- Startseite
- Podcasts
- EUrawLaw Podcast
Episoden
1 Stunde 5 Minuten
In dieser Episode von EUrawLaw blicken Prof. Dr. MarcBungenberg, Dr. Philipp Reinhold und Dr. Mareike Fröhlich auf die 1. Saarländischen Stahlgespräche zurück und diskutieren die rechtlichen und politischen Herausforderungen der Transformation der europäischen Stahlindustrie.
Im Mittelpunkt steht die Frage, unter welchen Voraussetzungen die Stahlindustrie in Deutschland und Europa wettbewerbsfähig, resilient und zugleich klimaneutral werden kann. Dabei geht es um die strategische Bedeutung von Stahl für Europa, die Auswirkungen geopolitischer Spannungen und globaler Überkapazitäten sowie um die zunehmende Bedeutung von Rohstoff- und Versorgungssicherheit.
Die Episode nimmt die ersten SaarländischenStahlgespräche zum Anlass, verschiedene Perspektiven aus Wissenschaft, Politik, Industrie und internationalen Organisationen zusammenzubringen.
Ergänzt werden die Gespräche durch O-Töne einzelner Teilnehmer*innen der Veranstaltung:
Anke Rehlinger (Ministerpräsidentin des Saarlandes), KerstinMaria Rippel (Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl), Stefan Rauber (SHS – Stahl-Holding-Saar), Dr. Peter Buchholz (Leiter der DERA), Prof. Dr. Christian Tietje (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg), Prof. Dr. Daniel Gros (Bocconi Universität), Prof. Dr. Walter Frenz (RWTH Aachen Universität), Jonathan Weber (SHS – Stahl-Holding-Saar), Prof. Dr. Stefan Lechtenböhmer (Universität Kassel), Assoc.-Prof. Dr. Ruven Fleming (Rijksuniversiteit Groningen), Ass.-Prof. Dr. Patrick Abel (Universität Innsbruck) und Anthony de Carvalho (OECD).
----------------------------------------------------------------------
Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder derEuropäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider.Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.
----------------------------------------------------------------------
Kontaktieren Sie uns gerne,
LinkedIn: linkedin.com/school/europa-institut-saarland-university/
Instagram: instagram.com/europainstitut
Facebook: facebook.com/europainstitut.saarbruecken/
Email: projects@europainstitut.de
oder erfahren Sie mehr über den JeanMonnet Chair online.
----------------------------------------------------------------------
Im Mittelpunkt steht die Frage, unter welchen Voraussetzungen die Stahlindustrie in Deutschland und Europa wettbewerbsfähig, resilient und zugleich klimaneutral werden kann. Dabei geht es um die strategische Bedeutung von Stahl für Europa, die Auswirkungen geopolitischer Spannungen und globaler Überkapazitäten sowie um die zunehmende Bedeutung von Rohstoff- und Versorgungssicherheit.
Die Episode nimmt die ersten SaarländischenStahlgespräche zum Anlass, verschiedene Perspektiven aus Wissenschaft, Politik, Industrie und internationalen Organisationen zusammenzubringen.
Ergänzt werden die Gespräche durch O-Töne einzelner Teilnehmer*innen der Veranstaltung:
Anke Rehlinger (Ministerpräsidentin des Saarlandes), KerstinMaria Rippel (Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl), Stefan Rauber (SHS – Stahl-Holding-Saar), Dr. Peter Buchholz (Leiter der DERA), Prof. Dr. Christian Tietje (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg), Prof. Dr. Daniel Gros (Bocconi Universität), Prof. Dr. Walter Frenz (RWTH Aachen Universität), Jonathan Weber (SHS – Stahl-Holding-Saar), Prof. Dr. Stefan Lechtenböhmer (Universität Kassel), Assoc.-Prof. Dr. Ruven Fleming (Rijksuniversiteit Groningen), Ass.-Prof. Dr. Patrick Abel (Universität Innsbruck) und Anthony de Carvalho (OECD).
----------------------------------------------------------------------
Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder derEuropäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider.Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.
----------------------------------------------------------------------
Kontaktieren Sie uns gerne,
LinkedIn: linkedin.com/school/europa-institut-saarland-university/
Instagram: instagram.com/europainstitut
Facebook: facebook.com/europainstitut.saarbruecken/
Email: projects@europainstitut.de
oder erfahren Sie mehr über den JeanMonnet Chair online.
----------------------------------------------------------------------
34 Minuten
In dieser Episode von EURawLaw sprechen Prof. Dr. Marc Bungenberg und Prof. Dr. Thomas Cottier über die Bedeutung des Welthandelsrechts in einer Zeit wachsender geopolitischer Spannungen und zunehmender Wirtschaftssicherheitsinteressen.
Im Mittelpunkt steht die Frage, ob regelbasierter Handel im Rohstoffbereich weiterhin trägt oder ob sich die internationale Ordnung bereits in Richtung einer Post-WTO-Welt verschiebt. Diskutiert werden unter anderem Exportbeschränkungen Chinas im Rohstoffbereich und deren Vereinbarkeit mit WTO-Regeln sowie die Rolle der WTO als Ordnungsrahmen für den globalen Rohstoffhandel.
Zugleich geht es um grundlegende völkerrechtliche Prinzipien wie die permanente Souveränität über natürliche Ressourcen und das Konzept des Common Concern of Humankind. Die Episode beleuchtet zudem, welche Perspektiven sich für die Weiterentwicklung der WTO im Spannungsfeld von Handel, Nachhaltigkeit und geopolitischen Interessen ergeben.
----------------------------------------------------------------------
Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.
----------------------------------------------------------------------
Kontaktieren Sie uns gerne,
LinkedIn: linkedin.com/school/europa-institut-saarland-university/
Instagram: instagram.com/europainstitut
Facebook: facebook.com/europainstitut.saarbruecken/
oder erfahren Sie mehr über den Jean-Monnet Chair online.
Im Mittelpunkt steht die Frage, ob regelbasierter Handel im Rohstoffbereich weiterhin trägt oder ob sich die internationale Ordnung bereits in Richtung einer Post-WTO-Welt verschiebt. Diskutiert werden unter anderem Exportbeschränkungen Chinas im Rohstoffbereich und deren Vereinbarkeit mit WTO-Regeln sowie die Rolle der WTO als Ordnungsrahmen für den globalen Rohstoffhandel.
Zugleich geht es um grundlegende völkerrechtliche Prinzipien wie die permanente Souveränität über natürliche Ressourcen und das Konzept des Common Concern of Humankind. Die Episode beleuchtet zudem, welche Perspektiven sich für die Weiterentwicklung der WTO im Spannungsfeld von Handel, Nachhaltigkeit und geopolitischen Interessen ergeben.
----------------------------------------------------------------------
Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.
----------------------------------------------------------------------
Kontaktieren Sie uns gerne,
LinkedIn: linkedin.com/school/europa-institut-saarland-university/
Instagram: instagram.com/europainstitut
Facebook: facebook.com/europainstitut.saarbruecken/
oder erfahren Sie mehr über den Jean-Monnet Chair online.
31 Minuten
In der Auftaktepisode von EURawLaw gehenwir einer zentralen Frage nach: Was ist eigentlich Rohstoffrecht und warum istes heute so relevant wie nie zuvor?
Im Gespräch mit Prof. Dr. Marc Bungenberg gibt die Episodeeinen ersten Einblick in ein Rechtsgebiet, das sich nicht in einem einzelnenGesetzbuch findet, sondern als Querschnittsmaterie durch Europa-, Völker- undnationales Recht verläuft.
Anhand konkreter Beispiele, etwa der Rolle von Lithium fürdie grüne Transformation oder der strategischen Bedeutung von Partnerschaftenzwischen der EU und Australien, wird deutlich, wie eng Rohstoffrecht heute mitIndustriepolitik, Versorgungssicherheit und geopolitischen Entwicklungenverknüpft ist.
Dabei zeigt sich, dass Rohstoffe längst nicht mehr nur eineFrage von Umwelt und Abbau sind, sondern im Zentrum wirtschaftlicher undsicherheitspolitischer Überlegungen stehen. Dazu zählen globale Lieferkettenebenso wie Fragen strategischer Autonomie der Europäischen Union.
Die Episode bietet zugleich einen Ausblick auf die Themendes Podcasts. Dazu gehören aktuelle EU-Initiativen wie der Critical RawMaterials Act, internationale Rohstoffbeziehungen sowie konkreteHerausforderungen für Industrie und Regulierung.
----------------------------------------------------------------------
Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußertenAnsichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw.der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder derEuropäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder dieEuropäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.
----------------------------------------------------------------------
Kontaktieren Sie uns gerne,
LinkedIn: linkedin.com/school/europa-institut-saarland-university/
Instagram: instagram.com/europainstitut
Facebook: facebook.com/europainstitut.saarbruecken/
Email: projects@europainstitut.de
oder erfahren Sie mehr über den Jean-MonnetChair online.
----------------------------------------------------------------------
Im Gespräch mit Prof. Dr. Marc Bungenberg gibt die Episodeeinen ersten Einblick in ein Rechtsgebiet, das sich nicht in einem einzelnenGesetzbuch findet, sondern als Querschnittsmaterie durch Europa-, Völker- undnationales Recht verläuft.
Anhand konkreter Beispiele, etwa der Rolle von Lithium fürdie grüne Transformation oder der strategischen Bedeutung von Partnerschaftenzwischen der EU und Australien, wird deutlich, wie eng Rohstoffrecht heute mitIndustriepolitik, Versorgungssicherheit und geopolitischen Entwicklungenverknüpft ist.
Dabei zeigt sich, dass Rohstoffe längst nicht mehr nur eineFrage von Umwelt und Abbau sind, sondern im Zentrum wirtschaftlicher undsicherheitspolitischer Überlegungen stehen. Dazu zählen globale Lieferkettenebenso wie Fragen strategischer Autonomie der Europäischen Union.
Die Episode bietet zugleich einen Ausblick auf die Themendes Podcasts. Dazu gehören aktuelle EU-Initiativen wie der Critical RawMaterials Act, internationale Rohstoffbeziehungen sowie konkreteHerausforderungen für Industrie und Regulierung.
----------------------------------------------------------------------
Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußertenAnsichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw.der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder derEuropäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder dieEuropäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.
----------------------------------------------------------------------
Kontaktieren Sie uns gerne,
LinkedIn: linkedin.com/school/europa-institut-saarland-university/
Instagram: instagram.com/europainstitut
Facebook: facebook.com/europainstitut.saarbruecken/
Email: projects@europainstitut.de
oder erfahren Sie mehr über den Jean-MonnetChair online.
----------------------------------------------------------------------
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.
Über diesen Podcast
EURawLaw ist der Podcast des Jean-Monnet-Lehrstuhls für
nachhaltiges und sicheres EU-Rohstoffrecht und -politik (Prof. Dr.
Marc Bungenberg, LL.M.) am Europa-Institut der Universität des
Saarlandes. In Gesprächen mit Expert:innen aus Wissenschaft,
Politik und Praxis werden aktuelle Entwicklungen im
EU-Rohstoffrecht beleuchtet. Im Fokus stehen rechtliche und
politische Rahmenbedingungen globaler Rohstoffbeziehungen sowie
Herausforderungen zwischen Versorgungssicherheit, Regulierung und
geopolitischen Spannungen.
Kommentare (0)
Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.