STREET LIFE STORIES Archiv
10 Episoden
54 Minuten
Zehnte Folge!
Und diesmal melden wir uns direkt von der Rückfahrt aus Köln. Zwei Tage Fujikina liegen hinter uns, mit spannenden Talks, Fotowalks, neuen Begegnungen, jeder Menge Kameras und natürlich auch eigenen Fotos.
Wir haben Thomas B. Jones und das Fotomädchen live erlebt, Matthias Matschke als Fotografen entdeckt und uns mit anderen Fotografie-Begeisterten ausgetauscht. Dazwischen ging es mit Leica und Fuji durch Köln, abends auf Motivsuche und zwischendurch auch mal an den Rouladenteller.
Natürlich sprechen wir auch über unsere fotografischen Highlights, JPEG-Rezepte, Leica Looks, die kleine Instax Pal 2 und die Frage, warum Fuji ausgerechnet auf der Fujikina keine X-T6 gezeigt hat. Und was ist eigentlich mit der X-Pro4?
Außerdem sagen wir Danke für zehn Folgen Street Life Stories und für all die Menschen, die zuhören, Feedback geben und uns unterwegs ansprechen.
In dieser Folge
Special Intro (KI generiert)
Zehn Folgen Street Life Stories: ein großes Dankeschön an euch!
Zehn Folgen Street Life Stories: ein großes Dankeschön an euch!
Fujikina in Köln: unsere Eindrücke von der Fotomesse, den Talks und der Ausstellung
Thomas B. Jones: Kuba, Street Photography und sein Buch über JPEG-Rezepte
Matthias Matschke: Schauspieler, Fotograf und ein überraschend spannender Einblick in seine fotografische Sichtweise
Fotowalks mit Thomas B. Jones und dem Fotomädchen: Inspiration, Austausch und neue Perspektiven
Unterwegs in Köln: Street Photography, Nachtaufnahmen und unsere Kamera-Setups
JPEG oder RAW? Warum auch JPEGs in Lightroom noch Spielraum bieten
Instax Pal 2: eine kleine Kamera, die mehr kann, als man ihr zutraut
Leica Looks: der neue Steve-McCurry-Look und die Liebe zu kräftigen Farben
Wo bleibt die X-T6? Unsere Erwartungen an Fuji und der Blick Richtung X-Pro4
Menschen, Gespräche und Fotografie: was die Fujikina für uns besonders gemacht hat
Erwähnte Links
Fujikina:
https://fujikina.com/
Thomas B. Jones:
https://www.thomasbjones.de/
Fotomädchen / Mary Ann:
https://www.instagram.com/foto.maedchen/
Nils:
https://instagram.com/itsnilsw
Graf von Schnakenburg:
https://instagram.com/graf_von_schnakenburg
Folgt uns
Sven – Draw With Lighthttps://www.instagram.com/drawwithlight/
Immanuel – CAPTN LOOKhttps://www.instagram.com/captn.look/
️ Street Life Storieshttps://www.instagram.com/streetlifestories.podcast/
Mitreden
Wart ihr schon auf der Fujikina oder einer anderen Fotomesse? Was ist für euch das Highlight: neue Technik ausprobieren, spannende Vorträge hören oder einfach mit anderen Fotografen ins Gespräch kommen?
Und natürlich interessiert uns eure Meinung: Hättet ihr euch die X-T6 auf der Fujikina auch gewünscht?
Schreibt uns auf Instagram. Wir freuen uns auf eure Geschichten, Meinungen und Ideen für kommende Folgen.
Real People. Real Streets. Real Stories.
Und diesmal melden wir uns direkt von der Rückfahrt aus Köln. Zwei Tage Fujikina liegen hinter uns, mit spannenden Talks, Fotowalks, neuen Begegnungen, jeder Menge Kameras und natürlich auch eigenen Fotos.
Wir haben Thomas B. Jones und das Fotomädchen live erlebt, Matthias Matschke als Fotografen entdeckt und uns mit anderen Fotografie-Begeisterten ausgetauscht. Dazwischen ging es mit Leica und Fuji durch Köln, abends auf Motivsuche und zwischendurch auch mal an den Rouladenteller.
Natürlich sprechen wir auch über unsere fotografischen Highlights, JPEG-Rezepte, Leica Looks, die kleine Instax Pal 2 und die Frage, warum Fuji ausgerechnet auf der Fujikina keine X-T6 gezeigt hat. Und was ist eigentlich mit der X-Pro4?
Außerdem sagen wir Danke für zehn Folgen Street Life Stories und für all die Menschen, die zuhören, Feedback geben und uns unterwegs ansprechen.
In dieser Folge
Special Intro (KI generiert)
Zehn Folgen Street Life Stories: ein großes Dankeschön an euch!
Zehn Folgen Street Life Stories: ein großes Dankeschön an euch!
Fujikina in Köln: unsere Eindrücke von der Fotomesse, den Talks und der Ausstellung
Thomas B. Jones: Kuba, Street Photography und sein Buch über JPEG-Rezepte
Matthias Matschke: Schauspieler, Fotograf und ein überraschend spannender Einblick in seine fotografische Sichtweise
Fotowalks mit Thomas B. Jones und dem Fotomädchen: Inspiration, Austausch und neue Perspektiven
Unterwegs in Köln: Street Photography, Nachtaufnahmen und unsere Kamera-Setups
JPEG oder RAW? Warum auch JPEGs in Lightroom noch Spielraum bieten
Instax Pal 2: eine kleine Kamera, die mehr kann, als man ihr zutraut
Leica Looks: der neue Steve-McCurry-Look und die Liebe zu kräftigen Farben
Wo bleibt die X-T6? Unsere Erwartungen an Fuji und der Blick Richtung X-Pro4
Menschen, Gespräche und Fotografie: was die Fujikina für uns besonders gemacht hat
Erwähnte Links
Fujikina:
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Thomas B. Jones:
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Fotomädchen / Mary Ann:
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Immanuel – CAPTN LOOKhttps://www.instagram.com/captn.look/
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Wart ihr schon auf der Fujikina oder einer anderen Fotomesse? Was ist für euch das Highlight: neue Technik ausprobieren, spannende Vorträge hören oder einfach mit anderen Fotografen ins Gespräch kommen?
Und natürlich interessiert uns eure Meinung: Hättet ihr euch die X-T6 auf der Fujikina auch gewünscht?
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Real People. Real Streets. Real Stories.
1 Stunde 16 Minuten
Vom Fotografieren, Löschen und der Frage, wann ein gutes Foto eigentlich schon beim Auslösen entsteht.
Nach Sardinien ist Immanuel mit knapp 800 Fotos im Gepäck zurück. Neue Kamera, RAW statt JPEG, Lightroom statt Straight Out of Camera und plötzlich stellt sich eine ziemlich interessante Frage: Fotografiert man anders, wenn man weiß, dass man später noch alles retten und verändern kann?
Daraus entwickelt sich eine ziemlich offene Diskussion über belanglose Fotos, Presets, Bildbearbeitung, den eigenen fotografischen Blick und die Frage, ob ein geiler Look ein mittelmäßiges Motiv tatsächlich besser macht.
Und natürlich geht es auch um die Leica M EV1:
Was funktioniert nach den ersten Wochen richtig gut, was nervt gewaltig und warum ist aus dem anfänglichen „Liebe oder Hass?“ langsam eine Art Arbeitsbeziehung geworden?
Außerdem: zwei Objektive im Sardinien-Einsatz, Captain Looks neues Lightroom-Preset, Bokeh und 3D-Pop, Feedback auf Instagram und drei persönliche Sardinien-Tipps.
• RAW vs. JPEG: Verändert das Dateiformat tatsächlich unseren fotografischen Blick?
• Warum CAPTN plötzlich auch Mülleimer, Autoreifen und anderen „Schrott“ fotografiert
• 799 Fotos in 14 Tagen: Muss jedes Foto überhaupt gut sein?
• Was ein Preset mit der Motivwahl machen kann
• Sardinien und die Frage, warum urbaner Raum fotografisch manchmal mehr reizt als endloses Grün
• Erste Erfahrungen mit der Leica M EV1 und die Probleme, die CAPTN aktuell mit der Kamera erlebt
• Firmware-Updates, Flickering und wechselnder Weißabgleich
• Das 35mm Summilux vs. Voigtländer 50mm Heliar Classic 1.5
• Warum CAPTN das Heliar Classic als „Pinsel“ bezeichnet
• Lightroom, Kodak Ultramax 800 und die Entstehung des neuen CAPTN LOOK
• Warum Bildbearbeitung ein gutes Motiv nicht automatisch zu einem guten Foto macht
• Die etwas andere Art von Feedback auf Instagram
• Drei persönliche Sardinien-Tipps: Fotografie, Bosa und eine ziemlich gute Pizza
• Und: Wir sehen uns auf der Fujikina in Köln!
Fujikina:
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Sven
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Wie fotografiert ihr?
Seid ihr eher „Das Foto muss schon beim Auslösen funktionieren“ oder „Ich weiß schon, was ich später in Lightroom daraus mache“?
Und an alle Leica M EV1 User: Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit Flickering, wechselndem Weißabgleich oder den beschriebenen Hängern gemacht?
Schreibt uns unter den Instagram-Post zur Folge. Und wenn ihr Lust habt, macht bei einem der Sardinien-Fotos von CAPTN mal etwas ganz Verrücktes: Gebt konstruktives Feedback. Nicht nur „“, sondern tatsächlich mal drei, vier Sätze darüber, was euch am Bild gefällt.
Wir sind gespannt.
Real People. Real Streets. Real Stories.
In dieser FolgeErwähnte LinksFolgt uns Eure Meinung
Nach Sardinien ist Immanuel mit knapp 800 Fotos im Gepäck zurück. Neue Kamera, RAW statt JPEG, Lightroom statt Straight Out of Camera und plötzlich stellt sich eine ziemlich interessante Frage: Fotografiert man anders, wenn man weiß, dass man später noch alles retten und verändern kann?
Daraus entwickelt sich eine ziemlich offene Diskussion über belanglose Fotos, Presets, Bildbearbeitung, den eigenen fotografischen Blick und die Frage, ob ein geiler Look ein mittelmäßiges Motiv tatsächlich besser macht.
Und natürlich geht es auch um die Leica M EV1:
Was funktioniert nach den ersten Wochen richtig gut, was nervt gewaltig und warum ist aus dem anfänglichen „Liebe oder Hass?“ langsam eine Art Arbeitsbeziehung geworden?
Außerdem: zwei Objektive im Sardinien-Einsatz, Captain Looks neues Lightroom-Preset, Bokeh und 3D-Pop, Feedback auf Instagram und drei persönliche Sardinien-Tipps.
• RAW vs. JPEG: Verändert das Dateiformat tatsächlich unseren fotografischen Blick?
• Warum CAPTN plötzlich auch Mülleimer, Autoreifen und anderen „Schrott“ fotografiert
• 799 Fotos in 14 Tagen: Muss jedes Foto überhaupt gut sein?
• Was ein Preset mit der Motivwahl machen kann
• Sardinien und die Frage, warum urbaner Raum fotografisch manchmal mehr reizt als endloses Grün
• Erste Erfahrungen mit der Leica M EV1 und die Probleme, die CAPTN aktuell mit der Kamera erlebt
• Firmware-Updates, Flickering und wechselnder Weißabgleich
• Das 35mm Summilux vs. Voigtländer 50mm Heliar Classic 1.5
• Warum CAPTN das Heliar Classic als „Pinsel“ bezeichnet
• Lightroom, Kodak Ultramax 800 und die Entstehung des neuen CAPTN LOOK
• Warum Bildbearbeitung ein gutes Motiv nicht automatisch zu einem guten Foto macht
• Die etwas andere Art von Feedback auf Instagram
• Drei persönliche Sardinien-Tipps: Fotografie, Bosa und eine ziemlich gute Pizza
• Und: Wir sehen uns auf der Fujikina in Köln!
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Wie fotografiert ihr?
Seid ihr eher „Das Foto muss schon beim Auslösen funktionieren“ oder „Ich weiß schon, was ich später in Lightroom daraus mache“?
Und an alle Leica M EV1 User: Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit Flickering, wechselndem Weißabgleich oder den beschriebenen Hängern gemacht?
Schreibt uns unter den Instagram-Post zur Folge. Und wenn ihr Lust habt, macht bei einem der Sardinien-Fotos von CAPTN mal etwas ganz Verrücktes: Gebt konstruktives Feedback. Nicht nur „“, sondern tatsächlich mal drei, vier Sätze darüber, was euch am Bild gefällt.
Wir sind gespannt.
Real People. Real Streets. Real Stories.
In dieser FolgeErwähnte LinksFolgt uns Eure Meinung
1 Stunde 8 Minuten
Eine Kamera kaufen, rausgehen, Fotos machen. Klingt einfach. Aber was braucht man wirklich am Anfang? Und wann wird aus „Ich probiere das mal“ eigentlich echte Leidenschaft?
In dieser Folge beantworten wir eine Zuhörer:innen-Frage und nehmen euch einmal mit durch die ersten Schritte: von der Kamerawahl über JPEG und RAW bis hin zu YouTube, Fotowalks, Fotoclubs und der vielleicht wichtigsten Sache überhaupt: Fotos nicht nur auf dem Display anzuschauen, sondern sie auszudrucken.
In dieser Folge
Welche Kamera eignet sich für den Einstieg?
Warum das richtige „Feeling“ mit der Kamera wichtiger sein kann als technische Daten
Kitobjektiv oder Festbrennweite?
Warum wir Anfängern zunächst JPEG statt RAW empfehlen
YouTube, Bücher und Fotokurse als Einstiegshilfe
Warum Fotowalks und Fotoclubs Gold wert sein können
Wo man seine ersten Fotos zeigen kann
Warum Likes nichts über die Qualität eines Bildes aussagen
Und: Warum ihr eure Fotos unbedingt ausdrucken solltet
Erwähnte Links
Benjamin Jaworskihttps://www.youtube.com/@BenjaminJaworski
Fotoclub Tele Freisenhttps://www.fotoclub-tele-freisen.de/
Deutscher Verband für Fotografiehttps://www.dvf-fotografie.de/
Folgt uns
Sven: @drawwithlighthttps://www.instagram.com/drawwithlight/
Immanuel: @captn.lookhttps://www.instagram.com/captn.look/
Street Life Stories: @streetlifestorieshttps://www.instagram.com/streetlifestories/
Mitreden
Wie habt ihr mit der Fotografie angefangen? Welche Kamera war eure erste und was hat euch damals endgültig gepackt?
Schreibt uns, schickt uns eure Geschichten oder eure Fotos. Wir freuen uns auf euch!
Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns natürlich über eine Bewertung und ein Abo.
Real People. Real Streets. Real Stories.
In dieser Folge beantworten wir eine Zuhörer:innen-Frage und nehmen euch einmal mit durch die ersten Schritte: von der Kamerawahl über JPEG und RAW bis hin zu YouTube, Fotowalks, Fotoclubs und der vielleicht wichtigsten Sache überhaupt: Fotos nicht nur auf dem Display anzuschauen, sondern sie auszudrucken.
In dieser Folge
Welche Kamera eignet sich für den Einstieg?
Warum das richtige „Feeling“ mit der Kamera wichtiger sein kann als technische Daten
Kitobjektiv oder Festbrennweite?
Warum wir Anfängern zunächst JPEG statt RAW empfehlen
YouTube, Bücher und Fotokurse als Einstiegshilfe
Warum Fotowalks und Fotoclubs Gold wert sein können
Wo man seine ersten Fotos zeigen kann
Warum Likes nichts über die Qualität eines Bildes aussagen
Und: Warum ihr eure Fotos unbedingt ausdrucken solltet
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Wie habt ihr mit der Fotografie angefangen? Welche Kamera war eure erste und was hat euch damals endgültig gepackt?
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Real People. Real Streets. Real Stories.
58 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das in der Fotobubble für reichlich Gesprächsstoff und echte Störgefühle sorgt: KI in der Fotografie.
Von gefakten Wettbewerbsbildern über den Sinn und Unsinn des EU AI Acts bis hin zur Frage, wie viel Vertrauen wir Aufnahmen im Zeitalter generativer Bearbeitung noch entgegenbringen können.
Außerdem geht es um das Versprechen von Straight Out of Camera, KI-Funktionen in Smartphones und Lightroom, Leica Content Credentials und unsere ganz persönliche Haltung.
Denn für uns bleibt Fotografie vor allem eines:
die subjektive Ehrlichkeit des Moments.
In dieser Folge
EU AI Act, Kennzeichnungspflicht und gesundes Halbwissen
Gefälschte Wettbewerbsbilder: Das Uhu-Polarlichter-Foto & Jurys in der Pflicht
Straight Out of Camera vs. KI in Lightroom: Authentizität in der Fotografie
KI im Smartphone: Vom Samsung-Mond-Trick bis Computational Photography
Reputationsverlust und Vertrauensbruch durch unsichtbare Manipulation
KI-Kunst & Urheberrecht: Wer ist hier eigentlich der Künstler?
Content Credentials, Leica M EV1 und die Zukunft der Transparenz
Warum ein störender Motorroller manchmal einfach im Bild bleiben muss
Erwähnte Links
Thomas Heaton – How Do Photographers Think They Can Get Away With It?
GDT – Gesellschaft für Naturfotografie
Dan Milner
ChatGPT
Google Gemini
Adobe Content Credentials
Leica M EV1 – Content Credentials
Folgt uns
Sven: @drawwithlight
Immanuel: @captn.look
Street Life Stories: @streetlifestories
Mitreden
Wie steht ihr zu KI in der Fotografie? Ist das Thema für euch ein Störgefühl oder nutzt ihr KI-Tools in eurem Workflow? Wo zieht ihr die Grenze zwischen normaler Entwicklung und wesentlicher Manipulation?
Schreibt uns gerne auf Instagram oder hinterlasst uns einen Kommentar auf Spotify!
Wenn euch Street Life Stories gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung und wenn ihr den Podcast mit anderen Fotografie-Begeisterten teilt.
Real People. Real Streets. Real Stories.
Von gefakten Wettbewerbsbildern über den Sinn und Unsinn des EU AI Acts bis hin zur Frage, wie viel Vertrauen wir Aufnahmen im Zeitalter generativer Bearbeitung noch entgegenbringen können.
Außerdem geht es um das Versprechen von Straight Out of Camera, KI-Funktionen in Smartphones und Lightroom, Leica Content Credentials und unsere ganz persönliche Haltung.
Denn für uns bleibt Fotografie vor allem eines:
die subjektive Ehrlichkeit des Moments.
In dieser Folge
EU AI Act, Kennzeichnungspflicht und gesundes Halbwissen
Gefälschte Wettbewerbsbilder: Das Uhu-Polarlichter-Foto & Jurys in der Pflicht
Straight Out of Camera vs. KI in Lightroom: Authentizität in der Fotografie
KI im Smartphone: Vom Samsung-Mond-Trick bis Computational Photography
Reputationsverlust und Vertrauensbruch durch unsichtbare Manipulation
KI-Kunst & Urheberrecht: Wer ist hier eigentlich der Künstler?
Content Credentials, Leica M EV1 und die Zukunft der Transparenz
Warum ein störender Motorroller manchmal einfach im Bild bleiben muss
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GDT – Gesellschaft für Naturfotografie
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Adobe Content Credentials
Leica M EV1 – Content Credentials
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Real People. Real Streets. Real Stories.
54 Minuten
Spontan nach Düsseldorf, raus an den Rhein und… Ja, was machen wir dort eigentlich?
Tja. Wir haben da was angestellt 🫣
Es geht um zwei ziemlich große Entscheidungen, ein Wiedersehen mit alten Bekannten und die Frage, warum manche Kameras einfach ein ganz besonderes Gefühl auslösen.
In dieser Folge
APS-C vs. Vollformat und der Unterschied beim Look• Warum der elektronische Sucher für uns so wichtig geworden ist• Vogtländer-Objektive, Gegenlicht-Flare und manuelles Fokussieren• Abschied von Fujifilm und die Zukunft des Captain-Look-Projekts• Leica Looks vs. Fujifilm Filmsimulationen und Rezepte• JPEG, RAW und der neue mobile Lightroom/Capture-One-Workflow• Borkum, Leica Looks und der Eternal Look• Behind the Scenes: Warum wir künftig mehr von unseren Podcast-Aufnahmen zeigen
Erwähnte Links
Leicahttps://leica-camera.com
Leica FOTOShttps://leica-camera.com/en-int/photography/leica-fotos
Leica LUXhttps://leica-camera.com/en-int/leica-lux
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Leica oder Fujifilm? JPEG oder RAW? Und wie wichtig ist euch das Gefühl, das eine Kamera beim Fotografieren vermittelt?
Schreibt uns gerne auf Instagram und lasst uns wissen, wie ihr darüber denkt.
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Tja. Wir haben da was angestellt 🫣
Es geht um zwei ziemlich große Entscheidungen, ein Wiedersehen mit alten Bekannten und die Frage, warum manche Kameras einfach ein ganz besonderes Gefühl auslösen.
In dieser Folge
APS-C vs. Vollformat und der Unterschied beim Look• Warum der elektronische Sucher für uns so wichtig geworden ist• Vogtländer-Objektive, Gegenlicht-Flare und manuelles Fokussieren• Abschied von Fujifilm und die Zukunft des Captain-Look-Projekts• Leica Looks vs. Fujifilm Filmsimulationen und Rezepte• JPEG, RAW und der neue mobile Lightroom/Capture-One-Workflow• Borkum, Leica Looks und der Eternal Look• Behind the Scenes: Warum wir künftig mehr von unseren Podcast-Aufnahmen zeigen
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Real People. Real Streets. Real Stories.
1 Stunde 6 Minuten
In dieser Folge blättert Immanuel mit gemeinsam durch die aktuelle LFI 05.2026 und tauchen dabei tief in die faszinierende Bildwelt von Saul Leiter ein.
Es geht um seine besondere Farbästhetik, Layering, lange Brennweiten und die Frage, warum seine ruhigen Straßenbilder auch Jahrzehnte später noch so stark wirken.
Außerdem sprechen wir darüber, warum ein gedrucktes Foto anders betrachtet wird als ein Instagram-Post und warum ein Foto nicht automatisch gut wird, nur weil es auf Film aufgenommen wurde.
Und natürlich entsteht dabei direkt die nächste Challenge: ein eigenes Kodachrome-Rezept entwickeln und anschließend mit demselben Motiv gegeneinander antreten.
In dieser Folge
Saul Leiter und seine besondere Bildsprache• Kodachrome, Farben und monochrome Bildwelten• Layering, Framing und lange Brennweiten• Warum Saul Leiter so unaufgeregte Streetfotografie macht• Print vs. Instagram• Fotografie als Kunst und der Wert des gedruckten Bildes• Der aktuelle Film-Hype und die Frage: Macht analog ein Foto besser?• Die Faszination und die Kosten analoger Fotografie• Unser geplantes Kodachrome-Rezept-Shootout
Erwähnte Links
LFI MagazinLFI Magazin
Saul Leiter FoundationSaul Leiter Foundation
️ Saul Leiter: In No Great HurryDokumentation von 2013
️ Saul Leiter: „Through the Eyes of Saul Leiter“Leica Galerie Frankfurt, noch bis August 2026Ausstellung bei Leica
Folgt uns
Sven / drawwithlightInstagram @drawwithlight
CAPTN LOOKInstagram @captn.look
Street Life StoriesInstagram @streetlifestories
Mitreden
Welcher Fotograf inspiriert euch? Welches Saul-Leiter-Bild gefällt euch besonders? Und wie steht ihr zum aktuellen Film-Hype?
Schreibt uns gerne auf Instagram und lasst uns wissen, was ihr darüber denkt.
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Real People. Real Streets. Real Stories.
Es geht um seine besondere Farbästhetik, Layering, lange Brennweiten und die Frage, warum seine ruhigen Straßenbilder auch Jahrzehnte später noch so stark wirken.
Außerdem sprechen wir darüber, warum ein gedrucktes Foto anders betrachtet wird als ein Instagram-Post und warum ein Foto nicht automatisch gut wird, nur weil es auf Film aufgenommen wurde.
Und natürlich entsteht dabei direkt die nächste Challenge: ein eigenes Kodachrome-Rezept entwickeln und anschließend mit demselben Motiv gegeneinander antreten.
In dieser Folge
Saul Leiter und seine besondere Bildsprache• Kodachrome, Farben und monochrome Bildwelten• Layering, Framing und lange Brennweiten• Warum Saul Leiter so unaufgeregte Streetfotografie macht• Print vs. Instagram• Fotografie als Kunst und der Wert des gedruckten Bildes• Der aktuelle Film-Hype und die Frage: Macht analog ein Foto besser?• Die Faszination und die Kosten analoger Fotografie• Unser geplantes Kodachrome-Rezept-Shootout
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LFI MagazinLFI Magazin
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1 Stunde
In dieser Folge sprechen wir über zwei große Fragen: Wann fotografieren wir offenblendig und wann schließen wir die Blende? Und wären wir fotografisch lieber in der Vergangenheit oder in der Zukunft unterwegs?
Es geht um Bokeh, lichtstarke Objektive, den Offenblenden-Hype der 2010er, analoge Fotografie, die 70er-Jahre und darum, warum unsere Vorstellung von Vergangenheit oft ganz anders aussieht als die Realität.
Außerdem sprechen wir über Lieblingsfarben, Komplementärfarben, fotografisches Sehen und ein Buch, das Sven schon lange begleitet: „Mante – Das Foto. Bildaufbau und Bilddesign“.
Und natürlich gibt es auch diesmal wieder jede Menge Abschweifungen, Kamera-ASMR und die Frage, welches Auto und welche Kamera wir auf einer Zeitreise ins Jahr 1970 mitnehmen würden.
In dieser Folge
• Offenblende oder abgeblendet? • Bokeh und der Offenblenden-Hype • Lichtstarke Objektive und ihre ursprüngliche Bedeutung • Fotografieren in den 70ern oder heute? • Analogfotografie, Filme und Nostalgie • Warum die Vergangenheit nicht wirklich schwarz-weiß war • Lieblingsfarben und fotografische Wahrnehmung • Komplementärfarben und Bildkomposition • Harald Mante: „Das Foto. Bildaufbau und Bilddesign“ • Saul Leiter und fotografische Vorbilder
Erwähnte Links
Harald Mante – Das Foto. Bildaufbau und Bilddesign
Saul Leiter
️ Historische Filme und Aufnahmen in Farbe
Folgt uns auf Instagram
Sven: @drawwithlight
Immanuel: @captn.look
Mitreden
Wie fotografiert ihr? Offenblende oder abgeblendet? Und wenn ihr für einen Tag in eine andere fotografische Zeit reisen könntet: Welche wäre es?
Schreibt uns gerne auf Instagram oder hinterlasst einen Kommentar. Wir freuen uns über eure Gedanken, Bilder und Geschichten.
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Real People. Real Streets. Real Stories.
Es geht um Bokeh, lichtstarke Objektive, den Offenblenden-Hype der 2010er, analoge Fotografie, die 70er-Jahre und darum, warum unsere Vorstellung von Vergangenheit oft ganz anders aussieht als die Realität.
Außerdem sprechen wir über Lieblingsfarben, Komplementärfarben, fotografisches Sehen und ein Buch, das Sven schon lange begleitet: „Mante – Das Foto. Bildaufbau und Bilddesign“.
Und natürlich gibt es auch diesmal wieder jede Menge Abschweifungen, Kamera-ASMR und die Frage, welches Auto und welche Kamera wir auf einer Zeitreise ins Jahr 1970 mitnehmen würden.
In dieser Folge
• Offenblende oder abgeblendet? • Bokeh und der Offenblenden-Hype • Lichtstarke Objektive und ihre ursprüngliche Bedeutung • Fotografieren in den 70ern oder heute? • Analogfotografie, Filme und Nostalgie • Warum die Vergangenheit nicht wirklich schwarz-weiß war • Lieblingsfarben und fotografische Wahrnehmung • Komplementärfarben und Bildkomposition • Harald Mante: „Das Foto. Bildaufbau und Bilddesign“ • Saul Leiter und fotografische Vorbilder
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Wie fotografiert ihr? Offenblende oder abgeblendet? Und wenn ihr für einen Tag in eine andere fotografische Zeit reisen könntet: Welche wäre es?
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Real People. Real Streets. Real Stories.
58 Minuten
Warum lieben wir den analogen Look?
Warum sehnen sich so viele Fotografen nach dem Look alter Filme, obwohl moderne Kameras technisch besser sind als je zuvor?
In dieser Folge sprechen wir über unsere Faszination für analoge Bildästhetik. Warum sind Kodak Portra, Kodachrome oder Velvia bis heute Kult? Weshalb fügen wir digitalen Fotos wieder Körnung hinzu, reduzieren bewusst die Schärfe und greifen zu Objektiven mit Charakter statt Perfektion?
Wir diskutieren nicht nur die fotografische Seite, sondern werfen auch einen Blick auf die Psychologie dahinter. Nostalgie, Erinnerung und unsere Wahrnehmung spielen dabei eine viel größere Rolle, als man zunächst vermutet.
Außerdem beantworten wir eine Community-Frage zum Thema Fuji Recipes und Weißabgleich:
Sollte man den Weißabgleich an wechselnde Lichtsituationen anpassen oder ein Recipe wie einen echten Film behandeln?
In dieser Folge
Warum der analoge Look heute beliebter ist denn je
Filmästhetik versus digitale Perfektion
Kodak Portra, Kodachrome, Velvia & Co. – warum diese Filme bis heute legendär sind
Nostalgie als Gestaltungsmittel
Die Psychologie (für Anfänger) hinter der analogen Ästhetik
Warum viele Fotografen wieder direkt in JPEG fotografieren
Community-Frage: Fuji Recipes bei wechselnden Lichtverhältnissen
Warum feste Weißabgleiche oft mehr Sinn ergeben als Auto White Balance
Analog fotografieren heute: Leidenschaft oder teures Hobby?
Erwähnte Links
Michael Martin
https://www.michael-martin.de
Steve McCurry
https://www.stevemccurry.com
Afghan Girl (Steve McCurry)
https://www.stevemccurry.com/galleries/afghan-girl
Wo ihr uns findet
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Habt ihr Themenwünsche oder Fragen rund um Fotografie, Street Photography, Fuji Recipes oder analoge Fotografie?
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Warum sehnen sich so viele Fotografen nach dem Look alter Filme, obwohl moderne Kameras technisch besser sind als je zuvor?
In dieser Folge sprechen wir über unsere Faszination für analoge Bildästhetik. Warum sind Kodak Portra, Kodachrome oder Velvia bis heute Kult? Weshalb fügen wir digitalen Fotos wieder Körnung hinzu, reduzieren bewusst die Schärfe und greifen zu Objektiven mit Charakter statt Perfektion?
Wir diskutieren nicht nur die fotografische Seite, sondern werfen auch einen Blick auf die Psychologie dahinter. Nostalgie, Erinnerung und unsere Wahrnehmung spielen dabei eine viel größere Rolle, als man zunächst vermutet.
Außerdem beantworten wir eine Community-Frage zum Thema Fuji Recipes und Weißabgleich:
Sollte man den Weißabgleich an wechselnde Lichtsituationen anpassen oder ein Recipe wie einen echten Film behandeln?
In dieser Folge
Warum der analoge Look heute beliebter ist denn je
Filmästhetik versus digitale Perfektion
Kodak Portra, Kodachrome, Velvia & Co. – warum diese Filme bis heute legendär sind
Nostalgie als Gestaltungsmittel
Die Psychologie (für Anfänger) hinter der analogen Ästhetik
Warum viele Fotografen wieder direkt in JPEG fotografieren
Community-Frage: Fuji Recipes bei wechselnden Lichtverhältnissen
Warum feste Weißabgleiche oft mehr Sinn ergeben als Auto White Balance
Analog fotografieren heute: Leidenschaft oder teures Hobby?
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Steve McCurry
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1 Stunde 22 Minuten
️ Gear Talk – Was wir wirklich benutzen
Heute wird's technisch – zumindest ein bisschen.
In dieser Folge werfen Sven aka drawwithlight und Immanuel aka CAPTN LOOK einen Blick in ihre Kamerataschen und sprechen über die Ausrüstung, die sie tatsächlich im Alltag einsetzen. Welche Kameras begleiten sie auf die Straße? Welche Objektive kommen am häufigsten zum Einsatz? Und warum bleibt manches Equipment trotz bester Technik zu Hause?
Dabei geht es weniger um Datenblätter als um persönliche Erfahrungen, Lieblingsbrennweiten und die Frage, wie viel Ausrüstung Street Photography eigentlich wirklich braucht.
In dieser Folge
Unsere aktuellen Kamera
Lieblingsobjektive und Brennweite
Was immer in der Kameratasche dabei is
Warum weniger oft mehr ist
Eure Meinung
Mit welchem Setup fotografiert ihr am liebsten?
Habt ihr eine Lieblingsbrennweite oder eine Kamera, die euch schon seit Jahren begleitet?
Schreibt uns auf Instagram – wir freuen uns auf eure Geschichten und Bilder.
Hier findet ihr uns:
Sven Schroeder (@drawwithlight) • Instagram-Fotos und -Videos
𝐂 𝐀 𝐏 𝐓 𝐍 𝐋 𝐎 𝐎 𝐊 (@captn.look) • Instagram-Fotos und -Videos
Heute wird's technisch – zumindest ein bisschen.
In dieser Folge werfen Sven aka drawwithlight und Immanuel aka CAPTN LOOK einen Blick in ihre Kamerataschen und sprechen über die Ausrüstung, die sie tatsächlich im Alltag einsetzen. Welche Kameras begleiten sie auf die Straße? Welche Objektive kommen am häufigsten zum Einsatz? Und warum bleibt manches Equipment trotz bester Technik zu Hause?
Dabei geht es weniger um Datenblätter als um persönliche Erfahrungen, Lieblingsbrennweiten und die Frage, wie viel Ausrüstung Street Photography eigentlich wirklich braucht.
In dieser Folge
Unsere aktuellen Kamera
Lieblingsobjektive und Brennweite
Was immer in der Kameratasche dabei is
Warum weniger oft mehr ist
Eure Meinung
Mit welchem Setup fotografiert ihr am liebsten?
Habt ihr eine Lieblingsbrennweite oder eine Kamera, die euch schon seit Jahren begleitet?
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57 Minuten
In der ersten Folge von Street Life Stories sprechen Sven aka drawwithlight und Immanuel aka CAPTN LOOK darüber, warum Street Photography weit mehr ist als das Festhalten flüchtiger Momente. Es geht um den Mut, Menschen anzusprechen, um den Reiz des Unperfekten und um die Frage, weshalb manche Bilder noch lange nachwirken.
Außerdem erzählen beide ein bisschen über sich selbst, wie sie fotografisch ticken und was ihnen wichtig ist.
Auch Technik und Gear kommen nicht zu kurz.
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Sven:
https://www.instagram.com/drawwithlight
Immanuel:
https://www.instagram.com/captn.look
Erwähnt in dieser Folge
Bierlichtungszeit: Ein Treffen gleichgesinnter Fotografinnen und Fotografen jeden 1. Mittwoch im Monat in Heidelberg. Bier (gerne auch alkoholfreies), gute Gespräche und die ein oder andere Fotostrecke machen aus einem Abend einen perfekten Abend.Mehr zur Bierlichtungszeit findet ihr hier: Bierlichtungszeit x Leica Store Heidelberg Stammtisch
Mitreden
Welche Erfahrungen habt ihr mit dem heutigen Thema gemacht?
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Real People. Real Streets. Real Stories.
Außerdem erzählen beide ein bisschen über sich selbst, wie sie fotografisch ticken und was ihnen wichtig ist.
Auch Technik und Gear kommen nicht zu kurz.
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Immanuel:
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Erwähnt in dieser Folge
Bierlichtungszeit: Ein Treffen gleichgesinnter Fotografinnen und Fotografen jeden 1. Mittwoch im Monat in Heidelberg. Bier (gerne auch alkoholfreies), gute Gespräche und die ein oder andere Fotostrecke machen aus einem Abend einen perfekten Abend.Mehr zur Bierlichtungszeit findet ihr hier: Bierlichtungszeit x Leica Store Heidelberg Stammtisch
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