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Episoden

13 Minuten
Der Auftakt des Sozialpartnerdialogs am 8. Oktober ist ausgefallen. In dieser Folge geht es darum, was trotzdem gilt, was die Bundesregierung den Ländern zur Frühstartrente geantwortet hat und warum drei Marktangebote drei verschiedene Antworten auf dieselbe Frage geben.
13 Minuten
Der Bundesrechnungshof hat empfohlen, den Förderbetrag für Geringverdiener in der betrieblichen Altersversorgung abzuschaffen. Ab dem 1. Januar 2027 wird er stattdessen ausgebaut. In dieser Folge geht es darum, was davon tatsächlich bei Arbeitgebern und Beschäftigten ankommt.
16 Minuten
Fünf Anbieter haben seit dem 21. August ihre Konditionen für das Altersvorsorgedepot genannt. Alle liegen deutlich unter der gesetzlichen Kostengrenze. Keiner nennt öffentlich einen Partner für die lebenslange Rente. Darum geht es in dieser Folge – und um die Frage, wer diese Lücke gerade füllt.
15 Minuten
Zwei Korrekturen in eigener Sache, dann drei Themen: Was die Kabinettsfassung der Frühstartrente an einer einzigen Stelle geändert hat – und warum das die vergütete Beratung trifft. Warum am Ende eines Altersvorsorgedepots keine Rente mehr stehen muss. Und wie viel Zeit für ein Opting-out zum 1. Januar wirklich noch bleibt.
13 Minuten
Neun Tage nach Inkrafttreten von Artikel 50 der KI-Verordnung: keine Aufsichtsmitteilung, keine Verbandswarnung, kein Fall. Bewegt hat sich trotzdem etwas – nur an einer Stelle, die kaum jemand auf dem Schirm hatte. Mario Pustan und Dana ordnen ein, was Versicherer, Makler und bAV-Verantwortliche in den nächsten Wochen wirklich beschäftigt. Die drei Themen: • Frühstartrente vor dem Kabinett – Was im Referentenentwurf vom 21. Juli steht (und was nur Presse ist): Start 2027, Förderjahrgänge, der „Ein-Prozent-Deckel" als Effektivkostenquote – und warum nicht die Zahl neu ist, sondern der Ort, an dem sie steht. • Die dritte Tür – Das KI-Marktüberwachungsgesetz ist seit dem 29. Juli in Kraft. Für Versicherungs- und Finanzanlagenvermittler mit Gewerbeerlaubnis ist nicht die BaFin zuständig, sondern die Bundesnetzagentur. Was das für Aufsicht, Pflichten und das Meldewesen im Versicherungshaus bedeutet – zwei Behörden gleichzeitig. • Was der Service-Desk wirklich kann – Das KoKIVO bei der Bundesnetzagentur: Orientierung ja, verbindliche Auskunft nein. Warum eine abgeheftete Service-Desk-Antwort kein Nachweis ist – und wie die eigene Auslegung in drei Sätzen aussieht. Diese Woche konkret: 1. Eine Spalte in der Systemliste: Hängt dieses System am regulierten Geschäft – ja oder nein? Davon hängt die zuständige Behörde ab. 2. Zu einem strittigen Fall die eigene Auslegung aufschreiben – ein Satz, mit Datum und Namen. 3. Nach der Kabinettsmeldung zur Frühstartrente prüfen, ob Kostendeckel und Beratungsfreiheit unverändert drinstehen. Kapitel: 00:00 Intro und Einlösung 01:51 Frühstartrente vor dem Kabinett 04:26 Die dritte Tür 07:05 Was der Service-Desk wirklich kann 09:05 Fragen aus dem Maschinenraum und Ausblick Newsletter „Regulatorik & Realität" auf LinkedIn – diese Woche ausnahmsweise am Dienstag, mit Grafiken, den drei Punkten und Fundstellen auf Anfrage. Nächste Folge: Folge 09 am 25. August. Transparenz: Beide Stimmen sind synthetisch. Mario ist ein Voice-Clone seiner echten Stimme, Dana eine deutsche Sprecherstimme. Themen, Fakten und Haltung sind menschlich kuratiert und verantwortet.
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Über diesen Podcast

Krawatte und Kapuze berichten in diesem B2B-Fach-Podcast über betriebliche Altersversorgung (bAV), KI-Compliance, EU AI Act, DORA, BRSG II und BaFin-Regulatorik — und den täglichen Spagat zwischen Aufsichtsrecht und Umsetzung. Für Entscheider in Versicherungen, Maklergesellschaften und Vertriebsorganisationen.
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„Regulatorik & Realität“

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