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Episoden

43 Minuten
Magen verkleinern, 50 Kilo verlieren, Problem gelöst? So einfach ist es nicht. Ein Magenbypass kann bei Adipositas ein wichtiger medizinischer Schritt sein – aber die OP verändert Essen, Trinken und den Alltag dauerhaft. 

In dieser Folge von „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ erzählt die Berliner Porträtfotografin Nicole Urbschat von ihrem Weg mit Adipositas und Magenbypass. Nach vielen Diäten, Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit entschied sie sich für eine Magenverkleinerung und nahm rund 50 Kilogramm ab. Ihr Ziel war nicht ein Schönheitsideal, sondern wieder beweglicher zu sein und ihren Beruf weiter ausüben zu können. 

Mehr Informationen zum zertifizierten Adipositaszentrum der Klinik für MIC in Berlin-Zehlendorf:

https://mic-berlin.de/fachbereiche/adipositaszentrum-berlin/ 

Nicole berichtet von sechs Monaten Vorbereitung auf die Adipositas-OP mit Ernährungsberatung und psychologischer Begleitung. Auch die Krankenkasse spielte auf ihrem Weg eine Rolle: Nach Nicoles Erfahrung unterstützte die Klinik für MIC in Berlin sie hervorragend bei den notwendigen Anträgen. https://perfect-weight-balance.de/

Nicole hat einen Y-Bypass und erzählt, wie sich Portionen, Trinken, Kauen und die Verträglichkeit bestimmter Lebensmittel verändert haben. Sie spricht auch darüber, warum alte Essgewohnheiten zurückkehren können und eine Magenverkleinerung allein das eigene Verhalten nicht verändert. 

Vor der Operation hatte Nicole auch eine Abnehmspritze ausprobiert, die sie wegen starker Übelkeit wieder absetzte. Zu ihrer Geschichte gehören außerdem ein Lipödem, frühere Liposuktionen, überschüssige Haut und eine spätere Gallenkomplikation. 

Diese Fragen beantwortet die Folge:

• Warum hat Nicole sich bei Adipositas für einen Magenbypass entschieden?

• Wie lief die Vorbereitung auf die Magenverkleinerung ab?

• Welche Rolle spielten Ernährungsberatung und Krankenkasse?

• Wie verändert sich Essen und Trinken nach einem Magenbypass?

• Warum war die Abnehmspritze keine passende Alternative?

• Kann man nach einer Magenverkleinerung wieder zunehmen?

• Welche Schwierigkeiten und Komplikationen hat Nicole erlebt?

• Was rät Nicole Menschen, die über einen Magenbypass nachdenken?

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Mehr zur Johannesstift Diakonie

Die Johannesstift Diakonie begleitet Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, von medizinischer Versorgung über Pflege und Wohnen bis hin zu Teilhabe und Pädagogik.

Medizinische Versorgung:

 https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung

Pflege und Wohnen:

 https://www.johannesstift-diakonie.de/pflege-wohnen

Teilhabe und Pädagogik:

 https://www.johannesstift-diakonie.de/teilhabe-paedagogik

Über die Moderatorin

Mehr über Moderatorin Martina Conradt:

https://www.johannesstift-diakonie.de/die-johannesstift-diakonie/podcasts/hosts/moderatorin-martina-conradt

Fragen oder Feedback

Haben Sie Fragen zu dieser Folge oder ein Thema, das wir im Podcast aufgreifen sollten?

Mehr zu „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“:

 http://www.jsd.de/podcast-warum-ich

Hinweis: Diese Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung. 
49 Minuten
Lungenkrebs macht vielen Menschen Angst: Was bedeutet die Diagnose? Welche modernen Therapien gibt es heute? Und was hilft, wenn Atemnot und Panik den Alltag bestimmen?

In dieser Folge von „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ ordnet Matthias Ehrhardt Lungenkrebs und COPD aus pflegerischer Sicht ein. Er arbeitet auf der pneumologischen Onkologie der Evangelischen Lungenklinik in Berlin-Buch und erklärt, was Pflege bei Atemnot, Nebenwirkungen, Therapieentscheidungen, Lebensqualität und Begleitung leisten kann.

Die vorherige Folge mit Bernd Oertwig finden Sie hier:

https://www.johannesstift-diakonie.de/presse-aktuelles/aktuelle-meldungen/meldung/933-lungenkrebs-und-copd-leben-mit-den-folgen-des-rauchens

Mehr Informationen zum Lungenkrebszentrum der Evangelischen Lungenklinik:

https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelische-lungenklinik/unser-haus/unsere-kliniken-und-zentren/lungenkrebszentrum

Matthias erklärt, warum Lungenkrebs nicht gleich Lungenkrebs ist, warum kleinzelliges und nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom unterschiedlich behandelt werden und weshalb Pflegefachkräfte viel mehr sehen als Blutwerte oder Diagnosen. Es geht um Atemnot, Panik, Nebenwirkungen der Chemotherapie, Ernährung, Internetmythen, Komplementärmedizin, Angehörige, palliative Begleitung und die Frage, wie Patient*innen mit schwerer Erkrankung möglichst gut leben können.

Informationen zur Klinik für Pneumologie der Evangelischen Lungenklinik:

https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelische-lungenklinik/unser-haus/unsere-kliniken-und-zentren/klinik-fuer-pneumologie

Informationen zur Lungenkrebs-Früherkennung beim Gemeinsamen Bundesausschuss:

https://www.g-ba.de/themen/methodenbewertung/erwachsene/krebsfrueherkennung/lungenkrebs-screening/

Informationen zum Deutschen Lungenzentrum Charité-ELK:

https://www.johannesstift-diakonie.de/presse-aktuelles/aktuelle-meldungen/meldung/919-neues-lungenzentrum-charite-und-evangelische-lungenklinik-buendeln-kompetenzen

Diese Fragen beantwortet die Folge:

Was macht Pflege in der pneumologischen Onkologie?

Warum helfen Schuldzuweisungen bei Lungenkrebs nicht weiter?

Können auch Nichtraucher*innen Lungenkrebs bekommen?

Warum hängt die Therapie von Krebsart und Situation ab?

Was hilft bei Atemnot und Panik?

Was ist bei Krebsernährung, Vitaminen und Internetmythen wichtig?

Warum kann Lungenkrebs-Screening für Risikogruppen wichtig sein?

Was bedeutet Lebensqualität, wenn Heilung nicht immer möglich ist?

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48 Minuten
Starker Husten, weniger Luft, jahrelang geraucht: Wann ist ein Symptom nicht mehr harmlos? Und was bedeutet es für das eigene Leben, wenn Lungenkrebs, COPD und Atemnot plötzlich den Alltag bestimmen?

In dieser Folge von „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ spricht Martina Conradt mit Bernd Oertwig über Lungenkrebs und COPD, über die Folgen des Rauchens und über ein Leben mit eingeschränkter Lungenfunktion. Bernd erzählt, wie der Krebs entdeckt wurde, warum eine Lungenoperation das Atmen verändert hat und wie er heute mit CT-Kontrollen, Hitze, Bewegung, Medikamenten und neuen Grenzen umgeht.

Mehr Informationen zum Lungenkrebszentrum der Evangelischen Lungenklinik:

https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelische-lungenklinik/unser-haus/unsere-kliniken-und-zentren/lungenkrebszentrum

Diese Folge kann Orientierung geben, wenn Sie selbst rauchen oder geraucht haben, wenn Husten, Atemnot oder eine Lungenerkrankung im Raum stehen oder wenn Angehörige verstehen möchten, was eine schwere Erkrankung der Lunge im Alltag bedeuten kann.

Bernd berichtet von chronischem Husten, CT-Untersuchung, PET CT und dem Moment der Lungenkrebsdiagnose. Er spricht darüber, ob er zu einem Lungenkrebs Screening gegangen wäre und warum er anderen rät, Veränderungen der Atmung ärztlich abklären zu lassen.

Informationen zur Inneren Medizin im Martin Luther Krankenhaus:

https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/martin-luther-krankenhaus/behandlung/innere-medizin

Mehr Informationen zur Klinik für Pneumologie der Evangelischen Lungenklinik:

https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelische-lungenklinik/unser-haus/unsere-kliniken-und-zentren/klinik-fuer-pneumologie

In der Folge geht es außerdem um COPD Stadium 4, Lungenemphysem, Sauerstoffsättigung, Lungenfunktion, Selbsthilfe und Unterstützung. Bernd beschreibt, was sich verändert, wenn Wege geplant werden müssen, Raucherkneipen zu gefährlich werden und heiße Tage besonders belasten.

Diese Fragen beantwortet die Folge:

Wie fühlt es sich an, wenn Atmen nicht mehr selbstverständlich ist?

Wie wurde bei Bernd Lungenkrebs entdeckt?

Wäre Bernd zu einem Lungenkrebs Screening gegangen?

Warum sollten Husten oder verändertes Atmen abgeklärt werden?

Wie verändert COPD den Alltag?

Was passiert nach einer Lungenoperation aus Patient*innensicht?

Was kann eine COPD Selbsthilfegruppe leisten?

Was würde Bernd seinem 18-jährigen Ich zur ersten Zigarette sagen?

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40 Minuten
Eine Brustkrebsdiagnose wirft viele Fragen auf: Wie gut sind die Heilungschancen? Welche Behandlung ist jetzt sinnvoll? Wann braucht es Operation, Chemotherapie, Bestrahlung oder Anti-Hormon-Therapie? Und welche Rolle spielen Früherkennung, Mammografie, Ultraschall und genetische Faktoren wie BRCA1 und BRCA2?

In dieser Folge von „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ ordnet Dr. Ursula Makowiec, Leitende Ärztin des Brustzentrums am Martin Luther Krankenhaus in Berlin, die wichtigsten Fragen nach einer Brustkrebsdiagnose medizinisch ein. Sie erklärt, warum Brustkrebs nicht gleich Brustkrebs ist, wie Therapieentscheidungen getroffen werden und was Patient*innen über Heilungschancen, Früherkennung und Behandlung wissen sollten.

In der vorherigen Folge erzählt Vanessa aus Patient*innensicht von zweimal Brustkrebs, BRCA1, Mastektomie und Brustaufbau: https://youtu.be/PzMZy79RVGk

Mehr Informationen zum Brustzentrum im Martin Luther Krankenhaus:

https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/martin-luther-krankenhaus/unser-haus/medizinische-zentren/brustzentrum

Nach einer Diagnose können Angst, Unsicherheit und viele medizinische Informationen auf einmal zusammenkommen. Dr. Makowiec spricht darüber, warum es helfen kann, eine vertraute Person zu einem Gespräch mitzunehmen, Fragen aufzuschreiben und Entscheidungen nicht unter Zeitdruck zu treffen. Ein wichtiges Thema ist dabei das Shared Decision Making: Therapieentscheidungen sollen gemeinsam mit den Patient*innen getroffen werden.

Auch die Früherkennung von Brustkrebs spielt eine zentrale Rolle. Welche Bedeutung haben Mammografie-Screening, Brustultraschall und Selbstabtasten? Worauf sollten Frauen bei Veränderungen der Brust achten? Und warum ist es sinnvoll, zwischen Vorsorge und Früherkennung zu unterscheiden?

Ein weiterer Schwerpunkt sind die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten. Es geht um Operation, Bestrahlung, Chemotherapie und Anti-Hormon-Therapie, unterschiedliche Brustkrebsarten sowie genetischen Brustkrebs mit BRCA1 und BRCA2. Dr. Makowiec erklärt, warum die passende Therapie von verschiedenen Faktoren abhängt und individuell entschieden werden muss.

Darüber hinaus spricht sie über Fatigue, Psychoonkologie, Komplementärmedizin und Lebensqualität. Was kann Patient*innen dabei helfen, mit Erschöpfung, Angst und Unsicherheit umzugehen? Und welche Rolle können Angehörige und weitere Unterstützungsangebote spielen?

Diese Fragen beantwortet die Folge:

Was passiert nach einer Brustkrebsdiagnose?

Wie gut sind die Heilungschancen bei Brustkrebs?

Warum ist Brustkrebs nicht gleich Brustkrebs?

Welche Rolle spielen Mammografie, Ultraschall und Selbstabtasten?

Wann kann eine Chemotherapie notwendig sein?

Welche Bedeutung haben BRCA1 und BRCA2?

Wie werden Entscheidungen über die Behandlung gemeinsam getroffen?

Was kann bei Fatigue, Angst und Unsicherheit helfen?

Mehr Informationen zur Brustchirurgie und Brustrekonstruktion im Martin Luther Krankenhaus:

https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/martin-luther-krankenhaus/behandlung/plastische-rekonstruktive-aesthetische-chirurgie-handchirurgie/brustchirurgie

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Medizinische Versorgung:

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Über die Moderatorin

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https://www.johannesstift-diakonie.de/die-johannesstift-diakonie/podcasts/hosts/moderatorin-martina-conradt

Fragen oder Feedback

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52 Minuten
Eine Brustkrebsdiagnose verändert von einem Moment auf den anderen alles: den Blick auf den eigenen Körper, die Zukunft, die Beziehung, die Arbeit und die Frage, wie es jetzt weitergeht.

In dieser Folge von „Warum ich? Der andere Gesundheitspodcast“ erzählt Vanessa, wie sie mit Anfang 30 einen Knoten ertastete und kurz darauf die Diagnose Brustkrebs bekam. Sie spricht darüber, wie sie die erste Zeit nach der Diagnose erlebt hat, warum sie schnell ins Handeln kam und was ihr geholfen hat, Schritt für Schritt durch Operation, Chemo und Bestrahlung zu gehen.

Mehr Informationen zum Brustzentrum im Martin Luther Krankenhaus:

https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/martin-luther-krankenhaus/unser-haus/medizinische-zentren/brustzentrum

Vanessas Geschichte zeigt, wie unterschiedlich Menschen mit Brustkrebs umgehen. Es geht um Angst, Unsicherheit und medizinische Entscheidungen, aber auch darum, warum Vanessa nie das Gefühl hatte, die Hoffnung zu verlieren. Ein wichtiger Teil ihres Weges ist offene Kommunikation: mit Partner*innen, Freund*innen, Familie, Ärzt*innen und dem eigenen Umfeld.

Später erfährt Vanessa, dass sie eine BRCA1-Mutation hat. Damit bekommt das Thema Brustkrebs noch einmal eine andere Dimension: genetisches Risiko, engmaschige Vorsorge, MRT-Kontrollen, Eierstöcke, Mastektomie und die Frage, wie man mit einem Risiko lebt, das nicht einfach verschwindet.

Als Brustkrebs erneut festgestellt wird, entscheidet sich Vanessa für eine Mastektomie. Im Gespräch erzählt sie, warum sie diesen Schritt schon früher gehen wollte, warum der Weg dorthin nicht einfach war und wie sie die Operationen und den Brustaufbau erlebt hat. Auch Komplikationen, Implantate, Bestrahlungsfolgen und der Brustaufbau mit Eigengewebe spielen in ihrer Geschichte eine wichtige Rolle.

Mehr Informationen zur Brustchirurgie und Brustrekonstruktion im Martin Luther Krankenhaus:

https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/martin-luther-krankenhaus/behandlung/plastische-rekonstruktive-aesthetische-chirurgie-handchirurgie/brustchirurgie

Diese Fragen beantwortet die Folge:

Was passiert innerlich nach einer Brustkrebsdiagnose?

Wie fühlt es sich an, mit Anfang 30 an Brustkrebs zu erkranken?

Was hilft dabei, durch Operation, Chemo und Bestrahlung zu kommen?

Welche Rolle spielen Partner*innen, Freund*innen und Familie bei Brustkrebs?

Was bedeutet eine BRCA1-Mutation für Vorsorge und Lebensplanung?

Wann kann eine Mastektomie bei genetischem Brustkrebsrisiko eine wichtige Entscheidung sein?

Wie erlebt Vanessa ihren Brustaufbau nach der Mastektomie?

Diese Folge gibt Einblick in Vanessas Weg mit Brustkrebs, BRCA1, Mastektomie, Brustaufbau und der Frage, wie man mit der Diagnose Brustkrebs Orientierung, Unterstützung und neue Stärke finden kann.

Weitere Gespräche von Vanessa zu ihren Brustkrebserkrankungen im unBehindert-Podcast:

#024 Diagnose Brustkrebs vom Schock zur Stärke:

https://unbehindert-podcast.de/episode/024-diagnose-brustkrebs-vom-schock-zur-staerke

#029 Er ist wieder da:

https://unbehindert-podcast.de/episode/029-er-ist-wieder-da

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Mehr über Moderatorin Martina Conradt:

https://www.johannesstift-diakonie.de/die-johannesstift-diakonie/podcasts/hosts/moderatorin-martina-conradt

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Über diesen Podcast

Und auf einmal ist alles anders. Eine Diagnose. Eine Operation. Eine Laune der Natur. Ein Unfall. Eine Entscheidung, die das Leben verändert. Martina Conradt begegnet in diesem Gesundheitspodcast Menschen, deren Leben durch Krankheit, medizinische Eingriffe oder persönliche Schicksale eine andere Richtung genommen hat und die ihren eigenen Weg damit finden. Damit leben, etwas ändern, das Schicksal annehmen oder dagegen kämpfen. Über die Moderatorin: https://www.johannesstift-diakonie.de/die-johannesstift-diakonie/podcasts/moderatorin-martina-conradt  Offen, ehrlich und ohne einfache Antworten. Im Mittelpunkt stehen nicht Krankheiten oder Therapien, sondern Menschen: ihre Gefühle, Zweifel, Hoffnungen und Erfahrungen. Wie lebt man weiter, wenn der eigene Körper sich verändert? Was macht eine Diagnose mit Beziehungen, Identität oder Selbstbild? Und wie findet man zurück in einen Alltag, der plötzlich nicht mehr derselbe ist? Dabei wird auch verständlich, was hinter Krankheiten, Symptomen und Diagnosen steckt und wie sie sich einordnen lassen. Dazu kommen Ärzt*innen und Fachpersonen zu Wort, die medizinische Hintergründe erklären, Zusammenhänge verständlich machen und Einblicke in ihre Arbeit geben. Nicht als Anleitung oder medizinisches FAQ, sondern als Ergänzung zu den persönlichen Geschichten. Ob es um den Weg eines Transmannes geht, eine misslungene Schönheitsoperation, Risikoschwangerschaften, Unfälle, seltene Erkrankungen oder einschneidende Diagnosen: „Warum ich“ gibt Menschen Raum, die oft viel zu selten wirklich gehört werden. Ein Gesundheitspodcast der Johannesstift Diakonie über Medizin, aber vor allem über das Leben. www.jsd.de/podcast-warum-ich
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