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Maschinenraum - Der Maschinenbau-Podcast Archiv

344 Episoden
58 Minuten
Strategie im Mittelstand: Warum gute Pläne im Tagesgeschäft scheitern

Warum scheitern selbst gute Unternehmensstrategien häufig an der Realität des Tagesgeschäfts? Gerade im Maschinenbau und im industriellen Mittelstand stehen Unternehmen unter ständigem operativem Druck. Kundenanforderungen, Produktionsprobleme, Liefertermine und kurzfristige Entscheidungen lassen strategische Projekte schnell in den Hintergrund rücken.

In dieser Folge des Podcasts Maschinenraum erfährst du, warum die Strategieumsetzung in mittelständischen Unternehmen oft ins Stocken gerät und wie du deine Unternehmensziele konsequenter in die Praxis bringst.

Wir beschäftigen uns mit den typischen Ursachen: zu vielen gleichzeitigen Prioritäten, unklaren Verantwortlichkeiten, fehlenden Ressourcen und einer mangelnden Erfolgskontrolle. Außerdem zeigen wir, wie Führungskräfte strategische Ziele verständlich vermitteln, Mitarbeiter einbinden und die Umsetzung anhand geeigneter Kennzahlen überprüfen können.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf einem konkreten 30-Tage-Aktionsplan, mit dem du die Umsetzung deiner Unternehmensstrategie strukturiert starten kannst.

Das erwartet dich in dieser Episode:

Warum das Tagesgeschäft strategische Vorhaben verdrängt

Wie aus einer Unternehmensstrategie konkrete Maßnahmen werden

Warum klare Prioritäten und Verantwortlichkeiten entscheidend sind

Welche Kennzahlen bei der Strategieumsetzung helfen

Wie Führungskräfte ihre Mitarbeiter wirksam einbinden

Wie du mit einem 30-Tage-Plan erste Fortschritte erzielst

Diese Episode richtet sich an Geschäftsführer, Unternehmer, Produktionsleiter und Führungskräfte im Maschinenbau und industriellen Mittelstand, die ihre Unternehmensstrategie nicht nur planen, sondern nachhaltig umsetzen möchten.

Maschinenraum – der Podcast für die fertigende Industrie und den Maschinenbau.

#Maschinenbau #Mittelstand #Unternehmensstrategie #Strategieumsetzung #Führung

 

Der Sponsor dieser Podcast-Folge ist advacon aus Aßlar:

https://advacon.eu/
58 Minuten
Nicht der schnellste Versand macht eine gute Lieferkette aus, sondern die Fähigkeit, am richtigen Tag lieferfähig zu sein und frühzeitig zu erkennen, wo es kritisch werden könnte.

Darüber habe ich mit Max Meister, Geschäftsführer der Ludwig Meister GmbH & Co. KG, gesprochen.

Ein zentraler Gedanke aus unserem Gespräch: Wenn Lieferzeiten steigen, ist die entscheidende Frage nicht nur, ob die Ware verfügbar ist. Sondern auch:

Versteht der Kunde rechtzeitig, was die Veränderung für ihn bedeutet?

Sind die vorhandenen Daten zuverlässig?

Ist überhaupt bekannt, welche Artikel wirklich kritisch sind?

Gibt es alternative Lieferquellen?

Werden Produktions- und Bedarfsinformationen miteinander geteilt?

Ludwig Meister arbeitet mit rund 80.000 Artikeln und einem Lagerbestand von etwa 27 Millionen Euro. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Warenbewegungen, sondern vor allem um Transparenz und vorausschauende Analysen. Denn viele Probleme entstehen nicht erst dann, wenn ein Teil fehlt. Sie entstehen bereits viel früher, wenn wichtige Informationen nicht rechtzeitig weitergegeben werden.

Auch beim Thema Resilienz war die Botschaft klar:

Nicht ausschließlich auf einen Lieferanten setzen.

Nicht nur auf den günstigsten Einkaufspreis schauen.

Kritische Abhängigkeiten identifizieren.

Daten mit Kunden und Lieferanten sinnvoll teilen.

Frühzeitig Alternativen prüfen.

Sein pragmatischer Vorschlag für KMUs: Eine kostenpflichtige Version eines KI-Assistenten nutzen und fragen: „Du bist mein Supply-Chain-Berater. Welche Fragen stellst du mir, um meine Lieferkette zu optimieren?"

Keine komplizierte Beratung. Keine monatelange Vorbereitung. Sondern eine ehrliche Bestandsaufnahme als erster Schritt.

Denn Inspiration ist heute selten das Problem. Die größere Herausforderung ist herauszufinden, wo das eigene Unternehmen tatsächlich steht.

Den Artikel zur komplexen C-Teile-Belieferung der Firma Brückner Maschinenbau findet ihr unter dem Link: https://logistik-heute.de/galerien/beschaffung-so-unterstuetzt-ludwig-meister-brueckner-maschiDEn nenbau-209592.html

Außerdem könnt ihr eure Lieferkette einmal kostenfrei von Ludwig Meister analysieren lassen: https://www.ludwigmeister.de/de/service/services/beschaffung/versorgungssicherheit#anfrage

Den Podcast von Max Meister findest du hier:

https://supplychainhelden.de/max-und-die-supplychainhelden/
1 Stunde 9 Minuten
Aerospace-Engine-Zerspanung bei Walter.

Christian Hämmerle und Stefan Benkóczy von Walter sprechen über die besonderen Anforderungen der Aerospace-Engine-Fertigung. Im Mittelpunkt stehen hochpräzise Zerspanung, schwer bearbeitbare Werkstoffe wie Titan und Superlegierungen sowie die Frage, wie Sicherheit, Qualität und Zertifizierung in einer globalen Lieferkette abgesichert werden. Außerdem geht es um neue Triebwerksgenerationen, Nachhaltigkeit, Wasserstoff und den wachsenden Wettbewerb aus China.

Key topics

Wir sprechen darüber, warum Triebwerke so sicherheitskritisch sind und warum in der Luftfahrt Präzision wichtiger ist als Masse.

Christian Hämmerle erklärt seine Rolle in der Werkzeugentwicklung für Aerospace und die Zusammenarbeit mit Maschinenherstellern, Endkunden und Programmiersystemanbietern.

Stefan Benkóczy beschreibt, warum Flugzeugtriebwerke unter extremen Belastungen arbeiten und warum Sicherheit in 10.000 Metern Höhe keine Redundanz wie im Auto erlaubt.

Es wird deutlich, wie streng die Qualifizierung für Aerospace-Zulieferer ist – inklusive globaler Lieferfähigkeit, Zertifizierung und 100-Prozent-Prüfung sicherheitskritischer Bauteile.

Die Gäste erläutern, warum Prozesse in der Luftfahrt oft über Jahre eingefroren werden und warum selbst alte, vor 30 Jahren freigegebene Technologien weiterhin zuverlässig bedient werden müssen.

In der Zerspanung dominieren Titan und Superlegierungen wie Inconel 718, Waspaloy und Hastelloy – Werkstoffe mit hoher Temperaturfestigkeit, aber schwieriger Bearbeitbarkeit.

Stefan Benkóczy erklärt die zentralen Bearbeitungsprobleme: geringe Wärmeleitfähigkeit, Kaltverfestigung, Aufbauschneiden, hohe Schnittkräfte, extreme Verschleiß-mechanismen und kritische Oberflächen-veränderungen.

Christian Hämmerle schildert, wie Walter für Triebwerkskomponenten meist kundenspezifische Sonderwerkzeuge entwickelt und dabei Substrat,

Beschichtung, Maschine und Prozessschritte streng dokumentiert und absichert.

Die Zusammenarbeit mit Kunden läuft oft über Technologiezentren, in denen Prozesse mit Original- oder möglichst nahen Bedingungen vorab getestet und validiert werden.

Bei Markt- und Technologietrends geht es um höhere Drücke, höhere Temperaturen, mehr Superlegierungen im Kompressor, Effizienzsteigerung, SAF, Wasserstoff und mögliche Open-Fan-Architekturen.

Der Wettbewerb aus Fernost wird ernst genommen: Comac und der staatlich geprägte chinesische Luftfahrtsektor wachsen, auch wenn westliche Triebwerke und Zertifizierungen derzeit noch dominieren.

Zum Schluss betont Stefan Benkóczy, dass Offenheit für neue Werkstoffe, additive Fertigung, digitale Zwillinge und Predictive Maintenance entscheidend sein wird, ohne die bewährte Zertifizierungskultur aufzugeben.
58 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit Benjamin Neubauer, CEO von Evomecs, über die Digitalisierung und Automatisierung in der Fertigung. Es geht um aktuelle Trends, konkrete Anwendungsszenarien sowie die Herausforderungen und Chancen für den Mittelstand.

Main Topics:

Die Rolle von Software, Datenintegration und Schnittstellen in der Industrie

Systemarchitekturen und skalierbare Lösungen für KMU

Nutzung und Akzeptanz von Automatisierungstechnologien

Zukunftsszenarien: KI, Robotik und smarte Fertigungshallen

In diesem Podcast:

Warum Software-Integrationen zu den größten Herausforderungen werden

Wie Evomecs flexible Lösungen für unterschiedliche Unternehmensgrößen bietet

Die Bedeutung von Proof-of-Concepts und schrittweiser Implementierung

Vorteile durch automatisierte und digital gesteuerte Fertigungsprozesse

Die Risiken und Verantwortlichkeiten bei Automatisierungslösungen

Erfolgsbeispiele von Kunden, die durch Digitalisierung Kosten deutlich senkten

Zukunftsvisionen: Von menschlichen Maschinenbedienern zu vollautomatisierten und robotergesteuerten Fabrike

 

 

Dieses Gespräch zeigt, dass Digitalisierung kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit für die Wettbewerbsfähigkeit ist – für kleine wie große Unternehmen. Es lohnt sich, den ersten Schritt mit kleinen Pilotprojekten zu machen und auf Vorausschau, Sicherheit und Mitarbeitereinbindung zu setzen.
1 Stunde 8 Minuten
In diesem Podcast-Gespräch diskutiere ich mit Sascha Hesse die Herausforderungen und Anforderungen der NIS 2-Richtlinie in der Cybersecurity für Unternehmen, insbesondere im Maschinenbau. Es werden praktische Schritte, gesetzliche Hintergründe und die Bedeutung einer Sicherheitskultur in Unternehmen beleuchtet.

Die NIS-2-Richtlinie (Network and Information Security) ist eine EU-weite Cybersicherheitsrichtlinie. Ihr Ziel ist es, Unternehmen und kritische Infrastrukturen besser vor Cyberangriffen und IT-Ausfällen zu schützen sowie ein einheitliches Sicherheitsniveau in der gesamten Europäischen Union zu etablieren.

Nur stellt sich dann die großen Fragen:

wen Betrifft die Richtline überhaupt?

wie muss ich mich verhalten und welche Schritte muss ich einleiten, wenn mein Unternehmen betroffen ist?

kann ich das selbst machen, oder brauche ich externe Dienstleister?

mit welchen Kosten muss hier gerechnet werden?

All diese und noch weitere sehr spannende Punkte werden wir in dem Gespräch beleuchten und etwas Licht ist Dunkel der EU-Richtlinen bringen.

 

weiterführende Links:

AGOR AG:

https://agor-ag.com/

Gesellschaft für Cyberethik:

https://agora-future.de/

 
57 Minuten
Hast du dich schon mal gefragt, warum strategische Ziele in KMUs so schwer zu erreichen sind?

Viele Unternehmer kämpfen mit der Balance zwischen Tagesgeschäft und langfristigen Visionen. Das Problem? Das Daily Business gewinnt immer.

In unserem Gespräch mit Simon Wondracek, Buchautor und Experte für mittelständische Transformationen, erfahren wir: Es braucht bewusstes Handeln, klare Kommunikation und passende Methoden, um keine Ziele zu verpassen.

Ob agile Ansätze, klare Verantwortlichkeiten oder einfache, schnelle Lösungen wie WhatsApp – oft sind es die kleinen Dinge, die den Unterschied machen. 

Wie kann man es schaffen ein Team zusammenzustellen, welches sich im Tagesgeschäft zurückziehen und sich stattdessen auf strategische Projekte fokussieren kann?

Was ist dein größtes Hindernis bei der Umsetzung strategischer Projekte? Schreib es in die Kommentare!

Wie wirst du in deinem Unternehmen die strategischen Ziele endlich realisieren - ohne dabei das Tagesgeschäft zu vernachlässigen?

#KMUTransformation #StrategieImMittelstand #ChangeManagement #BusinessInsights #ImpactWorks
57 Minuten
Saubere Luft in der Industrie: Warum es jetzt um mehr geht als nur Filter und Ventilatoren

Wenn Du glaubst, Luftreinigung sei nur für Flughäfen oder Raucherräume, denk nochmal neu. Christian Dittmayer und Andreas Hackenbroch von Clean Air enthüllen, warum innovative Lufttechnik in der Industrie ein entscheidender Wettbewerbsvorteil ist – von der Zerspanung bis zur Lebensmittelproduktion.

Hast Du dich schon einmal gefragt, wie viel deine Betriebsluft tatsächlich wert ist? In diesem aufschlussreichen Gespräch zeigt das Experten-Duo, warum saubere Luft nicht nur Gesundheit schützt, sondern auch Firmenkosten senkt, die Mitarbeitermotivation steigert und die Arbeitsqualität nachhaltig verbessert.

Darum gehts:

Wie mobile und stationäre Luftreinigungssysteme in Industriehallen für optimale Luftqualität sorgen – selbst bei extremsten Bedingungen wie heißen Gießereien oder rauchigen Schweißbetrieben.

Warum Luftqualität in der Produktion direkt mit Energieeinsparungen in Verbindung steht – und wie saubere Luft bei der Wärmerückgewinnung hilft.

Die neuesten IoT-gestützten Technologien, die automatische Überwachung und Steuerung der Luftqualität in Echtzeit ermöglichen.

Wie eine ganzheitliche Luftstrategie den Facharbeitermangel bekämpft und den Arbeitsplatz zukunftssicher macht.

Warum die Investition in saubere Luft eine der klügsten Entscheidungen für nachhaltige Produktion, Mitarbeitermotivation und Risikominimierung ist.

Dieses Interview ist essenziell für Industrielle, Gesundheitsverantwortliche und Entscheidungsträger, die den Wandel hin zu gesünderen, produktiveren Arbeitsumfeldern aktiv gestalten wollen. Verpasse nicht die Chance, Deine Luftqualität auf das nächste Level zu heben – für bessere Arbeitsbedingungen und eine starke Wettbewerbsposition.

Kontaktiere die Experten von Clean Air, um herauszufinden, wie maßgeschneiderte Luftlösungen Deine Produktion revolutionieren können. 

Weil gute Luft nicht nur ein Umweltthema ist, sondern eine direkte Investition in die Zukunft Deiner Firma.

Egal ob kleine Werkstatt oder große Halle – saubere Luft lohnt sich immer.
22 Minuten
Die Smart Factory ist längst keine Zukunftsvision mehr – sie ist Realität.

Doch was bedeutet „smart" in der Produktion wirklich? Und können bestehende Fabriken überhaupt diesen Wandel schaffen?

In unserer neuen Podcastfolge sprechen wir über:

Was eine Smart Factory wirklich ausmacht

Wie Daten zur wichtigsten Ressource werden

Ob und wie bestehende Werke transformiert werden können

️ Welche Herausforderungen Unternehmen erwarten

Praxisbeispiele aus der Industrie

Besonders spannend: Warum nicht die Technologie, sondern der kulturelle Wandel oft die größte Hürde ist.

Jetzt reinhören und verstehen, wie die Fabrik der Zukunft funktioniert.

Wie weit ist dein Unternehmen beim Thema Smart Factory?

#SmartFactory #Industrie40 #Maschinenbau #Digitalisierung #Produktion #IoT #Innovation #Engineering
35 Minuten
Die letzten fünf Jahre haben die produzierende Industrie massiv verändert: steigende Rohstoffpreise, volatile Energiemärkte und unsichere Lieferketten stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen.

In dieser Podcastfolge analysieren wir die Preisentwicklung zentraler industrieller Rohstoffe wie Stahl, Kupfer, Aluminium sowie strategischer Materialien wie Wolfram und Kobalt. Außerdem zeigen wir konkrete Maßnahmen, mit denen sich Unternehmen kurzfristig und langfristig gegen Kostenrisiken absichern können.

Ein besonderer Fokus liegt auf Recycling, Kreislaufwirtschaft und der Wiederaufbereitung von Werkzeugen als strategische Hebel zur Kostensenkung und Risikominimierung.

Das erwartet dich in dieser Folge

Entwicklung der Rohstoffpreise (2020–2025)

Einfluss von Energiepreisen auf die Industrie

Preisentwicklungen bei:

Stahl, Aluminium, Kupfer

Wolfram & Kobalt

Hartmetallen und Werkzeugen

Ursachen für Volatilität: Geopolitik, Nachfragezyklen, Energiekrise

Strategien für produzierende Unternehmen:

kurzfristige Maßnahmen (z. B. Preisweitergabe, Einkauf)

mittelfristige Strategien (z. B. Verträge, Design-to-Cost)

Rolle von Recycling und Kreislaufwirtschaft

Wiederaufbereitung von Werkzeugen als Wettbewerbsvorteil

Warum diese Folge wichtig ist

Die industrielle Produktion steht vor einem strukturellen Wandel:

Rohstoffe werden knapper und teurer

Energie bleibt ein zentraler Kostenfaktor

Lieferketten sind anfälliger denn je

Unternehmen müssen lernen, mit Unsicherheit umzugehen – nicht sie zu vermeiden.

️ Konkrete Learnings für die Praxis

Wie du Preisrisiken aktiv managst

Warum Recycling strategisch wird

Wie du deine Lieferkette resilienter machst

Welche Rolle Materialeinsatz und Konstruktion spielen
35 Minuten
Wie viel Design braucht ein technisches Produkt – und wann wird Design zum Kostenfaktor?

In dieser Podcast-Episode sprechen wir über die zentrale Rolle des Designs in der technischen Produktentwicklung und darüber, warum gutes Design weit mehr ist als reine Optik.

 

Wir zeigen, wie Design-Ingenieure und technische Produktentwickler Kreativität mit Ingenieurwissen verbinden, welche typischen Konflikte zwischen Design, Konstruktion und Fertigung auftreten – und wie sich durch kluge Designentscheidungen Herstellbarkeit, Funktionalität, Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern lassen.

 

Anhand praxisnaher Beispiele aus Maschinenbau, Industrieprodukten und dem Alltag erklären wir, wo schlechtes Design unnötige Kosten verursacht – und wie frühzeitige Designanpassungen Zeit, Geld und Ressourcen sparen können.

 

 

In dieser Episode erfährst du:

Welche Rolle Design und Designabteilungen in der technischen Produktentwicklung spielen

Warum Design ein entscheidender Faktor für Herstellbarkeit, Wartung und Lebensdauer ist

Typische Probleme zwischen Design, Werkstoffeigenschaften und Fertigungsprozessen

Wie Design-Ingenieure als Schnittstelle zwischen Kreativität und Technik agieren

Wo unnötige Kosten durch Design entstehen – und wie sie sich vermeiden lassen

Praxisbeispiele aus Maschinenbau, Produktdesign und Alltagsprodukten

 

 

Für wen ist diese Folge geeignet?

Ingenieure und Produktentwickler

Design-Ingenieure & Industrial Designer

Konstrukteure und Fertigungsplaner

Projektleiter in der Produktentwicklung

Alle, die Technik ganzheitlich denken wollen
26 Minuten
Reklamationen gehören zum Alltag in der fertigenden Industrie – kosten jedoch Zeit, Geld und Vertrauen. In dieser Podcast-Episode gehen wir der zentralen Frage nach: Kann ein Unternehmen wirklich reklamationsfrei werden? Oder bleibt die vielzitierte Null-Fehler-Politik eine theoretische Idealvorstellung?

Wir beleuchten, warum Reklamationen selten reine Fertigungsprobleme sind, welche Rolle Konstruktion, Prozessplanung und Organisation spielen – und wie Künstliche Intelligenz (KI) künftig helfen kann, Fehler nicht nur schneller zu erkennen, sondern proaktiv zu vermeiden.

Anhand praxisnaher Beispiele zeigen wir, wie moderne Qualitätsstrategien aussehen, wo klassische Methoden an ihre Grenzen stoßen und warum datenbasierte Systeme die Qualitätssicherung nachhaltig verändern.

 

In dieser Episode erfährst du:

Was Reklamationen in der Industrie wirklich verursachen

Warum vollständige Reklamationsfreiheit kaum erreichbar, aber realistisch reduzierbar ist

Wie die Null-Fehler-Politik richtig verstanden werden sollte

Welche klassischen Qualitätsmethoden heute noch relevant sind

Wie KI, Predictive Quality und Datenanalyse Reklamationen verhindern können

Welche organisatorischen und kulturellen Voraussetzungen notwendig sind

 

Für wen ist diese Folge geeignet?

Qualitätsmanager und QS-Verantwortliche

Produktions- und Fertigungsleiter

Ingenieure in Entwicklung und Prozessplanung

Geschäftsführungen produzierender Unternehmen

Alle, die Qualität strategisch verbessern wollen
28 Minuten
Künstliche Intelligenz verändert den Maschinenbau schneller als viele denken. In dieser Folge von Maschinenraum sprechen wir darüber, welche Fähigkeiten im Maschinenbau in Zukunft gefragt sein werden – und welche Aufgaben zunehmend durch KI, Automatisierung und Software übernommen werden.

Wir beleuchten fundierte Hintergründe und aktuelle Trends aus Industrie, Forschung und Studien: von datengetriebener Produktion über digitale Zwillinge bis hin zu neuen Rollenprofilen für Ingenieure, Techniker und Fachkräfte. Dabei wird klar: KI ersetzt nicht den Menschen – aber sie verändert massiv, wie wir arbeiten, planen, entwickeln und produzieren.

In dieser Episode erfährst du:

Welche klassischen Maschinenbau-Skills durch KI und Automatisierung unter Druck geraten

Warum technisches Verständnis, Problemlösefähigkeit und Systemdenken wichtiger denn je werden

Welche Future Skills Studierende heute aufbauen sollten

Wie sich Professionals gezielt weiterentwickeln können, um relevant zu bleiben

Wie Unternehmen durch KI produktiver werden – auch mit gleichbleibender oder kleinerer Belegschaft

Warum Mensch-Maschine-Zusammenarbeit der Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit ist

Die Folge richtet sich an Studierende, Fachkräfte, Ingenieure, Führungskräfte und Entscheider im Maschinen- und Anlagenbau, die den technologischen Wandel aktiv gestalten wollen – statt von ihm überrascht zu werden.

Maschinenraum – der Podcast für die fertigende Industrie, Maschinenbau und Produktion.

Praxisnah, verständlich und mit klarem Blick auf die Zukunft.

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31 Minuten
IP-Schutzklassen, Brand- und Explosionsschutz sind Pflicht – aber was bedeuten sie konkret für Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau?

In dieser Folge von Maschinenraum sprechen wir verständlich und praxisnah über Schutzanforderungen, internationale Normen und wirtschaftliche Auswirkungen für Hersteller und Betreiber.

Wir erklären, was hinter IP-Schutzklassen, ATEX, NEMA, IEC-Normen und länderspezifischen Vorgaben steckt – und warum eine Maschine, die in Europa zugelassen ist, nicht automatisch weltweit eingesetzt werden darf.

Anhand von Praxisbeispielen aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Verkehrstechnik zeigen wir, wo besondere Schutzmaßnahmen erforderlich sind – etwa bei Pulverbeschichtung, Gefahrstoff-Handling, Schienenfahrzeugen oder Außenanwendungen.

In dieser Episode erfährst du:

Was IP-Schutzklassen wirklich aussagen – und wo ihre Grenzen liegen

Wie sich europäische, US-amerikanische und internationale Vorgaben unterscheiden

Welche Brand- und Explosionsschutzmaßnahmen in der Praxis notwendig sind

Wo typische Risiken im Maschinen- und Anlagenbau entstehen

Welche Kosten, Investitionen und Versicherungsaspekte berücksichtigt werden müssen

Warum vorbeugender Schutz wirtschaftlich sinnvoller ist als Schadensbeseitigung

Maschinenraum – der Podcast für die fertigende Industrie, Maschinen- und Anlagenbauer sowie Entscheider von der Werkhalle bis zur Geschäftsführung.

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53 Minuten
In diesem Gespräch mit Christian Scheller von der DILO GmbH wird die Entwicklung und die Spezialisierung des Unternehmens im Bereich Gashandling, insbesondere von Schwefelhexafluorid, thematisiert. Es wird auf die Herausforderungen und Alternativen zu diesem Treibhausgas eingegangen, sowie auf die neuen Geschäftsfelder im Wasserstoffbereich. Zudem wird die Bedeutung von Start-up Kooperationen und der Wettbewerb im Markt diskutiert. Christian Scheller teilt seine Erfahrungen und Einsichten über die Innovationskultur und die Zukunftsperspektiven des Unternehmens.

 

 

 

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