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1 Stunde 9 Minuten
Statt Nachts, im Urlaub oder am Wochenende endlich abzuschalten und uns auszuruhen, liegen wir wach, analysieren Probleme, spielen belastende Gespräche immer wieder durch und hoffen auf den einen Gedanken, der endlich alles löst. Doch kommt der entscheidende Geistesblitz wirklich um zwei Uhr nachts? Oder hält uns Grübeln nur in einer mentalen Dauerschleife fest?

In dieser Folge von Stop to Worry – dem Podcast gegen das Grübeln geht es darum, was Grübeln eigentlich ist, warum unser Gehirn ins Overthinking gerät und wie wir den Unterschied zwischen hilfreichem Nachdenken und belastendem Gedankenkreisen erkennen.

Zu Gast ist Dr. Jessica Kottirre, Arbeits- und Organisationspsychologin, HR-Managerin und zertifizierte Business Coachin (DVCT). Sie beschäftigt sich mit den psychologischen Dynamiken hinter Leistung und mentaler Belastung, insbesondere im Spannungsfeld von Karriere, Leadership und Care-Arbeit.

Wir sprechen darüber,

warum hohe Leistungsansprüche und innere Antreiber Grübeln verstärken können,

weshalb wir emotional belastende Gespräche immer wieder im Kopf abspielen,

was hinter dem psychologischen Too-Much-of-a-Good-Thing-Effekt steckt und was ein Grübelstuhl ist,

wie wir herausfinden, welches eigentliche Thema unter dem Grübeln liegt,

und welche Sofort-Hilfe-Tools wirklich dabei helfen, Gedankenspiralen zu stoppen.

Jessica erklärt außerdem, welcher zentrale Mindset-Shift dabei helfen kann, aus dem Grübeln wieder ins Handeln zu kommen und warum es langfristig nicht reicht, Gedanken einfach nur wegzuschieben.

Eine Folge für alle, die zu viel nachdenken, nachts nicht abschalten können, hohe Ansprüche an sich selbst haben oder sich fragen: Wie kann ich endlich aufhören zu grübeln?

Mehr zu Dr. Jessica Kottirre

Jessica Kottirre's Website

Jessica auf Instagram

Jessica auf Linkedin
1 Stunde 14 Minuten
Manche Situationen im Leben sind einfach zum Heulen. Nur leider gelten Tränen schnell als unprofessionell, unangemessen oder als Zeichen mangelnder Kontrolle.

In dieser Folge von Stop to Worry spreche ich darum mit Anna Blaicher darüber, warum uns Tränen so unangenehm sind, weshalb Weinen längst nicht nur mit Traurigkeit zu tun hat und wie wir mit starken Emotionen umgehen können, ohne sie wegzudrücken, aber auch ohne uns komplett von ihnen überrollen zu lassen.

Anna ist Coach, Trainerin und Expertin für Krisenbegleitung, Self-Leadership, Führungskräfteentwicklung und Organisationsentwicklung. Als ehemalige Pastorin hat sie Menschen in besonders emotionalen und existenziellen Situationen begleitet; bei Krisen, Abschieden, Trauer und Verlust. Eine Perspektive, die die Frage besonders spannend macht: Was bedeutet eigentlich „professionell“, wenn Gefühle nun einmal Teil unseres Lebens und unserer Arbeit sind?

Wir sprechen darüber,

warum Weinen am Arbeitsplatz so schnell als unprofessionell bewertet wird

woher die Scham über die eigenen Tränen kommt

warum „Du musst deine Emotionen besser kontrollieren“ oft zu kurz greift

was Self-Leadership bedeutet, wenn innerlich gerade alles überläuft

warum wir aus Wut, Überforderung, Frustration oder Hilflosigkeit weinen können

wie wir in emotionalen Situationen trotzdem klar kommunizieren können

was Führungskräfte tun können, wenn Mitarbeitende weinen

und welche Strategien helfen, starke Gefühle auszuhalten, ohne sie wegzudrücken.

Eine Folge über Tränen, Scham, Kontrolle und die Frage, wie ein erwachsener und professioneller Umgang mit Emotionen wirklich aussehen kann.

Mehr zu Anna Blaicher findest Du auch hier:

Anna Blaichers Webseite

Anna Blaicher auf Linkedin

Anna Blaicher auf Instagram
1 Stunde 16 Minuten
Politik bedeutet ursprünglich: die Dinge, die uns als Gemeinschaft betreffen. Und doch haben viele Menschen heute das Gefühl, dass politische Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg getroffen werden. Dass sie Regeln befolgen sollen, die ihnen nicht nützen. Dass bestimmte Interessen gehört werden, während ihre eigenen Bedürfnisse kaum eine Rolle spielen.

Aber wer macht eigentlich Politik? Für wen wird Politik gemacht? Und wie können wir selbst Einfluss nehmen, wenn wir uns nicht länger machtlos und ausgeliefert fühlen wollen?

In dieser Folge von Stop to Worry – dem Podcast gegen das Grübeln spreche ich mit Lilian Böhme, geborene Thau, besser bekannt als „Klartext mit Lilly“. Als politische Content Creatorin, Moderatorin und Analystin bereitet sie komplexe politische Themen verständlich, pointiert und zugänglich für Social Media auf.

Wir sprechen darüber, wie wir in einer Welt mündig bleiben können, die immer schneller, komplexer und schwerer zu durchschauen scheint:

Wie viele Nachrichten müssen wir verfolgen, um wirklich informiert zu sein?

Was machen Social Media, Rage Bait und die tägliche Informationsflut mit unserem Blick auf die Welt?

Und was können wir konkret tun, wenn wir nicht nur zuschauen, sondern mitgestalten wollen?

Eine Folge über politische Überforderung und Nachrichtenmüdigkeit, über Demokratie, gesellschaftliche Teilhabe und die Frage, wie wir trotz Krisen, Fake News und Dauerinformationen handlungsfähig bleiben können.

Denn in Wirklichkeit sind wir der Politik weniger ausgeliefert, als wir manchmal glauben.

Mehr zu Klartext mit Lilly - Lilian Boehme:

https://www.instagram.com/klartext_mit_lilly/

https://www.youtube.com/@Klartext_mit_Lilly

https://www.facebook.com/KlartextmitLillyB/

https://www.tiktok.com/@klartext_mit_lilly

https://bsky.app/profile/klartextmitlilly.bsky.social

https://www.threads.com/@klartext_mit_lilly

Lilly's Podast "Progressiv trifft Konservativ"
1 Stunde 17 Minuten
Liebe kann sich wunderschön anfühlen. Und gleichzeitig ist sie eines der Themen, über die wir besonders gut grübeln können: Warum meldet sich die andere Person nicht? Klammere ich zu sehr? Ist mein Partner wirklich die richtige Person? Streiten wir zu viel oder vielleicht sogar zu wenig?

In dieser Folge von Stop to Worry spreche ich mit Anastasija Lukic, Autorin, Content Creatorin, Podcasterin und Gründerin von GLOW YOUR MIND, über die Angst, die wahre Liebe vielleicht nie zu finden – und darüber, warum unsere Vorstellung von Liebe oft viel mit Bindungsmustern, Selbstwert und gesellschaftlichen Erzählungen zu tun hat.

Anastasija hat mit „Glow Your Love“ ein Buch über Beziehungen, Bindungsstile und die Frage geschrieben, warum wir Liebe so häufig mit Drama, Anstrengung und Durchhalten verwechseln.

Wir sprechen darüber, warum der Satz „Du musst dich erst selbst lieben“ problematisch sein kann, welche Bindungsstile es gibt und wie sie unser Verhalten in Beziehungen prägen. Es geht um Nähe und Distanz, ängstliche und vermeidende Beziehungsmuster, Selbstliebe und Selbstwert – und um die Frage, warum sich starke Emotionen manchmal wie große Liebe anfühlen, obwohl dahinter vielleicht etwas ganz anderes steckt.

Außerdem schauen wir darauf, wie unterschiedliche Bindungsstile miteinander funktionieren, ob es überhaupt so etwas wie die „perfekte“ Kombination gibt und warum unsere Beziehungsmuster nicht nur romantische Partnerschaften beeinflussen.

Und natürlich geht es auch um Social Media: um Dating-Content, „Empowered Single“-Narrative und die Frage, wie Instagram, TikTok & Co. unsere Erwartungen an Liebe und Beziehungen verändern.

In dieser Folge erfährst du unter anderem:

welche Bindungsstile es gibt und woran du deinen erkennen kannst

warum Liebe nicht ständig aufregend oder dramatisch sein muss

was Selbstliebe wirklich bedeutet

wie Bindungsmuster Nähe, Distanz und Konflikte beeinflussen

warum Beziehungsmuster auch in Freundschaften und anderen Lebensbereichen auftauchen

wie Social Media unseren Blick auf Partnerschaft und „wahre Liebe“ prägt

Eine Folge für alle, die sich schon einmal gefragt haben: Warum verliebe ich mich immer in die Falschen? Warum macht mich Nähe nervös? Warum brauche ich so viel Bestätigung? Und woran erkenne ich eigentlich eine Beziehung, die mir wirklich guttut?

Mehr zu Anastasija Lukic:

GLOW YOUR MIND SHOP - BÜCHER & INSPIRATIONEN

BUCH: GLOW YOUR LOVE

WORKBOOK GLOW YOUR LOVE

ANASTASIJA LUKIC AUF INSTAGRAM
1 Stunde 7 Minuten
Die Mehrheit der Menschen mag den Klang der eigenen Stimme auf Aufnahmen nicht. Aber was meinen wir eigentlich, wenn wir sagen: „Ich habe keine gute Stimme“?

Ist eine gute Stimme tief, kräftig und souverän? Muss sie angenehm klingen? Laut sein? Durchsetzungsfähig? Und warum verlieren wir ausgerechnet dann unsere Stimme, wenn es besonders wichtig ist, gehört zu werden?

In dieser Folge von „Stop to Worry – der Podcast gegen das Grübeln“ spreche ich mit Sarah Funk über die Angst, keine gute Stimme zu haben und darüber, wie eng Stimme, Selbstvertrauen, Körpergefühl und Sichtbarkeit miteinander verbunden sind.

Sarah ist ehemalige Opernsängerin und bringt mehr als 30 Jahre Bühnen- und Stimmerfahrung mit. Heute arbeitet sie als Vocal Coach, Sprechtrainerin und Bold Business Voice Mentorin und begleitet vor allem Frauen dabei, ihre Stimme nicht kleinzumachen, sondern klarer, freier und kraftvoller zu sprechen.

Wir sprechen darüber,

warum wir klingen, wie wir klingen,

was unsere Stimme mit Atmung, Körper, Gedanken und Erziehung zu tun hat,

warum gerade Frauen oft gelernt haben, nicht zu laut, nicht zu präsent und nicht zu dominant zu sein,

weshalb wir in wichtigen oder aufregenden Situationen plötzlich anders sprechen,

wie wir unsere Stimme trainieren können, ohne uns zu verstellen,

was uns hilft, klarer, selbstbewusster und präsenter zu sprechen,

und was du bei einer angeschlagenen Stimme auf keinen Fall tun solltest.

Sarah gibt außerdem konkrete Tipps, die du direkt ausprobieren kannst, wenn du besser gehört werden, souveräner auftreten und deiner eigenen Stimme mehr vertrauen möchtest.

Mehr zu Sarah Funk:

Buch dir ein Erstgespräch für das Bold Business Voice Mentorin:

https://tidycal.com/1jde4k1/20-minute-meeting

Sarah Funk auf Instagram

Website

Sarah auf LinkedIN

Sarah Funk's Podcast BE BOLD BE YOU
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Über diesen Podcast

Alle 14-Tage eine neue Folge und eine Sorge weniger! Stop to Worry ist der Podcast gegen das Grübeln, der dich aus dem ewigen Gedankenkarussel aussteigen lässt. Nach jeder Folge hast du eine Sorge weniger und weißt, was du tun kannst, um entspannter, klarer und glücklicher durch deinen Alltag zu gehen. Mit spannenden Expert:innen schaut Juliane Schreiber auf große und kleine Alltagssorgen, die uns nachts nicht schlafen lassen. Was steckt hinter Ängsten, Zweifeln und inneren Schleifen? Und was hilft wirklich, um wieder mehr Ruhe, Klarheit und Leichtigkeit zu finden?
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„Stop to Worry“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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