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Pfarrcafe Archiv
11 Episoden
32 Minuten
Die großen und kleinen Wunder der Natur, vom kraftvollen Wasserfall, dem Erntedankfest in Leopoldau (1210 Wien) bis hin zu Schmetterlingen, Libellen und Obstfliegen...
In der Wort-Gottes-Feier auf ORFIII, der Diakon Wolfgang Stark am 18. Oktober 2026 vorgestanden ist, ist die Schönheit und Vielfalt der Schöpfung Thema.
Als Biodiversitätsforscher ist er neuen oder scheinbar schon verschwundenen Insektenarten im Urwald bei Lunz am See auf der Spur und nimmt die Freude über Wiederentdeckungen und prachtvolle Naturlandschaften als Bilder mit in den Alltag.
Freudvolle Bilder, die auch wir in unserem Herzen aufbewahren können, um sie in schwierigen Stunden wieder hervor zu holen und darin, wie in einem Bilderbuch, zu blättern.
Foto: (C) Wolfgang Stark privat
Musik: Mara Kleibl -Sonnengesang ( Hl. Franz von Assisi; Johannes Lehrner)
In der Wort-Gottes-Feier auf ORFIII, der Diakon Wolfgang Stark am 18. Oktober 2026 vorgestanden ist, ist die Schönheit und Vielfalt der Schöpfung Thema.
Als Biodiversitätsforscher ist er neuen oder scheinbar schon verschwundenen Insektenarten im Urwald bei Lunz am See auf der Spur und nimmt die Freude über Wiederentdeckungen und prachtvolle Naturlandschaften als Bilder mit in den Alltag.
Freudvolle Bilder, die auch wir in unserem Herzen aufbewahren können, um sie in schwierigen Stunden wieder hervor zu holen und darin, wie in einem Bilderbuch, zu blättern.
Foto: (C) Wolfgang Stark privat
Musik: Mara Kleibl -Sonnengesang ( Hl. Franz von Assisi; Johannes Lehrner)
19 Minuten
Jahrhunderte lang war das Einhorn in der Bibel erwähnt, Aristoteles, Plinius und Cäsar wollen es gesehen haben, im Mittelalter hat es seine Hochblüte erlebt.
Was wie ein Konstrukt der heutigen Zeit wirkt, war eine Allegorie für Christus, die sich aus einem Übersetzungsfehler in der Bibel heraus etabliert hat:
Seine geringe Größe, "wie ein Böckchen", steht für die Demut Christi und seine Menschwerdung. Doch es ist wild und stark und kann von keinem Jäger gefangen werden.
Das einzelne Horn als Zeichen für das Einssein mit dem Vater.
Und der Schoß der Jungfrau, in dem sich das göttliche Wesen zähmt und sich niederlässt um Mensch zu werden.
So beschreibt es das Bestiarium Physiologus, entstanden im 2. bis 4. Jahrhundert n. Chr. (Quelle: Universität Wien, Diplomarbeit von Maria Magdalena Reidinger).
Zuletzt wurde es in der 1912 erschienenen Lutherbibel- Übersetzung genannt, wobei es schon in der Gegenreformation des 16. Jh. zunehmend verschwunden ist.
Wann immer Sie in Zukunft vom Wildstier in der Bibel lesen und hören: lassen Sie ein kleines Einhorn durch Ihre Gedanken hüpfen. Denn: Wildstier ist die neue Übersetzung von Einhorn in der Bibel.
Bild: The Unicorn in Captivity (1495-1505)
Teil der Einhorn-Wandteppich-Sammlung des Metropolitan Museum of Art in New York
Was wie ein Konstrukt der heutigen Zeit wirkt, war eine Allegorie für Christus, die sich aus einem Übersetzungsfehler in der Bibel heraus etabliert hat:
Seine geringe Größe, "wie ein Böckchen", steht für die Demut Christi und seine Menschwerdung. Doch es ist wild und stark und kann von keinem Jäger gefangen werden.
Das einzelne Horn als Zeichen für das Einssein mit dem Vater.
Und der Schoß der Jungfrau, in dem sich das göttliche Wesen zähmt und sich niederlässt um Mensch zu werden.
So beschreibt es das Bestiarium Physiologus, entstanden im 2. bis 4. Jahrhundert n. Chr. (Quelle: Universität Wien, Diplomarbeit von Maria Magdalena Reidinger).
Zuletzt wurde es in der 1912 erschienenen Lutherbibel- Übersetzung genannt, wobei es schon in der Gegenreformation des 16. Jh. zunehmend verschwunden ist.
Wann immer Sie in Zukunft vom Wildstier in der Bibel lesen und hören: lassen Sie ein kleines Einhorn durch Ihre Gedanken hüpfen. Denn: Wildstier ist die neue Übersetzung von Einhorn in der Bibel.
Bild: The Unicorn in Captivity (1495-1505)
Teil der Einhorn-Wandteppich-Sammlung des Metropolitan Museum of Art in New York
38 Minuten
Martin Sindelar, der ewige Ministrant, der als Denker und "Ermöglicher" , als Mann im Hintergrund der großen Liturgien der Erzdiözese Wien steht. Ob Bischofsweihe oder Fernsehgottesdienst, seine Kompetenz, Expertise und Leidenschaft für das Schöne prägt die Umsetzung.
Er stellt sich die Frage: "Welche Themen bringen wir vor Gott?" - um sie auch gleich selbst zu beantworten: "Ohne die Grunderfahrung, dass Gott es mit uns gut meint, kann ich nicht Gottesdienst feiern".
Den Paradigmenwechsel beim Ansprechen neuer ehrenamtlicher Mitarbeitenden formuliert er in den zu stellenden Fragen:
Wo sind die Leute, die zu meinem Gottesbild passen? Was kannst du gut und was möchtest du machen?
Mit dem nunc dimittis, dem Lobgesang des Simeon, das allabendlich in der Komplet des Stundengebets gebetet wird, schließt er den Bogen: "Gott meint es gut mit uns", das dürfen wir in diesen Simeon-Momenten erfahren.
Foto: privat
Musik: Sei unser Heil- nunc dimittis von der CD der EDW/Diözesanversammlungen
Er stellt sich die Frage: "Welche Themen bringen wir vor Gott?" - um sie auch gleich selbst zu beantworten: "Ohne die Grunderfahrung, dass Gott es mit uns gut meint, kann ich nicht Gottesdienst feiern".
Den Paradigmenwechsel beim Ansprechen neuer ehrenamtlicher Mitarbeitenden formuliert er in den zu stellenden Fragen:
Wo sind die Leute, die zu meinem Gottesbild passen? Was kannst du gut und was möchtest du machen?
Mit dem nunc dimittis, dem Lobgesang des Simeon, das allabendlich in der Komplet des Stundengebets gebetet wird, schließt er den Bogen: "Gott meint es gut mit uns", das dürfen wir in diesen Simeon-Momenten erfahren.
Foto: privat
Musik: Sei unser Heil- nunc dimittis von der CD der EDW/Diözesanversammlungen
38 Minuten
Alte, richtig "alte" Musik bezaubert im Gottesdienst am 14.6.2026 in der Sonntagsmesse auf ORFIII unter der musikalischen Leitung von Daniel Mair.
Der Kirchenmusiker hat sich zurück an die "Wurzel" der Musik der Liturgie bewegt und die Gregorianik lesen und lieben gelernt.
Der Bezug zum Wort, das in der Gregorianik ja lateinisch ist, das Wort Gottes in den Mund zu nehmen, damit es lebendig wird, in die emotional berührende Musik zu gießen, sich das liturgische Wort auf der Zunge zergehen lassen- das ist seine spürbare Berufung.
Der Kirchenmusiker hat sich zurück an die "Wurzel" der Musik der Liturgie bewegt und die Gregorianik lesen und lieben gelernt.
Der Bezug zum Wort, das in der Gregorianik ja lateinisch ist, das Wort Gottes in den Mund zu nehmen, damit es lebendig wird, in die emotional berührende Musik zu gießen, sich das liturgische Wort auf der Zunge zergehen lassen- das ist seine spürbare Berufung.
33 Minuten
Das Hochfest des allerheiligsten Leibes und Blutes Christi-die bleibende Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie, oder der "Staatsbesuch Jesu Christi".
Georg Rejda, der Sakristeidirektor des Wiener Stephansdoms erzählt von den Vorbereitungen für dieses Fest, vom Maria Theresien Ornat, der dabei getragen wird und anderen Details.
Erinnerungen an Erstkommunionskleid und Blumen streuen leben wieder auf, Himmel tragen, Blasmusik und das kleine Sträusserl für den Herrgottswinkel.
Georges de Saint Etienne auf Youtube, wenn Sie die Videos des Sakristeidirektors nachschauen wollen.
Über Ihre Gedanken, Fotos und Kommentare freuen wir uns unter pfarrcafe.podcast@katholischekirche.at oder direkt hier im Podcast.
Georg Rejda, der Sakristeidirektor des Wiener Stephansdoms erzählt von den Vorbereitungen für dieses Fest, vom Maria Theresien Ornat, der dabei getragen wird und anderen Details.
Erinnerungen an Erstkommunionskleid und Blumen streuen leben wieder auf, Himmel tragen, Blasmusik und das kleine Sträusserl für den Herrgottswinkel.
Georges de Saint Etienne auf Youtube, wenn Sie die Videos des Sakristeidirektors nachschauen wollen.
Über Ihre Gedanken, Fotos und Kommentare freuen wir uns unter pfarrcafe.podcast@katholischekirche.at oder direkt hier im Podcast.
44 Minuten
Von biologischer und geistlicher Mutterschaft, von einer sanften und liebevollen Art bis hin zum Haushalt mit 11 Kindern.
Inspirationen aus den "Müttergebeten", die weltweit viele Frauen gemeinsam beten: der Ermutigung des "Erfreut euch am Muttersein" in liebevoller und sanfter Art, der Erinnerung, dass die Verantwortung für die erwachsenen Kinder wieder losgelassen werden soll und die Bitte um die göttliche Führung dieser Kinder.
Aus seinen Kindheitserinnerungen erzählt P. Simplice Tchougang, Priester aus dem von Don Bosco gegründeten Salesianer-Orden, aus seiner Kindheit in Zentralafrika, die stark von der Mutter geprägt ist.
Feiern sie mit uns Muttertag, auch in fröhlicher Erinnerung an den österreichischen Fernsehfilm "Muttertag" aus den frühen 90er-Jahren. Für viele ein Fixstarter an diesem Tag.
Wir freuen uns über Ihre Kommentare, Hinweise, Gedanken an
pfarrcafe.podcast@katholischekirche.at
und besonders freuen wir uns, wenn Sie unseren Podcast an Freunde oder Bekannte weitersenden, die noch keine Podcast-Erfahrung haben, zum Beispiel per WhatsApp.
Inspirationen aus den "Müttergebeten", die weltweit viele Frauen gemeinsam beten: der Ermutigung des "Erfreut euch am Muttersein" in liebevoller und sanfter Art, der Erinnerung, dass die Verantwortung für die erwachsenen Kinder wieder losgelassen werden soll und die Bitte um die göttliche Führung dieser Kinder.
Aus seinen Kindheitserinnerungen erzählt P. Simplice Tchougang, Priester aus dem von Don Bosco gegründeten Salesianer-Orden, aus seiner Kindheit in Zentralafrika, die stark von der Mutter geprägt ist.
Feiern sie mit uns Muttertag, auch in fröhlicher Erinnerung an den österreichischen Fernsehfilm "Muttertag" aus den frühen 90er-Jahren. Für viele ein Fixstarter an diesem Tag.
Wir freuen uns über Ihre Kommentare, Hinweise, Gedanken an
pfarrcafe.podcast@katholischekirche.at
und besonders freuen wir uns, wenn Sie unseren Podcast an Freunde oder Bekannte weitersenden, die noch keine Podcast-Erfahrung haben, zum Beispiel per WhatsApp.
29 Minuten
-wo wir Fülle erfahren, Liebe und ein "genährt werden".
Auferstehung geschieht in unser Leben hinein- wir werden nicht herausgerissen.
Wie war Ihre Fastenzeit? Wie war Ihr Ostern?
Was braucht es für Sie, damit es "Auferstehung" wird?
Heute zu Gast, Monika Rak, die im Anschluss an die Wortgottes-Feier von ORF III am 19.4.2026 erzählt, wie sehr sich Jesus um uns kümmert.
Es ist alles bereitet- und Jesus macht Frühstück für uns.
Pfarrcafe- ein Austausch nach dem Fernsehgottesdienst, auch wenn Sie nicht im Gottesdienst waren, oder erst danach Gusto auf den Fernsehgottesdienst bekommen haben, oder: einfach so.
Teilen Sie gerne Ihre Gedanken mit uns unter:
pfarrcafe.podcast@katholischekirche.at
Foto(C): MarieBleyerFotografie
Auferstehung geschieht in unser Leben hinein- wir werden nicht herausgerissen.
Wie war Ihre Fastenzeit? Wie war Ihr Ostern?
Was braucht es für Sie, damit es "Auferstehung" wird?
Heute zu Gast, Monika Rak, die im Anschluss an die Wortgottes-Feier von ORF III am 19.4.2026 erzählt, wie sehr sich Jesus um uns kümmert.
Es ist alles bereitet- und Jesus macht Frühstück für uns.
Pfarrcafe- ein Austausch nach dem Fernsehgottesdienst, auch wenn Sie nicht im Gottesdienst waren, oder erst danach Gusto auf den Fernsehgottesdienst bekommen haben, oder: einfach so.
Teilen Sie gerne Ihre Gedanken mit uns unter:
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Foto(C): MarieBleyerFotografie
27 Minuten
Heute treffen wir uns auf ein Plauscherl nach dem Polizei-Fernsehgottesdienst auf ORF 2 aus der Kapelle der Rossauer-Kaserne in Wien vom 15.03.2026.
Der emeritierte Universitätsprofessor und Priester Dr. Proskschi erzählt von seinem Weg zur Polizeiseelsorge, vom Vater, der Gendarm war und von Gott, der kein "Polizei-Gott" ist.
Der Titel des Gottesdienstes ist aus dem Psalm "Der Herr ist mein Hirte" gewählt: Ein Psalm, der tiefes Vertrauen in Gott beschreibt.
Wer Lust hat, die renovierte Kapelle in der Rossauer-Kaserne zu besuchen, darf sich auf den 29. Mai 2026, auf die lange Nacht der Kirchen freuen: da wird es geführte Besichtigungen geben. Außerhalb dieser Zeit ist die Kapelle ausschließlich für Polizeibeamte zugänglich.
Zusammen sind wir Gemeinde-Gemeinsam sind wir Kirche!
Der emeritierte Universitätsprofessor und Priester Dr. Proskschi erzählt von seinem Weg zur Polizeiseelsorge, vom Vater, der Gendarm war und von Gott, der kein "Polizei-Gott" ist.
Der Titel des Gottesdienstes ist aus dem Psalm "Der Herr ist mein Hirte" gewählt: Ein Psalm, der tiefes Vertrauen in Gott beschreibt.
Wer Lust hat, die renovierte Kapelle in der Rossauer-Kaserne zu besuchen, darf sich auf den 29. Mai 2026, auf die lange Nacht der Kirchen freuen: da wird es geführte Besichtigungen geben. Außerhalb dieser Zeit ist die Kapelle ausschließlich für Polizeibeamte zugänglich.
Zusammen sind wir Gemeinde-Gemeinsam sind wir Kirche!
21 Minuten
Schon heute darf ich wachsen und mich entfalten - schon heute darf ich aufblühen
Die katholische Theologin und Seelsorgerin Pia Hecht (Fernseh-Gottesdienst vom 8.3.2026 ORFIII), erzählt im Interview von ihrem grünen Daumen, ihren Lieblingsblumen und ihrem Kindertraum im Palmenhaus zu wohnen.
Sich selbst etwas Gutes zu tun: sich selbst Blumen zu schenken - und dazu ein Kärtchen mit einem Segen, eine positive Zusage, eine Bestärkung- um selbst aufzublühen.
Anregungen, Tipps und mehr finden sie auf Instagram blumen.segen
Mit einem kurzen gedanklichen Schwenk auf den Weltfrauentag sitzen wir noch gemeinsam beim Pfarrcafe.
Zusammen sind wir Gemeinde. Gemeinsam sind wir Kirche.
Die katholische Theologin und Seelsorgerin Pia Hecht (Fernseh-Gottesdienst vom 8.3.2026 ORFIII), erzählt im Interview von ihrem grünen Daumen, ihren Lieblingsblumen und ihrem Kindertraum im Palmenhaus zu wohnen.
Sich selbst etwas Gutes zu tun: sich selbst Blumen zu schenken - und dazu ein Kärtchen mit einem Segen, eine positive Zusage, eine Bestärkung- um selbst aufzublühen.
Anregungen, Tipps und mehr finden sie auf Instagram blumen.segen
Mit einem kurzen gedanklichen Schwenk auf den Weltfrauentag sitzen wir noch gemeinsam beim Pfarrcafe.
Zusammen sind wir Gemeinde. Gemeinsam sind wir Kirche.
21 Minuten
"Wenn wir unseren Glauben verstecken, dann stirbt er langsam. Wenn wir ihn teilen, dann wächst er"
-mit diesen Worten hat Andrea Lentner im Gottesdienst am 5.10.2025 auf ORFIII zum Nachdenken angeregt.
Können wir über unseren Glauben sprechen und ist es nicht gerade in persönlich schwierigen Zeiten, eine scheinbar unüberwindbare Hürde. Wenn wir enttäuscht sind, dass das Leben nicht so läuft wie erhofft.
Wieder Sicherheit im Glauben finden, "aufrichten", wie auch das Seelsorgeangebot von anda.le auf Instagram lautet.
"Sicherheit" heißt auch das Lied von Daniela Hogger, das schon im Fernsehgottesdienst erklungen ist und in dieser Podcastfolge zum Schluss zum Nachhören zur Verfügung steht.
Wie ist es bei Ihnen? Schämen Sie sich manchmal für Ihren Glauben? schreiben Sie uns und erzählen Sie uns davon unter:
pfarrcafe.podcast@katholischekirche.at
-mit diesen Worten hat Andrea Lentner im Gottesdienst am 5.10.2025 auf ORFIII zum Nachdenken angeregt.
Können wir über unseren Glauben sprechen und ist es nicht gerade in persönlich schwierigen Zeiten, eine scheinbar unüberwindbare Hürde. Wenn wir enttäuscht sind, dass das Leben nicht so läuft wie erhofft.
Wieder Sicherheit im Glauben finden, "aufrichten", wie auch das Seelsorgeangebot von anda.le auf Instagram lautet.
"Sicherheit" heißt auch das Lied von Daniela Hogger, das schon im Fernsehgottesdienst erklungen ist und in dieser Podcastfolge zum Schluss zum Nachhören zur Verfügung steht.
Wie ist es bei Ihnen? Schämen Sie sich manchmal für Ihren Glauben? schreiben Sie uns und erzählen Sie uns davon unter:
pfarrcafe.podcast@katholischekirche.at
21 Minuten
Josef Grünwidl wird zum neuen Erzbischof von Wien geweiht -waren Sie dabei?
Im virtuellen Pfarrcafe lassen wir gemeinsam diese Feier vom 24. Jänner 2026 Revue passieren.
Momente zum Nachspüren für die, die dabei waren. Gedanken und Informationen für die, die nicht dabei waren.
Und um "nichts unversucht (zu) lassen, die Botschaft des Evangeliums so lebendig zu bringen, dass Menschen berührt werden- wie von einem großen Werk der Musik" (Zitat Erzbischof Grünwidl): der gesungene Wahlspruch des neuen Erzbischofs- "die Melodie Gottes aufnehmen" - von den Kindern der Domsingschule von St. Stephan/ Wien: "Du bist ein Ton in Gottes Melodie"
Foto von der Weihe im Stephansdom/ Erzdiözese Wien/ Schönlaub
Im virtuellen Pfarrcafe lassen wir gemeinsam diese Feier vom 24. Jänner 2026 Revue passieren.
Momente zum Nachspüren für die, die dabei waren. Gedanken und Informationen für die, die nicht dabei waren.
Und um "nichts unversucht (zu) lassen, die Botschaft des Evangeliums so lebendig zu bringen, dass Menschen berührt werden- wie von einem großen Werk der Musik" (Zitat Erzbischof Grünwidl): der gesungene Wahlspruch des neuen Erzbischofs- "die Melodie Gottes aufnehmen" - von den Kindern der Domsingschule von St. Stephan/ Wien: "Du bist ein Ton in Gottes Melodie"
Foto von der Weihe im Stephansdom/ Erzdiözese Wien/ Schönlaub