Podcaster
Episoden
19.07.2026
10 Minuten
Manchmal sprechen zwei Menschen über dasselbe Thema — und hören trotzdem etwas völlig Unterschiedliches.
In dieser Folge erzähle ich von den Anfängen meiner ersten Selbstständigkeit mit Handpuppen. Während mein Kopf voller Möglichkeiten war, hörte mein Mann vor allem Aufwand, Risiko und Überforderung.
Ich spreche darüber, warum nicht jede ausgesprochene Idee sofort ein Plan ist, wie unterschiedlich Systeme Informationen sortieren und warum unsere Bibliotheks-Metapher uns bis heute hilft:
Der eine ist schon beim Sortieren.
Der andere steht noch zwischen fliegenden Büchern.
Eine Folge über Ideenfluss, Missverständnisse und den Satz:
„Das ist noch kein Plan. Ich sammle nur.“
In dieser Folge erzähle ich von den Anfängen meiner ersten Selbstständigkeit mit Handpuppen. Während mein Kopf voller Möglichkeiten war, hörte mein Mann vor allem Aufwand, Risiko und Überforderung.
Ich spreche darüber, warum nicht jede ausgesprochene Idee sofort ein Plan ist, wie unterschiedlich Systeme Informationen sortieren und warum unsere Bibliotheks-Metapher uns bis heute hilft:
Der eine ist schon beim Sortieren.
Der andere steht noch zwischen fliegenden Büchern.
Eine Folge über Ideenfluss, Missverständnisse und den Satz:
„Das ist noch kein Plan. Ich sammle nur.“
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12.07.2026
11 Minuten
Manchmal merken wir erst hinterher, dass unser Ton zu scharf war.
Dass wir lauter geworden sind, als wir wollten.
Dass wir unser Kind angeschnauzt haben.
Dass der Funktionsmodus schneller war als unser bewusster Teil.
In dieser Folge geht es um genau diesen Moment danach.
Um Reparatur.
Um Verantwortung ohne Selbstzerfleischung.
Um den Unterschied zwischen „Ich bin schlimm“ und „Das war nicht gut — und ich komme zurück.“
Ich erzähle von einer Küchensituation mit meinem Sohn, in der mein Ton gekippt ist, und davon, warum Reparatur für mich nicht bedeutet, alles zu entschuldigen.
Sondern ehrlich hinzuschauen, den eigenen Anteil zu übernehmen und trotzdem klar zu bleiben.
Keine perfekte Lösung.
Aber ein ehrlicher Blick darauf, wie Beziehung auch nach einer Eskalation wieder Verbindung finden kann.
Dass wir lauter geworden sind, als wir wollten.
Dass wir unser Kind angeschnauzt haben.
Dass der Funktionsmodus schneller war als unser bewusster Teil.
In dieser Folge geht es um genau diesen Moment danach.
Um Reparatur.
Um Verantwortung ohne Selbstzerfleischung.
Um den Unterschied zwischen „Ich bin schlimm“ und „Das war nicht gut — und ich komme zurück.“
Ich erzähle von einer Küchensituation mit meinem Sohn, in der mein Ton gekippt ist, und davon, warum Reparatur für mich nicht bedeutet, alles zu entschuldigen.
Sondern ehrlich hinzuschauen, den eigenen Anteil zu übernehmen und trotzdem klar zu bleiben.
Keine perfekte Lösung.
Aber ein ehrlicher Blick darauf, wie Beziehung auch nach einer Eskalation wieder Verbindung finden kann.
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05.07.2026
12 Minuten
Nach dem Urlaub, spät abends, alle sind erschöpft:
unser Sohn völlig überreizt, mein Mann am Limit, meine Tochter aufgelöst — und ich irgendwo dazwischen.
In dieser Folge erzähle ich von einem Abend, an dem der ursprüngliche Plan nicht mehr funktioniert hat. Es geht darum, was passiert, wenn mehrere Systeme gleichzeitig hochfahren und plötzlich nicht mehr die Absprache zählt, sondern die Frage:
Wer hat gerade noch genug Ruhe im System?
Und wer braucht sie am dringendsten?
Keine perfekte Familiensituation.
Aber ein ehrlicher Blick darauf, wie Regulation im Alltag manchmal aussieht: nicht alles gleichzeitig retten, sondern nacheinander — so gut es eben geht.
unser Sohn völlig überreizt, mein Mann am Limit, meine Tochter aufgelöst — und ich irgendwo dazwischen.
In dieser Folge erzähle ich von einem Abend, an dem der ursprüngliche Plan nicht mehr funktioniert hat. Es geht darum, was passiert, wenn mehrere Systeme gleichzeitig hochfahren und plötzlich nicht mehr die Absprache zählt, sondern die Frage:
Wer hat gerade noch genug Ruhe im System?
Und wer braucht sie am dringendsten?
Keine perfekte Familiensituation.
Aber ein ehrlicher Blick darauf, wie Regulation im Alltag manchmal aussieht: nicht alles gleichzeitig retten, sondern nacheinander — so gut es eben geht.
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28.06.2026
12 Minuten
Eine kleine Bitte. Ein kurzer Satz. Eigentlich nichts Schlimmes.
Und trotzdem kann innerlich sofort Druck entstehen.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum ein harmloses „Kannst du mal kurz…?“ bei mir manchmal nicht wie eine Frage ankommt, sondern wie eine sofortige Verpflichtung.
Es geht um Unterbrechung, innere Anspannung, einen Ton, der schneller kippt als gedacht — und um die Frage, wie ich früher benennen kann, was gerade passiert.
Nicht perfekt.
Nicht immer ruhig.
Aber ehrlicher.
Denn manchmal reicht ein kleiner Satz, bevor alles größer wird:
„Ich brauche kurz.“
„Ich war gerade mitten in etwas.“
„Ich merke, mein Ton wird gerade scharf.“
Und trotzdem kann innerlich sofort Druck entstehen.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum ein harmloses „Kannst du mal kurz…?“ bei mir manchmal nicht wie eine Frage ankommt, sondern wie eine sofortige Verpflichtung.
Es geht um Unterbrechung, innere Anspannung, einen Ton, der schneller kippt als gedacht — und um die Frage, wie ich früher benennen kann, was gerade passiert.
Nicht perfekt.
Nicht immer ruhig.
Aber ehrlicher.
Denn manchmal reicht ein kleiner Satz, bevor alles größer wird:
„Ich brauche kurz.“
„Ich war gerade mitten in etwas.“
„Ich merke, mein Ton wird gerade scharf.“
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21.06.2026
13 Minuten
Was mache ich, wenn ich merke, dass mein System hochfährt?
In dieser Folge geht es nicht um perfekte Ruhe oder darum, sich auf Knopfdruck zu beruhigen. Sondern um kleine Unterbrechungen mitten im Alltag.
Nicht sofort antworten.Den Blick kurz lösen.Einmal ausatmen.Einen Moment Abstand nehmen.Weniger reden, wenn mehr gerade alles größer machen würde.
Ich spreche darüber, warum der erste Impuls oft Schutz ist, aber nicht immer Orientierung — und wie kleine Momente zwischen Reiz und Reaktion helfen können, nicht komplett automatisch zu reagieren.
Keine perfekte Technik.Aber ein ehrlicher Blick darauf, wie Regulation im echten Alltag anfangen kann.
In dieser Folge geht es nicht um perfekte Ruhe oder darum, sich auf Knopfdruck zu beruhigen. Sondern um kleine Unterbrechungen mitten im Alltag.
Nicht sofort antworten.Den Blick kurz lösen.Einmal ausatmen.Einen Moment Abstand nehmen.Weniger reden, wenn mehr gerade alles größer machen würde.
Ich spreche darüber, warum der erste Impuls oft Schutz ist, aber nicht immer Orientierung — und wie kleine Momente zwischen Reiz und Reaktion helfen können, nicht komplett automatisch zu reagieren.
Keine perfekte Technik.Aber ein ehrlicher Blick darauf, wie Regulation im echten Alltag anfangen kann.
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Über diesen Podcast
„Funktionieren reicht nicht – also regulieren wir“ ist ein Podcast
für Frauen, die viel tragen: Familie, Arbeit, Erwartungen – und
dabei oft nur noch funktionieren. Statt Selbstoptimierung geht es
hier um Verständnis. Warum reagiert unser Nervensystem bei Stress
oder Konflikten so stark? Wie entstehen Überforderung, innere
Anspannung und typische Reaktionsmuster? Ich spreche über
Funktionsmodus, Stress, Selbstregulation und Alltagssituationen –
ehrlich, verständlich und ohne Perfektionsdruck.
www.funktionieren-reicht-nicht.de
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