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Episoden

34 Minuten
Fast 30 Jahre nach dem Tod von Tupac Shakur fällt ein historisches Urteil: Duane „Keffe D“ Davis wird 2026 schuldig gesprochen, den tödlichen Anschlag auf die Rap-Legende orchestriert zu haben.Doch die Geschichte Tupacs beginnt lange vor Gangsta-Rap, Death Row Records und dem tödlichen Abend in Las Vegas.Aufgewachsen in einer Familie, die tief mit der Black-Panther-Bewegung verbunden war, wurde Tupac schon früh mit Politik, Widerstand und dem Kampf der afroamerikanischen Bevölkerung konfrontiert. Seine Mutter Afeni Shakur war Mitglied der Black Panther Party. Assata Shakur, seine Patentante, stand jahrelang auf Platz eins der FBI-Fahndungsliste, weitere Menschen aus seinem engsten familiären Umfeld gehörten zur radikalen schwarzen Bürgerrechtsbewegung.Doch die revolutionären Visionen der Black-Panther-Generation verblassten. Tupac ging einen anderen Weg – und wurde in den 1990er-Jahren zu einem der größten, widersprüchlichsten und einflussreichsten Künstler des Hip-Hop.Vom politisch geprägten Jungen zum König des Gangsta-Rap. Vom Sprachrohr einer Generation zum globalen Mythos.Am 7. September 1996 fallen in Las Vegas die Schüsse. Sechs Tage später stirbt Tupac Shakur. Er wird nur 25 Jahre alt.FRAX Music erzählt die Geschichte eines außergewöhnlichen Lebens – zwischen Black Panthers, gesellschaftlichem Aufbruch, Hip-Hop, Gewalt, Ruhm und einem Mordfall, der die Musikwelt fast drei Jahrzehnte lang nicht losließ.#2Pac #Gangsta-Rap #BlackPanther #FRAXMusic #Popkultur FRAX Music als Podcast hören:Spotify: https://open.spotify.com/show/033tAWy4rWHhM1PH9mVx7KApple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/frax-music/id1896884661Amazon Music/Audible: https://music.amazon.co.uk/podcasts/64b69153-0d73-4ba1-ab59-5ee063f13439/frax-musicDeezer: https://www.deezer.com/ro/show/1003203091Podcast: FRAX MusicHosts: Frank Engelmayer & Axel BreitungFokus: Vielfalt statt Ranking Mischung aus Musikgeschichte, Analyse und PraxiswissenWebsite: https://www.fraxmusic.de
34 Minuten
Markus Reinhardt von Wolfsheim zurück bei FRAX MUSIC – Teil 2 unseres ausführlichen Gesprächs über Wolfsheim, „Kein Zurück“, Peter Heppner, Sampling, KI und die Zukunft elektronischer Musik.Zu Beginn knüpfen wir direkt an Teil 1 an: Markus Reinhardt spricht über das Ende von Wolfsheim, die frühere 50/50-Zusammenarbeit mit Peter Heppner und darüber, wie er persönlich mit dem Ende des erfolgreichen Duos umgegangen ist.Danach geht es um einen der wichtigsten Wolfsheim-Songs überhaupt: „Kein Zurück“. Markus und Axel Breitung erzählen, wie der Titel entstand, welche Rolle ein Hörbuch-Sample spielte und warum Sampling rechtlich und kreativ sehr viel komplizierter ist als der oft zitierte Mythos, man dürfe einfach einige Sekunden eines fremden Werkes verwenden.Außerdem spricht Markus über die Zusammenarbeit mit Regisseur Detlev Buck, der bereits bei It’s Hurting for the First Time mit Wolfsheim gearbeitet hatte und später das Musikvideo zu Kein Zurück realisierte.Weitere Themen dieser Folge:• Wem gehören eigentlich die Rechte an Wolfsheim-Aufnahmen?• Wie steht Markus dazu, wenn andere Musiker Wolfsheim sampeln oder covern?• Was hat sich wirtschaftlich im Musikbusiness seit den 90ern verändert?• Wie entstand Renard – Waking Up in a Different World?• Ist KI eine Gefahr für Musiker – oder einfach das nächste kreative Werkzeug?• Wie würde Markus heute ein neues Wolfsheim-Album produzieren?• Und warum arbeitet er inzwischen auch als Drehbuchautor?Gerade beim Thema KI vertritt Markus eine offene Position: Die Technologie werde nicht wieder verschwinden, könne bestehende Aufgaben übernehmen, gleichzeitig aber auch Raum für völlig neue Kunstformen schaffen – ähnlich wie die Fotografie einst die Malerei verändert hat.Zum Schluss erzählt Markus Reinhardt von seinem neuen kreativen Weg: Seit mehreren Jahren schreibt er Drehbücher und erhielt inzwischen Förderung für ein Filmprojekt, das teilweise in Hamburg-Wilhelmsburg spielt – genau dort, wo auch seine eigene Geschichte und die von Wolfsheim begann. Teil 1 mit Markus Reinhardt: https://youtu.be/mNx2bnCGhv0Wenn euch das Gespräch gefällt, abonniert FRAX MUSIC und schreibt uns in die Kommentare:Welche Wolfsheim-Songs bedeuten euch heute noch am meisten?#Wolfsheim #MarkusReinhardt #PeterHeppner #KeinZurück #FRAXMusic00:00 Intro – Markus Reinhardt bei FRAX MUSIC Teil 2 FRAX Music als Podcast hören:Spotify: https://open.spotify.com/show/033tAWy4rWHhM1PH9mVx7KApple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/frax-music/id1896884661Amazon Music/Audible: https://music.amazon.co.uk/podcasts/64b69153-0d73-4ba1-ab59-5ee063f13439/frax-musicDeezer: https://www.deezer.com/ro/show/1003203091Podcast: FRAX MusicHosts: Frank Engelmayer & Axel BreitungFokus: Vielfalt statt Ranking Mischung aus Musikgeschichte, Analyse und PraxiswissenWebsite: https://www.fraxmusic.de
34 Minuten
Markus Reinhardt von Wolfsheim zu Gast bei FRAX MUSIC. In Teil 1 unseres ausführlichen Interviews spricht er über „Casting Shadows“, „Kein Zurück“, die Geschichte hinter Wolfsheims Erfolg – und offen über die Trennung von Peter Heppner.Wie blickt Markus Reinhardt heute auf das letzte Wolfsheim-Album Casting Shadows zurück? Wie ging die Band mit Gold, Platin und wachsendem kommerziellem Druck um – obwohl Wolfsheim dem Independent-Label Strange Ways treu blieb?Wir sprechen darüber, warum Wolfsheims Musik Jahrzehnte später noch immer international gehört wird, warum Kein Zurück, The Sparrows and the Nightingales und Once in a Lifetime bis heute ein großes Publikum erreichen und wie Streaming der Musik neue Hörer in Ländern wie Mexiko, Chile oder Australien gebracht hat.Markus erzählt außerdem von seinen musikalischen Wurzeln: von Bach und Wendy Carlos über Kraftwerk bis zu frühen Synthesizern wie Juno-6 und MS-20. Wir sprechen über Samples, elektronische Musik, Techno, technische Entwicklungen – und sogar darüber, warum er neuen Werkzeugen wie KI grundsätzlich offen gegenübersteht.Dann wird es persönlich: Wie funktionierte die Zusammenarbeit zwischen Markus Reinhardt und Peter Heppner? Wer brachte welche musikalischen Ideen ein? Warum galt intern lange eine 50/50-Regelung – und wie kam es schließlich zum Ende von Wolfsheim?Markus Reinhardt schildert dabei seine persönliche Sicht auf den Solo-Vertrag von Peter Heppner, die damaligen Forderungen, den Rechtsstreit und mehrere spätere Versuche, Wolfsheim wieder zusammenzubringen.Und genau dort machen wir weiter: In Teil 2 geht das ausführliche Gespräch mit Markus Reinhardt weiter.Abonniert FRAX MUSIC, damit ihr den zweiten Teil nicht verpasst.#Wolfsheim #MarkusReinhardt #PeterHeppner #FRAXMusic FRAX Music als Podcast hören:Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/frax-music/id1896884661Amazon Music/Audible: https://music.amazon.co.uk/podcasts/64b69153-0d73-4ba1-ab59-5ee063f13439/frax-musicDeezer: https://www.deezer.com/ro/show/1003203091Podcast: FRAX MusicHosts: Frank Engelmayer & Axel BreitungFokus: Vielfalt statt Ranking Mischung aus Musikgeschichte, Analyse und PraxiswissenWebsite: https://www.fraxmusic.de
31 Minuten
Warum stehen 2026 plötzlich wieder so viele ältere Alben in den deutschen Charts? Und was sagen die Charts heute überhaupt noch darüber aus, welche Musik wirklich populär ist?

Nächste Woche, am 3. September: Wolfsheim-Interview bei FRAX MUSIC Die offiziellen Album-Charts aus dieser Folge:https://www.offiziellecharts.de/charts/album/for-date-1784844000000Michael Jackson, Peter Fox, Fleetwood Mac, Nelly Furtado, Linkin Park – in den aktuellen Albumcharts tauchen erstaunlich viele Künstler und Alben auf, die teilweise Jahrzehnte alt sind.Warum ist das so?In dieser Folge von FRAX MUSIC werfen Axel und Frank einen genaueren Blick auf die Deutschen Charts 2026 und darauf, wie sich unser Musikkonsum durch Streaming verändert hat.Axel erklärt aus Sicht eines Musikproduzenten, wie die deutschen Charts entstehen, welche Rolle GfK, BVMI, Streaming und physische Verkäufe spielen und warum die Musikindustrie wichtige Neuerscheinungen häufig lieber für das Herbst- und Weihnachtsgeschäft zurückhält.Dabei geht es auch um die Frage, warum Klassiker heute viel sichtbarer in den Charts bleiben können als früher: Wer in den 80ern seine alte ABBA-, Pink-Floyd- oder Beatles-Platte zu Hause hörte, beeinflusste damit keine Hitparade. Heute fließt das Hören alter Musik über Streaming wieder in die Charts ein.Außerdem sprechen wir über:• Warum die Albumcharts im Sommer so ungewöhnlich aussehen• Michael Jackson, Peter Fox, Fleetwood Mac und andere Dauerbrenner• Wie Spotify und Streaming die Charts verändert haben• Albumcharts vs. Singlecharts• Wie Streams in Chart-Erfolge einfließen• Sondereditionen, Vinyl, CDs und Sammler• Manipulationsversuche bei Streamingzahlen• Die Schnelllebigkeit neuer und viraler Hits• Shirin David & KitschKrieg• Billboard Charts und den Einfluss des US-Musikmarkts• Die Frage, ob heutiger Musik kreative Dauerbrenner fehlen• Welche Bedeutung die deutschen Top 100 heute überhaupt noch habenWas meint ihr?Sind Klassiker wie Thriller, Stadtaffe oder Rumours einfach zeitlos – oder sagt ihre enorme Lebensdauer auch etwas über die heutige Musikszene aus?Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare. FRAX Music als Podcast hören:Spotify: https://open.spotify.com/show/033tAWy4rWHhM1PH9mVx7KApple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/frax-music/id1896884661Amazon Music/Audible: https://music.amazon.co.uk/podcasts/64b69153-0d73-4ba1-ab59-5ee063f13439/frax-musicDeezer: https://www.deezer.com/ro/show/1003203091Podcast: FRAX MusicHosts: Frank Engelmayer & Axel BreitungFokus: Vielfalt statt Ranking Mischung aus Musikgeschichte, Analyse und PraxiswissenWebsite: https://www.fraxmusic.de
40 Minuten
Ralf Hütter ist 80 – und in Teil 2 unserer großen Kraftwerk-Hommage geht es um den gewaltigen Einfluss, den Kraftwerk auf elektronische Musik, Synthpop, Hip-Hop und Techno hatten.Wir setzen unsere Reise durch das Lebenswerk von Ralf Hütter und Kraftwerk mit Trans Europa Express fort. Wie wurde aus Eisenbahn, Technik und europäischer Identität ein elektronisches Kunstwerk? Und wie entwickelte Kraftwerk daraus jene unverwechselbare Ästhetik, die Musik, Design, Technologie und Performance miteinander verband?Axel erzählt außerdem, wie Kraftwerk ihn schon in den 70er Jahren dazu inspirierte, eigene elektronische Klangerzeuger zu bauen und neue Sounds auf die Bühne zu bringen.Danach geht es um Die Mensch-Maschine, Die Roboter, Das Model und den besonderen Umgang von Kraftwerk mit deutscher, futuristischer und konstruktivistischer Ästhetik. Wir sprechen darüber, warum Das Model erst Jahre nach seiner Veröffentlichung zum großen internationalen Hit wurde.Und dann wird der Einfluss von Kraftwerk global:David Bowie, Brian Eno, OMD, New Order, Daft Punk und sogar Coldplay griffen Ideen und Sounds auf, die Kraftwerk entscheidend mitgeprägt hatten.Besonders spannend ist der Einfluss auf die amerikanische Musikgeschichte. Trans Europa Express wurde zu einer wichtigen Inspirationsquelle für Afrika Bambaataa und „Planet Rock“ – und damit für die Entstehung von Electro und Hip-Hop.Noch größer wurde der Einfluss in Detroit: Musiker wie Juan Atkins hörten Kraftwerk im Radio und entwickelten aus diesen maschinellen Sounds eine neue Musikform – Detroit Techno. Der elektronische Impuls ging also von Deutschland nach Amerika und kam später verändert wieder nach Europa zurück.Auch Computerwelt von 1981 steht im Mittelpunkt: ein Album, das musikalisch bereits viele Elemente vorwegnahm, die später für Techno selbstverständlich wurden.Zum Abschluss sprechen wir über Ralf Hütter selbst: seine Rolle als Hüter des Kraftwerk-Erbes, seine Kontrolle über das Gesamtkunstwerk, Rechtsstreitigkeiten rund um Sampling und darüber, warum Kraftwerk nie dem klassischen „Sex, Drugs & Rock’n’Roll“-Lebensstil entsprach.Ist Ralf Hütter der bedeutendste deutsche Musiker der Nachkriegszeit? Und wäre Techno ohne Kraftwerk überhaupt so entstanden?Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare. Teil 1 unserer Ralf-Hütter-Hommage: https://youtu.be/tIy5Ffhv2MIAbonniert FRAX MUSIC, wenn ihr weitere Geschichten über Musik, Produktion und die Menschen hinter den Songs sehen wollt.#RalfHütter #Kraftwerk #Techno #ElectronicMusic #FRAXMusic FRAX Music als Podcast hören:Spotify: https://open.spotify.com/show/033tAWy4rWHhM1PH9mVx7KApple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/frax-music/id1896884661Amazon Music/Audible: https://music.amazon.co.uk/podcasts/64b69153-0d73-4ba1-ab59-5ee063f13439/frax-musicDeezer: https://www.deezer.com/ro/show/1003203091Podcast: FRAX MusicHosts: Frank Engelmayer & Axel BreitungFokus: Vielfalt statt Ranking Mischung aus Musikgeschichte, Analyse und PraxiswissenWebsite: https://www.fraxmusic.de
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Über diesen Podcast

FRAX Music ist der Podcast für alle, die Musik nicht nur hören, sondern verstehen wollen. Axel Breitung und Frank Engelmayer tauchen tief in Genres, Epochen und Künstler ein – mit Leidenschaft, Wissen und einem klaren Blick.
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