Die Mehrheit der Menschen mag den Klang der eigenen Stimme auf Aufnahmen nicht. Aber was meinen wir eigentlich, wenn wir sagen: „Ich habe keine gute Stimme“?
Ist eine gute Stimme tief, kräftig und souverän? Muss sie angenehm klingen? Laut sein? Durchsetzungsfähig? Und warum verlieren wir ausgerechnet dann unsere Stimme, wenn es besonders wichtig ist, gehört zu werden?
In dieser Folge von „Stop to Worry – der Podcast gegen das Grübeln“ spreche ich mit Sarah Funk über die Angst, keine gute Stimme zu haben und darüber, wie eng Stimme, Selbstvertrauen, Körpergefühl und Sichtbarkeit miteinander verbunden sind.
Sarah ist ehemalige Opernsängerin und bringt mehr als 30 Jahre Bühnen- und Stimmerfahrung mit. Heute arbeitet sie als Vocal Coach, Sprechtrainerin und Bold Business Voice Mentorin und begleitet vor allem Frauen dabei, ihre Stimme nicht kleinzumachen, sondern klarer, freier und kraftvoller zu sprechen.
Wir sprechen darüber,
warum wir klingen, wie wir klingen,
was unsere Stimme mit Atmung, Körper, Gedanken und Erziehung zu tun hat,
warum gerade Frauen oft gelernt haben, nicht zu laut, nicht zu präsent und nicht zu dominant zu sein,
weshalb wir in wichtigen oder aufregenden Situationen plötzlich anders sprechen,
wie wir unsere Stimme trainieren können, ohne uns zu verstellen,
was uns hilft, klarer, selbstbewusster und präsenter zu sprechen,
und was du bei einer angeschlagenen Stimme auf keinen Fall tun solltest.
Sarah gibt außerdem konkrete Tipps, die du direkt ausprobieren kannst, wenn du besser gehört werden, souveräner auftreten und deiner eigenen Stimme mehr vertrauen möchtest.
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