Eine WhatsApp-Nachricht von einem Freund oder Familienmitglied: „Kannst du kurz für mich abstimmen?“ Eigentlich kein Grund, misstrauisch zu werden – schließlich kennen wir den Absender. Genau das machen sich Betrüger bei einer aktuellen Masche zunutze.
In dieser Folge von „Eine Frage der Sicherheit“ sprechen Janine Best, Dirk Schindowski und Christian Augustin darüber, warum selbst Nachrichten von bekannten Kontakten heute nicht automatisch vertrauenswürdig sind – und wie Kriminelle versuchen, über vermeintliche Abstimmungen Zugriff auf WhatsApp-Accounts zu erhalten.
Außerdem werfen wir einen Blick auf eine ganz andere Entwicklung: Smart Glasses. Brillen mit integrierten Kameras werden zunehmend alltagstauglich und werfen damit neue Sicherheitsfragen auf. Wie leicht können PINs, Passwörter, Dokumente oder Bildschirminhalte unbemerkt aufgenommen werden? Und was bedeutet das für Unternehmen, Meetings oder Bereiche mit sensiblen Informationen?
Wir sprechen unter anderem darüber:
wie die aktuelle WhatsApp-Masche mit vermeintlichen Abstimmungen funktioniert
warum ein bekannter Absender längst kein Sicherheitsmerkmal mehr sein muss
welche Rolle Links, QR-Codes und Bestätigungscodes spielen
wie man einen möglichen Fremdzugriff auf WhatsApp erkennt
welche Risiken durch Smart Glasses im privaten und beruflichen Alltag entstehen
warum viele „neue“ Betrugsmaschen eigentlich auf bekannten Tricks basieren
Zum Abschluss heißt es wieder: Mythos oder Wahrheit? Wir nehmen einige typische Aussagen rund um WhatsApp, Smart Glasses und aktuelle Betrugsmaschen genauer unter die Lupe.
️ Eine Frage der Sicherheit – der Podcast rund um Unternehmenssicherheit, Cyberkriminalität und aktuelle Sicherheitsrisiken.
Kommentare (0)
Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.