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Episoden

34 Minuten
Eine Straße ist aufgebaut wie ein Erdbeerkuchen: unten ein stabiler Boden, darüber weitere Lagen, oben das, was man sieht. In dieser Fachfolge gibt es Asphalt für Einsteiger. Moritz fragt, Claas erklärt, ohne Gast und ohne Fachchinesisch.

Es geht darum, was guten von schlechtem Asphalt unterscheidet, woraus Asphalt eigentlich besteht und warum Teer schon lange nicht mehr verbaut wird. Claas erklärt, wie aus einem kleinen Riss über Wasser und Frost ein Schlagloch wird, warum Asphalt recycelbar ist und wie dick Tragschicht, Binderschicht und Deckschicht sind. Dann geht es auf die Baustelle: die ersten Minuten am Fertiger, warum gewalzt wird, wie lange Mischgut in der Thermomulde warm bleibt, was bei Regen passiert und wann das erste Auto über die frische Straße fahren darf.

Dazu eine Zuhöherfrage, warum Gullydeckel nach der Sanierung mal zu hoch und mal zu tief liegen, und zwei steile Thesen: Hätte eine Straße, die nach zehn Jahren saniert werden muss, nie abgenommen werden dürfen? Und sind Deutschlands Straßen kaputt, weil gepfuscht wird? Zum Schluss dreht Claas den Spieß um und fragt Moritz nach Kalt- und Heißasphalt.

Kapitel:

00:00 Intro

00:30 Was guten von schlechtem Asphalt unterscheidet

01:52 Woraus Asphalt besteht: Bitumen und Gesteinskörnung

03:36 Warum manche Straßen dunkler sind

04:06 Teer oder Bitumen?

05:36 Wie eine Straße kaputtgeht: vom Riss zum Schlagloch

07:14 Fräsen und Recycling

09:08 Tragschicht, Binderschicht, Deckschicht

12:03 Die ersten Minuten auf der Baustelle

14:01 Warum Asphalt gewalzt wird

16:05 Asphalt in der Thermomulde

17:35 Wie viel Zeit bleibt zum Einbauen?

19:17 Was passiert bei Regen?

20:41 Unterschiede je nach Deckschicht

21:29 Wann das erste Auto drüberfahren darf

22:38 Zuhörerfrage: Warum Gullydeckel zu hoch oder zu tief liegen

24:42 Steile These: Nach zehn Jahren kaputt?

26:17 Steile These: Wird beim Straßenbau gepfuscht?

29:02 Claas fragt Moritz: Kaltasphalt oder Heißasphalt?

30:38 Straßenbau in China und selbstfahrende Walzen

33:40 Verabschiedung

RoadTalk ist der Podcast von Moritz und Claas, den Gründern von RoadPartner. Feedback, Themenwünsche oder Interesse an einem Gastauftritt: podcast@roadpartner.de
26 Minuten
Eine Woche, zwei Welten. Erst drei Tage FGSV-Kongress in Wiesbaden, wo sich einmal im Jahr Regelwerk, Forschung, Verwaltung und Bauindustrie treffen. Dann vier, fünf Stunden zurück nach Ostfriesland, mitten in den 518. Gallimarkt in Leer. Moritz und Claas, die Gründer von RoadPartner, erzählen von beidem und davon, was die zwei Orte verbindet.

Claas erklärt, was die FGSV eigentlich ist und warum ein Kongress anders funktioniert als eine Messe wie die NordBau. Dazu die Gespräche am Stand, ein Tipp für alle, die zum ersten Mal ausstellen, und der Ausblick auf die HOFMANN Expo. Dann wird es grundsätzlich: Sanierungsstau, fehlender Nachwuchs und die Frage, warum der deutsche Straßenbau sich im Vergleich mit den Niederlanden gar nicht verstecken muss. Deutschland ist Transitland, und ein Lkw belastet die Straße um ein Vielfaches mehr als ein Auto. Selbst die Römer wussten schon, dass eine Straße gepflegt werden muss.

Zurück in Leer zeigt sich, was ein Volksfest eigentlich ist: eine riesige Baustelle mit Musik. Stadtwerke und Kommunalbetriebe verlegen Wasser und Strom, bauen Kabelbrücken, rampen Kanten mit Kaltasphalt an und räumen nachts auf. Und gleichzeitig beginnt der Winterdienst, und die Lager füllen sich. Zum Schluss ein Dank an alle, die das möglich machen, und eine Bitte an die FGSV für den Termin im nächsten Jahr.

Kapitel:

00:00 Eine volle Woche: von Ostfriesland nach Wiesbaden

00:51 Wiesbaden und das Kongresszentrum

01:47 Was ist die FGSV?

03:14 Wer am Stand vorbeikam

03:49 Zwei Hallen: Hersteller hier, große Bauunternehmen und Länder dort

04:14 Kongress oder Messe: der Unterschied zur NordBau

05:43 Welche Gespräche hängen geblieben sind

06:47 Der Niederlassungsleiter, den Moritz von LinkedIn kannte

07:20 Ausblick auf die HOFMANN Expo

09:58 Sanierungsstau und Nachwuchs

11:31 Unterwegs nach Wiesbaden durchgerüttelt

11:59 Warum sich der deutsche Straßenbau nicht verstecken muss

12:40 Transitland Deutschland: was die Lkw mit der Straße machen

13:48 Die Römer, der Esel und der 40-Tonner

14:09 Instandhaltung statt Komplettsanierung

14:50 Winterdienst und Kaltasphalt: die Lager werden voll

15:49 Rabattaktionen zum Saisonende und Zuspruch aus der Branche

16:31 Vom Kongress direkt zum Gallimarkt

17:10 Ein Volksfest in einer Stadt mit 35.000 Einwohnern

17:27 Was Stadtwerke und Kommunalbetriebe vorbereiten

18:48 Anrampungen mit Kaltasphalt gegen Stolperkanten

19:16 Verkehr umleiten, Anwohner, Nachtarbeit

19:54 Eine riesige Baustelle mit Musik

20:29 518 Jahre Gallimarkt

21:34 Nachts unterwegs: Winterdienst

22:31 Danke an die Kommunalbetriebe und eine Bitte an die FGSV

23:33 Ausblick: Baustellensicherheit, Risse und Schlaglöcher

24:02 Aufruf und HOFMANN Expo am 26.11.

24:55 Bald mit einem Anbieter: Riss- und Schlaglochsanierung

RoadTalk ist der Podcast von Moritz und Claas, den Gründern von RoadPartner. Feedback, Themenwünsche oder Interesse an einem Gastauftritt: podcast@roadpartner.de
44 Minuten
Vor derselben Absperrung stehen zwei Leute, die nichts voneinander wissen. Der eine sitzt im Auto und fragt sich, warum da keiner arbeitet. Der andere steht zwei Meter dahinter, mit dem Rücken zum Verkehr. Moritz und Claas, die Gründer von RoadPartner, nehmen in dieser Folge beide Seiten ein. Kein Fachthema, nur das, was jeden Tag wirklich passiert.

Claas erzählt, wie ein Bautag anfängt, wer als Erster da ist und wie viele Leute in einer Kolonne arbeiten: zwei auf der Kleinbaustelle, acht in der Asphaltkolonne, zwanzig auf dem Streckenabschnitt. Dann der Verkehr einen Meter daneben. Warum Routine die Vorsicht frisst und warum der Fahrer im Radlader nicht sieht, wer hinter der Schaufel steht. Und die andere Richtung: die Leute, die die Absperrung einfach aufmachen, weil sie den Umweg nicht fahren wollen.

Dazu die Frage, die alle stellen. Warum dauert das so lange? Aushärtezeiten, Wetter, Sperrfenster über Kilometer, Prüfungen, Nachträge, Personalmangel. Und das Bild, das jeder kennt: drei Kilometer gesperrte Spur und fünf Leute, die man dabei sieht. Zum Schluss die Baustelle als Nachbar, Moritz' Morgen in St. Gallen mit der Polizei an der Tür, und die Dame, die im heißen Sommer Wasser und Kuchen rausgestellt hat.

Kapitel:

00:00 Worum es heute geht

00:42 Wer morgens als Erster auf der Baustelle ist

02:06 Absperrung, Einweisung und der Bauleiter

03:34 Einweisung auf Großbaustellen: mehrere Ordner Sicherheitsdatenblätter

04:29 In Fluchtrichtung parken und der Gasspeicher in Jemgum

05:29 Material über Nacht und Diebstahl im Kleinen

07:40 Wie viele Leute in einer Kolonne arbeiten

08:31 Großbaustelle: Erdbau, Grader, mehrere Kolonnen

09:26 Zwei Meter neben dem Verkehr: 30er-Zone oder Autobahn

10:30 Wenn Routine die Vorsicht frisst

10:55 Verkehrsrechtliche Absperrung: Genehmigung, Pläne, Vorwarnung

11:55 Auf Knien arbeiten, mit dem Verkehr im Rücken

12:08 Claas fragt zurück: Wie fährst du an Baustellen vorbei?

14:13 Wenn jemand zu nah dran steht

15:30 Was der Fahrer im Radlader nicht sieht

16:15 Wenn jemand die Absperrung einfach aufmacht

16:54 Morgens und abends kontrollieren, und die persönliche Haftung

18:08 Gefräste Flächen und Bitumenemulsion am eigenen Auto

19:01 Der Schotterhaufen im Dunkeln und die Asphaltschollen

20:03 Die Frau mit den Schuhen und dem Fahrrad

20:33 Warum niemand als Schrankenwärter dasteht

21:39 Da arbeiten Familienväter: der Appell

22:04 Hast du schon mal eine Baustelle durchbrochen?

23:04 Unfälle auf der Baustelle: was wirklich passiert

25:28 Warum eine Baustelle so lange dauert

27:14 Drei Kilometer gesperrt und fünf Leute zu sehen

28:57 Verkehr, Kosten, Bürokratie: immer Verständnis?

29:58 Die Baustelle als Nachbar: genervte Anwohner

31:43 St. Gallen: morgens stand die Polizei an der Tür

34:00 Zürich: Kanalsanierung vor der Haustür

35:43 Was ohne Kanal passiert, und ein Umweg über Mexiko

39:27 Wasser, Kuchen und die Rentner, die zuschauen

42:15 Abschluss und Aufruf

RoadTalk ist der Podcast von Moritz und Claas, den Gründern von RoadPartner. Feedback, Themenwünsche oder Interesse an einem Gastauftritt: podcast@roadpartner.de
59 Minuten
Rashid Jaafar ist Vermessungsingenieur bei STRABAG und auf jeder Baustelle der Erste und der Letzte: Vor dem ersten Bagger macht er die Bestandsaufnahme, nach der letzten Walze misst er auf, was gebaut wurde. In dieser Folge erklärt er Moritz und Claas, was ein Vermesser den ganzen Tag macht, und warum sauberes Messen nichts bringt, wenn nicht sauber kommuniziert wird.

Es geht um den Arbeitstag zwischen Büro und Baustelle, um GNSS-Rover, Totalstation und Drohne, und darum, wie die Daten heute über die Cloud direkt auf den Feldrechner des Baggerfahrers kommen. Früher lief das per USB-Stick und mit zwei Stunden Anfahrt, heute betreut Rashid sieben bis zehn Baustellen gleichzeitig. Dazu die Fehler: Was passiert, wenn der Plan nicht zum Bestand passt, und warum die großen Fehler Kommunikationsfehler sind.

Rashid hat in Aleppo studiert, in Kurdistan gearbeitet und ist 2015 nach Deutschland gekommen. Er erzählt vom ersten Job über das Jobcenter, von der ersten Baustelle in Wittlich und davon, warum er nach elf Jahren immer noch jeden Tag Deutsch lernt. Und wie eine Schülerin auf einer Messe der Auslöser war, seine Arbeit auf LinkedIn zu zeigen, bis er auf einer Werbefläche an der B9 in Koblenz zu sehen war.

Zum Schluss drei steile Thesen und seine drei Tipps für alle, die aus dem Ausland kommen und im Straßenbau anfangen wollen.

Kapitel:

00:00 Worum es heute geht

00:57 Wer ist Rashid Jaafar

01:29 „Wir übersetzen die Baupläne in die Wirklichkeit"

02:36 Die Ersten und die Letzten auf der Baustelle

04:22 Ein Arbeitstag: Wecker um sechs, Feierabend um fünf

06:10 Vorbereitung und Auswertung im Büro

07:17 Zweimal kontrollieren und sauber kommunizieren

08:32 Wenn die Höhen nicht passen

09:34 Tachymeter in Aleppo, GNSS und Drohne in Deutschland

11:52 Für Laien: GNSS, Totalstation und Drohne

13:01 Nivellieren, Genauigkeit und Bestandspläne

15:09 Maschinensteuerung: vom USB-Stick zum Feldrechner

17:42 Sieben bis zehn Baustellen gleichzeitig

18:38 Daten über die Cloud statt zwei Stunden Anfahrt

20:34 Jeder Polier hat seinen eigenen Rover

22:02 Ältere Poliere und die neue Technik

23:21 Macht die Technik neue Fehler?

24:33 Wenn der Plan nicht zum Bestand passt

26:55 Der größte Fehler als junger Vermesser

27:57 Die Schülerin auf der Messe und der Anfang auf LinkedIn

30:47 Die Werbefläche an der B9 in Koblenz

32:15 Von Aleppo über Kurdistan nach Deutschland

33:56 Sprache, Jobcenter und der erste Job 2016

37:25 Deutsch lernen, bis heute jeden Tag

40:33 Die erste Baustelle in Wittlich

42:43 Fachbegriffe und die Übersetzungs-App

44:34 Was ihn an deutschen Baustellen überrascht hat

45:56 Drei Tipps für den Start in Deutschland

46:44 Warum Vermessung nie langweilig wird

48:01 These: Die Drohne ersetzt den Vermesser

49:18 These: Kommunikationsfehler statt Messfehler

49:58 These: Ohne Zuwanderung steht der Bau still

50:45 Das Werkzeug, das er nicht missen will

52:12 Was er im Straßenbau ändern würde

53:41 Fachkräftemangel: Wer baut in zehn Jahren?

57:37 Abschluss: Wo ihr Rashid findet

Rashid findet ihr auf LinkedIn als Rashid Jaafar und auf Instagram als @ishowrashid.

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33 Minuten
Auf fast jedem Betriebshof steht ein Minibagger. Und trotzdem kommt der Moment, in dem fünf davon nicht reichen. Moritz und Claas, die Gründer von RoadPartner, sprechen in dieser Folge über eine Frage, die in jedem Bauunternehmen regelmäßig auf dem Tisch liegt: Maschine kaufen oder mieten?

Claas erklärt, welche Maschinen zur Grundausstattung gehören, vom Minibagger über Rüttelplatte und Radlader bis zu Fertiger, Walze und kleiner Fräse, und warum Anbaugeräte oft die eigentliche Entscheidung sind. Dann geht es ums Geld: Was eine Maschine kostet, die nur auf dem Hof steht. Vorhaltezeiten, Finanzierung, Service, Schmierstoffe, Lagerplatz. Und warum niemand für einen einzelnen Einsatz einen Beschicker für 300.000 bis 500.000 Euro kauft.

Die beiden gehen die Kriterien durch. Bedarf feststellen, wenn der Chef aus dem Fenster schaut und fünf Minibagger sieht, die nächste Woche alle im Einsatz sind. Personal, das eine Großfräse überhaupt fahren kann. Werkstattkapazität, Zinsen, Tilgung. Und der 20-Tonnen-Bagger, den der Geschäftsführer aus Lust und Laune kauft und der dann drei Viertel des Jahres auf dem Platz steht.

Miete hat auch Nachteile, und Claas nennt sie aus eigener Erfahrung: die falsche Maschine für den Anwendungsfall, wenn der Kanal doch tiefer liegt als geplant. Bedienungsschwierigkeiten bei fremden Geräten. Der Bagger, der von der Baustelle abgeholt wird, weil er schon weitervermietet ist. Die verrauchte Kabine. Und die Gemütlichkeitsfalle beim Mietkauf, wenn die Maschine einfach stehen bleibt und die Baustelle jeden Tag mitbezahlt.

Zum Schluss der Blick darauf, wie Mieten heute läuft: drei Kontakte im Umkreis, kein Vergleich, Tagessätze, die keiner hinterfragt. Warum kaum ein Vermieter seine Konditionen öffentlich zeigt und wie RoadPartner Preisstaffeln, Verfügbarkeiten und Direktbuchung abbildet. Dazu die Frage, wie man einen Bagger eigentlich wäscht, was eine abgesprungene Kette wiegt und warum blitzblanke Maschinen auch ein schlechtes Zeichen sein können.

Kapitel:

00:00 Worum es heute geht

00:46 Welche Maschine auf jedem Hof steht: Minibagger, Rüttelplatte, Radlader

03:40 Warum es bei RoadPartner noch keine Bagger gibt

04:47 Was man eher mietet: Spezialgeräte und der sechste Minibagger

05:39 Vorhaltezeiten: was eine Maschine kostet, die nur herumsteht

07:43 Markentreue und Stolz auf die eigene Maschine

09:36 Fuhrpark erneuern: Betriebsstunden statt Kilometer

10:05 Leasing, Mietkauf und der Nachbarbetrieb

11:35 Kaufen oder mieten: die Kriterien

13:03 Bedarf feststellen: fünf Minibagger auf dem Hof und trotzdem zu wenig

14:01 Habe ich überhaupt das Personal dafür?

15:24 Der 20-Tonnen-Bagger als Deko

16:10 Was die eigene Werkstatt kann und was nicht

16:55 Nachteile der Miete: falsche Maschine, Transport, Bedienung

19:04 Reinigung, Rauchen in der Kabine und Versicherung

19:47 Wenn der Mietzeitraum nicht reicht

20:56 Mietkauf und die Gemütlichkeitsfalle

22:00 Wie Mieten heute abläuft: drei Kontakte und keine Transparenz

23:43 Vermietung auf RoadPartner: Konditionen sehen und vergleichen

24:36 Wird bei der Miete verhandelt?

26:46 Preisstaffeln, Direktbuchung und Verfügbarkeiten

28:43 Wie eine Baumaschine gewaschen wird

29:48 Folierung, Chromketten und das Aushängeschild

30:20 Wenn die Kette abspringt

31:14 Eure Meinung: mieten oder kaufen? Abschluss

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Über diesen Podcast

In RoadTalk sprechen Moritz und Claas, die beiden Gründer von RoadPartner, über die Themen, die die Branche bewegen. Der eine kommt aus dem Bauingenieurwesen und kennt die Baustelle, der andere aus der Wirtschaft und stellt die Fragen, die sich viele nicht trauen. Darum geht es: Einkauf und Beschaffung im Straßenbau Preise, Saison und Wetter: warum im Straßenbau kaum jemand den Preis von heute kennt Mieten oder kaufen, Werkstatt, Wartung und Maschinen, die nur herumstehen Digitalisierung einer traditionsreichen Branche Baustellenalltag, Praxis und Fachkräfte Wie Straßenbau in Zukunft funktioniert Die Reise von RoadPartner Mal zu zweit, mal mit Gästen aus der Praxis: Bauleiter, Poliere, Vermesser, Spediteure, Händler, Hersteller und Menschen, die die Branche prägen. Ehrlich und ohne Fachchinesisch. Jeden Dienstag eine neue Folge. Hören Sie rein, ob im Büro, zuhause oder auf dem Weg zur Baustelle. Mehr über die Einkaufsplattform hinter dem Podcast: roadpartner.de Feedback, Themenwünsche und Gäste-Vorschläge: podcast@roadpartner.de
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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