Philipp Schröder ist Partner bei Endeit Capital und hat in seiner Karriere einen eigenen Fonds mit über 20 Millionen Euro aufgebaut. Seinen Einstieg ins Venture Capital verdankt er einem Zufall: Als Student half er den Gründern von AutoScout24 bei einer Machbarkeitsstudie und lernte dabei einen Investor kennen, dessen Satz ihn bis heute begleitet. In dieser Folge treffe ich den Mann, der mit 28 nach Barcelona zog, um dort mitten in der Dotcom-Krise einen eigenen Fonds aufzubauen, und der heute in ganz Europa in wachsende Unternehmen investiert. Wir sprechen darüber, wie Venture Capital eigentlich funktioniert, warum die Suche nach den richtigen Mentor:innen sein größtes berufliches Bedauern ist, und warum er überzeugt ist, dass Neugier lernbar ist. Außerdem verrät Philipp seinen ungewöhnlichen Trick, mit dem er die Kultur eines Gründerteams testet, bevor er investiert.
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