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1 Stunde 1 Minute
In dieser Folge von „Komplett irre“ spricht Nils Traummann mit Daniel über eine außergewöhnlich belastende Schlafgeschichte: Seit mehreren Jahren kämpft Daniel mit einer schweren Schlafstörung, die seinen Alltag, seine Energie, seine Belastbarkeit und sein Vertrauen in den eigenen Körper massiv beeinflusst.
Im Mittelpunkt steht nicht nur die Frage, wie wenig Schlaf ein Mensch aushalten kann. Es geht um den psychischen und körperlichen Druck, der entsteht, wenn Erholung über Jahre nicht mehr selbstverständlich ist. Daniel beschreibt, wie sich ein Leben verändert, wenn Nächte nicht mehr der Regeneration dienen, sondern zur wiederkehrenden Belastungszone werden.
Die Folge beleuchtet die typische Dynamik chronischer Schlafprobleme: Hoffnung auf Besserung, Frustration nach erfolglosen Ansätzen, die Suche nach Ursachen, die Unsicherheit im Umgang mit medizinischen Einschätzungen und das Gefühl, mit einem Problem zu leben, das von außen oft unterschätzt wird. Schlafstörungen sind nicht nur ein nächtliches Thema. Sie greifen in Konzentration, Leistungsfähigkeit, Stimmung, Beziehungen, Selbstbild und Alltagssicherheit ein.
Besonders eindrücklich ist Daniels Perspektive, weil sie zeigt, wie stark Schlaf mit Kontrolle verbunden ist. Wer nicht schlafen kann, verliert nicht einfach Ruhe. Er verliert Planbarkeit, Vertrauen und einen Teil seiner inneren Stabilität. Genau daraus entsteht ein Gespräch über Erschöpfung, Durchhaltevermögen, Hilflosigkeit, Anpassung und die schwierige Frage, wie man weitermacht, wenn der eigene Körper nicht zuverlässig zur Ruhe kommt.
Eine intensive Folge über Schlaflosigkeit, chronische Belastung und die stille Realität vieler Menschen, deren Problem oft erst dann ernst genommen wird, wenn es längst den gesamten Alltag bestimmt.
Im Mittelpunkt steht nicht nur die Frage, wie wenig Schlaf ein Mensch aushalten kann. Es geht um den psychischen und körperlichen Druck, der entsteht, wenn Erholung über Jahre nicht mehr selbstverständlich ist. Daniel beschreibt, wie sich ein Leben verändert, wenn Nächte nicht mehr der Regeneration dienen, sondern zur wiederkehrenden Belastungszone werden.
Die Folge beleuchtet die typische Dynamik chronischer Schlafprobleme: Hoffnung auf Besserung, Frustration nach erfolglosen Ansätzen, die Suche nach Ursachen, die Unsicherheit im Umgang mit medizinischen Einschätzungen und das Gefühl, mit einem Problem zu leben, das von außen oft unterschätzt wird. Schlafstörungen sind nicht nur ein nächtliches Thema. Sie greifen in Konzentration, Leistungsfähigkeit, Stimmung, Beziehungen, Selbstbild und Alltagssicherheit ein.
Besonders eindrücklich ist Daniels Perspektive, weil sie zeigt, wie stark Schlaf mit Kontrolle verbunden ist. Wer nicht schlafen kann, verliert nicht einfach Ruhe. Er verliert Planbarkeit, Vertrauen und einen Teil seiner inneren Stabilität. Genau daraus entsteht ein Gespräch über Erschöpfung, Durchhaltevermögen, Hilflosigkeit, Anpassung und die schwierige Frage, wie man weitermacht, wenn der eigene Körper nicht zuverlässig zur Ruhe kommt.
Eine intensive Folge über Schlaflosigkeit, chronische Belastung und die stille Realität vieler Menschen, deren Problem oft erst dann ernst genommen wird, wenn es längst den gesamten Alltag bestimmt.
1 Stunde 9 Minuten
In dieser Folge von „Komplett irre“ spricht Nils Traummann mit Katrin Colbow über ein Thema, das viele Menschen berührt, aber häufig verdrängt wird: Tod, Verlust, Trauer und die Suche nach Halt nach einem tiefen Einschnitt.
Im Mittelpunkt steht nicht die schnelle Antwort, sondern der Umgang mit dem Unfassbaren. Katrin spricht über ihren persönlichen Weg in die Sterbe- und Trauerbegleitung, über frühe Erfahrungen mit dem Tod, familiäre Verluste und über die besondere Dynamik, die nach einem Suizid entstehen kann. Dabei geht es um Selbstvorwürfe, Kontrollverlust, offene Fragen und den inneren Satz, der viele Betroffene begleitet: „Was hätte ich tun müssen?“
Die Folge zeigt, wie unterschiedlich Trauer verlaufen kann – je nachdem, ob ein Tod erwartbar, plötzlich oder traumatisch erlebt wird. Besprochen werden auch konkrete Elemente, die Menschen im Alltag stabilisieren können: Rituale, Nachgespräche, tragfähige Routinen, ein verlässliches Umfeld und die Möglichkeit, Trauer nicht nur als Zustand, sondern als Prozess zu verstehen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Hospizbegleitung. Katrin erklärt, wie eine Begleitung organisatorisch zustande kommt, welche Rolle Koordination, Erstkontakt, persönliche Passung und klare Grenzen spielen – und warum Begleitung nicht bedeutet, Antworten aufzudrängen, sondern Menschen in einer existenziellen Phase würdevoll zur Seite zu stehen.
Im späteren Verlauf öffnet sich das Gespräch auch für das Thema Medialität. Katrin beschreibt aus ihrer Perspektive, wie eine Sitzung ablaufen kann, welche Anliegen Menschen mitbringen und warum Fragen wie „Geht es ihm oder ihr gut?“ oder „Darf ich loslassen?“ für Trauernde eine zentrale Bedeutung bekommen können. Der Zugang bleibt dabei ruhig, respektvoll und ohne Sensationslogik.
Eine intensive Folge über Abschied, Schuldgefühle, Trost, Würde, Spiritualität und die Frage, welche Form von Verbindung bleibt, wenn ein Mensch nicht mehr da ist.
Im Mittelpunkt steht nicht die schnelle Antwort, sondern der Umgang mit dem Unfassbaren. Katrin spricht über ihren persönlichen Weg in die Sterbe- und Trauerbegleitung, über frühe Erfahrungen mit dem Tod, familiäre Verluste und über die besondere Dynamik, die nach einem Suizid entstehen kann. Dabei geht es um Selbstvorwürfe, Kontrollverlust, offene Fragen und den inneren Satz, der viele Betroffene begleitet: „Was hätte ich tun müssen?“
Die Folge zeigt, wie unterschiedlich Trauer verlaufen kann – je nachdem, ob ein Tod erwartbar, plötzlich oder traumatisch erlebt wird. Besprochen werden auch konkrete Elemente, die Menschen im Alltag stabilisieren können: Rituale, Nachgespräche, tragfähige Routinen, ein verlässliches Umfeld und die Möglichkeit, Trauer nicht nur als Zustand, sondern als Prozess zu verstehen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Hospizbegleitung. Katrin erklärt, wie eine Begleitung organisatorisch zustande kommt, welche Rolle Koordination, Erstkontakt, persönliche Passung und klare Grenzen spielen – und warum Begleitung nicht bedeutet, Antworten aufzudrängen, sondern Menschen in einer existenziellen Phase würdevoll zur Seite zu stehen.
Im späteren Verlauf öffnet sich das Gespräch auch für das Thema Medialität. Katrin beschreibt aus ihrer Perspektive, wie eine Sitzung ablaufen kann, welche Anliegen Menschen mitbringen und warum Fragen wie „Geht es ihm oder ihr gut?“ oder „Darf ich loslassen?“ für Trauernde eine zentrale Bedeutung bekommen können. Der Zugang bleibt dabei ruhig, respektvoll und ohne Sensationslogik.
Eine intensive Folge über Abschied, Schuldgefühle, Trost, Würde, Spiritualität und die Frage, welche Form von Verbindung bleibt, wenn ein Mensch nicht mehr da ist.
1 Stunde 4 Minuten
In dieser Folge von „Komplett irre“ spricht Nils Traummann mit Lea, Gründerin aus Hamburg und Entwicklerin einer eigenen Bettwäsche-Marke.
Das Gespräch zeigt, wie aus einer ersten Idee schrittweise ein unternehmerisches Projekt wird – und was passiert, wenn ein Nebenjob irgendwann nicht mehr nur nebenbei funktioniert. Lea spricht über den Aufbau ihrer Marke, über Bootstrapping, unternehmerische Entscheidungen, Zweifel, Verantwortung und den Punkt, an dem aus einem sicheren Rahmen ein bewusster Schritt ins Risiko wird.
Dabei geht es nicht nur um Bettwäsche als Produkt. Die Folge berührt größere Fragen: Wie entsteht eine Marke, wenn am Anfang keine große Struktur, kein Konzern und kein fertiges System dahinterstehen? Wie viel Kontrolle braucht ein junges Unternehmen – und wie viel Mut? Was bedeutet es, etwas Eigenes aufzubauen, während der Markt professioneller, schneller und anspruchsvoller wird?
Gerade im Kontext von Schlaf, Lebensstil und persönlicher Regeneration bekommt das Thema eine besondere Tiefe. Bettwäsche ist hier nicht bloß ein Konsumprodukt, sondern Teil eines Alltagsraums, in dem Menschen zur Ruhe kommen, sich zurückziehen und neue Energie gewinnen. Aus einer scheinbar einfachen Produktidee entsteht dadurch ein Gespräch über Unternehmertum, Identität, Qualität, Durchhaltevermögen und den Preis echter Selbstständigkeit.
Das Gespräch zeigt, wie aus einer ersten Idee schrittweise ein unternehmerisches Projekt wird – und was passiert, wenn ein Nebenjob irgendwann nicht mehr nur nebenbei funktioniert. Lea spricht über den Aufbau ihrer Marke, über Bootstrapping, unternehmerische Entscheidungen, Zweifel, Verantwortung und den Punkt, an dem aus einem sicheren Rahmen ein bewusster Schritt ins Risiko wird.
Dabei geht es nicht nur um Bettwäsche als Produkt. Die Folge berührt größere Fragen: Wie entsteht eine Marke, wenn am Anfang keine große Struktur, kein Konzern und kein fertiges System dahinterstehen? Wie viel Kontrolle braucht ein junges Unternehmen – und wie viel Mut? Was bedeutet es, etwas Eigenes aufzubauen, während der Markt professioneller, schneller und anspruchsvoller wird?
Gerade im Kontext von Schlaf, Lebensstil und persönlicher Regeneration bekommt das Thema eine besondere Tiefe. Bettwäsche ist hier nicht bloß ein Konsumprodukt, sondern Teil eines Alltagsraums, in dem Menschen zur Ruhe kommen, sich zurückziehen und neue Energie gewinnen. Aus einer scheinbar einfachen Produktidee entsteht dadurch ein Gespräch über Unternehmertum, Identität, Qualität, Durchhaltevermögen und den Preis echter Selbstständigkeit.
1 Stunde 4 Minuten
In dieser Folge von „Komplett irre“ spricht Nils Traummann mit Maike – einer Frau, deren Biografie auf den ersten Blick widersprüchlich wirkt: journalistisch geprägt, faktenorientiert, mit Erfahrung im öffentlich-rechtlichen Umfeld, und zugleich als Medium tätig.
Das Gespräch bewegt sich genau an dieser Schnittstelle. Es geht nicht nur um Jenseitskontakte oder spirituelle Erfahrungen, sondern um die größere Frage, wie Menschen mit Wahrnehmungen umgehen, die sich nicht ohne Weiteres in klassische Erklärungsmodelle einordnen lassen. Maike spricht über ihren Zugang zur Medialität, über Skepsis, Verantwortung, persönliche Erfahrungen und die Herausforderung, zwischen innerer Überzeugung und äußerer Nachvollziehbarkeit eine klare Haltung zu bewahren.
Die Folge berührt damit Themen, die viele Menschen beschäftigen, aber selten ruhig und differenziert verhandelt werden: Was geschieht mit Trauer, wenn Menschen glauben, Zeichen von Verstorbenen wahrzunehmen? Wo beginnt Trost – und wo braucht es Abgrenzung? Wie lässt sich über Spiritualität sprechen, ohne ins Beliebige abzugleiten? Und weshalb ziehen gerade Grenzthemen zwischen Rationalität, Verlust, Hoffnung und Unsichtbarem eine so starke menschliche Aufmerksamkeit auf sich?
„Komplett irre“ eröffnet mit einem Gespräch, das bewusst keine einfachen Antworten liefert. Stattdessen entsteht ein Raum zwischen Erfahrung und Einordnung, zwischen Zweifel und Offenheit, zwischen journalistischem Denken und der Frage, ob es Ebenen gibt, die sich nicht vollständig messen, aber dennoch für Menschen real anfühlen.
nils-traummann.de
kontakt@nils-traummann.de
Das Gespräch bewegt sich genau an dieser Schnittstelle. Es geht nicht nur um Jenseitskontakte oder spirituelle Erfahrungen, sondern um die größere Frage, wie Menschen mit Wahrnehmungen umgehen, die sich nicht ohne Weiteres in klassische Erklärungsmodelle einordnen lassen. Maike spricht über ihren Zugang zur Medialität, über Skepsis, Verantwortung, persönliche Erfahrungen und die Herausforderung, zwischen innerer Überzeugung und äußerer Nachvollziehbarkeit eine klare Haltung zu bewahren.
Die Folge berührt damit Themen, die viele Menschen beschäftigen, aber selten ruhig und differenziert verhandelt werden: Was geschieht mit Trauer, wenn Menschen glauben, Zeichen von Verstorbenen wahrzunehmen? Wo beginnt Trost – und wo braucht es Abgrenzung? Wie lässt sich über Spiritualität sprechen, ohne ins Beliebige abzugleiten? Und weshalb ziehen gerade Grenzthemen zwischen Rationalität, Verlust, Hoffnung und Unsichtbarem eine so starke menschliche Aufmerksamkeit auf sich?
„Komplett irre“ eröffnet mit einem Gespräch, das bewusst keine einfachen Antworten liefert. Stattdessen entsteht ein Raum zwischen Erfahrung und Einordnung, zwischen Zweifel und Offenheit, zwischen journalistischem Denken und der Frage, ob es Ebenen gibt, die sich nicht vollständig messen, aber dennoch für Menschen real anfühlen.
nils-traummann.de
kontakt@nils-traummann.de
1 Stunde
In dieser Folge ist Paul (28) zu Gast – Lebensmittelentwickler, Lehrbeauftragter, Berater und Startup-Begleiter. Das Gespräch ordnet ein, wie neue Lebensmittel tatsächlich entstehen: zwischen Trenddruck, technischer Produktentwicklung, regulatorischen Vorgaben und der oft unterschätzten Frage, ob ein Produkt außerhalb des eigenen Freundeskreises überhaupt einen Markt hat.Zu Beginn wird Pauls Berufsbild greifbar gemacht: Lebensmittelentwicklung bedeutet in der Praxis häufig, Trends zu übersetzen – von kurzfristigen Hypes bis zu langfristigen Megatrends wie Nachhaltigkeit, Natürlichkeit und bewusster Konsum. Dabei wird deutlich, dass viele „Trendprodukte“ weniger aus genialen Einzelideen entstehen, sondern durch Social-Media-Dynamiken und schnelle Monetarisierungslogiken beschleunigt werden.Pauls eigener Weg startet pragmatisch: Interesse am Kochen war vorhanden, die Gastronomie-Realität (Arbeitszeiten, Konditionen) jedoch abschreckend. Der Einstieg über eine Ausbildung als Lebensmitteltechnologe (u. a. im Schokoladenumfeld) führt zur industriellen Perspektive: Rohstofflogik, Prozesse, Hygiene, Qualitätskontrolle – und die nüchterne Erkenntnis, dass Produktion häufig weniger „romantisches Handwerk“ als Maschinen- und Prozessführung ist. Das anschließende Studium vertieft das technologische Verständnis; der ergänzende Business-Fokus entsteht aus einem zentralen Punkt: Gute Produkte sind kein tragfähiges Geschäftsmodell, wenn Vertrieb und Wirtschaftlichkeit nicht stimmen.Ein Schwerpunkt der Folge ist die Entwicklung eines Getränks aus Cascara/Kaskara – der Schale der Kaffeekirsche, die in der Wertschöpfungskette häufig ungenutzt bleibt. Aus einer studentischen Experimentphase (Sensorik, Säure-/Süße-Balancing, Carbonisierung) wird ein erstes Gründungsvorhaben. Das Gespräch zeichnet detailliert nach, warum der Schritt von „spannendem Produkt“ zu „skalierbarem Business“ scheitern kann: Mindestmengen in der Abfüllung, Kapitalbedarf, Vertriebskosten, Margendruck im LEH – und die harte Größenordnung, ab wann ein Team davon tatsächlich leben könnte.Neben der Produktseite kommen auch Startup-Realitäten zur Sprache: Crowdfunding, Medien-Push, Accelerator-Programme, Team-Dynamiken bis hin zu Trennungen im Gründungsteam. Der Blick geht anschließend nach vorn: Statt eines Endprodukts wird eine Rohstoff-Strategie verfolgt – kontrollierte Trocknung im Ursprungsland, Extrakt-Logik für B2B-Anwendungen und Gespräche mit Banken/Investoren. Der Ansatz wird als Versuch eingeordnet, Prozesskosten zu senken, Qualität zu standardisieren und die Hürde für Industrie und Gastronomie zu reduzieren.Ergänzend zeigt die Folge Pauls Arbeitsalltag jenseits des „Food-Glamours“: viel Excel, viel Planung – und als Ausgleich Padel sowie Kälte-Regeneration. Das Gespräch schließt mit einem übergeordneten Zielbild: bessere Nutzung von Nebenprodukten, weniger Verschwendung, mehr Ressourceneffizienz – nicht als Marketingetikett, sondern als Voraussetzung für langfristig tragfähige Lebensmittelunternehmen.Food Innovation, Lebensmittelentwicklung, Lebensmitteltechnologie, Food Startup, Produktentwicklung Lebensmittel, Getränk entwickeln, Cascara Kaskara, Kaffeekirsche Schale, Kaffee Nebenprodukt, LEH Listung, Rewe Listung, Marge Vertrieb, Crowdfunding Startnext, Novel Food Verordnung, LMIV Kennzeichnung, Health Claims Verordnung, Foodland Bremen, Lehrbeauftragter Bremerhaven, Rohstoff Extrakt Kaffee, Nachhaltige Rohstoffe#FoodInnovation #Lebensmittelentwicklung #FoodStartup #FoodTech #Produktentwicklung #Kaffee #Cascara #Nachhaltigkeit #Vertrieb #Lebensmittelrecht #Lebensmittelrecht #Nilstraummann #KomplettirrePodcast #Komplettirrewww.nils-traummann.de https://www.tiktok.com/@nils.traummannhttps://www.instagram.com/nils.traummannhttps://www.linkedin.com/in/nils-traummann/https://www.tiktok.com/@komplett.irre
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Über diesen Podcast
Komplett irre“ ist der Schlaf-Podcast von Nils Traummann – mit
einem klaren Schwerpunkt auf Schlafqualität, Schlafhygiene,
Routinen und den psychologischen Mechanismen hinter Ein- und
Durchschlafproblemen. Ergänzend stehen persönliche Stories im
Mittelpunkt: Menschen erzählen für Menschen – offen, nahbar und mit
konkretem Erkenntnisgewinn. In Gesprächen mit Gästen und
Expert:innen werden reale Erfahrungen (z. B. Stress, Überforderung,
Lebensumbrüche, Gesundheit, Leistung, Alltag) eingeordnet und in
praxistaugliche Ansätze übersetzt. Jede Folge verbindet fundierte
Einordnung mit umsetzbaren I
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