Was, wenn genau das, wogegen wir uns so lange wehren, manchmal das ist, was wir am dringendsten brauchen?
In dieser Folge teile ich meine persönliche Erfahrung mit einer schwierigen Phase, in der mir die Energie, Motivation und Lebensfreude fehlten und ich irgendwann einfach nicht mehr konnte und wollte. Ich habe aufgehört, alles erzwingen zu wollen, und mir erlaubt, einfach mal nichts zu tun – ohne Produktivität, Selbstoptimierung und den ständigen Druck, weiterkommen zu müssen.
Dabei habe ich erlebt, wie befreiend es sein kann, nicht immer funktionieren zu müssen und wie Energie, Lust und neue Ideen plötzlich von selbst zurückkommen können.
Wir sprechen darüber, warum es uns so schwerfällt, Ruhe wirklich zuzulassen, weshalb wir Angst haben, dass ein Tief bleibt, und warum Nichtstun nicht bedeutet, aufzugeben oder stehen zu bleiben.
Vielleicht müssen wir nicht immer noch mehr machen, um weiterzukommen. Vielleicht brauchen wir manchmal einfach den Raum, in dem sich alles setzen darf.
Denn manchmal ist Nichtstun nicht nichts, sondern genau das, was wir gerade brauchen.
Kommentare (0)
Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.