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  3. Tilibou: Gutenachtgeschichten für Kinder Podcast

Episoden

14 Minuten
An jenem Morgen, in Lilas Kita, fällt die Sonne ganz sanft durchs Fenster. Lila hängt ihren Mantel unter ihr Schildchen mit der kleinen Sonne und singt ein Stück vom Morgenlied. Aber heute Morgen ist etwas anders: Nahe dem großen blauen Tor steht ein Kind, das Lila noch nie gesehen hat. Ein kleiner Junge, ein nagelneuer Pullover, ein Rucksack ganz eng an sich gedrückt. Er rennt nicht, er spielt nicht, er bleibt einfach da, ganz am Rand, an der Wand.

«Das ist ein neuer Freund», sagt Frau Lou. «Er heißt Sacha, es ist sein allererster Tag.» Aber Sacha sagt nichts, er schaut auf seine Schuhe und drückt seinen Rucksack noch ein bisschen fester. Den ganzen Vormittag bleibt er in seiner Ecke: Er geht nicht zu den Bauklötzen, nicht zu den Autos, zu niemandem. Er ist viel zu schüchtern, und sein kleines Herz schlägt bestimmt sehr schnell.

Lila erinnert sich sehr gut an ihren eigenen allerersten Tag und an den großen Kloß, den sie im Bauch hatte. Also nähert sie sich Sacha, ohne ihn zu bedrängen, ganz sanft, sie setzt sich neben ihn, ohne etwas zu verlangen, sie reicht ihm einen Bauklotz, dann ein Lächeln. Nach und nach, ohne dass man ihn drängt, traut sich Sacha, die Augen zu heben, dann die Hand auszustrecken, und ein erstes kleines Lachen kommt schließlich.

Diese Geschichte lehrt dein Kind, mit Sanftheit auf andere zuzugehen und den, der schüchtern oder neu ist, aufzunehmen, ohne ihn zu zwingen. Sie zeigt, dass ein Lächeln, ein hingehaltenes Spielzeug, ein Platz neben sich oft genügen, um die Schüchternheit zum Schmelzen zu bringen, und dass jeder sein eigenes Tempo hat, sich zu trauen. Eine schöne Botschaft über Freundschaft und Freundlichkeit.

Und als Sacha endlich lacht und mit Lila und den Freunden spielt, sieht man überhaupt nicht mehr den kleinen Jungen, der am Morgen an der Wand klebte. Der Tag endet mit einem Freund mehr, und die Geschichte legt sich ganz sanft nieder, mit ganz warmem Herzen, genau rechtzeitig, um die Augen zu schließen.

Lila zwingt Sacha nicht zu spielen und macht sich nicht über seine Schüchternheit lustig: Sie lässt ihm Zeit, sie kommt neben ihn, ohne etwas zu fordern. Das Tempo eines schüchternen Kindes zu achten und ihm sanft die Hand zu reichen, ist der ganze Geist der Tilibou-Gutenachtgeschichten. Und in der Leseecke betrachtet Doudou-Hibou diese neue Freundschaft mit einem ganz gerührten Auge.

Eine sanfte Kita-Geschichte ohne Bildschirm, für die Kleinsten ab 2 Jahren, ideal, um über Freundschaft und Schüchternheit zu sprechen, zum Zuhören zur Schlafenszeit, im Auto oder vor dem Mittagsschlaf. Wie immer bei Tilibou bleibt das Ende ganz sanft, ohne Musik, um in den Schlaf zu gleiten, ohne jemanden zu wecken.

Alle Tilibou-Gutenachtgeschichten auf tilibou.com

Tipp: Um eine Welt am Stück zu hören, wähle ihre Staffel (Noisette, Léo, Cassie, Marin, Tom der Pirat, oder die Staffeln Weihnachten, Halloween und Kita).

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12 Minuten
Seit dieser Nacht rollt ein tiefes Grollen durch das ganze Archipel der Tausend Buchten, und niemand schläft. Moustache hat das Geräusch sofort erkannt: Das ist der Krake, das größte Wesen des Meeres, vor dem alle Seeleute Angst haben, so riesig, dass man immer nur seine Arme sieht.

Die Karte, die ankommt, ist völlig durchnässt, fast wie von Tränen. «Geh zu dem Großen, der im Dunkeln Angst macht, denn der größte aller Riesen hat abends großen Kummer.» An Bord der Königlichen Sardine versteht Tom schnell: Der Krake ruft zwar «Geh weg!», aber er weint dabei. Wer weint, will niemandem wehtun. Wer weint, dem tut selbst etwas weh.

Der Riese hat Étoilette verloren, einen winzigen rosa Seestern, der ihm jeden Abend ein Schlaflied singt und ohne den er nicht einschlafen kann. Je mehr er das Meer umrührt, um sie zu suchen, desto weiter treibt er sie fort. Toms erste Idee: mit der Laterne leuchten. Doch nachts glitzert das Meer überall, und es gibt viel zu viele kleine Lichter, um einen einzigen Stern zu finden.

Also löscht Tom die Laterne und schlägt vor, mit den Ohren zu suchen. In der großen dunklen Stille hört man das winzige Schlaflied von Étoilette, ganz allein am Ende der Bucht. Sie folgen dem Liedchen, finden Étoilette und setzen sie auf die Nase des Kraken, der endlich seine riesigen Augen schließt und lächelt. Étoilette lässt eine kleine Zacke von sich in der Truhe: das achte Andenken.

Ein zärtliches Abenteuer, wie gemacht für das Einschlafritual. Dein Kind entdeckt, dass ein Kuscheltier tröstet und beruhigt, sogar den größten und eindrucksvollsten aller Riesen. Und dass hinter etwas, das sehr laut grollt, oft ein großer Kummer steckt, dem man besser zuhört, als davonzulaufen.

Eine Gutenachtgeschichte ohne Bildschirm, für Kinder von 3 bis 5 Jahren, zum Zuhören beim Schlafengehen, im Auto oder vor dem Mittagsschlaf. Wie immer bei Tilibou bleibt das Ende ganz sanft, ohne Musik, und die Folge klingt im Einschlafen aus, gerade richtig, um sein Kuscheltier ganz fest zu drücken.

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15 Minuten
An jenem Morgen, in Lilas Kita, ist der Himmel ganz grau mit einem kleinen frischen Wind: ein echtes Mantelwetter. Und genau da klatscht Frau Lou in die Hände: Man spielt draußen, unter dem Vordach! Jeder rennt los, seinen Mantel am Haken zu holen. Lila zieht ihren schönen gelben Mantel an, ein Ärmel, dann der andere. Es bleibt nur noch eine Sache zu tun: den Reißverschluss zumachen. «Und das kann ich ganz allein, wie eine Große.»

Nur ist der Reißverschluss nicht einverstanden. Er klemmt, er hakt, er weigert sich hochzugehen. Lila zieht, zieht noch mehr, ärgert sich ein bisschen… aber nichts zu machen. Und da kommt der große Kloß im Hals hoch, dieses Weinen-Wollen, wenn man es nicht schafft und man doch so sehr gesagt hatte, dass man groß ist. Um Hilfe zu bitten, das ist fast noch schwerer als der Reißverschluss.

Da lernt Lila, ganz sanft, etwas sehr Wichtiges: um Hilfe zu bitten heißt nicht, ein Baby zu sein, es ist sogar sehr schlau. Sie geht zu Frau Lou, die den Reißverschluss nicht an ihrer Stelle zumacht, sondern ihr ZEIGT: Man hält das untere Ende gut fest, man richtet aus, man zieht gerade nach oben. Und beim nächsten Mal schafft es Lila fast ganz allein. Dann hilft sie sogar Noé, ihrerseits.

Diese Geschichte hilft deinem Kind zu verstehen, dass man es nicht gleich beim ersten Mal schaffen muss und dass um Hilfe zu bitten eine Stärke ist, keine Schwäche. Sie zeigt auch die schöne Kette der gegenseitigen Hilfe: Man bekommt eine helfende Hand, dann gibt man selbst eine weiter. Eine wertvolle Botschaft über Ausdauer und Zusammenhalt.

Und als der gelbe Mantel endlich schön bis zum Kinn zugemacht ist, ganz warm, saust Lila los, um unter dem Vordach zu spielen, stolz auf sich und stolz, Noé geholfen zu haben. Der Tag endet gut gelaunt, und die Geschichte legt sich ganz sanft nieder, genau rechtzeitig, um die Augen zu schließen.

Frau Lou schimpft nicht mit Lila und macht den Reißverschluss nicht an ihrer Stelle zu: Sie zeigt ihr, wie es geht, damit sie es beim nächsten Mal ganz allein schafft. Einem Kleinen zu helfen, zu lernen, statt es an seiner Stelle zu tun, ist der ganze Geist der Tilibou-Gutenachtgeschichten. Und am Garderobenhaken warten die Schildchen mit der kleinen Sonne ganz brav auf die Rückkehr vom Hof.

Eine sanfte Kita-Geschichte ohne Bildschirm, für die Kleinsten ab 2 Jahren, zum Zuhören zur Schlafenszeit, zum Mittagsschlaf oder unterwegs. Wie immer bei Tilibou bleibt das Ende ganz sanft, ohne Musik, um ruhig in den Schlaf zu finden.

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11 Minuten
An jenem Morgen, in Lilas Kita, fällt die Sonne ganz sanft durchs Fenster. Lila hat ihren Mantel unter ihr Schildchen mit der kleinen Sonne gehängt, sie hat das Morgenlied gesungen, und sie weiß jetzt gut, dass Mama immer zurückkommt. Aber da ist heute Morgen ein ganz kleines Ding in ihrem Bauch, das sie so tut, als würde sie es nicht hören: ein Bedürfnis, Pipi zu machen, ganz klein zuerst, wie ein höfliches «Klopf-klopf».

«Nicht jetzt. Später», sagt sich Lila. Denn um in der Kita Pipi zu machen, muss man auf DIE Toilette der Kita gehen, und das ist nicht wie zu Hause. Dort ist alles neu, und da ist vor allem die Spülung mit ihrem großen Geräusch, das einen zusammenzucken lässt. Also drückt Lila ein bisschen die Knie zusammen und wartet, während das kleine «Klopf-klopf» immer lauter wird.

Zum Glück wacht Doudou-Hibou und vertraut ihr einen ganz einfachen Trick an: Wenn das kleine «Klopf-klopf» im Bauch kommt, sagt man sofort Bescheid, man geht ohne zu warten, und für die Spülung, die Angst macht, kann man sich die Ohren zuhalten und einmal kräftig pusten. Beruhigt traut sich Lila endlich zu gehen, ganz allein, wie eine Große.

Diese Geschichte begleitet dein Kind zur Selbstständigkeit, indem sie ganz sanft die Angst vor der Kita-Toilette und dem Geräusch der Spülung entdramatisiert. Sie lehrt, auf die kleinen Signale seines Körpers zu hören und nicht zu warten: eine beruhigende und sehr nützliche Botschaft für die Kleinsten, die lernen, es «wie die Großen» zu machen.

Und als Lila aus der Toilette kommt, ganz stolz, es allein geschafft zu haben, fühlt sie sich groß wie nie. Der Tag geht weiter, leicht und fröhlich, und die Geschichte legt sich ganz sanft nieder, genau rechtzeitig, um die Augen zu schließen, stolz, so mutig gewesen zu sein.

Niemand macht sich über Lilas Angst lustig, und niemand schimpft mit ihr: Doudou-Hibou gibt ihr nur einen kleinen Trick, um es ganz allein zu schaffen. Einem Kind einen Kniff zu geben, um eine alltägliche Angst zu zähmen, statt sie kleinzureden, ist der ganze Geist der Tilibou-Gutenachtgeschichten. Und in der Leseecke nickt die kleine Eule mit dem Kopf, ganz stolz auf ihre Lila.

Eine sanfte Kita-Geschichte ohne Bildschirm, für die Kleinsten ab 2 Jahren, ideal, um das Sauberwerden und die Selbstständigkeit zu begleiten, zum Zuhören zur Schlafenszeit, im Auto oder vor dem Mittagsschlaf. Wie immer bei Tilibou bleibt das Ende ganz sanft, ohne Musik, um in den Schlaf zu gleiten, ohne jemanden zu wecken.

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10 Minuten
Wieder singt eine Karte für Tom den Piraten und seinen Freund Moustache an Bord der Königlichen Sardine. Diese hier ist ganz zerknittert, und, sieh mal an, sie riecht nach Pfeffer. Kurs auf die Insel, die den ganzen Tag hatschi macht: «Finde, was sie kitzelt, dann bist du zurück.»

Eine Insel, die niest, hatschi um hatschi, von morgens bis abends? Moustache glaubt kein Wort davon. Und doch gibt es irgendwo im Archipel der Tausend Buchten wirklich eine ganz runde Insel mit einem Hügel in Nasenform, und dieser Insel juckt die Nase, sodass ringsherum niemand mehr schläft. Eine völlig erschöpfte kleine Möwe hat den Hilferuf geschickt.

Etwas kitzelt die Insel ganz oben, genau dort, wo sie nicht hinkommt. Tom und Moustache versuchen zu klettern, aber bei jedem Hatschi geht es hoch, immer höher, und das Niesen schleudert sie in den Himmel, bevor sie wieder ins Wasser platschen. Solange die Insel niest, kommt hier niemand hinauf.

Am Ende gesteht die kleine Möwe ganz verlegen: Beim Nestbauen dort oben hat sie eine große Feder verloren, und die ist es, die kitzelt. Wichtig ist nicht, nie einen Fehler zu machen, sondern ihn zu sagen, damit man ihn gemeinsam wiedergutmachen kann. Und Tom hat eine Idee: Statt gegen das Niesen anzukämpfen, lässt man sich einfach tragen. Moustache, der solche Angst vorm Fliegen hat, segelt diesmal ganz sanft und pflückt die Feder mit der Spitze seines längsten Arms.

Die Insel wird endlich ruhig und seufzt erleichtert, und die Möwe legt eine kleine Feder in die Truhe: das siebte Andenken. Eine lustige und beruhigende Gutenachtgeschichte, die deinem Kind etwas Einfaches beibringt. Zu zweit verscheucht man die kleinen Sorgen und die kitzelnden Gedanken, die vom Einschlafen abhalten, viel schneller. Oft reicht es schon, ganz leise mit jemandem darüber zu reden, den man liebhat.

Eine Abenteuer- und Gutenachtgeschichte ohne Bildschirm, für Kinder von 3 bis 5 Jahren, zum Zuhören beim Schlafengehen, im Auto oder vor dem Mittagsschlaf. Wie immer bei Tilibou bleibt das Ende ganz sanft, ohne Musik, um ruhig in den Schlaf zu finden.

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Über diesen Podcast

Willkommen bei Tilibou, einem Label für hochwertige Hörgeschichten für Kinder von 2 bis 5 Jahren: sanfte Gutenachtgeschichten, die den Moment des Einschlafens begleiten, beim Zurruhekommen helfen und für einen ruhigen Übergang in die Nacht sorgen. Jede Folge ist ein kleines Abendritual, zum gemeinsamen Hören, eingekuschelt im Bett. Das Versprechen von Tilibou ist einfach: Geschichten zum Einschlafen, Träumen und Großwerden. Das Ende ist immer vollständig gesprochen, in einem sanften Ausklang, ganz ohne Musik, damit das Kind im heikelsten Moment niemals wieder geweckt wird. Ohne Werbung, ohne Bildschirm und ohne Erhebung von Kinderdaten: ein Hörerlebnis für Familien, respektvoll und beruhigend. Jede Geschichte dauert 10 bis 20 Minuten und wird mit einer warmen, zarten Stimme erzählt, eingebettet in dezente Klangkulissen wie den Wald bei Nacht, Regen, einen Bach oder ein Kaminfeuer, die die Erzählung tragen, ohne sie je zu übertönen. Die Geschichten handeln von Gefühlen, von kleinen Ängsten, die man zähmen lernt, von Mut, Freundschaft und Staunen, mit einfachen Worten und poetischen Bildern für die Allerkleinsten. Die Welt von Tilibou gliedert sich in mehrere Universen, jedes mit seiner eigenen Stimmung und seinen Figuren. Da ist Noisette, die kleine Bärin des Abends, die hilft, Gefühle zu benennen und sich auf den Schlaf vorzubereiten, schon ab 2 Jahren. Da sind Léo und Pistache, ein kleiner Ritter und sein etwas ängstlicher Drache, die auf der Suche nach Mut ins Abenteuer ziehen. Da sind Cassie und Tornado, ein energiegeladenes Cowgirl und ihr gelassenes Pony, für die lustigsten Geschichten des Wilden Westens. Da sind Marin und Plume, ein Junge und seine Möwe, die die Natur auf Augenhöhe der Kinder erkunden. Da ist Tom der Pirat mit seiner Mannschaft, der von Insel zu Insel segelt, mit sanften und nie beängstigenden Abenteuern. Und dann sind da die Sammlungen der Jahreszeiten: die Weihnachtsgeschichten, die lustigen und gar nicht gruseligen Halloween-Geschichten und die Kindergartengeschichten, die die ersten Schritte in der großen Welt begleiten. Tilibou gibt es in mehreren Sprachen, darunter Deutsch, Französisch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch: dieselbe Sanftheit und dieselben Figuren, um überall auf der Welt einzuschlafen. Ein kleines Wesen der Nacht, Tilibou, stellt jede Geschichte vor und begleitet sie mit seiner sternförmigen Laterne. Ob für das Abendritual, einen ruhigen Moment am Nachmittag oder eine lange Autofahrt: Tilibou schenkt Eltern einen wertvollen Verbündeten, schöne Geschichten zum Hören, ohne Werbung und ohne Bildschirm, die Kindern helfen, zur Ruhe zu kommen, zu träumen und mit einem Lächeln einzuschlafen. Gute Nacht und süße Träume mit Tilibou. 👉 tilibou.com (http://tilibou.com) 💡 Perfekt für das Abendritual: gemeinsam hören, immer wieder. ✉️ Kontakt: contact@tilibou.fr (mailto:contact@tilibou.fr) ⭐ Gefällt dir Tilibou? Lass 5 Sterne und eine Bewertung in deiner Podcast-App. Hosted on Ausha. See ausha.co/privacy-policy for more information.
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