Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. (Un)sichtbar Chronisch Podcast

Episoden

58 Minuten
„Da kommt nichts mehr" — Uta über plötzlichen Hörverlust und fünf Wochen Hoffnung

Uta ist 51, kommt aus Esslingen, leitet ein Team im Jugendamt und arbeitet nebenbei als Kinderwunschberaterin. Vor drei Jahren, mit 48, verlor sie von heute auf morgen das Gehör auf einem Ohr. Die Ursache: eine ganz normale Mittelohrentzündung. Die Entzündung war so stark, dass sie Gehör, Trommelfell und Gleichgewichtsorgan zerstörte.

Ein Satz eines Arztes hat sich eingebrannt: „Da kommt nichts mehr."

In dieser Folge erzählt Uta, wie es ihr in dem halben Jahr bis zum Cochlea-Implantat ging. Sie dachte zuerst, so schlimm sei das doch nicht — sie habe ja noch ein gutes Ohr. Dann kam die Erschöpfung, die sie nie erwartet hätte. Abends nach der Arbeit ging nichts mehr, Restaurants und Partys wurden unmöglich.

Besonders bewegend fand ich ihren Umgang mit der Wartezeit. Nach der OP sagte ihr Arzt, es sei nicht klar, ob sie mit dem Implantat überhaupt hören könne — es habe Komplikationen gegeben. Und dann: „Aber es gibt immer noch die Hoffnung." Aus diesem Satz machte Uta fünf Hoffnungswochen. Jeden Tag ein Zitat, ein Bild, ein Vers in ihrem WhatsApp-Status. Irgendwann schickten ihr Freunde eigene Hoffnungsbilder zurück.

Aus dieser Zeit ist ein Buch entstanden: „Hören verloren und Hoffnung gefunden."

Wir sprechen auch über etwas, das Uta erst durch ein Coaching gelernt hat: dass sie trauern darf. Vorher hat sie sich gesagt, stell dich nicht so an, andere haben Krebs, es ist doch nur ein kleines Ohr. Erst als sie den Verlust als Verlust anerkannte, wurde die Akzeptanz möglich.

Was Dich in dieser Folge erwartet:

Wie eine Mittelohrentzündung drei Organe zerstören kann

Leben mit nur einem Gleichgewichtsorgan — und was der Körper ausgleichen kann

Warum die Erschöpfung bei einseitiger Ertaubung so unterschätzt wird

Der Zeitdruck bei Entzündungen: Warum die OP schnell passieren muss

Utas fünf Hoffnungswochen und was daraus wurde

Trauern dürfen: Warum „stell dich nicht so an" der falsche Weg ist

Der Moment der Erstaktivierung nach fünf Wochen Ungewissheit

Warum Hörtraining bei einseitiger Versorgung besonders wichtig ist

Utas Buch und warum sie es zunächst nicht veröffentlichen wollte

Was sie sich von der Gesundheitspolitik wünscht

Utas Buch: „Hören verloren und Hoffnung gefunden"

Utas Engagement: Sie ist Ansprechpartnerin der Selbsthilfe für einseitige Ertaubung in Baden-Württemberg

Erwähnte Hörtrainings: Schallwelle, Soundstep — eine Übersicht findest Du im Hörwiki

Tipps & Tricks zum Download: Zu jeder Folge gibt es die wichtigsten Erkenntnisse als kompakte PDF-Seite — hier holen: unsichtbarchronisch.de/podcast-lp

Mein Coaching-Angebot: 30 Minuten kostenloses Erstgespräch — alle Infos auf unsichtbarchronisch.de

Folg mir auf Instagram: @andrea_unsichtbar_chronisch

Schau uns auf YouTube: @UnsichtbarChronisch
55 Minuten
„Mich gibt es nur im Gesamtpaket" — Simona über Freundschaften, Familie und das, was bleibt

Simona ist zum zweiten Mal bei uns zu Gast. Sie lebt mit Mukoviszidose, einem speziellen insulinpflichtigen Diabetes und einer Hochtonschwerhörigkeit — und arbeitet in der Hamburger Kulturbehörde als Referentin für Kinder- und Jugendkulturprojekte.

Diesmal geht es um eine Frage, die viele chronisch Kranke beschäftigt: Was macht eine Erkrankung mit den Beziehungen zu den Menschen um uns herum?

Simona erzählt offen, dass aus ihrer Schulzeit keine einzige Freundin übrig geblieben ist. Dass Menschen sich nicht laut verabschieden, sondern sich ausschleichen — nicht mehr anrufen, nicht mehr einladen, weil „die kommt ja sowieso nicht". Sie erzählt von ihrer ersten Ehe, in der so getan wurde, als sei sie gesund. Und von ihrem jetzigen Mann, mit dem sie seit rund 23 Jahren zusammen ist und der sie mit ihrem Gesamtpaket nimmt.

Ein Thema geht besonders nah: Simona hat den Kontakt zu ihrer Familie abgebrochen. Erst professionelle Hilfe hat ihr geholfen zu verstehen, was da eigentlich lief — und dass Familie nicht automatisch Rückhalt bedeutet.

Wir sprechen über den Satz, den fast alle chronisch Kranken kennen: „Man sieht Dir doch gar nicht an, dass Du krank bist." Über das absurde Vorurteil, eine Schwerbehinderung bringe „Vorteile". Und über das Gefühl, mitten unter Menschen einsam zu sein.

Simona nennt sich selbst eine „Über-die-Grenzen-Seglerin". Sie weiß meistens, dass sie am nächsten Tag dafür bezahlen wird. Und tut es trotzdem — bewusst.

Was Dich in dieser Folge erwartet:

Was Simona in einer Beziehung wirklich braucht — und warum Lösungen nicht immer helfen

Wie Freundschaften sich verändern, wenn man nicht mehr „einfach handelbar" ist

Ihre erste Ehe: Wenn beide überfordert sind und einer verschwindet

Der Unterschied zwischen Nachteilsausgleich und „Vorteilen"

Warum Simona bei neuen Bekanntschaften selbst recherchiert

Einsamkeit mitten unter Menschen — und das Gefühl, mit dem eigenen Thema zu nerven

Der Ärztemarathon als zweiter Vollzeitjob

Wann professionelle Hilfe der richtige Schritt ist

Warum die Schuldfrage in die Sackgasse führt

Zuhören, das keins ist: Wenn das Gegenüber nur auf seinen Einsatz wartet

Was Simona tun würde, wenn eine Freundin plötzlich erkrankt

Eine Folge für alle, die schon mal gemerkt haben, dass sie seltener eingeladen werden. Und für alle, die jemanden im Leben haben und nicht wissen, wie sie fragen sollen.

Tipps & Tricks zum Download: Zu jeder Folge gibt es die wichtigsten Erkenntnisse als kompakte PDF-Seite — hier holen: unsichtbarchronisch.de/podcast-lp

Mein Coaching-Angebot: 30 Minuten kostenloses Erstgespräch — alle Infos auf unsichtbarchronisch.de

Folg mir auf Instagram: @andrea_unsichtbar_chronisch

Schau uns auf YouTube: @UnsichtbarChronisch
1 Stunde 12 Minuten
Ines ist 36, verheiratet, zwei Kinder, selbstständig als Online-Business-Managerin. Und seit knapp zwei Jahren auf dem linken Ohr ertaubt. Nicht schleichend, sondern an einem Sonntagmorgen beim Möbelaufbau mit der Familie.

Was danach kam, war ein Marathon: Hörsturz, 24 Stunden später der Ausfall des Gleichgewichtsorgans, zwölf Stunden Erbrechen bei jeder kleinsten Bewegung, stationäre Behandlung, eine Tympanoskopie zur Diagnostik — und am Ende der Satz des Chefarztes: „Wir können aktuell nichts mehr für Sie tun, informieren Sie sich über das CI."

In dieser Folge erzählt Ines, wie sie diesen Weg gegangen ist. Sieben Monate bis zur OP, dann die Erstaktivierung. Sie beschreibt es bis heute so, als läge noch ein Deckel drauf — aber das Original hört sie dahinter. Und ihr Satz, der vielen Unentschlossenen Mut macht: „Eins ist besser als null. Wenn ich gar nichts mehr höre, habe ich nichts zu verlieren."

Wir sprechen auch über das, was zwischen Ines und mir eine besondere Verbindung schafft: Wir sind beide links ertaubt, beide CI-Trägerinnen, beide Linkshänderinnen. Aber unsere Wege dorthin waren völlig verschieden — ich bin über 20 Jahre unversorgt geblieben, Ines hat nach sieben Monaten gehandelt.

Und wir räumen mit einem Irrtum auf, der noch immer verbreitet ist: Einseitige Ertaubung kann heute mit einem CI versorgt werden. Vor zehn oder fünfzehn Jahren hieß es oft noch „Sie haben ja noch ein Ohr". Ines bekommt regelmäßig Nachrichten von Menschen, die davon nie erfahren haben.

Was Dich in dieser Folge erwartet:

Wie sich ein Hörsturz anfühlen kann — und warum Ines ihn zunächst nicht ernst nahm

Der Ausfall des Gleichgewichtsorgans und warum der Schwindel alles andere überdeckte

Kortison als Tablette oder intravenös: Ines' Behandlungsweg

Warum bei einem Hörsturz oft keine Ursache gefunden wird — und warum „das kommt vom Stress" zu kurz greift

Der Weg zum Cochlea-Implantat: Voruntersuchung, OP, Erstaktivierung

Wie es klingt: Darth Vader, Micky Maus — und was daraus mit der Zeit wird

Warum ein Akustiker ihr das CI ausreden wollte und Ines trotzdem dranblieb

Hörtraining im Alltag statt unter Druck: Musik und Podcasts direkt aufs CI streamen

Warum das Gehirn „clever, aber faul" ist und die gute Seite bevorzugt

Grad der Behinderung 20 bei einseitiger Ertaubung — und warum das zu niedrig gegriffen ist

Das schlechte Gedächtnis, das keins ist: Wenn alle Kapazität ins Verstehen geht

Der Moment, in dem es nicht mehr geht — und warum Ines dann geht

Was ihr Mann getan hat, das den größten Unterschied machte

Eine Folge für alle, die gerade einen Hörsturz haben und nicht wissen, wie es weitergeht. Und für alle, die jemanden begleiten, dem man nichts ansieht.

Ines findest Du auf Instagram (@ineskasuch)— dort nimmt sie ihre Community mit auf ihre Hörreise und klärt über einseitige Ertaubung und das CI auf.

Tipps & Tricks zum Download: Zu jeder Folge gibt es die wichtigsten Erkenntnisse als kompakte PDF-Seite — hier holen: unsichtbarchronisch.de/podcast-lp

Mein Coaching-Angebot: 30 Minuten kostenloses Erstgespräch — alle Infos auf unsichtbarchronisch.de

Folg mir auf Instagram: @andrea_unsichtbar_chronisch

Schau uns auf YouTube: @UnsichtbarChronisch
51 Minuten
Ines Gerecht ist Heilpraktikerin für Psychotherapie mit Schwerpunkt Psychosomatik. Sie arbeitet online aus Berlin und begleitet Menschen dabei, hinter ihre Symptome zu schauen — auf das, was seelisch darunter liegt.

Ines kennt den Weg aus eigener Erfahrung. Mit 19 hatte sie Neurodermitis am ganzen Körper, das Gesicht offen, Kortison half nicht mehr. Ihre erste Heilpraktikerin fragte nicht nach der Haut, sondern nach ihrer Familie — und riet ihr auszuziehen. „Eben hatte ich noch ein Hautproblem, jetzt habe ich ein Immobilienproblem", dachte Ines damals. Rückblickend war es der Anfang von allem.

Wir sprechen über Prägungen, die über Generationen weitergegeben werden. Über Kinder als Symptomträger im Familiensystem. Über den Unterschied zwischen Schuld haben und sich schuldig fühlen. Und über Ines' Beobachtung aus zehn Jahren Praxis: dass hinter Migräne oft Perfektionismus und ein hoher innerer Leistungsdruck stehen.

Ich habe an einigen Stellen bewusst nachgehakt — etwa bei der Frage, wie weit der seelische Anteil bei Infektionen, bei Kindern oder bei Krebs reicht. Ines betont dabei klar: Es geht nie um Schuld, und die schulmedizinische Abklärung steht immer an erster Stelle. Ohne Kortisoncreme, sagt sie, wäre sie damals nie in der Lage gewesen, überhaupt auf die seelische Ebene zu schauen.

Ein Thema, das uns beide besonders beschäftigt: Was tun, wenn Ärztinnen und Ärzte nichts finden und alles als „psychosomatisch" abtun? Ines' Antwort: bei sich bleiben, nicht an der eigenen Wahrnehmung zweifeln, weitere Meinungen einholen.

Was Dich in dieser Folge erwartet:

Was Psychosomatik für Ines bedeutet — und warum sie Schulmedizin und seelische Arbeit als „sowohl als auch" versteht

Warum das Wort Schuld in ihrer Arbeit keinen Platz hat

Kinder als Spiegel und Symptomträger im Familiensystem

Epigenetik: Was wir von Eltern, Großeltern und Urgroßeltern in uns tragen

Nutzen und Preis: Warum wir an Mustern festhalten, die uns eigentlich schaden

Der eigene „Seismograf" — welches Symptom bei Dir zuerst anspringt und was es Dir zeigt

Warum Akzeptanz kein Ziel ist, das man erreicht — und man auch den Widerstand annehmen darf

Ines' Weg: von 18 Jahren Versicherung zur eigenen Praxis

Was tun, wenn Ärzte nichts finden und alles ins Psychische schieben

Ihre Einladung zum Schluss: Wie fühlst Du Dich mit Deinem Symptom — und woher kennst Du dieses Gefühl?

Ines findest Du hier: https://inesgerecht.de/

Tipps & Tricks zum Download: Zu jeder Folge gibt es die wichtigsten Erkenntnisse als kompakte PDF-Seite — hier holen: unsichtbarchronisch.de/podcast-lp

Mein Coaching-Angebot: 30 Minuten kostenloses Erstgespräch — alle Infos auf unsichtbarchronisch.de

Folg mir auf Instagram: @andrea_unsichtbar_chronisch

Schau uns auf YouTube: @UnsichtbarChronisch
42 Minuten
„Nur eine Migräne" — Josi über 18 Schmerztage im Monat und den Kampf um Anerkennung

Josi ist 23, kommt aus Bremen und lebt mit chronischer Migräne. 18 bis 19 Schmerztage im Monat, davon gut 15 Migränetage. Mit und ohne Aura. Und medikamentös austherapiert — sie hat alles durchprobiert, was es gibt.

In dieser Folge erzählt Josi von ihrer ersten Attacke im Sportunterricht mit 13, als sie dachte, sie würde blind. Von den zehn oder elf Notaufnahme-Besuchen, weil ihre Symptome wie ein Schlaganfall aussahen — hängende Gesichtshälfte, Beine, die nicht funktionieren, Worte, die nicht mehr kommen. Und von dem Satz, den sie danach jedes Mal hört: „Ist alles super, ist nur eine Migräne."

Wir sprechen darüber, wie ein Leben aussieht, das komplett auf Routine gebaut ist — und was passiert, wenn man an einem guten Tag doch mal länger sitzen bleibt. Über einen Ex-Freund, der mit ihr Schluss machte, weil sie sich „nur anstelle". Und über ihren jetzigen Partner, dem sie von Anfang an gesagt hat: Lern erst mich und meine Attacken kennen, dann entscheiden wir.

Und dann wird es politisch: Josi kämpft seit zweieinhalb Jahren um ihren Grad der Behinderung. Der Begutachtungstermin ist drei Stunden Fahrt entfernt, ihr Partner muss sich freinehmen, ein Hotel steht im Raum. Wenn sie an dem Tag eine Attacke hat, wartet sie ein weiteres Jahr. Ihre Ärztin sagt: Am besten geht es Dir bis November genauso schlecht wie jetzt.

Was Dich in dieser Folge erwartet:

Chronische Migräne: ab wann gilt sie als chronisch, und was heißt das im Alltag

Josis erste Attacke im Sportunterricht — und wie ihre Mutter die Diagnose auf die Spur brachte

Warum Migräne-Symptome regelmäßig in der Notaufnahme landen

Austherapiert mit 23: Antikörperspritzen, Gepante, Betablocker — nichts hat gehalten

Der schmale Grat der Spontanität: Warum ein guter Tag den nächsten kosten kann

Josis Trigger: blaues Blaulicht, schrille Töne, Temperaturwechsel

Ihr Akut-Gadget: Kühlpack auf der Stirn, Wärmflasche im Nacken

Warum bei ihr leise Musik läuft statt völliger Stille

Schmerzmittelentzug in der Schmerzklinik Kiel — wie das war

Zweieinhalb Jahre Kampf um den Grad der Behinderung

Warum Physiotherapie an einer 72-Stunden-Absagefrist scheitert

Josis Tipps: Etappen statt Marathon, und ein Umfeld, das trägt

Eine Folge für alle, die schon mal „nur eine Migräne" gehört haben. Und für alle, die verstehen wollen, wie viel Kraft es kostet, in Deutschland als chronisch krank anerkannt zu werden.

Neu: Zu jeder Folge gibt es jetzt die Tipps & Tricks als kompakte PDF-Seite zum Download: https://unsichtbarchronisch.de/podcast-lp/

Mein Coaching-Angebot: 30 Minuten kostenloses Erstgespräch — alle Infos auf unsichtbarchronisch.de

Folg mir auf Instagram: @andrea_unsichtbar_chronisch

Schau uns auf YouTube: @UnsichtbarChronisch
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

„Du siehst doch gar nicht krank aus!“ – Doch was, wenn unsichtbare Krankheiten wie Morbus Menière, Hashimoto oder Migräne den Alltag bestimmen? Andrea, Physiotherapeutin und Resilienz-Trainerin, ist selbst betroffen. Gemeinsam mit ihrem Mann Marc spricht sie über den Weg zurück ins Leben. Hier findest du authentische Einblicke, Expertenwissen und mentale Strategien, um trotz chronischer Erkrankung wieder sichtbar zu werden. Von Tipps für den Arztbesuch bis zum Umgang mit Hilflosigkeit – wir schenken dir Kraft und Mut. Jeden 2. Dienstag neu! Dieser Podcast ersetzt keine ärztliche Beratung.
Podcast melden

„(Un)sichtbar Chronisch“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz