In dieser Folge sprechen wir über zwei große Fragen: Wann fotografieren wir offenblendig und wann schließen wir die Blende? Und wären wir fotografisch lieber in der Vergangenheit oder in der Zukunft unterwegs?
Es geht um Bokeh, lichtstarke Objektive, den Offenblenden-Hype der 2010er, analoge Fotografie, die 70er-Jahre und darum, warum unsere Vorstellung von Vergangenheit oft ganz anders aussieht als die Realität.
Außerdem sprechen wir über Lieblingsfarben, Komplementärfarben, fotografisches Sehen und ein Buch, das Sven schon lange begleitet: „Mante – Das Foto. Bildaufbau und Bilddesign“.
Und natürlich gibt es auch diesmal wieder jede Menge Abschweifungen, Kamera-ASMR und die Frage, welches Auto und welche Kamera wir auf einer Zeitreise ins Jahr 1970 mitnehmen würden.
In dieser Folge
• Offenblende oder abgeblendet?
• Bokeh und der Offenblenden-Hype
• Lichtstarke Objektive und ihre ursprüngliche Bedeutung
• Fotografieren in den 70ern oder heute?
• Analogfotografie, Filme und Nostalgie
• Warum die Vergangenheit nicht wirklich schwarz-weiß war
• Lieblingsfarben und fotografische Wahrnehmung
• Komplementärfarben und Bildkomposition
• Harald Mante: „Das Foto. Bildaufbau und Bilddesign“
• Saul Leiter und fotografische Vorbilder
Erwähnte Links
Harald Mante – Das Foto. Bildaufbau und Bilddesign
Saul Leiter
️ Historische Filme und Aufnahmen in Farbe
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Mitreden
Wie fotografiert ihr? Offenblende oder abgeblendet? Und wenn ihr für einen Tag in eine andere fotografische Zeit reisen könntet: Welche wäre es?
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