes Leben lang geglaubt hast, heißt es noch lange nicht, dass es wahr ist.

Vielleicht ist es einfach nur ein alter Satz. Und du darfst heute einen neuen schreiben.

Potential

29 Minuten
Potenzial hat jeder. Aber nicht jeder hat den Mut, es zu leben.

Denn meistens fehlt dir nicht das Potenzial.

Es sind deine Ängste, die dich zurückhalten.

Die Angst zu scheitern.

Die Angst davor, was andere denken.

Die Angst, nicht gut genug zu sein.

Und manchmal ist es einfach deine verdammt gemütliche Komfortzone.

Aber dein Potenzial wartet nicht darauf, dass du keine Angst mehr hast.

Du musst die Angst überwinden.

Du musst aufhören, dein Leben danach auszurichten, was andere von dir denken.

Und du musst bereit sein, deine Komfortzone zu verlassen.

Denn du wirst niemals herausfinden, was wirklich in dir steckt, wenn du dich immer nur dort bewegst, wo es sicher ist.

Potenzial hat jeder. Die Frage ist: Was machst du damit?
29 Minuten
Viele Erwachsene sind eigentlich erwachsene Kinder.

Nicht, weil sie spielen oder albern sind – sondern weil sie nie gelernt haben, ihre Emotionen selbst zu regulieren.

Also wird geschmollt, ignoriert, gebrüllt, die Schuld auf andere geschoben oder mit Liebesentzug bestraft. Im erwachsenen Körper läuft plötzlich das verletzte Kind Amok.

Erwachsen sein bedeutet eben nicht nur, Rechnungen zu bezahlen. Es bedeutet auch, Verantwortung für die eigenen Gefühle und das eigene Verhalten zu übernehmen.

Und manchmal müssen wir als Erwachsene genau das lernen, was uns als Kindern niemand beigebracht hat.

Die Falle

34 Minuten
Die Komfortzone – eigentlich klingt sie ja ziemlich gemütlich. Aber genau das ist manchmal das Problem.

Wir bleiben so gerne bei dem, was wir kennen. Nicht unbedingt, weil es uns glücklich macht, sondern weil wir wissen, was uns erwartet.

Aber wenn du dir Veränderung wünschst, wenn du wachsen möchtest oder dieses eine Leben willst, von dem du ständig träumst, dann wirst du irgendwann etwas tun müssen, das sich erstmal ungewohnt anfühlt.

Und vielleicht ist genau das der Punkt: Nicht alles, was sich unsicher anfühlt, ist falsch. Manches ist einfach nur neu.

Du musst auch nicht morgen dein komplettes Leben auf den Kopf stellen. Manchmal reicht ein kleiner Schritt raus aus dem Gewohnten.

Denn deine Komfortzone kennt nur dein altes Leben – dein neues beginnt vielleicht genau einen Schritt dahinter. 

Ego

32 Minuten
Dein Ego darf mitfahren – aber nicht ans Steuer

Ich stelle mir mein Ego gerne wie einen Beifahrer vor.

Es darf mitfahren. Es darf seine Meinung haben. Es darf mir sagen: „Pass auf, das könnte wehtun.“ Oder: „Was, wenn du scheiterst?“ „Was denken die anderen über dich?“ „Du musst dich jetzt verteidigen!“

Danke, Ego. Ich hab dich gehört.

Aber ans Steuer lasse ich dich nicht.

Denn mein Ego entscheidet meistens aus Angst. Es möchte mich beschützen, kontrollieren, Recht behalten und verhindern, dass ich verletzt werde.

Aber wenn mein Ego mein Leben fährt, wähle ich vielleicht nicht das, was ich wirklich möchte – sondern das, was sich am sichersten anfühlt.

Und genau da dürfen wir lernen zu unterscheiden:

Handle ich gerade aus Liebe oder aus Angst?

Treffe ich diese Entscheidung, weil sie sich für mich richtig anfühlt – oder weil ich jemandem etwas beweisen möchte?

Bleibe ich irgendwo, weil mein Herz es möchte – oder weil mein Ego Angst vor dem Loslassen hat?

Das Ego müssen wir nicht loswerden. Wir brauchen es sogar.

Aber wir dürfen ihm seinen Platz zeigen.

Du darfst mitfahren. Du darfst mich warnen. Du darfst auch mal laut sein. Aber ich entscheide, wohin wir fahren.

Denn am Steuer meines Lebens sitze immer noch ich.

Auralesungen

41 Minuten
 Deine Aura ist so individuell wie du selbst.

Bei einer Aura-Lesung schaue ich auf deine ganz persönliche Energie. Dabei können Themen, Blockaden und Muster sichtbar werden, die dich vielleicht schon länger begleiten – manchmal sogar, ohne dass du dir dessen bewusst bist.

Genau darin liegt die Chance: zu erkennen, wo du hinschauen darfst, was du verändern kannst und wie du nachhaltig etwas in deinem Leben bewegen kannst.

Eine Aura-Lesung zeigt dir nicht, wer du sein sollst – sondern hilft dir dabei, dich selbst ein Stück besser zu verstehen.

Selbstwert

31 Minuten
Willkommen zu einer neuen Podcastfolge. Heute sprechen wir über ein Thema, das alles verändern kann: deinen Selbstwert.

Dein Selbstwert ist die Grundlage für gesunde Beziehungen – zu anderen, aber vor allem zu dir selbst. Er beeinflusst, was du akzeptierst, was du ausstrahlst und was du in dein Leben ziehst. Denn alles, was du manifestieren möchtest, beginnt mit der Überzeugung, dass du es auch wirklich wert bist.

In dieser Folge erfährst du, warum Selbstwert der Schlüssel zu einem erfüllten Leben ist und wie du anfangen kannst, ihn von innen heraus zu stärken. Ich freue mich, dass du da bist – lass uns gemeinsam eintauchen.