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RoadTalk - Der Straßenbau-Podcast Archiv

13 Episoden
34 Minuten
Eine Straße ist aufgebaut wie ein Erdbeerkuchen: unten ein stabiler Boden, darüber weitere Lagen, oben das, was man sieht. In dieser Fachfolge gibt es Asphalt für Einsteiger. Moritz fragt, Claas erklärt, ohne Gast und ohne Fachchinesisch.

Es geht darum, was guten von schlechtem Asphalt unterscheidet, woraus Asphalt eigentlich besteht und warum Teer schon lange nicht mehr verbaut wird. Claas erklärt, wie aus einem kleinen Riss über Wasser und Frost ein Schlagloch wird, warum Asphalt recycelbar ist und wie dick Tragschicht, Binderschicht und Deckschicht sind. Dann geht es auf die Baustelle: die ersten Minuten am Fertiger, warum gewalzt wird, wie lange Mischgut in der Thermomulde warm bleibt, was bei Regen passiert und wann das erste Auto über die frische Straße fahren darf.

Dazu eine Zuhöherfrage, warum Gullydeckel nach der Sanierung mal zu hoch und mal zu tief liegen, und zwei steile Thesen: Hätte eine Straße, die nach zehn Jahren saniert werden muss, nie abgenommen werden dürfen? Und sind Deutschlands Straßen kaputt, weil gepfuscht wird? Zum Schluss dreht Claas den Spieß um und fragt Moritz nach Kalt- und Heißasphalt.

Kapitel:

00:00 Intro

00:30 Was guten von schlechtem Asphalt unterscheidet

01:52 Woraus Asphalt besteht: Bitumen und Gesteinskörnung

03:36 Warum manche Straßen dunkler sind

04:06 Teer oder Bitumen?

05:36 Wie eine Straße kaputtgeht: vom Riss zum Schlagloch

07:14 Fräsen und Recycling

09:08 Tragschicht, Binderschicht, Deckschicht

12:03 Die ersten Minuten auf der Baustelle

14:01 Warum Asphalt gewalzt wird

16:05 Asphalt in der Thermomulde

17:35 Wie viel Zeit bleibt zum Einbauen?

19:17 Was passiert bei Regen?

20:41 Unterschiede je nach Deckschicht

21:29 Wann das erste Auto drüberfahren darf

22:38 Zuhörerfrage: Warum Gullydeckel zu hoch oder zu tief liegen

24:42 Steile These: Nach zehn Jahren kaputt?

26:17 Steile These: Wird beim Straßenbau gepfuscht?

29:02 Claas fragt Moritz: Kaltasphalt oder Heißasphalt?

30:38 Straßenbau in China und selbstfahrende Walzen

33:40 Verabschiedung

RoadTalk ist der Podcast von Moritz und Claas, den Gründern von RoadPartner. Feedback, Themenwünsche oder Interesse an einem Gastauftritt: podcast@roadpartner.de
26 Minuten
Eine Woche, zwei Welten. Erst drei Tage FGSV-Kongress in Wiesbaden, wo sich einmal im Jahr Regelwerk, Forschung, Verwaltung und Bauindustrie treffen. Dann vier, fünf Stunden zurück nach Ostfriesland, mitten in den 518. Gallimarkt in Leer. Moritz und Claas, die Gründer von RoadPartner, erzählen von beidem und davon, was die zwei Orte verbindet.

Claas erklärt, was die FGSV eigentlich ist und warum ein Kongress anders funktioniert als eine Messe wie die NordBau. Dazu die Gespräche am Stand, ein Tipp für alle, die zum ersten Mal ausstellen, und der Ausblick auf die HOFMANN Expo. Dann wird es grundsätzlich: Sanierungsstau, fehlender Nachwuchs und die Frage, warum der deutsche Straßenbau sich im Vergleich mit den Niederlanden gar nicht verstecken muss. Deutschland ist Transitland, und ein Lkw belastet die Straße um ein Vielfaches mehr als ein Auto. Selbst die Römer wussten schon, dass eine Straße gepflegt werden muss.

Zurück in Leer zeigt sich, was ein Volksfest eigentlich ist: eine riesige Baustelle mit Musik. Stadtwerke und Kommunalbetriebe verlegen Wasser und Strom, bauen Kabelbrücken, rampen Kanten mit Kaltasphalt an und räumen nachts auf. Und gleichzeitig beginnt der Winterdienst, und die Lager füllen sich. Zum Schluss ein Dank an alle, die das möglich machen, und eine Bitte an die FGSV für den Termin im nächsten Jahr.

Kapitel:

00:00 Eine volle Woche: von Ostfriesland nach Wiesbaden

00:51 Wiesbaden und das Kongresszentrum

01:47 Was ist die FGSV?

03:14 Wer am Stand vorbeikam

03:49 Zwei Hallen: Hersteller hier, große Bauunternehmen und Länder dort

04:14 Kongress oder Messe: der Unterschied zur NordBau

05:43 Welche Gespräche hängen geblieben sind

06:47 Der Niederlassungsleiter, den Moritz von LinkedIn kannte

07:20 Ausblick auf die HOFMANN Expo

09:58 Sanierungsstau und Nachwuchs

11:31 Unterwegs nach Wiesbaden durchgerüttelt

11:59 Warum sich der deutsche Straßenbau nicht verstecken muss

12:40 Transitland Deutschland: was die Lkw mit der Straße machen

13:48 Die Römer, der Esel und der 40-Tonner

14:09 Instandhaltung statt Komplettsanierung

14:50 Winterdienst und Kaltasphalt: die Lager werden voll

15:49 Rabattaktionen zum Saisonende und Zuspruch aus der Branche

16:31 Vom Kongress direkt zum Gallimarkt

17:10 Ein Volksfest in einer Stadt mit 35.000 Einwohnern

17:27 Was Stadtwerke und Kommunalbetriebe vorbereiten

18:48 Anrampungen mit Kaltasphalt gegen Stolperkanten

19:16 Verkehr umleiten, Anwohner, Nachtarbeit

19:54 Eine riesige Baustelle mit Musik

20:29 518 Jahre Gallimarkt

21:34 Nachts unterwegs: Winterdienst

22:31 Danke an die Kommunalbetriebe und eine Bitte an die FGSV

23:33 Ausblick: Baustellensicherheit, Risse und Schlaglöcher

24:02 Aufruf und HOFMANN Expo am 26.11.

24:55 Bald mit einem Anbieter: Riss- und Schlaglochsanierung

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44 Minuten
Vor derselben Absperrung stehen zwei Leute, die nichts voneinander wissen. Der eine sitzt im Auto und fragt sich, warum da keiner arbeitet. Der andere steht zwei Meter dahinter, mit dem Rücken zum Verkehr. Moritz und Claas, die Gründer von RoadPartner, nehmen in dieser Folge beide Seiten ein. Kein Fachthema, nur das, was jeden Tag wirklich passiert.

Claas erzählt, wie ein Bautag anfängt, wer als Erster da ist und wie viele Leute in einer Kolonne arbeiten: zwei auf der Kleinbaustelle, acht in der Asphaltkolonne, zwanzig auf dem Streckenabschnitt. Dann der Verkehr einen Meter daneben. Warum Routine die Vorsicht frisst und warum der Fahrer im Radlader nicht sieht, wer hinter der Schaufel steht. Und die andere Richtung: die Leute, die die Absperrung einfach aufmachen, weil sie den Umweg nicht fahren wollen.

Dazu die Frage, die alle stellen. Warum dauert das so lange? Aushärtezeiten, Wetter, Sperrfenster über Kilometer, Prüfungen, Nachträge, Personalmangel. Und das Bild, das jeder kennt: drei Kilometer gesperrte Spur und fünf Leute, die man dabei sieht. Zum Schluss die Baustelle als Nachbar, Moritz' Morgen in St. Gallen mit der Polizei an der Tür, und die Dame, die im heißen Sommer Wasser und Kuchen rausgestellt hat.

Kapitel:

00:00 Worum es heute geht

00:42 Wer morgens als Erster auf der Baustelle ist

02:06 Absperrung, Einweisung und der Bauleiter

03:34 Einweisung auf Großbaustellen: mehrere Ordner Sicherheitsdatenblätter

04:29 In Fluchtrichtung parken und der Gasspeicher in Jemgum

05:29 Material über Nacht und Diebstahl im Kleinen

07:40 Wie viele Leute in einer Kolonne arbeiten

08:31 Großbaustelle: Erdbau, Grader, mehrere Kolonnen

09:26 Zwei Meter neben dem Verkehr: 30er-Zone oder Autobahn

10:30 Wenn Routine die Vorsicht frisst

10:55 Verkehrsrechtliche Absperrung: Genehmigung, Pläne, Vorwarnung

11:55 Auf Knien arbeiten, mit dem Verkehr im Rücken

12:08 Claas fragt zurück: Wie fährst du an Baustellen vorbei?

14:13 Wenn jemand zu nah dran steht

15:30 Was der Fahrer im Radlader nicht sieht

16:15 Wenn jemand die Absperrung einfach aufmacht

16:54 Morgens und abends kontrollieren, und die persönliche Haftung

18:08 Gefräste Flächen und Bitumenemulsion am eigenen Auto

19:01 Der Schotterhaufen im Dunkeln und die Asphaltschollen

20:03 Die Frau mit den Schuhen und dem Fahrrad

20:33 Warum niemand als Schrankenwärter dasteht

21:39 Da arbeiten Familienväter: der Appell

22:04 Hast du schon mal eine Baustelle durchbrochen?

23:04 Unfälle auf der Baustelle: was wirklich passiert

25:28 Warum eine Baustelle so lange dauert

27:14 Drei Kilometer gesperrt und fünf Leute zu sehen

28:57 Verkehr, Kosten, Bürokratie: immer Verständnis?

29:58 Die Baustelle als Nachbar: genervte Anwohner

31:43 St. Gallen: morgens stand die Polizei an der Tür

34:00 Zürich: Kanalsanierung vor der Haustür

35:43 Was ohne Kanal passiert, und ein Umweg über Mexiko

39:27 Wasser, Kuchen und die Rentner, die zuschauen

42:15 Abschluss und Aufruf

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59 Minuten
Rashid Jaafar ist Vermessungsingenieur bei STRABAG und auf jeder Baustelle der Erste und der Letzte: Vor dem ersten Bagger macht er die Bestandsaufnahme, nach der letzten Walze misst er auf, was gebaut wurde. In dieser Folge erklärt er Moritz und Claas, was ein Vermesser den ganzen Tag macht, und warum sauberes Messen nichts bringt, wenn nicht sauber kommuniziert wird.

Es geht um den Arbeitstag zwischen Büro und Baustelle, um GNSS-Rover, Totalstation und Drohne, und darum, wie die Daten heute über die Cloud direkt auf den Feldrechner des Baggerfahrers kommen. Früher lief das per USB-Stick und mit zwei Stunden Anfahrt, heute betreut Rashid sieben bis zehn Baustellen gleichzeitig. Dazu die Fehler: Was passiert, wenn der Plan nicht zum Bestand passt, und warum die großen Fehler Kommunikationsfehler sind.

Rashid hat in Aleppo studiert, in Kurdistan gearbeitet und ist 2015 nach Deutschland gekommen. Er erzählt vom ersten Job über das Jobcenter, von der ersten Baustelle in Wittlich und davon, warum er nach elf Jahren immer noch jeden Tag Deutsch lernt. Und wie eine Schülerin auf einer Messe der Auslöser war, seine Arbeit auf LinkedIn zu zeigen, bis er auf einer Werbefläche an der B9 in Koblenz zu sehen war.

Zum Schluss drei steile Thesen und seine drei Tipps für alle, die aus dem Ausland kommen und im Straßenbau anfangen wollen.

Kapitel:

00:00 Worum es heute geht

00:57 Wer ist Rashid Jaafar

01:29 „Wir übersetzen die Baupläne in die Wirklichkeit"

02:36 Die Ersten und die Letzten auf der Baustelle

04:22 Ein Arbeitstag: Wecker um sechs, Feierabend um fünf

06:10 Vorbereitung und Auswertung im Büro

07:17 Zweimal kontrollieren und sauber kommunizieren

08:32 Wenn die Höhen nicht passen

09:34 Tachymeter in Aleppo, GNSS und Drohne in Deutschland

11:52 Für Laien: GNSS, Totalstation und Drohne

13:01 Nivellieren, Genauigkeit und Bestandspläne

15:09 Maschinensteuerung: vom USB-Stick zum Feldrechner

17:42 Sieben bis zehn Baustellen gleichzeitig

18:38 Daten über die Cloud statt zwei Stunden Anfahrt

20:34 Jeder Polier hat seinen eigenen Rover

22:02 Ältere Poliere und die neue Technik

23:21 Macht die Technik neue Fehler?

24:33 Wenn der Plan nicht zum Bestand passt

26:55 Der größte Fehler als junger Vermesser

27:57 Die Schülerin auf der Messe und der Anfang auf LinkedIn

30:47 Die Werbefläche an der B9 in Koblenz

32:15 Von Aleppo über Kurdistan nach Deutschland

33:56 Sprache, Jobcenter und der erste Job 2016

37:25 Deutsch lernen, bis heute jeden Tag

40:33 Die erste Baustelle in Wittlich

42:43 Fachbegriffe und die Übersetzungs-App

44:34 Was ihn an deutschen Baustellen überrascht hat

45:56 Drei Tipps für den Start in Deutschland

46:44 Warum Vermessung nie langweilig wird

48:01 These: Die Drohne ersetzt den Vermesser

49:18 These: Kommunikationsfehler statt Messfehler

49:58 These: Ohne Zuwanderung steht der Bau still

50:45 Das Werkzeug, das er nicht missen will

52:12 Was er im Straßenbau ändern würde

53:41 Fachkräftemangel: Wer baut in zehn Jahren?

57:37 Abschluss: Wo ihr Rashid findet

Rashid findet ihr auf LinkedIn als Rashid Jaafar und auf Instagram als @ishowrashid.

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33 Minuten
Auf fast jedem Betriebshof steht ein Minibagger. Und trotzdem kommt der Moment, in dem fünf davon nicht reichen. Moritz und Claas, die Gründer von RoadPartner, sprechen in dieser Folge über eine Frage, die in jedem Bauunternehmen regelmäßig auf dem Tisch liegt: Maschine kaufen oder mieten?

Claas erklärt, welche Maschinen zur Grundausstattung gehören, vom Minibagger über Rüttelplatte und Radlader bis zu Fertiger, Walze und kleiner Fräse, und warum Anbaugeräte oft die eigentliche Entscheidung sind. Dann geht es ums Geld: Was eine Maschine kostet, die nur auf dem Hof steht. Vorhaltezeiten, Finanzierung, Service, Schmierstoffe, Lagerplatz. Und warum niemand für einen einzelnen Einsatz einen Beschicker für 300.000 bis 500.000 Euro kauft.

Die beiden gehen die Kriterien durch. Bedarf feststellen, wenn der Chef aus dem Fenster schaut und fünf Minibagger sieht, die nächste Woche alle im Einsatz sind. Personal, das eine Großfräse überhaupt fahren kann. Werkstattkapazität, Zinsen, Tilgung. Und der 20-Tonnen-Bagger, den der Geschäftsführer aus Lust und Laune kauft und der dann drei Viertel des Jahres auf dem Platz steht.

Miete hat auch Nachteile, und Claas nennt sie aus eigener Erfahrung: die falsche Maschine für den Anwendungsfall, wenn der Kanal doch tiefer liegt als geplant. Bedienungsschwierigkeiten bei fremden Geräten. Der Bagger, der von der Baustelle abgeholt wird, weil er schon weitervermietet ist. Die verrauchte Kabine. Und die Gemütlichkeitsfalle beim Mietkauf, wenn die Maschine einfach stehen bleibt und die Baustelle jeden Tag mitbezahlt.

Zum Schluss der Blick darauf, wie Mieten heute läuft: drei Kontakte im Umkreis, kein Vergleich, Tagessätze, die keiner hinterfragt. Warum kaum ein Vermieter seine Konditionen öffentlich zeigt und wie RoadPartner Preisstaffeln, Verfügbarkeiten und Direktbuchung abbildet. Dazu die Frage, wie man einen Bagger eigentlich wäscht, was eine abgesprungene Kette wiegt und warum blitzblanke Maschinen auch ein schlechtes Zeichen sein können.

Kapitel:

00:00 Worum es heute geht

00:46 Welche Maschine auf jedem Hof steht: Minibagger, Rüttelplatte, Radlader

03:40 Warum es bei RoadPartner noch keine Bagger gibt

04:47 Was man eher mietet: Spezialgeräte und der sechste Minibagger

05:39 Vorhaltezeiten: was eine Maschine kostet, die nur herumsteht

07:43 Markentreue und Stolz auf die eigene Maschine

09:36 Fuhrpark erneuern: Betriebsstunden statt Kilometer

10:05 Leasing, Mietkauf und der Nachbarbetrieb

11:35 Kaufen oder mieten: die Kriterien

13:03 Bedarf feststellen: fünf Minibagger auf dem Hof und trotzdem zu wenig

14:01 Habe ich überhaupt das Personal dafür?

15:24 Der 20-Tonnen-Bagger als Deko

16:10 Was die eigene Werkstatt kann und was nicht

16:55 Nachteile der Miete: falsche Maschine, Transport, Bedienung

19:04 Reinigung, Rauchen in der Kabine und Versicherung

19:47 Wenn der Mietzeitraum nicht reicht

20:56 Mietkauf und die Gemütlichkeitsfalle

22:00 Wie Mieten heute abläuft: drei Kontakte und keine Transparenz

23:43 Vermietung auf RoadPartner: Konditionen sehen und vergleichen

24:36 Wird bei der Miete verhandelt?

26:46 Preisstaffeln, Direktbuchung und Verfügbarkeiten

28:43 Wie eine Baumaschine gewaschen wird

29:48 Folierung, Chromketten und das Aushängeschild

30:20 Wenn die Kette abspringt

31:14 Eure Meinung: mieten oder kaufen? Abschluss

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31 Minuten
Auf der Baustelle fährt fast alles Diesel. Nanno Janssen fährt 60 Lkw elektrisch. In dieser Folge sprechen wir mit ihm darüber, warum beides gleichzeitig stimmt.

Nanno führt in fünfter Generation eine Spedition aus Ostfriesland und hat eine der größten E-Lkw-Flotten Deutschlands aufgebaut. Angefangen haben sie mit einem Antrag über 20 Fahrzeuge und 20 Ladepunkten, heute fahren 60 Lkw elektrisch. Er erklärt, warum ein Silofahrzeug mit Kompressor elektrisch schwierig wird, wo der Platz für Nebenaggregate fehlt, und warum sich Elektro vor allem dort rechnet, wo viele Autobahnkilometer und ein eigenes Depot zusammenkommen.

Es geht um Zahlen, die man nachrechnen kann: 35 Cent Maut pro Kilometer, von denen E-Lkw bis Mitte 2031 befreit sind, 20.000 bis 30.000 Euro Ersparnis bei 80.000 Kilometern im Jahr, und die Frage, was nach 2031 von diesem Vorteil übrig bleibt. Außerdem: was die Fahrer nach der Umstellung sagen, warum Einkäufer in Konzernen Nachhaltigkeit leichter durchbekommen, wenn der Preisunterschied klein ist, und warum Nanno die deutschen Strompreiszonen für den größten offenen Hebel der Politik hält.

Für Bauunternehmen ist das mehr als ein Randthema. Transport steckt in jeder CO2-Bilanz, und die ersten Auftraggeber werten Nachhaltigkeit in der Vergabe bereits mit.

Kapitel:

00:00 Worum es heute geht

00:26 Nanno Janssen: fünfte Generation, 60 E-Lkw, quer durch Europa

02:10 Warum auf der Baustelle fast nur Diesel fährt

04:24 Die Klimaziele der Baukonzerne und was Transport dazu beiträgt

07:19 Die Rechnung: 35 Cent Maut, Strompreis, Anschaffung

09:42 Was nach 2031 von der Mautbefreiung übrig bleibt

13:01 Generationswechsel: warum sie sich überhaupt entschieden haben

13:57 20 Lkw beantragt, 60 geworden: warum Skalierung alles ändert

16:16 Was die Fahrer sagen

19:45 Nachfrage aus Konzernen und Nachhaltigkeitsberichten

21:19 Wäre der Bau ein Markt für euch?

22:59 Rat an Transporteure: einfach anfangen

24:36 CO2 als Wertungskriterium in der Vergabe

25:47 Der größte Hebel der Politik: Strompreiszonen

30:30 Abschluss

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35 Minuten
Ende September ist im Straßenbau der Moment, in dem alles gleichzeitig raus soll. Die Saison läuft auf die Zielgerade, das Wetter wird unberechenbar, und genau dann fängt der Preis an, sich zu bewegen. Moritz und Claas, die Gründer von RoadPartner, nehmen sich das Jahr im Straßenbau vor und landen dabei zwangsläufig beim Preis.

Claas erklärt, warum der Asphalteinbau an Temperaturen hängt und was passiert, wenn ein Auftraggeber trotzdem auf Ausführung besteht. Bedenken anmelden, Gewährleistung ausschließen, und im schlimmsten Fall fährt ein halbes Jahr später die Fräse wieder über die Fläche. Dazu Regen und Bitumenemulsion, volle Auftragsbücher im Herbst und die Frage, wann die Kolonnen wirklich in die Winterpause gehen.

Für Kommunen und Bauhöfe beginnt genau dann die eigene Saison. Winterdienst, freie Straßen für Schulbus und Berufsverkehr, und danach die Schäden, die im Winter entstanden sind.

Nebenbei klärt sich, warum Händler und Nachunternehmer erst dann den Kopf für neue Themen haben.

Im zweiten Teil geht es um den Preis. Warum man im Straßenbau nicht in zwei Minuten herausfindet, was ein Eimer Kaltasphalt kostet, was Rohstoffpreise damit zu tun haben und warum es Preislisten gibt, die Neukunden bewusst zu hoch begrüßen. Die beiden sprechen darüber, was Transparenz wirklich heißt. Nicht, dass der Billigste gewinnt, sondern dass man vergleichen kann. Der billigste Kaltasphalt ist oft der teuerste, weil die Kolonne eine Woche später wieder am selben Schlagloch steht.

Zum Schluss die Rechnung, an die niemand denkt. Der Probeeimer. Wer ihn palettenweise kauft statt einzeln über das Mischwerk, spart im Jahr eine vierstellige Summe. Über alle Verbrauchsmaterialien hinweg landet selbst ein kleiner mittelständischer Betrieb schnell bei 50.000 bis 100.000 Euro im Jahr.

Kapitel:

00:00 Worum es heute geht

00:36 Warum der Asphaltbau ein Saisongeschäft ist

02:01 Einbau bei Grenztemperaturen und die Bedenkenanmeldung

02:54 Regen, Bitumenemulsion und der Schichtenverbund

03:47 Kurzer Winter, früher Start, lange Tage

05:14 Kommunen und Bauhöfe: wenn der Winterdienst beginnt

06:11 Warum die Schäden im Winter entstehen

06:46 Wie ein Schlagloch entsteht

09:03 Frost-Tau-Wechsel: warum der Nullpunkt das Problem ist

09:53 Ohne Winterdienst sieht man die Schäden nicht

11:02 Was das Mischwerk im Winter macht

12:16 Händler und Nachunternehmer: im Winter ist der Kopf frei

12:47 Warum ein Dispositionstool in die Winterpause gehört

14:59 Warum die Preise im Straßenbau intransparent sind

17:55 Qualität und Preis: der billigste Kaltasphalt

18:25 Wenn die Kolonne eine Woche später wieder anrücken muss

20:10 Geiz ist nicht geil

20:51 In jeder anderen Branche vergleicht man Preise

21:22 Wie heute verglichen wird, und die Preisliste für Neukunden

22:46 Weniger Aufwand im Einkauf und im Vertrieb

23:53 Wie viel Transparenz verträgt der Markt

25:36 Was Anbieter von öffentlichen Preisen haben

28:06 Gleicher Preis für alle, und wann Konditionen berechtigt sind

29:22 Mengenstaffeln, Lagerkosten und der Jahresbedarf

30:55 Der Probeeimer

33:03 Was ein Preisvergleich an Zeit spart

33:47 Ausblick und Abschluss

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52 Minuten
Léon Heß hat Abitur, zwei Semester Pharmatechnik und dann die Reißleine gezogen. Heute ist er 25, Polier und Straßenbaumeister, baut Walzasphalt und Gussasphalt und zeigt seinen Job täglich auf TikTok und Instagram. Gerade steht er als Finalist im Rennen um Mister Handwerk 2027. In dieser Folge erklärt er, warum er lieber bei 230 Grad auf der Bohle steht als im Büro.

Es geht um den Unterschied zwischen Walzasphalt und Gussasphalt: warum der eine in der Mulde kommt und der andere im Kocher mit Rührwerk, warum Gussasphalt nicht gewalzt, sondern gegossen und mit Vorlegestreifen gebaut wird, und warum ein Sommertag auf der Gussbohle bei 220 Grad ein Dampfbad ist, gegen das Walzasphalt „quasi kalt" wirkt.

Léon erzählt, wie man mit 25 eine Kolonne führt, in der die einen gleich alt sind und die anderen Anfang 60: Kumpel und Führungskraft zugleich, Berufliches und Privates trennen, die Erfahrenen einbinden statt ihnen die Welt erklären. Er spricht über den Ruf des Handwerks („wenn du in der Schule nicht aufpasst, wirst du Bauarbeiter"), über den Zeitungsartikel zu seinem Gehalt und darüber, was Betriebe ändern müssen, damit Azubis nach der Ausbildung nicht wieder weg sind. Claas erzählt dagegen, wie er als Werkstudent ohne Ausbildung plötzlich Asphalt-Bauleiter war und die Kolonne ihn stehen ließ.

Dazu der Alltag eines Poliers: 6 Uhr auf der Baustelle, Dispo für den nächsten Tag, 400 Tonnen Tragschicht und acht Lkw im Umlauf, Kolonnenfächer beim Lageristen, Bautagesbericht am Abend. Und die steile These zum Schluss: Ab 2027 gilt der Arbeitsplatzgrenzwert für Bitumendämpfe auch im Walzasphalt. Léon baut schon jetzt temperaturabgesenkt und beschreibt, was das im Herbst auf der Baustelle bedeutet: kurze Verarbeitungsfenster, Nester, mehr Walzen, zwei Kolonnen bei Ortsdurchfahrten.

Kapitel:

00:00 Worum es heute geht

01:08 Léon Heß: 25, Straßenbaumeister, gerade im Walzasphalt

02:04 Walzasphalt und Gussasphalt: Kocher statt Mulde

04:01 Was ist lieber? Ruf, Logistik und Kreisverkehre

06:30 230 Grad auf der Bohle: Sommer, Dampfbad, Schutzausrüstung

08:53 Polier mit 25: Kumpel und Führungskraft zugleich

11:28 Ältere Kollegen einbinden

12:32 Nachwuchs und der Ruf des Handwerks

14:26 Was Betriebe ändern müssen

18:07 Sein Weg: Studium abgebrochen, Ausbildung, Meister

22:38 Asphalttechnik-Studium in Braunschweig

23:33 Der Zeitungsartikel übers Gehalt

25:51 Ausbildung vor dem Studium: Claas' erste Wochen als Bauleiter

29:33 Holt Social Media Leute in die Branche?

31:38 Wie das Filmen anfing: Handy, Voice-Over, Feedback

34:15 Ein Tag als Polier: 6 Uhr, Dispo, Lkw-Umlauf, Lagerist

38:30 Vermietung nebenbei: warum er es gelassen hat

42:21 Steile These: temperaturabgesenkter Asphalt ab 2027

47:37 Schulung zum neuen Regelwerk: Theorie trifft Baustelle

49:43 Abschluss: zweite Folge im Dezember, Voting Anfang Januar

Léon findet ihr auf TikTok als @leonderasphaltprofi, auf Instagram als @leonhessi66 und auf YouTube als LéonDerAsphaltProfi.

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35 Minuten
Claas war auf der KOMMUNAL live in Fulda, der Fachmesse für kommunale Technik, und berichtet, was er dort gesehen hat: ein Freigelände, auf dem die Maschinen nicht auf dem Podest stehen, sondern fahren, Winterdienst und Grünpflege, Kehrmaschinen für Radwege, Kanalinspektion, Lastenräder und ein Unimog, mit dem man über das Gelände mitfahren konnte. Straßenunterhaltung spielte eine kleinere Rolle, dafür hat Claas einen Anbieter kennengelernt, der Heißasphalt aus dem Eimer herstellt und bei den Bauhöfen gut ankam. Nächstes Jahr wollen wir in Fulda mit eigenem Stand dabei sein.

Danach geht es um die Frage, was ein Plattformanbieter auf einer Messe zeigt, wenn er keine Maschine vorführen kann, und um unsere eigenen Messe-Erfahrungen seit der Gründung: das Asphaltseminar in Willingen zwei Tage nach der Gründung, der erste Stand auf der NordBau mit Rollbanner, zusammengeschusterter Wand und Schweizer Schokolade, Claas allein im Pionierviertel der InfraTech in Essen, die Asphalttage in Berchtesgaden, und warum unsere Messewand seitdem aus Plakaten und doppelseitigem Klebeband besteht. Inklusive des Anrufs beim Messebauer, als in ein paar Ecken das Klebeband vergessen wurde.

Zum Schluss der Messe-Ausblick: NordBau in Neumünster (09. bis 11.09., Freigelände Nord, Stand N266), Deutscher Straßen- und Verkehrskongress der FGSV in Wiesbaden (14. bis 16.10.), HOFMANN Expo in Rellingen bei Hamburg (26.11., Stand 60), Kolloquium Straßenbau in der Praxis der TAE in Ostfildern (23. bis 24.02.2027), KOMMUNAL live 2027 in Fulda und InfraTech 2028 in Essen. Alle Termine stehen unter asphalt-partner.de/news. Und eine Frage an alle, die zuhören: Welche Messe fehlt in unserer Liste? Und welches Start-up will mal gemeinsam mit uns ausstellen?

Kapitel:

00:00 Worum es heute geht

00:49 KOMMUNAL live in Fulda: Freigelände, Vorführungen, Unimog

02:24 Nicht nur Straßenbau: Was Bauhöfe in Fulda finden

04:42 Claas' Highlight: der Unimog

07:06 Heißasphalt aus dem Eimer: ein Anbieter, den wir noch nicht haben

08:22 Nächstes Jahr mit eigenem Stand nach Fulda

10:02 Wird auf Messen gekauft oder nur geschaut?

11:20 Was zeigt ein Plattformanbieter am Stand?

13:33 Unsere ersten Messen: Asphaltseminar Willingen und NordBau

15:04 Der erste Stand: Theke, Rollbanner, Schweizer Schokolade

16:32 InfraTech Essen: Claas allein im Pionierviertel

20:10 Asphalttage in Berchtesgaden

23:02 Plakate statt Messewand: der Tesa-Fauxpas

26:05 Wo wir demnächst stehen: NordBau, Wiesbaden, Rellingen, Willingen, Ostfildern

29:43 Berlin, Wien und die Frage, welche Messe sich lohnt

33:00 Abschluss: Welche Messe fehlt? Start-ups gemeinsam ausstellen

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29 Minuten
Jede Gemeinde hat einen, aber kaum jemand weiß, was dort eigentlich passiert: der Bauhof. Claas erklärt, wer sich in Deutschland um welche Straße kümmert, von der Autobahn GmbH bis zur Gemeindestraße, was Bauhöfe und Straßenmeistereien den ganzen Tag machen und wie der Einkauf der öffentlichen Hand zwischen LZN, Vergleichsangeboten und Ausschreibungen funktioniert. Außerdem: die erste Hörerfrage (Warum flickt der Bauhof das Schlagloch nur mit dem Eimer?), eine steile These zu Vergaberegeln und Steuergeld, und der neue Produktvergleich auf RoadPartner, der öffentlichen Einkäufern die Pflicht-Vergleichsangebote leichter macht.

Kapitel:

00:00 Intro

00:05 Begrüßung und unser Gastauftritt bei Tiefgründig

00:48 Nachhaltigkeit und CO2: was sich bei Vergaben ändert

03:46 Thema heute: Bauhöfe und Kommunalbetriebe

04:05 Wem gehört welche Straße? Von der Autobahn bis zur Gemeindestraße

06:18 Was macht ein Bauhof den ganzen Tag?

08:31 Wie kauft ein Bauhof ein? LZN, Vergleichsangebote, Ausschreibungen

11:05 Mythos: Dürfen Kommunen nicht online einkaufen?

12:28 Neues Feature: der Produktvergleich

15:45 Der Vergabevermerk: begründet zum besseren Produkt greifen

18:09 Hörerfrage: Warum flickt der Bauhof nur mit dem Eimer?

19:53 Warum so viele Flicken? Der Kanal unter der Straße

21:26 Steile These: Verbrennen Vergaberegeln Steuergeld?

24:42 Ein Tag als Bauhofleiter: das Streusalz-Rätsel

26:50 Ausblick: unser nächster Gast

28:13 Abschluss

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30 Minuten
Was passiert, wenn der Asphaltfertiger mitten im Einbau ausfällt, die Lieferung nicht kommt oder es plötzlich regnet? Claas erzählt aus seiner Bauleiter-Zeit: von Ersatzteil-Rettungsfahrten, dem Zeitfenster, das heißer Asphalt gnadenlos vorgibt, und dem Tag, an dem seine iPhone-Anrufliste über 100 Telefonate zählte. Außerdem: Moritz besteht überraschend das inoffizielle Bauleiter-Vorstellungsgespräch, warum Kolonnen sich gegenseitig aushelfen, und wie ein vergessener Probeeimer zur Produktidee wurde.

Kapitel:

00:00 Intro

00:05 Isar-Tour, Mückenstiche und Niedrigwasser

01:29 Wenn die Lieferung nicht kommt: Stillstand beim Asphalteinbau

04:09 Fertiger kaputt, was jetzt?

06:28 Regen im Anmarsch: Moritz im Bauleiter-Test

08:36 Was Daten im Einbauprozess verändern könnten

11:56 100 Anrufe am Tag: Bauleiter-Alltag

14:24 Der vergessene Probeeimer

16:30 Nachunternehmer finden, wenn man auswärts baut

19:31 Wenn morgens jemand in der Kolonne fehlt

21:35 Aushilfe unter Kollegen-Firmen

24:53 Kundenfeedback und der Probeeimer-Versuch

26:17 Ausblick: der erste Gast kommt

28:38 Abschluss

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28 Minuten
Claas war auf Junggesellenabschied in Riga und hat natürlich die Straßen inspiziert. Daraus wird ein kleines Ranking der besten und schlechtesten Straßen, die er je befahren hat, und eine Antwort auf die Frage, warum Autobahn-Baustellen so oft leer wirken. Danach wird es persönlich: Moritz erzählt, wie aus einer Reddit-Anfrage und einem Entwickler aus Rumänien der erste Prototyp von RoadPartner wurde, warum der Baukasten schnell an Grenzen stieß und weshalb heute alles selbst entwickelt ist, von individuellen Preisen über Unternehmensaccounts mit Freigabe-Limits bis zum Bedarfsrechner.

Kapitel:

00:00 Intro

00:05 Riga: Junggesellenabschied und Straßen-Check

02:05 Die besten und schlechtesten Straßen (Schweiz bis Mexiko)

03:10 Warum Autobahn-Baustellen oft leer wirken

06:09 Sommerferien: Erreichbarkeit, Urlaubsplanung, Kolonnen

09:05 Wie die Plattform entstand: Reddit, MVP, Entwickler aus Rumänien

11:35 Baukasten oder Eigenentwicklung?

14:51 Kundenfeedback: wie schnell wird umgesetzt?

16:46 Datensicherheit und made in Germany

18:24 Warum graue Haare im Team Gold wert sind

19:47 Wo Nutzer den Unterschied merken: Preise, Accounts, Varianten, App

27:14 Abschluss

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27 Minuten
In der ersten Folge von RoadTalk stellen sich Moritz und Claas vor: der eine Bauingenieur mit Baustellenerfahrung, der andere Banker ohne jeden Straßenbau-Hintergrund. Sie erzählen, wie aus einer Bachelorarbeit über temperaturabgesenkten Asphalt eine Einkaufsplattform für den ganzen Straßenbau wurde, warum Beschaffung in der Branche noch immer über Telefon und E-Mail läuft und was sich daran gerade ändert. Außerdem: wie das Buchen von Nachunternehmerleistungen funktioniert, warum die Software komplett selbst gebaut ist und was in den nächsten Folgen kommt.