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Episoden

40 Minuten
Eine Brustkrebsdiagnose wirft viele Fragen auf: Wie gut sind die Heilungschancen? Welche Behandlung ist jetzt sinnvoll? Wann braucht es Operation, Chemotherapie, Bestrahlung oder Anti-Hormon-Therapie? Und welche Rolle spielen Früherkennung, Mammografie, Ultraschall und genetische Faktoren wie BRCA1 und BRCA2?

In dieser Folge von „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ ordnet Dr. Ursula Makowiec, Leitende Ärztin des Brustzentrums am Martin Luther Krankenhaus in Berlin, die wichtigsten Fragen nach einer Brustkrebsdiagnose medizinisch ein. Sie erklärt, warum Brustkrebs nicht gleich Brustkrebs ist, wie Therapieentscheidungen getroffen werden und was Patient*innen über Heilungschancen, Früherkennung und Behandlung wissen sollten.

In der vorherigen Folge erzählt Vanessa aus Patient*innensicht von zweimal Brustkrebs, BRCA1, Mastektomie und Brustaufbau: https://youtu.be/PzMZy79RVGk

Mehr Informationen zum Brustzentrum im Martin Luther Krankenhaus:

https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/martin-luther-krankenhaus/unser-haus/medizinische-zentren/brustzentrum

Nach einer Diagnose können Angst, Unsicherheit und viele medizinische Informationen auf einmal zusammenkommen. Dr. Makowiec spricht darüber, warum es helfen kann, eine vertraute Person zu einem Gespräch mitzunehmen, Fragen aufzuschreiben und Entscheidungen nicht unter Zeitdruck zu treffen. Ein wichtiges Thema ist dabei das Shared Decision Making: Therapieentscheidungen sollen gemeinsam mit den Patient*innen getroffen werden.

Auch die Früherkennung von Brustkrebs spielt eine zentrale Rolle. Welche Bedeutung haben Mammografie-Screening, Brustultraschall und Selbstabtasten? Worauf sollten Frauen bei Veränderungen der Brust achten? Und warum ist es sinnvoll, zwischen Vorsorge und Früherkennung zu unterscheiden?

Ein weiterer Schwerpunkt sind die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten. Es geht um Operation, Bestrahlung, Chemotherapie und Anti-Hormon-Therapie, unterschiedliche Brustkrebsarten sowie genetischen Brustkrebs mit BRCA1 und BRCA2. Dr. Makowiec erklärt, warum die passende Therapie von verschiedenen Faktoren abhängt und individuell entschieden werden muss.

Darüber hinaus spricht sie über Fatigue, Psychoonkologie, Komplementärmedizin und Lebensqualität. Was kann Patient*innen dabei helfen, mit Erschöpfung, Angst und Unsicherheit umzugehen? Und welche Rolle können Angehörige und weitere Unterstützungsangebote spielen?

Diese Fragen beantwortet die Folge:

Was passiert nach einer Brustkrebsdiagnose?

Wie gut sind die Heilungschancen bei Brustkrebs?

Warum ist Brustkrebs nicht gleich Brustkrebs?

Welche Rolle spielen Mammografie, Ultraschall und Selbstabtasten?

Wann kann eine Chemotherapie notwendig sein?

Welche Bedeutung haben BRCA1 und BRCA2?

Wie werden Entscheidungen über die Behandlung gemeinsam getroffen?

Was kann bei Fatigue, Angst und Unsicherheit helfen?

Mehr Informationen zur Brustchirurgie und Brustrekonstruktion im Martin Luther Krankenhaus:

https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/martin-luther-krankenhaus/behandlung/plastische-rekonstruktive-aesthetische-chirurgie-handchirurgie/brustchirurgie

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Mehr zur Johannesstift Diakonie

Die Johannesstift Diakonie begleitet Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, von medizinischer Versorgung über Pflege und Wohnen bis hin zu Teilhabe und Pädagogik.

Medizinische Versorgung:

 https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung

Pflege und Wohnen:

 https://www.johannesstift-diakonie.de/pflege-wohnen

Teilhabe und Pädagogik:

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Über die Moderatorin

Mehr über Moderatorin Martina Conradt:

https://www.johannesstift-diakonie.de/die-johannesstift-diakonie/podcasts/hosts/moderatorin-martina-conradt

Fragen oder Feedback

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Mehr zu „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“:

 http://www.jsd.de/podcast-warum-ich

Hinweis: Diese Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung. 
52 Minuten
Eine Brustkrebsdiagnose verändert von einem Moment auf den anderen alles: den Blick auf den eigenen Körper, die Zukunft, die Beziehung, die Arbeit und die Frage, wie es jetzt weitergeht.

In dieser Folge von „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ erzählt Vanessa, wie sie mit Anfang 30 einen Knoten ertastete und kurz darauf die Diagnose Brustkrebs bekam. Sie spricht darüber, wie sie die erste Zeit nach der Diagnose erlebt hat, warum sie schnell ins Handeln kam und was ihr geholfen hat, Schritt für Schritt durch Operation, Chemo und Bestrahlung zu gehen.

Mehr Informationen zum Brustzentrum im Martin Luther Krankenhaus:

https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/martin-luther-krankenhaus/unser-haus/medizinische-zentren/brustzentrum

Vanessas Geschichte zeigt, wie unterschiedlich Menschen mit Brustkrebs umgehen. Es geht um Angst, Unsicherheit und medizinische Entscheidungen, aber auch darum, warum Vanessa nie das Gefühl hatte, die Hoffnung zu verlieren. Ein wichtiger Teil ihres Weges ist offene Kommunikation: mit Partner*innen, Freund*innen, Familie, Ärzt*innen und dem eigenen Umfeld.

Später erfährt Vanessa, dass sie eine BRCA1-Mutation hat. Damit bekommt das Thema Brustkrebs noch einmal eine andere Dimension: genetisches Risiko, engmaschige Vorsorge, MRT-Kontrollen, Eierstöcke, Mastektomie und die Frage, wie man mit einem Risiko lebt, das nicht einfach verschwindet.

Als Brustkrebs erneut festgestellt wird, entscheidet sich Vanessa für eine Mastektomie. Im Gespräch erzählt sie, warum sie diesen Schritt schon früher gehen wollte, warum der Weg dorthin nicht einfach war und wie sie die Operationen und den Brustaufbau erlebt hat. Auch Komplikationen, Implantate, Bestrahlungsfolgen und der Brustaufbau mit Eigengewebe spielen in ihrer Geschichte eine wichtige Rolle.

Mehr Informationen zur Brustchirurgie und Brustrekonstruktion im Martin Luther Krankenhaus:

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Diese Fragen beantwortet die Folge:

Was passiert innerlich nach einer Brustkrebsdiagnose?

Wie fühlt es sich an, mit Anfang 30 an Brustkrebs zu erkranken?

Was hilft dabei, durch Operation, Chemo und Bestrahlung zu kommen?

Welche Rolle spielen Partner*innen, Freund*innen und Familie bei Brustkrebs?

Was bedeutet eine BRCA1-Mutation für Vorsorge und Lebensplanung?

Wann kann eine Mastektomie bei genetischem Brustkrebsrisiko eine wichtige Entscheidung sein?

Wie erlebt Vanessa ihren Brustaufbau nach der Mastektomie?

Diese Folge gibt Einblick in Vanessas Weg mit Brustkrebs, BRCA1, Mastektomie, Brustaufbau und der Frage, wie man mit der Diagnose Brustkrebs Orientierung, Unterstützung und neue Stärke finden kann.

Weitere Gespräche von Vanessa zu ihren Brustkrebserkrankungen im unBehindert-Podcast:

#024 Diagnose Brustkrebs vom Schock zur Stärke:

https://unbehindert-podcast.de/episode/024-diagnose-brustkrebs-vom-schock-zur-staerke

#029 Er ist wieder da:

https://unbehindert-podcast.de/episode/029-er-ist-wieder-da

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Hinweis: Diese Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung. 
36 Minuten
Was passiert eigentlich bei einer geschlechtsangleichenden Operation? Und wie fühlt es sich für einen Chirurgen an, wenn Medizin nicht nur einen Körper verändert, sondern einem Menschen ein neues Leben ermöglichen kann?

In dieser Folge von „Warum ich? – Der andere Gesundheitspodcast“ spricht Martina Conradt mit Dr. Sascha Bull, stellvertretender Chefarzt an der Evangelischen Elisabeth Klinik in Berlin. Er arbeitet in der Klinik für Plastische, Rekonstruktive & Ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie und hat einen besonderen Schwerpunkt in der Transgender-Chirurgie.

Mehr Informationen zur Transgender-Chirurgie und zu geschlechtsangleichenden Operationen an der Evangelischen Elisabeth Klinik:

https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelische-elisabeth-klinik/unser-haus/medizinische-zentren/geschlechtsumwandlung-transgender-berlin

Instagram: https://www.instagram.com/transgenderchirurgie

Nachdem Micha in der vorherigen Folge sehr persönlich von seinem Weg als trans* Mann erzählt hat, wechseln wir nun die Perspektive: Wie begleitet Medizin diesen Weg? Wie läuft eine geschlechtsangleichende Operation von Frau zu Mann ab? Und warum ist Transgender-Chirurgie weit mehr als ein einzelner Eingriff?

Das Video mit Micha finden Sie hier: Transition von Frau zu Mann: Micha über sein Leben als trans* Mann

Dr. Bull erklärt, warum der operative Weg oft aus mehreren Schritten besteht. Es geht um Mastektomie, Hysterektomie, Kolpektomie, Penoid-Konstruktion, Harnröhrenkonstruktion, Skrotumplastik, Glansplastik und Erektionsprothese. Dabei wird deutlich: Eine geschlechtsangleichende Operation ist kein Knopfdruck. Sie erfordert medizinische Präzision, Erfahrung, Aufklärung, Vertrauen und ein eingespieltes Team aus Ärzt*innen, Pflegekräften und weiteren Fachbereichen.

In der Folge geht es auch um Risiken und Rückschläge: Was kann bei einer Harnröhrenkonstruktion passieren? Warum kann Wundheilung so individuell sein? Welche Rolle spielt Mikrochirurgie? Und weshalb muss ein Team im OP manchmal improvisieren, wenn Nerven, Blutgefäße oder Gewebe anders verlaufen als erwartet?

Diese Fragen beantwortet die Folge:

Wie läuft eine geschlechtsangleichende Operation von Frau zu Mann ab?

Was bedeutet Transgender-Chirurgie in der Praxis?

Was ist eine Mastektomie?

Wie entsteht ein Penoid?

Welche Rolle spielen Harnröhre, Nerven und Durchblutung?

Welche Risiken gibt es bei geschlechtsangleichenden Operationen?

Ist Sexualität nach einer Frau-zu-Mann-Operation möglich?

Und wie können Menschen einen Beratungstermin zur geschlechtsangleichenden Chirurgie vereinbaren?

Eine Folge über moderne Medizin, Transidentität, Präzision im OP und die Menschlichkeit hinter der chirurgischen Maske.

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47 Minuten
„Du musst keine Angst haben. Du musst dich nicht mehr verkleiden.“

Das würde Micha heute seinem siebenjährigen Ich sagen. Denn schon als Kind spürte er: Da passt etwas nicht zusammen. Micha wurde als Mädchen geboren. Heute lebt er als Mann. In dieser Folge von „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ erzählt er offen von seinem Weg als trans* Mann, von seiner Transition, von Hormonen, Operationen, Rückschlägen und dem Gefühl, endlich bei sich selbst anzukommen.

Mehr Informationen zur Transgender-Chirurgie und zu geschlechtsangleichenden Operationen an der Evangelischen Elisabeth Klinik:

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Instagram: https://www.instagram.com/transgenderchirurgie/

Micha spricht über Situationen aus seiner Kindheit, in denen Kleidung für ihn wie Verkleidung war. Er erzählt vom langen inneren Ringen, vom Outing, von der Suche nach therapeutischer Begleitung und von dem Moment, in dem für ihn klar war: Ich bin ein trans* Mann und ich kann nicht weiter ein Doppelleben führen.

In der Folge geht es auch um die medizinischen Schritte seiner Transition: Testosteron, Mastektomie, Hysterektomie und geschlechtsangleichende Operationen. Micha beschreibt ehrlich, dass dieser Weg kein Spaziergang war. Er spricht über Schmerzen, Infektionen, Ängste und Rückschläge, aber auch über die Menschen, die ihm Kraft gegeben haben: seine Mutter, Freund*innen, andere Patient*innen und das Team der Evangelischen Elisabeth Klinik in Berlin.

Diese Fragen beantwortet die Folge:

Was bedeutet es, als trans Mann zu leben?

Wie läuft eine Transition von Frau zu Mann ab?

Wie fühlt sich Testosteron bei einer Transition an?

Was bedeutet Mastektomie für einen trans Mann?

Wie erlebt ein trans Mann geschlechtsangleichende Operationen?

Wie fühlt es sich an, endlich man selbst zu sein? 

Eine Folge über Transidentität, Transition, geschlechtsangleichende Operationen und den Mut, das eigene Leben authentisch zu leben.

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2 Minuten
Warum ich? Es ist eine Frage, die meistens im Dunkeln gestellt wird, wenn die Welt, wie wir sie kannten, plötzlich stehen bleibt. Und auf einmal war alles anders: Wenn aus festen Plänen plötzlich Diagnosen werden und die Hoffnung in Schmerz umschlägt. In dieser ersten Folge stellt Martina Conradt den neuen Gesundheitspodcast jenseits klassischer medizinischer Ratgeber vor, der Geschichten erzählt, auf die uns kein Lehrbuch vorbereitet.

Authentizität statt Ratgeber-Floskeln: Der Podcast versteht sich nicht als rein medizinischer Ratgeber, sondern als ein Ort für die ungeschönte Wahrheit der Betroffenen.

Multiperspektivische Einblicke: Es kommen sowohl Patient*innen zu Wort als auch die Menschen, die nachts an den Betten stehen, operieren und trösten.

Umgang mit Schicksalsschlägen: Jede Geschichte – ob mit oder ohne Happy End – verdient es, erzählt zu werden, um anderen Mut zu machen oder Raum für gemeinsames Schweigen zu geben.

Hoffnung als Antrieb: Trotz schwerer Diagnosen stehen der Kampfgeist und die Freude am Leben im Mittelpunkt der Erzählungen.

Was erwartet Hörer*innen bei „Warum ich?“

„Warum ich?“ ist der etwas andere Gesundheitspodcast der Johannesstift Diakonie, der dort ansetzt, wo medizinische Fakten allein nicht mehr ausreichen. Moderatorin Martina Conradt, Journalistin und Autorin, lädt dazu ein, Menschen zuzuhören, deren Lebensentwürfe durch unvorhersehbare Ereignisse erschüttert wurden. Es geht um Momente, in denen Pläne zu Diagnosen werden und die gewohnte Welt plötzlich stillsteht. Dabei werden ganz unterschiedliche Schicksale beleuchtet: von der rüstigen Rentnerin, deren Freiheit durch einen Sturz zerbricht, bis hin zu Eltern, deren ungeborenes Kind bereits im Mutterleib medizinische Hilfe benötigt.

Welche Rolle spielt die fachliche Expertise?

In den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen der Johannesstift Diakonie begegnen den Teams diese existenziellen Fragen jeden Tag. Die Ärzt*innen und Pflegenden liefern in den Folgen die notwendigen Erklärungen, stehen aber vor allem als menschliche Begleiter an der Seite der Patient*innen. Sie sind es, die zuhören und manchmal auch gemeinsam mit den Betroffenen das Unausweichliche aushalten.

Jede Geschichte ist einzigartig und verdient es, gehört zu werden. Wenn Sie keine dieser bewegenden Reisen verpassen möchten, abonnieren Sie „Warum ich?“ überall dort, wo es Podcasts gibt. Wir freuen uns, wenn Sie uns auf diesem Weg begleiten.

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Über diesen Podcast

Und auf einmal ist alles anders. Eine Diagnose. Eine Operation. Eine Laune der Natur. Ein Unfall. Eine Entscheidung, die das Leben verändert. Martina Conradt begegnet in diesem Gesundheitspodcast Menschen, deren Leben durch Krankheit, medizinische Eingriffe oder persönliche Schicksale eine andere Richtung genommen hat und die ihren eigenen Weg damit finden. Damit leben, etwas ändern, das Schicksal annehmen oder dagegen kämpfen. Über die Moderatorin: https://www.johannesstift-diakonie.de/die-johannesstift-diakonie/podcasts/moderatorin-martina-conradt  Offen, ehrlich und ohne einfache Antworten. Im Mittelpunkt stehen nicht Krankheiten oder Therapien, sondern Menschen: ihre Gefühle, Zweifel, Hoffnungen und Erfahrungen. Wie lebt man weiter, wenn der eigene Körper sich verändert? Was macht eine Diagnose mit Beziehungen, Identität oder Selbstbild? Und wie findet man zurück in einen Alltag, der plötzlich nicht mehr derselbe ist? Dabei wird auch verständlich, was hinter Krankheiten, Symptomen und Diagnosen steckt und wie sie sich einordnen lassen. Dazu kommen Ärzt*innen und Fachpersonen zu Wort, die medizinische Hintergründe erklären, Zusammenhänge verständlich machen und Einblicke in ihre Arbeit geben. Nicht als Anleitung oder medizinisches FAQ, sondern als Ergänzung zu den persönlichen Geschichten. Ob es um den Weg eines Transmannes geht, eine misslungene Schönheitsoperation, Risikoschwangerschaften, Unfälle, seltene Erkrankungen oder einschneidende Diagnosen: „Warum ich“ gibt Menschen Raum, die oft viel zu selten wirklich gehört werden. Ein Gesundheitspodcast der Johannesstift Diakonie über Medizin, aber vor allem über das Leben. www.jsd.de/podcast-warum-ich
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„Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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